Turbo Open End | Long | Vonovia | 39,8554

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  • WKN: MC77K0
  • ISIN: DE000MC77K08
  • Turbo Open End

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Vonovia hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Vonovia hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

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Ereignisse

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01.07.2020 Aktionoption
  • Basispreis
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  • 40,88 EUR
  • 40,88 EUR
  • 39,73 EUR
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Nachrichten und Analysen

Heute 03.08.2020 16:03:21 Quelle: dpa
VONOVIA IM FOKUS: Immobilienkonzern setzt weiter auf Zukäufe
BOCHUM (dpa-AFX) - Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia treibt seine Expansion im Ausland voran. Nach Milliarden-Zukäufen in Schweden und Österreich sowie einem kleineren Anteilskauf in Frankreich folgte vor kurzem der Einstieg in den niederländischen Wohnimmobilienmarkt. Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie bekam Vonovia zwar bislang kaum zu spüren. Allerdings weht dem Unternehmen wegen steigender Mieten auf dem deutschen Heimatmarkt schon seit längerem ein kräftiger Wind entgegen: Die Mietpreisbremse wurde verlängert und in Berlin wurde der Mietendeckel eingeführt. Was bei Vonovia los ist, was die Analysten sagen und wie die Aktie zuletzt gelaufen ist. LAGE DES UNTERNEHMENS: Die Geschäfte für den Dax-Konzern Vonovia laufen seit Jahren dank steigender Mieten in den Großstädten gut. Dabei profitiert der Vermieter wie andere aus der Branche vor allem von modernisierten Wohnungen. Die Kosten dafür legen die Konzerne nicht nur teilweise auf die Mieter um, sondern sie können die Mieten anschließend auch stärker erhöhen. Zudem setzt Vonovia auf Neubau und die Aufstockung von Gebäuden. Seit längerem wächst der Wohnimmobilien-Konzern aber auch durch Übernahmen im In- und zuletzt auch im Ausland - etwa von Rivalen wie Gagfah, Süddeutsche Wohnen, Franconia und Wiener Conwert. 2018 kamen Buwog aus Österreich und Victoria Park aus Schweden hinzu, 2019 auch der Stockholmer Wohnimmobilienkonzern Hembla AB. Anfang des zweiten Jahresviertels übernahm der Wohnungskonzern den Projektentwickler Bien-Ries. Zuletzt stieg Vonovia mit einem Anteilskauf am Immobilieninvestor Vesteda Residential Fund in den niederländischen Markt ein. Mittlerweile gehören Vonovia mehr als 400 000 Wohnungen. Im Gegensatz zu vielen Unternehmen aus anderen Branchen sieht Vonovia derzeit keine großen Folgen der Corona-Krise für seine Geschäfte. "Die Auswirkungen von Covid-19 konnten wir gut auffangen", sagte Vorstandschef Rolf Buch Ende Juni auf der Hauptversammlung. Bislang hätten sich nur ein Prozent der rund 350 000 Mieter in Deutschland mit der Bitte um Mietstundung bei Vonovia gemeldet. In allen Fällen habe es individuelle Lösungen gegeben. Mit Mietern in finanziellen Nöten entwickelt Vonovia individuelle Lösungen wie etwa langlaufende Ratenzahlungen. Nach Modernisierungen verzichtet der Konzern zudem bis September auf Mieterhöhungen. Vonovia legt an diesem Mittwoch (5. August) Zahlen zum zweiten Quartal vor. Im Fokus steht aktuell vor allem der Berliner Wohnungsmarkt wegen des Mietendeckels. Mit diesem wurden die Mieten für 1,5 Millionen Wohnungen in der Hauptstadt, die vor 2014 gebaut wurden, für fünf Jahre eingefroren. Für Neuvermietungen gelten Obergrenzen. Dies trifft besonders Immobilienkonzerne wie Deutsche Wohnen und Ado Properties, die Immobilien überwiegend in Berlin besitzen. Vonovia gehören in Berlin etwa 42 000 Wohnungen, das sind etwa zehn Prozent des eigenen Bestands. Bei zwei Drittel von ihnen musste trotz des neuen Gesetzes die Miete nicht gekürzt werden, sagte Buch. Deshalb seien die finanziellen Folgen des Mietendeckels mit rund zehn Millionen Euro pro Jahr für Vonovia kein wirtschaftliches Risiko. Zuletzt stellte das Berliner Landgericht einen Teil des Mietendeckels in der Hauptstadt in Frage. In einem am Freitag ergangenen Urteil stuft das Gericht das bundesweit bisher einmalige Gesetz zwar als verfassungsgemäß ein. Allerdings könnten diese Grenzen nicht rückwirkend seit 18. Juni 2019, sondern erst seit Inkrafttreten des Mietendeckelgesetzes am 23. Februar 2020 gelten, so die Richter. Mieterhöhungen über die Obergrenzen hinaus wären demnach erst ab März 2020 verboten. Mit dem Mietendeckel will der Berliner Senat den zuletzt starken Anstieg der Mieten in der Hauptstadt bremsen. Gegen das Gesetz sind Klagen vor dem Landes- und dem Bundesverfassungsgericht anhängig. Vonovia will auch bei einem Erfolg der Verfassungsklage gegen den Berliner Mietendeckel voraussichtlich keine Nachforderungen an seine Mieter in der Hauptstadt stellen. Sollte Karlsruhe den Mietendeckel für ungültig erklären, hätten die Wohnungsunternehmen wohl die Möglichkeit, die Mieten rückwirkend einzufordern. "Ob wir davon Gebrauch machen würden, halte ich in der aktuellen Situation für eher unwahrscheinlich", sagte Buch. Auch sonst weht den großen Wohnimmobilien-Konzernen in Deutschland ein stärkerer Gegenwind entgegen. Erst jüngst verlängerte der Bundestag angesichts der anhaltenden Knappheit an Wohnungen die Mietpreisbremse um fünf Jahre und verschärfte sie zudem. Künftig können Mieter zu viel gezahlte Miete auch für bis zu zweieinhalb Jahre rückwirkend zurückfordern. DAS SAGEN ANALYSTEN: Von den im dpa-AFX-Analyser seit Juni erfassten fünf Analysten empfiehlt die Mehrheit die Aktie zum Kauf. Während sich ein Experte für das Halten des Papiers ausspricht, rät keiner zum Verkauf der Aktie. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei rund 63 Euro und damit um rund 12 Prozent über dem aktuellen Kursniveau. Analyst Georg Kanders vom Bankhaus Lampe rechnet mit einem soliden zweiten Quartal für den Immobilienkonzern. Der operative Gewinn (FFO) dürfte im ersten Halbjahr im Jahresvergleich um rund 10 Prozent auf 669,7 Millionen Euro wachsen. Er rechnet mit Bewertungsgewinnen in Höhe von 1,7 Milliarden Euro. Die Jahresprognose sollte das Vonovia-Management bestätigen. In einer jüngsten Studie verwies Analyst Kai Klose von der Privatbank Berenberg darauf, dass die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) jüngst die Bonitätseinstufung der Anleihen des Immobilienkonzerns bestätigt und das Geschäftsrisikoprofil nun als "exzellent" bezeichnet. Zuvor habe S&P dieses als "stark" eingestuft. Die Liquiditätsposition habe sich nach der jüngsten Anleiheplatzierung verbessert, zudem seien die Finanzierungskosten gesunken. Mit dem 2,6-prozentigen Anteil an Vesteda Residential Fund sei Vonovia nun in fünf Ländern vertreten, schrieb Analyst Neil Green von der US-Bank JPMorgan in einer Studie. Sein erster Blick auf den niederländischen Markt sei recht positiv. Für Analyst Jan Lennertz von Independent Research stellt der Einstieg in den niederländischen Markt den ersten Schritt für eine spätere, umfangreichere Penetration des Marktes dar. Er bewertet diesen Schritt als positiv, da Vonovia sich weiter diversifiziere. Damit verringere das Unternehmen Risiken wie Gesetzesänderungen, die zu Ertragseinbußen führen könnten, wie etwa den Einfluss des Berliner Mietendeckels auf die Konkurrentin Deutsche Wohnen. Für Analyst Markus Scheufler von der Deutschen Bank gehört Vonovia neben Europa CA Immo, Deutsche Wohnen und Instone zu den bevorzugten Werte. DAS MACHT DIE AKTIE: Kurz bevor die Coronavirus-Krise den Dax und damit auch sämtliche seiner Mitglieder auf Talfahrt schickte, herrschte unter den Vonovia-Anlegern noch Rekordlaune. Mitte Februar erreichte das 2013 an die Börse gebrachte Papier ein Hoch bei 54,48 Euro, der Corona-Crash schickte es anschließend bis auf Kurse unter 37 Euro am 19. März. Zur Virus-Panik kam zur gleichen Zeit auch noch ein vom Bundesverfassungsgericht abgelehnter Eilantrag gegen den Berliner Mietendeckel hinzu. Von diesem Krisentief konnte sich das Papier inzwischen deutlich erholen und kletterte Anfang Juni auf ein Rekordhoch von 56,38 Euro. Zuletzt kostete die Aktie rund 56,30 Euro und damit rund 17 Prozent mehr als zu Jahresbeginn. Damit zählt der Anteilschein zu den besten im deutschen Leitindex, der sich nach dem Corona-Crash zwar auch deutlich wieder erholt hat, aber derzeit noch unter dem Niveau vom Jahresanfang liegt. Die Aktie des Immobilienkonzerns gehörte bereits in den vergangenen Monaten und Jahren zu den am besten gelaufenen Dax-Titeln. In den vergangenen zwölf Monaten stieg der Kurs um fast ein Viertel. Seit dem Dax-Aufstieg der Aktie im September 2015 hat sich der Kurs fast verdoppelt. Vonovia ist aus der Deutsche Annington hervorgegangen, die 2000 einen Großteil der vom Bund verkauften Eisenbahnerwohnungen gekauft hatte. Bis zum Börsengang gehörte Deutsche Annington Finanzinvestoren, die das Unternehmen im Sommer 2013 an den Kapitalmarkt brachten. Der Start dort war holprig - der Börsengang gelang erst im zweiten Anlauf. Die Investoren, allen voran die britische Gesellschaft Terra Firma, mussten sich mit deutlich weniger zufrieden geben als erhofft. Doch die geschickte Übernahmestrategie des Unternehmenslenkers Buch sowie der Immobilienboom in Deutschland bescherten den Anteilseignern bald kräftige Gewinne. Vom Ausgabepreis in Höhe von 16,50 Euro ging es Stück für Stück nach oben. Inzwischen haben sich die Alteigentümer ganz von Vonovia verabschiedet./mne/eas/he
Heute 03.08.2020 15:53:06 Quelle: dpa
DGAP-News: Vonovia SE: Mehr als 150 Talente starten ihre Ausbildung bei Vonovia (deutsch)
Vonovia SE: Mehr als 150 Talente starten ihre Ausbildung bei Vonovia ^ DGAP-News: Vonovia SE / Schlagwort(e): Sonstiges Vonovia SE: Mehr als 150 Talente starten ihre Ausbildung bei Vonovia (News mit Zusatzmaterial) 03.08.2020 / 15:52 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Mehr als 150 Talente starten ihre Ausbildung bei Vonovia - 55 kaufmännische Azubis verstärken das Unternehmen. - Insgesamt mehr als 100 handwerkliche Auszubildende starten im August bzw. September. - Verlängerte Bewerbungsfrist: Bewerbungen für handwerkliche Ausbildungsplätze weiterhin möglich. - Ausbildungsstart für Azubis aus insolventen Unternehmen jederzeit möglich. - Rolf Buch: "Wir möchten Fachkräften von morgen eine langfristige Perspektive bieten." Bochum, 3. August 2020. Vonovia baut weiter auf den Nachwuchs. Zum Start des Ausbildungsjahres verstärken mehr als 150 Auszubildende das Bochumer Wohnungsunternehmen. Weitere sollen noch folgen. "Ausbildung besitzt bei Vonovia einen hohen Stellenwert. Auch für künftige Herausforderungen brauchen wir gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", sagt Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Vonovia. Zuletzt lag Vonovia mit einer Ausbildungsquote von 5 Prozent bereits über dem Durchschnitt der Dax-Unternehmen. "Ich freue mich sehr auf die jungen engagierten und talentierten Kolleginnen und Kollegen. Als Fachkräfte von morgen möchten wir ihnen eine langfristige Perspektive bieten", so Buch weiter. Für die 55 Auszubildenden mit kaufmännischem Schwerpunkt beginnt ihre Ausbildung bei Vonovia mit einer Willkommensveranstaltung in Bochum. Vorstand und Geschäftsführung begrüßen die Berufsstarter in diesem Jahr per Videobotschaft. Die Einführungswoche, in der die Auszubildenden an ihr neues Umfeld und ihre Aufgaben herangeführt werden, ist in diesem Jahr deutlich digitaler. Vonovia bildet junge Menschen mit kaufmännischem Schwerpunkt beispielsweise in den Berufen Immobilienkaufmann/-frau oder Kaufmann/-frau für Büromanagement aus und bietet auch duale Studiengänge an. Zudem starten im August und September mehr als 100 handwerkliche Auszubildende bei Vonovia. An mehr als 20 Ausbildungsstandorten erlernen sie dann wortwörtlich ihr Handwerk. Vonovia bildet deutschlandweit Berufsanfänger im Handwerk zum/zur Anlagenmechaniker/-in, Fliesenleger/-in, Elektroniker/-in, Maler/-in und Gärtner/-in aus. "Schön, dass sich unsere neuen Auszubildenden für uns entschieden haben", sagt Andreas Wohlthat, Leiter Personalmanagement bei Vonovia, und ergänzt: "Frischer Wind ist immer förderlich, um sich als Unternehmen weiterzuentwickeln. Ich kann unsere Auszubildenden daher nur ermutigen, sich und ihre Ideen aktiv einzubringen." Vor allem für die handwerklichen Berufe sucht Vonovia noch nach weiterer Verstärkung. Ende Juni hatte das immobilienunternehmen bekanntgegeben, die Zahl der handwerklichen Auszubildenden um 100 Stellen zu erhöhen und damit zu verdoppeln. Vonovia hat dabei auch die Bewerbungsfrist verlängert. So sind Bewerbungen zu den Stichtagen 1. September und 1. Oktober weiterhin ebenso möglich wie kurzfristige Einstellungen vor Ausbildungsstart. Vonovia bietet auch Berufsanfängern aus insolventen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Ausbildung zu beginnen oder ihre bereits begonnene Ausbildung abzuschließen - Letzteres unabhängig von den eigentlichen Startterminen. Vonovia sieht die Vielfalt im Team als große Chance. Die mehr als 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen aus 74 Ländern. Zu den Standorten mit Ausbildungsperspektive im Bundesgebiet zählen: Berlin, Bielefeld, Bochum, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Frankfurt a. M., Gelsenkirchen, Hamburg, Hannover, Heidenheim, Kassel, Kiel, Köln, Mannheim, München, Nürnberg und Stuttgart. Unter karriere.vonovia.de finden Interessierte Informationen zur Ausbildung und zu Einstiegsmöglichkeiten bei Vonovia sowie offene Stellen. Über Vonovia Vonovia bietet rund einer Million Menschen in Deutschland ein Zuhause. Das Wohnungsunternehmen steht mitten in der Gesellschaft, deshalb haben die Aktivitäten von Vonovia niemals nur eine wirtschaftliche, sondern immer auch eine gesellschaftliche Perspektive. Vonovia beteiligt sich daran, Antworten auf die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt zu finden. Das Unternehmen setzt sich ein für mehr Klimaschutz, mehr altersgerechte Wohnungen und für ein gutes Zusammenleben in den Quartieren. In Kooperation mit sozialen Trägern und den Bezirken unterstützt Vonovia soziale und kulturelle Projekte, die das nachbarliche Gemeinschaftsleben bereichern. Zudem beteiligt sich Vonovia an der im Moment besonders wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe: dem Bau neuer Wohnungen. Im Mittelpunkt des Handelns stehen die Kunden und ihre Bedürfnisse. Vor Ort kümmern sich Objektbetreuer und eigene Handwerker um die Anliegen der Mieter. Diese Kundennähe sichert einen schnellen und zuverlässigen Service. Zudem investiert Vonovia großzügig in die Instandhaltung der Gebäude und entwickelt wohnungsnahe Dienstleistungen für mehr Lebensqualität. Über Mietverträge und Nebenkostenabrechnungen können sich Mieter in der Kunden-App "Mein Vonovia" informieren. Vonovia beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter, Vorstandsvorsitzender ist Rolf Buch. Zusatzinformationen: Zulassung: Regulierter Markt / Prime Standard, Frankfurter Wertpapierbörse ISIN: DE000A1ML7J1 WKN: A1ML7J Common Code: 094567408 Sitz der Vonovia SE: Bochum, Deutschland, Amtsgericht Bochum, HRB 16879 Verwaltung der Vonovia SE: Universitätsstraße 133, 44803 Bochum, Deutschland Diese Pressemitteilung wurde von der Vonovia SE und/oder ihren Tochtergesellschaften ausschließlich zu Informationszwecken erstellt. Diese Pressemitteilung kann Aussagen, Schätzungen, Meinungen und Vorhersagen in Bezug auf die erwartete zukünftige Entwicklung der Vonovia ("zukunftsgerichtete Aussagen") enthalten, die verschiedene Annahmen wiedergeben betreffend z.B. Ergebnisse, die aus dem aktuellen Geschäft der Vonovia oder von öffentlichen Quellen abgeleitet wurden, die keiner unabhängigen Prüfung oder eingehenden Beurteilung durch Vonovia unterzogen worden sind und sich später als nicht korrekt herausstellen könnten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen geben aktuelle Erwartungen gestützt auf den aktuellen Businessplan und verschiedene weitere Annahmen wieder und beinhalten somit nicht unerhebliche Risiken und Unsicherheiten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen sollten daher nicht als Garantie für zukünftige Performance oder Ergebnisse verstanden werden und stellen ferner keine zwangsläufig zutreffenden Indikatoren dafür dar, dass die erwarteten Ergebnisse auch erreicht werden. Alle zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Tag der Ausgabe dieser Pressemitteilung an die Empfänger. Es obliegt den Empfängern dieser Pressemitteilung, eigene genauere Beurteilungen über die Aussagekraft zukunftsgerichteter Aussagen und diesen zugrundeliegenden Annahmen anzustellen. Vonovia schließt jedwede Haftung für alle direkten oder indirekten Schäden oder Verluste bzw. Folgeschäden oder -verluste sowie Strafen, die den Empfängern durch den Gebrauch der Pressemitteilung, ihres Inhaltes, insbesondere aller zukunftsgerichteten Aussagen, oder im sonstigen Zusammenhang damit entstehen könnten, soweit gesetzlich zulässig aus. Vonovia gibt keine Garantie oder Zusicherung (weder ausdrücklich noch stillschweigend) in Bezug auf die Informationen in dieser Pressemitteilung. Vonovia ist nicht verpflichtet, die Informationen, zukunftsgerichtete Aussagen oder Schlussfolgerungen in dieser Pressemitteilung zu aktualisieren oder zu korrigieren oder nachfolgende Ereignisse oder Umstände aufzunehmen oder Ungenauigkeiten zu berichtigen, die nach dem Datum dieser Pressemitteilung bekannt werden. --------------------------------------------------------------------------- Zusatzmaterial zur Meldung: Datei: https://eqs-cockpit.com/c/fncls.ssp?u=15a12cb42087faef9b260887ed5fa531 Dateibeschreibung: Vonovia Azubistart --------------------------------------------------------------------------- 03.08.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Vonovia SE Universitätsstraße 133 44803 Bochum Deutschland Telefon: +49 234 314 1609 Fax: +49 234 314 2995 E-Mail: investorrelations@vonovia.de Internet: www.vonovia.de ISIN: DE000A1ML7J1 WKN: A1ML7J Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1108461 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1108461 03.08.2020 °
Heute 03.08.2020 05:41:46 Quelle: dpa
Analyse: Mieten und Kaufpreise steigen trotz Corona-Krise
FRANKFURT (dpa-AFX) - Selbst die Corona-Krise hat den Immobilienboom in Deutschland bisher nicht zum Erliegen gebracht. Darauf deutet eine Analyse des Hamburger GEWOS Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung und des Portals Immobilienscout24 hin, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Trotz der immensen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sind die Mieten sowie Preise für Wohnungen und Häuser im ersten Halbjahr demnach weiter gestiegen. "Bisher lässt sich kein Corona-Einbruch am deutschen Immobilienmarkt ablesen", sagte GEWOS-Geschäftsführerin Carolin Wandzik. "Preise und Mieten klettern weiter, wenn auch mit nachlassender Dynamik." Zwar sei im April ein Knick zu sehen, vergleichbare Preisschwankungen in dem Monat habe es aber auch in den Vorjahren gegeben. "Ich würde hier nicht von einem Corona-Effekt sprechen." Konkret kletterten die Angebotsmieten für Bestandswohnungen im zweiten Quartal auf durchschnittlich 7,47 Euro je Quadratmeter, ein Plus von 0,8 Prozent zum ersten Jahresviertel und von 3,6 Prozent zum zweiten Quartal 2019. Auch Eigentumswohnungen wurden teurer: Hier stiegen die Angebotspreise auf 2183 Euro je Quadratmeter - gut 1,8 Prozent mehr gemessen am Vorquartal und 8,5 Prozent als vor einem Jahr. Ähnlich fielen die Preisaufschläge bei Einfamilienhäusern aus. Die Ergebnisse sind überraschend, da manche Ökonomen in der Corona-Krise mit einem Dämpfer am Wohnungsmarkt gerechnet hatten. Kurzarbeit, sinkende Einkommen und steigende Arbeitslosigkeit in der Corona-Krise belasten die finanzielle Lage vieler Menschen./als/DP/zb
31.07.2020 Quelle: dpa
Gericht stellt Teil des Berliner Mietendeckels in Frage
BERLIN (dpa-AFX) - Das Berliner Landgericht hat einen Teil des umstrittenen Mietendeckels in der Hauptstadt in Frage gestellt. In einem am Freitag ergangenen Urteil stuft das Gericht das bundesweit bisher einmalige Gesetz mit staatlichen Obergrenzen für Mieten zwar als verfassungsgemäß ein. Allerdings könnten diese Grenzen nicht rückwirkend seit 18. Juni 2019, sondern erst seit Inkrafttreten des Mietendeckelgesetzes am 23. Februar 2020 gelten, so die Richter. Mieterhöhungen über die Obergrenzen hinaus wären demnach erst ab März 2020 verboten. Der im Gesetz enthaltene Stichtag im Vorjahr stelle zwar einen materiell maßgeblichen Bezugspunkt für die Ermittlung der absolut zulässigen Miethöhe dar, so das Gericht (AZ 66 S 95/20). Das ändere aber nichts daran, dass das gesetzliche Verbot höherer Mieten am 18. Juni 2019 noch nicht existiert habe. Mit dem Mietendeckel-Gesetz waren die Mieten für 1,5 Millionen Wohnungen für fünf Jahre eingefroren worden - und zwar auf dem Niveau vom 18. Juni 2019. An dem Tag hatte der rot-rot-grüne Senat erste Eckpunkte zum Deckel vorgelegt. Ab 2022 dürfen die Bestandsmieten höchstens um 1,3 Prozent jährlich steigen. Wird eine Wohnung wieder vermietet, muss sich der Vermieter an festgelegte Obergrenzen und die zuletzt verlangte Miete halten. Mit dem Mietendeckel will der Berliner Senat den zuletzt starken Anstieg der Mieten in der Hauptstadt bremsen. Gegen das Gesetz sind Klagen vor dem Landes- und dem Bundesverfassungsgericht anhängig. Das Urteil des Landgerichts wiederum bezog sich auf einen Einzelfall, bei dem es um die Rechtmäßigkeit einer Mieterhöhung ging. Es könnte aber darüber hinaus grundsätzliche Bedeutung haben. Denn wenn diese Rechtsprechung Bestand hätte, könnten Berliner Vermieter, die Mieten seit dem 18. Juni 2019 im Wissen um den geplanten Mietendeckel nicht mehr erhöht haben, dies nachholen - zumindest bis zum Monat Februar. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Landgericht ließ keine Revision zu. Dagegen kann der Kläger allerdings Beschwerde beim Bundesgerichtshof einlegen./kr/DP/fba