Faktor-Zertifikat | 10,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MC6Y3B
  • ISIN: DE000MC6Y3B3
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis -, Basispreis 23.477,9861 Pkt., Reset Barriere 23.771,47 Pkt.

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Basiswert

0 Pkt.

- 14.07.2020 23:28:29

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 23.301,93 Pkt
  • 23.593,21 Pkt
  • 23.458,67 Pkt
  • 23.751,91 Pkt
02.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 23.230,48 Pkt
  • 23.520,87 Pkt
  • 23.156,78 Pkt
  • 23.446,24 Pkt
01.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 23.036,97 Pkt
  • 23.324,94 Pkt
  • 23.230,48 Pkt
  • 23.520,87 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.07.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Dow legt wieder deutlich zu - Tech-Werte erholen sich
NEW YORK (dpa-AFX) - Am US-Aktienmarkt haben die Anleger am Dienstag wieder etwas Mut gefasst. Nachdem zu Wochenbeginn noch die steigenden Spannungen mit China für einen Rückschlag gesorgt hatten, knüpfte der US-Leitindex Dow Jones Industrial nun wieder mit einem deutlichen Plus an seinen jüngsten Aufwärtstrend an. Auch die am Vortag zum Handelsende hin stark gebeutelten Technologiewerte erholten sich, wenngleich die Kursgewinne hier überschaubar blieben. So rückte der Nasdaq 100 um 0,19 Prozent auf 10 622,26 Punkte vor. Am Montag hatte das Börsenbarometer noch erstmals in seiner Geschichte die Marke von 11 000 Zählern überwunden. Der Dow stand am Dienstag 1,41 Prozent im Plus bei 26 452,40 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 legte um 0,68 Prozent auf 3176,76 Punkte zu. Unter den Einzelwerten zogen die Aktien von Travelers um gut zwei Prozent an. Der Schadenversicherer hatte zwar im zweiten Quartal viele Sturmschäden und Kosten in Folge von Bürger-Unruhen in den USA verbuchen müssen. Börsianer hoben aber positiv hervor, dass sich die Covid-19-Krise eher moderat ausgewirkt habe. An der Dow-Spitze profitierten die Papiere des Baumaschinenherstellers Caterpillar mit einem Plus von gut drei Prozent von der wieder etwas aufgehellten Marktstimmung. Ansonsten standen Geschäftszahlen von Banken im Fokus. JPMorgan etwa ringt weiter hart mit den Folgen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Doch trotz einer zweistelligen Milliardenbelastung für Kreditausfälle erzielte die Bank noch einen hohen Gewinn, der zudem besser als von Experten erwartet ausfiel. Die Aktien schwankten im Handelsverlauf zwischen Gewinnen und Verlusten und lagen zuletzt leicht im Minus. Deutlich schlechter als JPMorgan erging es dem Rivalen Wells Fargo, der wegen der Corona-Pandemie den ersten Quartalsverlust seit der Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren erlitt. Hohe Rückstellungen für Kreditausfälle drückten die Bilanz massiv ins Minus. Im Gegensatz zu den US-Konkurrenten, die Schwächen im Kreditgeschäft mit ihren Sparten Investment Banking und Handel kompensieren können, hält sich Wells Fargo hier traditionell zurück. Besonders missfiel den Anlegern, dass Wells Fargo die Dividende stärker als von Analysten prognostiziert kürzte. Die Anteilscheine büßten unter den schwächsten Werten im S&P 500 mehr als fünf Prozent ein. Milliardenschwere Puffer gegen Kreditausfälle in der Corona-Krise belasteten auch Citigroup erneut stark, deren Aktien mehr als drei Prozent einbüßten. Dennoch schaffte die Großbank auch im zweiten Quartal einen Milliardengewinn, der zudem höher als von Experten erwartet ausfiel. Größter Belastungsfaktor war wie bei JPMorgan und Wells Fargo die Risikovorsorge. Entsprechend skeptisch äußerte sich Marktanalyst Neil Wilson vom Handelshaus CMC Markets. Für ihn stellte sich die Frage, "wann die Verluste aus ausfallgefährdeten Unternehmens- und Privatkrediten den breiteren Markt einholen". Darüber hinaus müssten sich Anleger fragen, ob die außergewöhnlich hohen Handelserträge der Banken nachhaltig seien. Derweil rissen sich die Anleger um die Aktien des Finanztechnologie-Startups Ncino: Die Papiere haben sich an ihrem ersten Handelstag an der Börse mehr als verdoppelt. Ncino bietet Mietsoftware für den Bankensektor über das Internet an./la/he
14.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Geschäftszahlen stützen den Dow - Tech-Werte im Minus
NEW YORK (dpa-AFX) - Am US-Aktienmarkt hat sich die Kursschwäche an der Technologiebörse Nasdaq am Dienstag fortgesetzt. Allerdings fielen die Verluste geringer aus als zu Wochenbeginn, als steigende Spannungen mit China die zunächst optimistische Stimmung der Anleger kräftig abgekühlt hatten. So gab der Nasdaq 100 um 0,80 Prozent auf 10 517,28 Punkte nach. Am Montag hatte das Börsenbarometer noch erstmals in seiner Geschichte die Marke von 11 000 Zählern überwunden. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial hingegen stand am Dienstag 0,67 Prozent im Plus bei 26 260,94 Punkten. Hier sorgten erfreuliche Geschäftszahlen für gute Laune. Der breiter gefasste S&P 500 bewegte sich bei 3155,02 Punkten kaum vom Fleck. An der Dow-Spitze zogen die Aktien von Travelers um knapp drei Prozent an. Der Schadenversicherer hatte zwar im zweiten Quartal viele Sturmschäden und Kosten in Folge von Bürger-Unruhen in den USA verbuchen müssen. Börsianer hoben aber positiv hervor, dass sich die Covid-19-Krise eher moderat ausgewirkt habe. Ansonsten standen Geschäftszahlen von Banken im Fokus. Dank Handelserträgen auf einem Rekordniveau konnte JPMorgan im zweiten Quartal historisch hohe Rückstellungen für Kreditausfälle ausgleichen. Im Geschäft mit festverzinslichen Papieren verdoppelte die Bank die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Anteilscheine des Finanzinstituts stiegen um rund ein Prozent. Deutlich schlechter als JPMorgan erging es dem Rivalen Wells Fargo, der wegen der Corona-Pandemie den ersten Quartalsverlust seit der Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren erlitt. Hohe Rückstellungen für Kreditausfälle drückten die Bilanz massiv ins Minus. Im Gegensatz zu den US-Konkurrenten, die Schwächen im Kreditgeschäft mit ihren Sparten Investment Banking und Handel kompensieren können, hält sich Wells Fargo hier traditionell zurück. Besonders missfiel den Anlegern, dass Wells Fargo die Dividende stärker als von Analysten prognostiziert kürzte. Die Anteilscheine büßten als Schlusslicht im S&P 500 rund sechs Prozent ein. Milliardenschwere Puffer gegen Kreditausfälle in der Corona-Krise belasteten auch Citigroup erneut stark, deren Aktien mehr als zwei Prozent einbüßten. Dennoch schaffte die Großbank auch im zweiten Quartal einen Milliardengewinn, der zudem höher als von Experten erwartet ausfiel. Größter Belastungsfaktor war wie bei JPMorgan und Wells Fargo die Risikovorsorge. Entsprechend skeptisch äußerte sich Marktanalyst Neil Wilson vom Handelshaus CMC Markets. Für ihn stellte sich die Frage, "wann die Verluste aus ausfallgefährdeten Unternehmens- und Privatkrediten den breiteren Markt einholen". Darüber hinaus müssten sich Anleger fragen, ob die außergewöhnlich hohen Handelserträge der Banken nachhaltig seien./la/he