Mini-Future | Short | Dow Jones Industrial Average ® | 22.495,68 | 22.954,6759

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  • WKN: MC73UC
  • ISIN: DE000MC73UC7
  • Mini-Future
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22.397,16 Pkt.

+0,47 % 31.03.2020 16:43:33

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Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder überschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für den zugrunde liegenden Index auf Grundlage der Stände des Stände der Index während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 22.958,78 Pkt
  • 22.499,75 Pkt
  • 22.954,97 Pkt
  • 22.495,86 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 31.03.2020 14:57:24 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: US-Börsen zu Quartalsschluss vor schwachem Auftakt
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach der jüngsten Erholungswelle vom Corona-Crash zeichnet sich am Dienstag an den US-Börsen wieder ein schwächerer Auftakt ab. Der Dow Jones Industrial wird eine Dreiviertelstunde vor dem Auftakt 0,8 Prozent tiefer erwartet, was angesichts der enormen Schwankungen in jüngster Zeit eine geringe Veränderung ist. Der Broker IG taxierte den Leitindex zuletzt auf 22 145 Punkte. Als im Februar eine Rekordjagd an den New Yorker Börsen wegen des internationalen Virus-Ausbruchs abrupt endete, stand der Dow noch über 29 500 Punkten. Wenige Wochen später erreichte er Mitte März bei gut 18 200 Punkten sein Krisentief, von dem er sich zuletzt mit größeren Schritten erholen konnte. Dennoch steuert der Leitindex im März noch auf ein Minus von 12 Prozent zu. Das erste Quartal, das nun zu Ende geht, wird wohl mit einem Kursrutsch um mehr als 20 Prozent in die Geschichtsbücher eingehen. "Nach den historischen und beispiellosen Unterstützungsmaßnahmen der Regierungen und Notenbanken in den letzten zwei Wochen haben sich die Aktienmärkte - wenigstens kurzfristig - beruhigt", kommentierte Analyst Frank Wohlgemuth von der National-Bank. Mehr als Beruhigung sieht der Experte jedoch nicht. "Aus unserer Sicht ist für einen Ein- beziehungsweise Wiedereinstieg am Aktienmarkt noch nicht der richtige Zeitpunkt", fügte er hinzu. Zu viel hänge noch davon ab, wann die Maßnahmen zur Eindämmung wieder gelockert werden können. In den USA ist die Perspektive weiter bedenklich, die Zahl der Infizierten und Toten ist mittlerweile auf mehr als 163 000 beziehungsweise 3000 gestiegen. Auch Konjunkturell sind die Alarmglocken längst am läuten, auch wenn am Dienstag ermutigende Frühsignale für eine wirtschaftliche Erholung aus China kamen - dem Land, das den westlichen Industrienationen bei der Bewältigung der Krise um einige Wochen voraus ist. Laut Wohlgemuth zeigen aber jüngste Daten "den innerhalb kürzester Zeit eingetretenen dramatischen Zustand der US-Wirtschaft" auf. Am Dienstag könnte nun der Einkaufsmanagerindex aus der Region Chicago neue solche Botschaften senden. Die vom Coronavirus besonders beeinflussten Aktien dürften mit Fluggesellschaften oder Reisekonzernen die alten bleiben. Bei American, Delta und United Airlines zeichnet sich zum Beispiel mit Kursgewinnen von bis zu 2,6 Prozent ein stabilisierter Auftakt ab. Auch beim Flugzeugbauer Boeing, den die Krise in der Flugbranche mit voller Wucht erwischt, deutet sich ein 0,8 Prozent höherer Start an. Für den Kreuzfahrtriesen Carnival hingegen ging es vorbörslich nochmals weiter um 7,6 Prozent bergab. Dieser will sich durch Kapitalmaßnahmen mit frischem Geld für die Krise wappnen. In der Karibik sind derweil noch zwei Ozeanriesen der Tochter Holland America Line mit infizierten Passagieren auf der Suche nach einem Hafen, der die Schiffe anlegen lässt. Der Gouverneur von Florida, Ron Desantis, will ein von Bord gehen in seinem Bundesstaat nicht zulassen. Auch die Anleger von Dollar Tree müssen sich am Dienstag wegen der Viruskrise auf Kursverluste einstellen, wie die vorbörslich 4,2 Prozent schwächere Tendenz zeigt. Der Betreiber von Billig-Gemischtwarenläden hatte beschlossen, wegen der Unsicherheiten seinen Ausblick für das erste Quartal und das Geschäftsjahr 2020 zurückzuziehen./tih/jha/
Heute 31.03.2020 09:28:25 Quelle: dpa
ANALYSE/HSBC: Von Erholung nicht täuschen lassen - Weiter Risiken am Aktienmarkt
NEW YORK (dpa-AFX) - Anleger am Aktienmarkt sollten sich laut Einschätzung der britischen Bank HSBC angesichts der Beruhigung nach dem Corona-Crash nicht zu sehr in Sicherheit wähnen. Auch wenn die Kurserholung bei Investoren Optimismus geweckt habe, dass das Schlimmste vorbei sei, sollte noch nicht von einer Bodenbildung gesprochen werden, schrieb Marktstratege Alastair Pinder in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Gerade Privatanleger könnten demzufolge nochmals nervös reagieren. So hatte der Dax seit dem Wochenende vom 22./23. Februar, als die Folgen der rasanten Coronavirus-Ausbreitung mit der Abriegelung von Teilen Norditaliens erstmals auch in Europa deutlich spürbar wurden, bis Mitte März um bis zu rund 39 Prozent verloren. Trotz der Erholung auf zuletzt rund 9900 Punkte summiert sich das Crash-Minus immer noch auf mehr als ein Viertel. Der wohl bekannteste Aktienindex der Welt - der Dow Jones Industrial - notiert immer noch rund 23 Prozent unter seinem Vor-Crash-Wert. Beim breit gefassten US-Index S&P 500 ist es ein Minus von rund 21 Prozent. Während Hedgefonds ihr Aktienrisiko bereits deutlich reduziert hätten, gebe es bei institutionellen Fonds sowie bei passiven Fonds wie ETFs noch Raum für Abflüsse, erklärt Stratege Pinder seinen vorsichtigen Blick auf die Märkte. So erlaubten es die wegen der Corona-Krise in den USA verabschiedeten Gesetze Privatanlegern bis zu 100 000 US-Dollar aus bestimmten Pensionsfonds abzuziehen - ohne den eigentlich bei vorzeitiger Auszahlung fälligen Abschlag. In der Summe könnten damit mehr als 50 Milliarden Dollar aus dem Aktienmarkt abfließen. Vorsichtig stimmt laut Pinder auch, dass US-Konzerne zunehmend ihre Aktienrückkauf-Programme aussetzten. Gerade die Unternehmen selbst hätten unter dem Strich während des vergangenen Jahrzehnts aber zu den größten Käufern gezählt. Unter dem Strich könnten dadurch in den kommenden beiden Quartal rund 300 Milliarden Dollar an Zuflüssen in den Aktienmarkt fehlen. In diesem Umfeld könnte es sich lohnen, auf die in den vergangenen Jahren besonders erfolgreichen Fonds zu schauen, glaubt der HSBC-Stratege. Diese seien teils deutlich anders positioniert als der breite Markt. In Relation seien sie stärker auf die USA und Festland-China ausgerichtet und mit Blick auf die Branchen gewichteten sie Software und Dienstleistungen höher in ihren Portfolios. Besonders beliebt seien dabei Aktien von Microsoft, LVMH, Tencent und Hoya./mis/eas/jha/
30.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Optimisten sorgen für weitere starke Erholung
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Hoffnung auf medizinische Fortschritte in der Erkennung und Bekämpfung des neuartigen Coronavirus hat am Montag den US-Börsen zur fortgesetzten Erholung verholfen. Nach einem anfangs richtungslosen Verlauf eroberte der Dow Jones Industrial zunächst die Marke von 22 000 Punkten zurück und legte bis Handelsschluss um 3,19 Prozent auf 22 327,48 Zähler zu. Damit schloss der US-Leitindex knapp unter seinem kurz zuvor erreichten Tageshoch. Noch am Freitag hatte das bekannteste US-Börsenbarometer zwar 4 Prozent eingebüßt, im Wochenverlauf aber dennoch eine beeindruckende Erholungsrally hingelegt. In Summe hatte es die vergangene Woche mit einem Plus von knapp 13 Prozent beendet. Der marktbreite S&P 500 stieg am Montag um 3,35 Prozent auf 2626,65 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 rückte um 3,96 Prozent auf 7889,01 Punkte vor. Die Krise mit weltweit steigenden Zahlen von Infektionen und Verstorbenen steht zugleich nach wie vor im Fokus und löst immer wieder ausgeprägte Schwankungen aus. Zu Wochenbeginn hatten laut Marktbeobachtern vor allem Hoffnungen auf schnellere Massentests Auftrieb gegeben sowie umfangreiche Forschungen zur Entwicklung eines Impfstoffes. Auch dass US-Präsident Donald Trump die ursprünglich bis zum 30. März geltenden Richtlinien zur sozialen Distanzierung um einen Monat verlängerte, wurde positiv aufgenommen. So düster auch die Aussichten seien, so seien Trumps Aussagen dennoch ein besseres Signal für die Märkte, kommentierte etwa Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. "Denn es bringt den Anlegern rein gar nichts, wenn der US-Präsident Zeitpläne in die Welt setzt, die dann von seinen eigenen Gesundheitsberatern sofort wieder einkassiert werden." Immobilien-Daten aus dem Monat Februar interessierten indes nur am Rand. So waren in den USA noch nicht abgeschlossene Hausverkäufe überraschend gestiegen, doch war dies vor der Zuspitzung der Corona-Krise gewesen. Die Aufmerksamkeit der Anleger galt mit plus 6,4 Prozent bei sehr hohen Umsätzen vor allem den Papieren des Pharmaherstellers Abbott. Der Konzern hatte mitgeteilt, von der Zulassungsbehörde FDA in einem Dringlichkeitsverfahren bis auf Widerruf die Zulassung für einen Corona-Schnelltest bekommen zu haben. Er soll eine Infektion mit dem neuartigen Virus binnen fünf Minuten erkennbar machen. Johnson & Johnson gewannen an der Dow-Spitze 8,0 Prozent. Der Pharmahersteller hat eigenen Angaben zufolge Fortschritte gemacht auf der Suche nach einem Impfstoff gegen die Lungenerkrankung Covid-19. Zudem legten die Aktien von Merck & Co an zweiter Stelle um 7,3 Prozent zu. Beide arbeiten gemeinsam mit weiteren Pharma-Unternehmen wie Eli Lilly, Gilead Sciences oder Novartis und der deutschen Merck an Therapien gegen das Virus. Eli Lilly stiegen um 3,2 Prozent und Gilead um 4,2 Prozent. Zudem gewannen Vertex 6,8 Prozent und Regeneron Pharmaceuticals 5,2 Prozent. Ansonsten standen die Aktien von Krisenkonzernen der jüngsten Zeit weiter im Blick. Die Papiere von Fluggesellschaften wie Delta Air Lines, United und American Airlines büßten zwischen 3 und 13 Prozent ein. Im Dow waren Boeing einmal mehr das Schlusslicht mit einem Abschlag von 6,0 Prozent. Nach der jüngst ausgeprägten Erholungsrally sind die Anleger vorsichtig, zumal Boeing nicht nur unter eines der zahlreichen leidtragenden Unternehmen in der Viruskrise ist, sondern auch noch unter hausgemachten Problemen leidet: Hohe Schulden und die 737-Max-Krise. Trotz weiterhin stark schwächelnder Ölpreise drehten die Aktien von ExxonMobil ins Plus und legten um 1,5 Prozent zu. Die Anteile von Chevron stiegen um 4,6 Prozent und im S&P 100 verringerten Occidental Petroleum ihre anfänglich deutlicheren Verluste auf 5,2 Prozent. Auftrieb gab, dass Präsident Trump mit Russlands Präsident Wladimir Putin über die Situation auf den Ölmärkten spricht. Trump, auf dessen Initiative das Gespräch zustande kam, betonte, er wolle nicht, dass die Ölindustrie Pleite gehe. Am US-Rentenmarkt gaben richtungweisende zehnjährige Staatsanleihen nach anfänglichen Gewinnen um 6/32 Punkte auf 107 20/32 Punkte nach und rentierten mit 0,695 Prozent. Der Euro wurde zum Börsenschluss an der Wall Street mit 1,1050 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1034 (Freitag: 1,0977) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9063 (0,9110) Euro./ck/he --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
30.03.2020 Quelle: dpa
Aktien New York Schluss: Optimisten sorgen für weitere deutliche Erholung
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Hoffnung auf medizinische Fortschritte in der Erkennung und Bekämpfung des neuartigen Coronavirus hat am Montag den US-Börsen zur fortgesetzten Erholung verholfen. Nach einem anfangs richtungslosen Verlauf eroberte der Dow Jones Industrial zunächst die Marke von 22 000 Punkten zurück und legte bis Handelsschluss um 3,19 Prozent auf 22 327,48 Zähler zu. Damit schloss der US-Leitindex knapp unter seinem kurz zuvor erreichten Tageshoch. Noch am Freitag hatte das bekannteste US-Börsenbarometer zwar 4 Prozent eingebüßt, im Wochenverlauf aber dennoch eine beeindruckende Erholungsrally hingelegt. In Summe hatte es die vergangene Woche mit einem Plus von knapp 13 Prozent beendet. Der marktbreite S&P 500 stieg am Montag um 3,35 Prozent auf 2626,65 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 rückte um 3,96 Prozent auf 7889,01 Punkte vor. Die Krise mit weltweit steigenden Zahlen von Infektionen und Verstorbenen steht zugleich nach wie vor im Fokus und löst immer wieder ausgeprägte Schwankungen aus. Zu Wochenbeginn hatten laut Marktbeobachtern vor allem Hoffnungen auf schnellere Massentests Auftrieb gegeben sowie umfangreiche Forschungen zur Entwicklung eines Impfstoffes. Auch dass US-Präsident Donald Trump die ursprünglich bis zum 30. März geltenden Richtlinien zur sozialen Distanzierung um einen Monat verlängerte, wurde positiv aufgenommen. So düster auch die Aussichten seien, so seien Trumps Aussagen dennoch ein besseres Signal für die Märkte, kommentierte etwa Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. "Denn es bringt den Anlegern rein gar nichts, wenn der US-Präsident Zeitpläne in die Welt setzt, die dann von seinen eigenen Gesundheitsberatern sofort wieder einkassiert werden." Immobilien-Daten aus dem Monat Februar interessierten indes nur am Rand. So waren in den USA noch nicht abgeschlossene Hausverkäufe überraschend gestiegen, doch war dies vor der Zuspitzung der Corona-Krise gewesen./ck/he