Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Borussia Dortmund

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  • WKN: MC6YBT
  • ISIN: DE000MC6YBT6
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Borussia Dortmund hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Borussia Dortmund hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

04.06.2020 Quelle: dpa
Julian Weigl zu verweigertem Wechsel: Streiken kam nicht infrage
BERLIN (dpa-AFX) - Als Borussia Dortmund dem Ex-Nationalspieler Julian Weigl vor mehr als einem Jahr den möglichen Wechsel zu Paris Saint-Germain verweigerte, kam Streiken für den damaligen BVB-Profi nicht infrage. "Da war die Aussicht, zu Paris St. Germain zu gehen, zu einem Trainer, von dem du weißt, was er von dir verlangt, und bei dem du große Chancen hast, dich weiterzuentwickeln, schon verlockend. Streiken oder Terror machen? Kam für mich nicht infrage", sagte Weigl in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstag). PSG wird von Thomas Tuchel trainiert, den Weigl aus dessen Dortmunder Zeit sehr gut kennt. Mit Benfica Lissabon steht der fünfmalige Nationalspieler am Donnerstag vor dem Neustart in der portugiesischen Fußball-Liga. "Ich hab gespürt: Ich brauche eine Veränderung. Im Winter zuvor hatte ich ein Angebot aus Paris, das ich gern annehmen wollte und um das ich auch gekämpft habe", sagte der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler. Zu den Gründen, warum er Dortmund nicht verlassen durfte, erklärte er: "Jedenfalls hat der BVB die Tür komplett verschlossen. Ich habe den Verein schon auch verstanden. Wir hatten große Chancen, deutscher Meister zu werden, es waren viele Innenverteidiger verletzt..." Trotzdem wollte er es in so einer Situation nicht wahrhaben. Das Gefühl, mal etwas anderes zu machen, sei nie mehr weggegangen. "Für mich war immer klar: Ich will auf jeden Fall mal ins Ausland."/fth/DP/zb
03.06.2020 Quelle: dpa
Presse: Real Madrid an BVB-Jungstar Sancho interessiert
MADRID (dpa-AFX) - Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid ist nach Medienberichten an einer Verpflichtung von Dortmund-Jungstar Jadon Sancho interessiert. Die Chancen für einen Wechsel des 20 Jahre alten Außenstürmers zum Club von Nationalspieler Toni Kroos seien nicht klein, berichtete am Mittwoch die spanische Fachzeitung "AS". Der Engländer wolle "nach drei Ausbildungs-Spielzeiten in Dortmund zu einem wirklichen Top-Club wechseln", hieß es auf der Titelseite des Blatts. Zudem seien die Beziehungen zwischen den Chefetagen der Borussia und der Königlichen hervorragend, urteilte "AS". Das Interesse Reals an Sancho macht Sinn: Die Einkaufspolitik des Club-Präsidenten, des milliardenschweren Bauunternehmers Florentino Pérez, konzentriert sich seit einigen Jahren auf junge Talente. Geholt wurden unter anderem die Brasilianer Vinicius (19) und Rodrygo (19), der Uruguayer Federico Valverde (21) und der Norweger Martin Ödegaard (21), der an San Sebastián ausgeliehen ist. Spanische Medien hatten zuletzt vom Interesse Madrids an anderen Bundesliga-Talenten berichtet, darunter Sanchos Teamkollege Erling Haaland (19) und Leverkusens Kai Havertz (20). Sancho gilt seit Monaten als Wechselkandidat und könnte dem BVB dem Vernehmen nach eine hohe Ablöse einbringen. Sein Vertrag bei den Dortmundern läuft noch bis Ende Juni 2022. Sportdirektor Michael Zorc sagte vor wenigen Wochen zu den anhaltenden Spekulationen: "Wir haben einen langfristigen Vertrag mit Jadon Sancho. Wir sind total entspannt in der Hinsicht."/er/DP/jha
01.06.2020 Quelle: dpa
GESAMT-ROUNDUP/Vorsichtige Gedankenspiele: Rückkehr der Fans in diesem Jahr?
BERLIN (dpa-AFX) - Noch sind es Gedankenspiele. Doch die vorsichtigen Aussagen von Oliver Kahn wecken die Hoffnung auf die Rückkehr zumindest einiger Fußball-Fans in die Stadien noch in diesem Jahr. "Natürlich haben wir uns das mal angeschaut", sagte das Vorstandsmitglied von Rekordmeister FC Bayern in der TV-Sendung "Sky90". Er sei "ein absoluter Freund davon, früher oder später wieder über Zuschauer nachzudenken". Voraussetzung ist die Einhaltung strenger Corona-Auflagen, die momentan sogar die Ausrichtung des Champions-League-Finales in Deutschland möglich machen könnten. In naher Zukunft könne es allenfalls um "einen Bruchteil der Vollbesetzung" gehen, betonte der 50-Jährige am Sonntagabend und nannte mit Blick auf das aktuelle Hygienekonzept der Deutschen Fußball Liga eine Zahl von "10 000 bis 11 000" Zuschauern für die Münchner Allianz Arena. Diese fasst bei Bayern-Heimspielen in der Bundesliga sonst 75 000 Besucher und bietet ausreichend Platz, den Mindestabstand einzuhalten. Problembereiche bleiben unter anderem die Anreise zum Stadion und die Auswahl der zugelassenen Zuschauer. Partien mit Fans noch in dieser Saison, in der nach vier Spieltagen seit dem Neustart Geisterspiele zur befremdlichen Normalität geworden sind, bleiben illusorisch. Bis zum 31. August sind Großveranstaltungen mit Zuschauern in Deutschland untersagt, die Entscheidungshoheit über genaue Zahlen liegt bei den Bundesländern. Die kommende Spielzeit dürfte aber nicht vor September beginnen - Ende August will die Europäische Fußball-Union noch die Europapokal-Wettbewerbe abschließen. In Deutschland? "Das wäre sicherlich nichts Verkehrtes", sagte Kahn angesprochen auf München als möglichen Ausrichter eines Mini-Turniers der Königsklasse, es kämen aber sicherlich auch andere Städte infrage. Die UEFA prüft nach eigenen Angaben derzeit mehrere Optionen. Laut "New York Times" soll das Finale aber nicht mehr in Istanbul stattfinden. An nur einem Ort könnten zudem die Partien ab dem Viertelfinale nur noch in einem K.o.-Duell entschieden werden, nicht in Hin- und Rückspiel. "Wir nehmen es so, wie es kommt", sagte Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic bei Sky. Die Bayern müssen noch ihr Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Chelsea bestreiten, RB Leipzig steht bereits im Viertelfinale. Für die Organisation eines neuen Turnierformats stünden Stand heute nur wenige Städte bereit, laut Medienberichten beispielsweise auch Lissabon. Neben einem hochmodernen Stadion müssten unter anderem die Reisefreiheit und das geringstmögliche Risiko eines neuen Infektionsherdes gegeben sein. Das UEFA-Exekutivkomitee berät das weitere Vorgehen am 17. Juni. Wegen der unklaren Lage im europäischen Fußball nannte die "Bild am Sonntag" den 11. September und sogar Ende September als mögliche Termine für den Bundesliga-Saisonstart 2020/21. Die Liga könnte dann ohne Pause im Winter durchspielen. Dass dann, wenn es die Infektionsrate zulässt, teilweise wieder Zuschauer zugelassen werden, hatten zuletzt auch die Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD/Niedersachsen) und Michael Kretschmer (CDU/Sachsen) angeregt. "Die Frage ist ja, wann es in unserer Gesellschaft wieder eine gewisse Normalität geben wird und welchen Kurs unsere Politik hierbei einschlagen wird", sagte Borussia Dortmunds Lizenzspielerchef Sebastian Kehl der "Fuldaer Zeitung". "Aber ich habe die Hoffnung, dass wir vielleicht im Herbst dieses Jahres wieder Spiele mit Fans sehen werden." Kahn betonte, es müsse immer die Gesundheit der Zuschauer und natürlich auch der Spieler gewährleistet sein. "Ja, Stück für Stück sollten wir weiterdenken. Dortmund gegen Bayern München ohne Zuschauer - das ist Wahnsinn. Aber im Moment müssen wir das so hinnehmen und einfach annehmen", sagte er. Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß mahnte am Wochenende, die Zukunft des Profi-Fußballs werde "zu kurzfristig" diskutiert. "Was mich umtreibt, ist die Frage, was ist in einem halben Jahr? Können wir dann mit Zuschauern spielen, denn der Fußball braucht natürlich Zuschauer im Stadion", sagte Hoeneß im Radiosender Bayern 1. "Wenn es nicht einen Impfstoff in den nächsten sechs Monaten gibt, dann wird es ganz, ganz schwierig, bis Weihnachten in der Allianz Arena mit 75 000 Zuschauern zu spielen.", sagte der 68-Jährige bei "Heute im Stadion XXL": "Und wenn das nicht möglich ist, wird auch der FC Bayern keine Gewinne machen können. Da können eigentlich nur Vereine richtig überleben, die so ein dickes Polster haben wie der FC Bayern." Für den Fußball sei das eine schwierige Situation, auch für den Wettbewerb./mj/DP/he