Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | International Consolidated Airlines

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  • WKN: MC74TE
  • ISIN: DE000MC74TE3
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 1,201318, Basispreis 1,658 GBP, Reset Barriere 1,72 GBP

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf International Consolidated Airlines hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf International Consolidated Airlines hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

26.05.2020 Quelle: dpa
OFFIZIELLE KORREKTUR/IATA: dreistellige staatliche Milliardenhilfe für Airlines
(1. Satz und letzter Satz 1. Absatz: Die IATA hat ihre Angaben korrigiert. Die Gesamtsumme enthält die geplanten Hilfen für die Lufthansa noch nicht.) GENF (dpa-AFX) - Die coronagebeutelten Airlines haben zusammen bislang staatliche Hilfen von 123 Milliarden Dollar (112 Mrd Euro) bekommen. Das geht aus einer Kalkulation vor, die der Dachverband der Fluggesellschaften (IATA) am Dienstag vorstellte. Dabei geht es unter anderem um Kredite sowie Zuschüsse, Steuernachlässe oder Lohnkostensubventionen. Darin sind die geplanten deutschen Staatshilfen für die Lufthansa im Umfang von neun Milliarden Euro noch nicht enthalten. Allerdings seien rund 55 Prozent der Hilfen Kredite und Kreditgarantien oder aufgeschobene Steuern, sagte der Chefökonom des Verbands, Brian Pearce. Das mache die Erholung der Fluggesellschaften von dem finanziellen Einbruch schwierig, weil sie hohe Schulden anhäuften. Der Verband geht davon aus, dass die Fluggesellschaften weltweit Ende des Jahres zusammen 550 Milliarden Dollar Schulden haben, nach 430 Milliarden Dollar Ende 2019. Am großzügigsten war Singapur: dort erhielten Fluggesellschaften bislang Hilfen im Umfang von mehr als 84 Prozent der Einnahmen, die sie im vergangenen Jahr durch Ticketeinkünfte erzielten. In den Niederlanden lag der Anteil bei gut 41 Prozent, in Frankreich bei gut 36 Prozent, in den den USA bei fast 33 Prozent, in Japan bei gut 22 Prozent und in Deutschland bei 19,5 Prozent. In der Schweiz erhielten die Lufthansa-Töchter Swiss und Edelweiss Unterstützung im Umfang von knapp 24 Prozent ihrer Ticketverkäufe 2019. In China lag der Anteil bei zwei Prozent, in Großbritannien bei 7,1 Prozent./oe/DP/jha
26.05.2020 Quelle: dpa
Verband IATA: Dreistellige staatliche Milliardenhilfe für Airlines
GENF (dpa-AFX) - Die Lufthansa und andere coronagebeutelte Airlines haben zusammen staatliche Hilfen von 123 Milliarden Dollar (112 Mrd Euro) bekommen. Das geht aus einer Kalkulation vor, die der Dachverband der Fluggesellschaften (IATA) am Dienstag vorstellte. Dabei geht es unter anderem um Kredite sowie Zuschüsse, Steuernachlässe oder Lohnkostensubventionen. Allerdings seien rund 55 Prozent der Hilfen Kredite und Kreditgarantien oder aufgeschobene Steuern, sagte der Chefökonom des Verbands, Brian Pearce. Das mache die Erholung der Fluggesellschaften von dem finanziellen Einbruch schwierig, weil sie hohe Schulden anhäuften. Der Verband geht davon aus, dass die Fluggesellschaften weltweit Ende des Jahres zusammen 550 Milliarden Dollar Schulden haben, nach 430 Milliarden Dollar Ende 2019. Am großzügigsten war Singapur: dort erhielten Fluggesellschaften bislang Hilfen im Umfang von mehr als 84 Prozent der Einnahmen, die sie im vergangenen Jahr durch Ticketeinkünfte erzielten. In den Niederlanden lag der Anteil bei gut 41 Prozent, in Frankreich bei gut 36 Prozent, in den den USA bei fast 33 Prozent, in Japan bei gut 22 Prozent und in Deutschland bei 19,5 Prozent. In der Schweiz erhielten die Lufthansa-Töchter Swiss und Edelweiss Unterstützung im Umfang von knapp 24 Prozent ihrer Ticketverkäufe 2019. In China lag der Anteil bei zwei Prozent, in Großbritannien bei 7,1 Prozent./oe/DP/men
26.05.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Rally für Reisebranche geht weiter - Tourismus vor dem 'D-Day'
FRANKFURT (dpa-AFX) - Zunehmende Lockerungen in der Corona-Krise haben dem europäischen Reisesektor am Dienstag weitere kräftige Kursgewinne beschert. Für die am Vortag bereits sehr gefragten Branchenwerte ging es mit zunehmender Tempo weiter bergauf, von Fluggesellschaften über Reiseveranstalter bis hin zu Kreuzfahrtanbietern. Für gute Stimmung sorgt neuerdings, dass immer mehr Urlaubsländer mit dem Start der Sommersaison ihre Einreisestopps aufheben. Unter den Fluggesellschaften dominierten die Aktien der Lufthansa den Dax mit einem Anstieg um 6,6 Prozent - nicht zuletzt auch wegen der Einigung auf ein milliardenschweres staatliches Rettungspaket. Air France-KLM rückten in Paris um elf Prozent vor und Ryanair in Dublin um sechs Prozent. IAG und Easyjet brachten es in London sogar auf ein Plus von bis zu 19 Prozent, sie vollzogen damit aber auch die Rally bei den anderen Branchenwerten vom Vortag nach, als der Handel in Großbritannien feiertagsbedingt pausierte. Eindeutig dominiert wird die Erholungsrally neuerdings aber vom Reisekonzern Tui, dessen Papiere im Frankfurter Handel nochmals um 20 Prozent anzogen, wo sie am Vortag schon 15 Prozent gewonnen hatten. Im Londoner Haupthandel vollzogen sie dies nun nach mit einem addierten Plus von knapp 36 Prozent. Papiere des Kreuzfahrtanbieters Carnival rückten an der Londoner Börse außerdem um 12 Prozent vor. Viele Reiseländer, die besonders stark vom Coronavirus betroffen sind, wollen bald mit der Öffnung beginnen. Der italienische Außenminister Luigi Di Maio hat sich für einen gemeinsamen Neubeginn des Tourismus Mitte Juni stark gemacht. "Arbeiten wir darauf hin, dass wir am 15. Juni in Europa alle gemeinsam neu starten können: der 15. Juni ist für den Tourismus ein bisschen der europäische D-Day", sagte Di Maio dem Fernsehsender Rai am Dienstag. Spanien als wichtigstes Urlaubsland Europas will sich im Juli für den internationalen Tourismus wieder öffnen - und die angeordnete Pflicht zur Quarantäne für Eingereiste wieder aufheben. Das meldete die Nachrichtenagentur Europa Press am Montag unter Berufung auf Angaben der Regierung. "In dem Maße, wie wir Freiheitsräume wiedererlangen, können auch die Maßnahmen an der Grenze geändert werden", erklärte Außenministerin Arancha González Laya. Passend dazu könnte auch Deutschland den Weg für Auslandsreisen wieder ebnen. Die Bundesregierung bereitet ein Ende der weltweiten Reisewarnung für Touristen ab dem 15. Juni für 31 europäische Staaten vor, wenn die Entwicklung der Corona-Pandemie es zulässt. Das geht aus dem Entwurf für ein Eckpunktepapier mit dem Titel "Kriterien zur Ermöglichung des innereuropäischen Tourismus" hervor, der möglicherweise bereits am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden soll und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Viruskrise, die im Februar Europa überrollte und die Reisebranche aus heiterem Himmel mit voller Wucht traf, hatte bei den Sektorwerten einen historischen Crash herbeigeführt, von dem sie sich anders als der Gesamtmarkt bis dato nur schleppend erholen konnten. Dem Dax fehlen zum Vorkrisenniveau nur noch 17 Prozent, der Lufthansa aber noch 62 Prozent. Die TUI-Anteile sind nicht einmal die Hälfte dessen wert, was vor Corona für sie gezahlt wurde./tih/ag/stk
23.05.2020 Quelle: dpa
WDH: China beschränkt internationale Flüge noch bis Oktober
(Wiederholung: Überflüssiger Buchstabe entfernt) PEKING (dpa-AFX) - China wird internationale Flüge wegen der Pandemie mit dem neuen Coronavirus noch mindestens bis Oktober stark beschränken. Während der innerchinesische Luftverkehr nach einem Bericht des Wirtschaftsmagazins "Caixin" vom Samstag wieder die Hälfte des Vorkrisenniveaus erreicht hat, hält die Luftverkehrsbehörde an den Einschränkungen für Flüge aus dem Ausland fest. Seit Ende März gilt eine "Fünf-Eins-Regel", die pro Fluggesellschaft nur einmal die Woche einen Flug auf einer Strecke in ein Land erlaubt. Die chinesische Zeitung "21st Century Business Herald" berichtete aus einer Anweisung der Luftverkehrsbehörde, dass die Vorschrift "mindestens bis Oktober" umgesetzt werde. Fluggesellschaften müssten ihre Flugpläne zwei Monate im Voraus genehmigen lassen, bevor sie Tickets verkaufen dürften, wurde aus der Mitteilung an das Blatt zitiert. Viele Fluggesellschaften hatten demnach offenbar wieder angefangen, auch ohne Genehmigung Plätze für zukünftige Flüge zu verkaufen. Allerdings hat China ohnehin die Gültigkeit bestehender Visa und Aufenthaltsgenehmigungen von Ausländern ausgesetzt, die außerhalb des Landes sind. Auch werden gegenwärtig nur in Ausnahmefällen neue Visa ausgegeben. Aus Angst vor einer Einschleppung des Virus aus anderen Ländern will China mit dem Vorgehen aber vor allem auch die Zahl der rückkehrenden Chinesen begrenzen. Im Inland fliegen seit Anfang Mai wieder täglich 800 000 Passagiere, nachdem das Aufkommen auf dem Höhepunkt der Krise Mitte Februar auf weniger als 200 000 gefallen war, wie "Caixin" berichtete. Geschäftsreisen seien offenbar der wichtigste Treiber, da Touristenstädte im Gegensatz zu den Metropolen noch am meisten unter dem Rückgang zu leiden hätten./lw/DP/stk
23.05.2020 Quelle: dpa
Chinas beschränkt internationale Flüge noch bis Oktober
PEKING (dpa-AFX) - China wird internationale Flüge wegen der Pandemie mit dem neuen Coronavirus noch mindestens bis Oktober stark beschränken. Während der innerchinesische Luftverkehr nach einem Bericht des Wirtschaftsmagazins "Caixin" vom Samstag wieder die Hälfte des Vorkrisenniveaus erreicht hat, hält die Luftverkehrsbehörde an den Einschränkungen für Flüge aus dem Ausland fest. Seit Ende März gilt eine "Fünf-Eins-Regel", die pro Fluggesellschaft nur einmal die Woche einen Flug auf einer Strecke in ein Land erlaubt. Die chinesische Zeitung "21st Century Business Herald" berichtete aus einer Anweisung der Luftverkehrsbehörde, dass die Vorschrift "mindestens bis Oktober" umgesetzt werde. Fluggesellschaften müssten ihre Flugpläne zwei Monate im Voraus genehmigen lassen, bevor sie Tickets verkaufen dürften, wurde aus der Mitteilung an das Blatt zitiert. Viele Fluggesellschaften hatten demnach offenbar wieder angefangen, auch ohne Genehmigung Plätze für zukünftige Flüge zu verkaufen. Allerdings hat China ohnehin die Gültigkeit bestehender Visa und Aufenthaltsgenehmigungen von Ausländern ausgesetzt, die außerhalb des Landes sind. Auch werden gegenwärtig nur in Ausnahmefällen neue Visa ausgegeben. Aus Angst vor einer Einschleppung des Virus aus anderen Ländern will China mit dem Vorgehen aber vor allem auch die Zahl der rückkehrenden Chinesen begrenzen. Im Inland fliegen seit Anfang Mai wieder täglich 800 000 Passagiere, nachdem das Aufkommen auf dem Höhepunkt der Krise Mitte Februar auf weniger als 200 000 gefallen war, wie "Caixin" berichtete. Geschäftsreisen seien offenbar der wichtigste Treiber, da Touristenstädte im Gegensatz zu den Metropolen noch am meisten unter dem Rückgang zu leiden hätten./lw/DP/stk