Turbo Open End | Long | Muenchener Rueck | 149,7036

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  • WKN: MC77AE
  • ISIN: DE000MC77AE6
  • Turbo Open End

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04.08.2020 11:29:12

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Muenchener Rueck hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Muenchener Rueck hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 155,51 EUR
  • 155,51 EUR
  • 148,31 EUR
  • 148,31 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 04.08.2020 10:24:01 Quelle: dpa
ROUNDUP: Hurrikan 'Isaias' trifft an US-Ostküste auf Land
WASHINGTON (dpa-AFX) - Wirbelsturm "Isaias" ist im US-Bundesstaat North Carolina auf Land gestoßen. Der Hurrikan traf in der Nacht zum Dienstag (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Stundenkilometern nahe der Küstenstadt Ocean Isle Beach auf Land, wie das Nationale Hurrikanzentrum der US-Klimabehörde NOAA auf Twitter mitteilte. Das entspricht einem Hurrikan der Stufe eins, der niedrigsten Kategorie. Das Wetteramt warnte die Bewohner der betroffenen Gebiete vor Sturmfluten, Überschwemmungen und gefährlich starken Winden. Auch Tornados seien möglich. Besonders betroffen waren zunächst Küstenbewohner an der Grenze zwischen den Bundesstaaten North und South Carolina. Dort sei es stellenweise zu Stromausfällen und Überschwemmungen gekommen, berichteten US-Medien. Der Wirbelsturm bewege sich mit rund 37 Stundenkilometern vorwärts, teilte das Hurrikanzentrum mit. Am Dienstag sollte er sich über North Carolina abschwächen und in Küstennähe nach Nordosten bis nach Maine an der kanadischen Grenze weiterziehen. Für mehrere Orte entlang der Küste galten Medienberichten zufolge Warnungen, darunter auch für die Städte Washington, Philadelphia und New York. In Teilen Manhattans seien zum Schutz vor Überschwemmungen Barrieren aufgestellt worden, meldete der Sender CNN. Dort werde mit Stromausfällen gerechnet. In der Nacht zum Dienstag standen in der bei Urlaubern beliebten Stadt Myrtle Beach in North Carolina bereits Straßen und Geschäfte unter Wasser, wie die "Washington Post" berichtete. "Isaias" war am Samstag als Hurrikan über Teile der Bahamas hinweggezogen, hatte sich auf dem Weg in Richtung der Ostküste Floridas aber wieder zu einem Tropensturm abgeschwächt. Der Sturm war in Florida nicht auf Land getroffen und wurde später wieder zu einem Hurrikan hochgestuft./jbz/DP/zb
01.08.2020 Quelle: dpa
US-Wetteramt warnt vor Hurrikan an der Ostküste Floridas
WASHINGTON (dpa-AFX) - Der US-Wetterdienst hat wegen eines heranziehenden Wirbelsturms für die Ostküste Floridas eine Hurrikanwarnung erlassen. Der Hurrikan "Isaias" der niedrigsten Stärke eins soll aus Richtung der Bahamas kommend ab Samstagabend (Ortszeit) nahe an der Ostküste des US-Bundesstaats vorbeiziehen, wie das Nationale Hurrikanzentrum am Freitagabend erklärte. Der Sturm soll der Prognose zufolge nicht direkt auf das US-Festland treffen, an der Küste kann es aber zu Flutwellen, Überschwemmungen und hohen Windgeschwindigkeiten kommen. Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, forderte die Bürger in den betroffenen Gebieten auf, sich mit Wasser, Lebensmitteln und nötigen Medikamenten für mindestens sieben Tage einzudecken. Es könne auch zu Stromausfällen kommen, warnte er. DeSantis verhängte für die voraussichtlich betroffenen Bezirke an der Ostküste am Freitagabend den Notstand - unter anderem, um den Behörden zur Vorbereitung auf den Sturm größere Befugnisse zu geben. Der Hurrikan soll der Prognose zufolge bis Samstag noch über Teile der Inselkette der Bahamas ziehen und Windböen von bis zu 120 Stundenkilometern mit sich bringen. Vor der Küste Floridas soll der Sturm dann nach Nordosten abdrehen und sich abschwächen. Am Donnerstag hatte "Isaias" als schwächerer Tropensturm im karibischen US-Außengebiet Puerto Rico für Sachschäden und Stromausfälle gesorgt./jbz/DP/zb
31.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Corona-Klagen gegen Versicherungen haben ungewisse Erfolgsaussichten
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Zivilklagen gegen Versicherungen wegen behördlich angeordneter Corona-Zwangsschließungen haben ungewisse Erfolgsaussichten. Das Münchner Landgericht verhandelte am Freitag die Klagen dreier prominenter Gastwirte und einer Münchner Kindertagesstätte, deren Versicherer trotz der von allen vieren abgeschlossenen Betriebsschließungsversicherungen Zahlungen ablehnen. "Es kommt auf den Einzelfall an", sagte die Vorsitzende Richterin Susanne Laufenberg. Die Verfahren sind Teil einer bundesweiten Prozesswelle, allein am Münchner Landgericht sind 38 entsprechende Klagen gegen Versicherungen eingegangen. Eine Niederlage in München könnte der Branchenprimus Allianz hinnehmen müssen, dessen Vertrag die Richterin als "intransparent" kritisierte. Der rechtliche Hintergrund: Viele Unternehmen sind gegen Betriebsschließung versichert, doch sind Pandemien in manchen Standardpolicen nicht gedeckt. In anderen Policen sind Pandemien zwar versichert, aber auch das bedeutet nicht, dass eine Versicherung zwangsläufig für coronabedingte Betriebsschließungen einspringen müsste. So sind im strittigen Vertrag der Allianz Schließungen nach Infektionsschutzgesetz gedeckt. Doch hat die Allianz in ihren Verträgen auf Grundlage des Gesetzes eine Liste von Krankheiten aufgelistet, zu denen Covid-19 als neue Diagnose nicht gehört. Gegen den größten deutschen Versicherer geklagt hat der Wirt des bekannten Ausflugslokals "Tatzlwurm" in den Bayerischen Alpen. Gastronom Karl Kiesl fordert von der Allianz nun 236 000 Euro. Der größte deutsche Versicherer hingegen sieht seine Liste als verbindlich an - nicht erwähnte Krankheiten sind demnach auch nicht versichert. Dem wollten die Richter so nicht folgen. Die Vorsitzende verwies darauf, dass Versicherungskunden auch verstehen sollen, was gedeckt ist - und was nicht. "Vor allem muss der Kunde erkennen, dass da eine Lücke ist", sagte Laufenberg dazu. "Würde da stehen: Wir haften nicht für Pandemien, super easy, das versteht jeder." So wurde vom Oberlandesgericht Hamm jüngst die Klage einer Gelsenkirchener Gaststätte abgewiesen. Denn der betreffende Versicherer hatte explizit formuliert, dass die Deckung nur für die genannten Krankheiten gelten soll - was im Allianz-Vertrag so deutlich nicht steht. Vor dem Mannheimer Landgericht ist ein Fall anhängig, bei dem das Gericht zwar den Antrag eines Hoteliers auf einstweilige Verfügung gegen seine Versicherung abgelehnt, aber den grundsätzlichen Anspruch auf Versicherungsleistung bestätigt hatte. Im Allianz-Vertrag werde einerseits auf das Infektionsschutzgesetz verwiesen - andererseits seien nicht einmal alle dort aufgelisteten Krankheiten erwähnt, sagte Richterin Laufenberg. "Das ist falsch zitiert." Und ein weiterer Aspekt spielt eine Rolle: Im Infektionsschutzgesetz, auf das die Allianz Bezug nimmt, heißt es ausdrücklich, dass auch "nicht namentlich genannte gefährliche Erreger" meldepflichtig sind, wie die Richterin ausführte. Quasi keine Erfolgsaussichten hat dagegen eine Münchner Kindertagesstätte, die die Haftpflichtkasse Darmstadt verklagt hat. In diesem Fall argumentierte die Kammer, dass die Einrichtung faktisch nicht geschlossen war, weil sie Notbetreuung für "systemrelevante" Eltern anbieten musste. "Von den Versicherungsbedingungen ist das nicht gedeckt", sagte Richterin Laufenberg dazu. Für viele der im Frühjahr zwangsweise geschlossenen Betriebe geht es um die Existenz. "Wir können das nicht nachvollziehen, weil es faktisch ein Betretungsverbot gab", sagte die Geschäftsführerin des Kindergartens, Veronika Pagacz. "Die Notbetreuung war eine Vorgabe der Regierung von Oberbayern, das hat uns zusätzlich finanziell belastet."/cho/DP/fba