Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Puma

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  • WKN: MC737K
  • ISIN: DE000MC737K9
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,637347, Basispreis 49,275 EUR, Reset Barriere 51,25 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Puma hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Puma hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

29.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Puma rutscht wegen Corona in die roten Zahlen - Aktie dennoch im Plus
HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Puma ist im zweiten Quartal wegen der Auswirkungen durch die Corona-Pandemie in die Verlustzone gerutscht. Dabei fiel die Entwicklung jedoch nicht ganz so schlecht aus wie vom Management erwartet. Seit Mai verzeichnet Konzern eine graduelle Erholung seiner Geschäfte, seitdem die Läden sukzessive wieder öffnen. Die Unsicherheit bleibt jedoch hoch. Eine Prognose traut sich der Adidas-Konkurrent nicht zu. An der Börse wurden die Nachrichten in der Summe positiv aufgenommen - die Aktie legte zu. "Die Tatsache, dass die Zahl der Infektionen weltweit weiter ansteigt, macht es unmöglich, einen präzisen Finanzausblick auf das Gesamtjahr zu geben", sagte Vorstandschef Björn Gulden am Mittwoch in einer Telefonkonferenz. Das Risiko einer "zweiten Welle" mit einem weiteren Lockdown sei weiterhin sehr hoch. Gulden räumte ein, dass das zweite Quartal das schwierigste gewesen sei, "das ich jemals erlebt habe". So seien 85 Prozent des gesamten weltweiten Sport- und Modegeschäfts lahmlegt gewesen. Und auch wenn Puma derzeit auf eine Erholung zusteuere, sei 2020 "ein verlorenes Jahr". Das Management gehe davon aus, dass sich die Märkte bis Ende des Jahres erholen und 2021 wieder ein Jahr des Wachstums wird, hieß es von Puma. Derzeit deute die Geschäftsentwicklung auf eine vollständige Erholung vor Jahresende hin. Man werde daher vollständig in die Produktentwicklung für das Jahr 2021 und weiterhin in Marketing investieren, erklärte Gulden. Laut Puma erholt sich das Geschäft seit Mitte Mai. So hat das Unternehmen Gulden zufolge den April mit einem Umsatzminus von 55 Prozent abgeschlossen. Im Mai waren es noch 38 Prozent, während die Rückgänge im Juni mit minus 6 Prozent deutlich geringer ausfielen. Verantwortlich dafür war eine Erholung in China und Asien. Vor allem der chinesische Markt kehrte den Angaben zufolge zu Wachstum zurück. Für den Juli steuere Puma derzeit auf weltweit stabile Erlöse zu. Schwierig bleibe die Situation vor allem in den USA, die stark von der Pandemie betroffen sind. Am Markt kamen die Aussagen gut an. So behielten die Analysten von JPMorgan und Jefferies ihr "Kaufen"-Votum für die Aktie bei. Laut Analystin Chiara Battistini von JPMorgan sollte die Marke ihre Stärken nach dem Abflauen der Krise wieder ausspielen können. Das zweite Quartal fiel ihr zufolge insgesamt wie erwartet aus. Die Aktie legte am Vormittag um mehr als drei Prozent zu und lag damit im Spitzenfeld des MDax. Seit Beginn des Corona-Crash im Februar büßte das Papier allerdings knapp 14 Prozent und damit deutlich mehr als der Index ein. Im zweiten Quartal brach der Puma-Umsatz insgesamt um knapp ein Drittel auf 831 Millionen Euro ein. Stark zeigte sich weiterhin das E-Commerce-Geschäft, das sprunghaft anstieg. Die übrigen Umsatzverluste konnte der Internethandel jedoch nicht ausgleichen. Das eigene Online-Geschäft macht bei Puma etwa 10 Prozent der Gesamterlöse aus, dazu kommen Verkäufe über Partner. Gebremst wurde die Entwicklung zudem von Problemen in der Logistik. Beim operativen Ergebnis (Ebit) verbuchte Puma einen Verlust von knapp 115 Millionen Euro nach einem Gewinn von rund 80 Millionen im Vorjahr. Höhere Rabatte, Abschreibungen auf Lagerbestände sowie Rückstellungen für Retouren belasteten dabei. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von knapp 96 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor hatte Puma noch einen Gewinn von fast 50 Millionen Euro erzielt. Die Liquiditätslage des Konzerns bleibt weiterhin solide. So kann Puma auf flüssige Mittel von 437 Millionen Euro zurückgreifen, dazu kommen ungenutzte Kreditlinien von knapp 1,3 Milliarden Euro. Die staatlich gestützte Kreditlinie von 900 Millionen Euro, die Puma im Mai zugesagt bekam, hat das Unternehmen Gulden zufolge noch nicht angetastet./nas/stw/zb