Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Fiat Chrysler Automobiles

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  • WKN: MC71KP
  • ISIN: DE000MC71KP4
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,235077, Basispreis 7,4496 EUR, Reset Barriere 7,82 EUR

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Basiswert

9,14 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Fiat Chrysler Automobiles hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Fiat Chrysler Automobiles hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.05.2020 Quelle: dpa
WDH/Autobauer Fiat Chrysler in Gesprächen über staatlich gesicherte Kreditlinie
(Tippfehler behoben) TURIN/AUBURN HILLS/ROM (dpa-AFX) - Der italienische-amerikanische Autobauer Fiat Chrysler (FCA) spricht mit der italienischen Regierung über eine staatlich gestützte neue Kreditlinie. Der angedachte Kreditrahmen von 6,3 Milliarden Euro soll der Finanzierung der Italien-Aktivitäten von FCA dienen und für Zahlungen an rund 10 000 kleine und mittlere Zulieferer in der Branche dienen, wie FCA am Samstag in Turin mitteilte. Am Freitag hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen darüber berichtet. Die Details werden laut FCA nun auch mit der Großbank Intesa Sanpaolo besprochen. Der Kreditversicherer Sace soll für den Kredit zudem eine öffentliche Bürgschaft bereitstellen, was aktuell mit dem italienischen Finanzministerium besprochen werde. Italiens Wirtschaft steht nach einem wochenlangen Corona-Lockdown schwer unter Druck. Die Regierung will mit Hilfsmaßnahmen gegensteuern. Fiat Chrysler hatte im ersten Quartal einen Verlust von 1,7 Milliarden Euro eingefahren und im industriellen Geschäft einen Mittelabfluss von 5,1 Milliarden Euro erlitten. Die verfügbaren Mittel hätten Ende März bei 18,6 Milliarden Euro gelegen, wozu auch eine in Anspruch genommene Kreditlinie von 6,25 Milliarden Euro gehörte, hieß es zuletzt. Am Donnerstag hatten sowohl Fiat Chrysler als auch die französische Opel-Mutter PSA, mit der Fiat Chrysler fusionieren will, einen Verzicht auf die im Rahmen des Zusammengehens ausgelobte Dividendenzahlung für 2019 angekündigt./mis/men
17.05.2020 Quelle: dpa
Autobauer Fiat Chrysler in Gesprächen über staatlich gesicherte Kreditlinie
TURIN/AUBURN HILLS/ROM (dpa-AFX) - Der italienische-amerikanische Autobauer Fiat Chrysler (FCA) spricht mit der italienischen Regierung über eine staatlich gestützte neue Kreditlinie. Der angedachte Kreditrahmen von 6,3 Milliarden Euro soll der Finanzierung der Italien-Aktivitäten von FCA dienen und für Zahlungen an rund 10 000 kleinen und mittlere Zulieferer in der Branche dienen, wie FCA am Samstag in Turin mitteilte. Am Freitag hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen darüber berichtet. Die Details werden laut FCA nun auch mit der Großbank Intesa Sanpaolo besprochen. Der Kreditversicherer Sace für den Kredit zudem eine öffentliche Bürgschaft bereitstellen, was aktuell mit dem italienischen Finanzministerium besprochen werde. Italiens Wirtschaft steht nach einem wochenlangen Corona-Lockdown schwer unter Druck. Die Regierung will mit Hilfsmaßnahmen gegensteuern. Fiat Chrysler hatte im ersten Quartal einen Verlust von 1,7 Milliarden Euro eingefahren und im industriellen Geschäft einen Mittelabfluss von 5,1 Milliarden Euro erlitten. Die verfügbaren Mittel hätten Ende März bei 18,6 Milliarden Euro gelegen, wozu auch eine in Anspruch genommene Kreditlinie von 6,25 Milliarden Euro gehörte, hieß es zuletzt. Am Donnerstag hatten sowohl Fiat Chrysler als auch die französische Opel-Mutter PSA, mit der Fiat Chrysler fusionieren will, einen Verzicht auf die im Rahmen des Zusammengehens ausgelobte Dividendenzahlung für 2019 angekündigt./mis/men
15.05.2020 Quelle: dpa
Kreise: Fiat Chrysler in Gesprächen über staatlich gesicherte Kreditlinie
TURIN/AUBURN HILLS/ROM (dpa-AFX) - Der italienische-amerikanische Autobauer Fiat Chrysler Automobiles (FCA) befindet sich laut Kreisen in Gesprächen über eine staatlich gestützte neue Kreditlinie. Mit dem Kreditrahmen von 6,3 Milliarden Euro solle der Bilanzpuffer des Autobauers in der Coronavirus-Krise gestärkt werden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf informierte Personen. In Italien bespreche das Unternehmen derzeit Details mit der Bank Intesa Sanpaolo als Konsortialführer. Der Kreditversicherer Sace solle für 80 Prozent der Kreditsumme eine öffentliche Bürgschaft bereitstellen. Das müsse aber vom italienischen Finanzministerium abgesegnet werden, hieß es weiter. Vertreter des Unternehmens, von Sace und von Intesa wollten die Informationen Bloomberg zufolge nicht kommentieren. Fiat Chrysler hatte im ersten Quartal einen Verlust von 1,7 Milliarden Euro eingefahren und im industriellen Geschäft einen Mittelabfluss von 5,1 Milliarden Euro erlitten. Die verfügbaren Mittel hätten Ende März bei 18,6 Milliarden Euro gelegen, wozu auch eine in Anspruch genommene Kreditlinie von 6,25 Milliarden Euro gehörte, hieß es vorige Woche. Am Donnerstag hatten sowohl Fiat Chrysler als auch die französische Opel-Mutter PSA, mit der Fiat Chrysler fusionieren will, einen Verzicht auf die im Rahmen des Zusammengehens ausgelobte Dividendenzahlung für 2019 angekündigt./men/nas/mis