Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Goldman Sachs

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  • WKN: MC71GZ
  • ISIN: DE000MC71GZ1
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,042851, Basispreis 162,32 USD, Reset Barriere 168,81 USD

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Basiswert

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- 21.10.2020 22:26:20

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Goldman Sachs hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Goldman Sachs hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
31.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 168,13 USD
  • 174,86 USD
  • 0,055
  • 165,50 USD
  • 172,12 USD
  • 0,0526
29.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 167,74 USD
  • 174,45 USD
  • 0,0886
  • 160,29 USD
  • 166,70 USD
  • 0,074

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

20.10.2020 Quelle: dpa
Kreise: Goldman Sachs zahlt wegen 1MDB-Skandal zwei Milliarden an US-Regierung
NEW YORK (dpa-AFX) - Goldman Sachs steht in der Korruptions- und Geldwäscheaffäre in Malaysia offenbar vor der lange erwarteten Einigung mit der US-Justiz. Die US-Investmentbank werde dem Justizministerium dabei mehr als zwei Milliarden US-Dollar (1,7 Mrd Euro) zahlen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg in der Nacht zum Dienstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Nachdem die Bank bereits im August weitere rund zwei Milliarden Dollar für die Beteiligung des Skandals um den Staatsfonds 1Malaysia Development Berhad (1MDB) zurückgelegt hatte, ist die Summe keine Überraschung mehr. Der Vergleich mit der US-Regierung, über den bereits seit vielen Monaten spekuliert wird, könnte bereits in den kommenden Tagen geschlossen werden, schreibt Bloomberg. Sprecher der Investmentbank und der Regierung hätten die Informationen nicht kommentieren wollen. Goldman Sachs hatte sich erst Ende Juli mit Malaysia auf eine Milliardenzahlung geeinigt. Dabei wurde eine direkte Zahlung von 2,5 Milliarden Dollar an den malaysischen Staat vereinbart. Weitere 1,4 Milliarden Dollar aus beschlagnahmten Vermögenswerten von 1MDB sollen mit Hilfe von Goldman Sachs und des US-Justizministeriums zurückgeführt werden. Der Bank war 2012 und 2013 an der Ausgabe von Anleihen des 1MDB-Fonds im Volumen von 6,5 Milliarden Dollar beteiligt. Goldman soll dabei unter anderem wegen falscher Angaben überhöhte Gebühren eingestrichen haben. 2018 war der damalige malaysische Premierminister Najib Razak über die Affäre gestolpert, bei der es um die Veruntreuung von Staatsvermögen geht. Ende Juli war er im ersten von mehreren Korruptionsprozessen zu bis zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden./zb/stw/mis
11.09.2020 Quelle: dpa
Aktien Europa: Schwache Vorgaben der Wall Street belasten
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die schwachen Vorgaben der Wall Street haben am Freitag auch den Anlegern an Europas Börsen auf die Stimmung gedrückt. Der EuroStoxx 50 kam nach einem zunächst noch leicht positiven Auftakt wieder zurück und notierte kurz vor dem Mittag um 0,24 Prozent tiefer bei 3304,77 Punkten. Damit kam die Schwäche der Wall Street aber mit kräftig abgebremsten Tempo an Europas Märkten an. Die US-Börsen hatten am Vorabend erneut deutlich nachgegeben, insbesondere die US-Technologiewerten setzten die seit Tagen laufende - und nur kurz unterbrochene - Korrektur mit voller Kraft weiter fort. Auch Europas Märkte waren von den Auswirkungen der Kurskapriolen an der Wall Street in den vergangenen Handelstagen nicht verschont geblieben. Für den EuroStoxx 50 zeichnet sich aber dank der Erholung am Mittwoch derzeit noch ein Wochenplus von mehr als einem Prozent ab. Hingegen hatte der EZB-Leitzinsentscheid am Vortag an den Aktienmärkten kaum für Reaktionen gesorgt. Die Währungshüter der Eurozone hatten wie erwartet zunächst keine weitere geldpolitische Lockerung angekündigt. Nun beschäftigt vor allem der weiter erstarkende Euro die Börsianer, denn die gegenüber dem Dollar anziehende Gemeinschaftswährung kann tendenziell hiesige Waren verteuern und damit die Erfolgsaussichten der Exporteure aus der Eurozone dämpfen. Vor diesem Hintergrund ging es vor dem Wochenende auch der Börse in Paris moderat abwärts. Die Londoner Börse hingegen notierte fester, hier stützten Daten zur britischen Wirtschaft, die den dritten Monat in Folge wuchs sowie das schwache Pfund. Auf Unternehmensseite standen europaweit die Banken mit einem Minus von 1,4 Prozent am deutlichsten unter Druck. Als Konsequenz der sinkenden Ölpreise standen Ölwerte ebenfalls weit oben auf den Verkaufslisten. Ähnlich erging es dem Touristiksektor, auf dem steigende Corona-Neuinfektionen und wieder strengere Quarantäneregeln für Portugalreisende in Großbritannien lasteten. Bei den Einzelwerten waren besonders starke Kursbewegungen vor allem in den hinteren Börsenreihen zu finden: In der Schweiz sorgte die Aussicht auf eine Übernahme des angeschlagenen Backwarenkonzerns Aryzta für ein Kursfeuerwerke um mehr als elf Prozent. Der Konzern führt derzeit entsprechende Verhandlungen mit der Investmentfirma Elliott des US-Milliardärs Paul Singer. Auch die sich womöglich anbahnende Übernahme der Borsa Italiana verschaffte der Aktie des aktuellen Besitzers London Stock Exchange (LSE) ein Kursplus - hier waren es knapp zwei Prozent. Wie schon erwartet kündigte die Euronext zusammen mit der mehrheitlich staatlichen italienischen Bank Cassa Depositi e Prestiti (CDP) ein Kaufangebot an. Euronext-Papiere zogen ebenfalls um knapp zwei Prozent an. Auch die Deutsche Börse wird derzeit als möglicher Interessent für den Kauf der italienischen Börse gehandelt. Unterdessen verteuerten sich in London nach dem großen Stühlerücken in der Chefetage die Papiere des Bergbaukonzerns Rio Tinto um rund eineinhalb Prozent. Nach heftiger Kritik wegen der Sprengung zweier heiliger Stätten der australischen Ureinwohner wird Konzernchef Jean-Sébastien Jacques seinen Posten spätestens im März 2021 räumen, wenn nicht vorher ein Nachfolger gefunden wird. Auch zwei weitere führende Manager verlassen das Unternehmen./tav/stk
10.09.2020 Quelle: dpa
Aktien Europa: Anleger vor EZB-Zinsentscheid in Wartestellung
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Vor dem Leitzinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) haben Europas Börsen am Donnerstag ihre anfänglichen Gewinne nicht halten können. Der EuroStoxx 50 gab am späten Vormittag um 0,20 Prozent auf 3318,04 Punkte nach. Auch die Börsen in Paris und London verbuchten leichte Verluste. Am Vortag hatten sich die Handelsplätze im Kielwasser der steigenden US-Börsen noch deutlich von ihrem jüngsten Rückschlag erholen können. An der Wall Street waren die Notierungen wieder angezogen, nachdem in den vorangehenden drei Handelstagen die wochenlange Aktienrally abrupt beendet worden war. Börsianer sahen die Entwicklung jedoch als notwendige Atempause. Jochen Stanzl von CMC Markets etwa sprach von einer "Abkühlung vor allem bei den heiß gelaufenen US-Technologieaktien". Eine Trendwende an den US-Märkten sei das aber nicht. Am frühen Nachmittag richten sich die Blicke auf die EZB und deren Chefin Christine Lagarde. Zwar würden keine historischen Entscheidungen erwartet, doch bleibe die Erwartungshaltung auf das Signal einer anhaltenden Flut billigen Geldes hoch, schrieb Marktbeobachter Timo Enden. Einige Börsianer sehen die EZB nach dem Vorstoß der US-Notenbank in Zugzwang. Die Fed hatte jüngst ihre geldpolitische Strategie geändert und ihr Inflationsziel gelockert. Lagardes Rede dürfte deshalb vor allem auf Hinweise hinsichtlich des Strategieschwenks der US-Währungshüter abgeklopft werden. Deshalb dürfte auch die Haltung der EZB zur jüngsten Euro-Aufwertung im Vergleich zum US-Dollar im Rampenlicht stehen. Auf Unternehmensseite zeigte sich die Mehrheit der Sektoren am Donnerstag europaweit geschwächt. Rohstoff- und Öl-und Gas-Aktien verloren am deutlichsten, aber auch Banken standen vor dem EZB-Entscheid stark unter Druck. Banco Santander etwa fielen im EuroStoxx 50 um zweieinhalb Prozent zurück. Zu den größeren Gewinnern in Europa gehörten der Autosektor, sowie Lebensmittel- und Chemiewerte. Der Chemiesektor wurde insbesondere durch gute Nachrichten aus den Niederlanden gestützt. Dort überraschte der Farben- und Lackehersteller Akzo Nobel mit einer unerwartet guten Zwischenbilanz zum dritten Quartal. Der BASF-Rivale sprach von einem weiter nachlassenden Gegenwind und stellte für das Jahresviertel einen Umsatz in etwa auf Vorjahresniveau in Aussicht. Analysten waren bisher von deutlichen Rückgängen ausgegangen. Bernstein-Experte Gunter Zechmann lobte die Entwicklung als "viel besser als gedacht". Akzo-Nobel-Papiere rückten um mehr als drei Prozent vor. In London rutschten die Papiere der Supermarktkette WM Morrison nach der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen um mehr als vier Prozent ab. Wegen des Lockdowns hatten die Briten an ihren konzerneigenen Tankstellen weniger Benzin verkauft. Abseits dieses Effekts war der Umsatz jedoch gestiegen. Die Experten der US-Bank Goldman Sachs schrieben, die Gewinne seien zwar wie erwartet ausgefallen und die Erlöse befänden sich sogar leicht darüber, sie bemängelten jedoch den Anstieg bei der Nettoverschuldung. Beim Elektronikhändler Dixons Carphone hatte die Corona-Pandemie für ein gutes Online-Geschäft gesorgt, womit das Unternehmen den Einbruch im heimischen Mobilfunkgeschäft mehr als wettmachen konnte. Die Aktie kletterte um fast sechs Prozent. Aktien von IAG verloren angesichts einer Kapitalerhöhung mehr als vier Prozent. Der Flug-Konzern hatte zuvor mitgeteilt, dass die bereits Ende Juli angekündigte Maßnahme voll bei den Investoren untergebracht sei und Bruttoerlöse von mehr als 2,7 Milliarden Euro bringen werde. Unterstützt wurde die Kapitalerhöhung vom größten Aktionäre Qatar Airways. IAG will die Einnahmen zur Reduzierung seiner Schuldenlast verwenden./tav/fba