Turbo | Short | Dow Jones Industrial Average ® | 30.000,00 | 29.05.20

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  • WKN: MC6U8K
  • ISIN: DE000MC6U8K7
  • Turbo
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Basiswert

25.463,90 Pkt.

-0,96 % 10.07.2020 09:09:16

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.05.2020 Ordentliche Dividende
28.05.2020 Ordentliche Dividende
22.05.2020 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

09.07.2020 Quelle: dpa
WDH/Aktien New York Schluss: Dow schwach wegen Corona-Sorgen - Nasdaq mit Rekord
(Überschrift wurde neu gefasst.) NEW YORK (dpa-AFX) - An der New Yorker Wall Street ist die Vorsicht am Donnerstag zurückgekehrt. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen indes markierten - angetrieben von Rekorden der Schwergewichte Apple, Microsoft und Amazon - Höchststände. Dass die neu aufgeflammten Corona-Sorgen vor allem die Standardwerte belasten, während Technologiewerte überwiegend weiter steigen, erklärten die Experten der Commerzbank: Zurzeit überwiege bei den Anlegern der Glaube, dass steigende Corona-Infektionszahlen zwar schlecht für die Wirtschaft allgemein seien, aber gut für sogenannte "Stay-at-home-Aktien". Der US-Leitindex Dow Jones Industrial büßte letztlich 1,39 Prozent auf 25 706,09 Punkte ein und bleibt damit weiter in der Spanne zwischen 25 000 und 26 600 Zählern gefangen. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 0,56 Prozent auf 3152,05 Zähler. Der Nasdaq 100, der zeitweise bis auf 10 785 Punkte geklettert war, beendete den Handel mit plus 0,82 Prozent auf 10754,59 Punkte. Angesichts der Ausbreitung der Neuinfektionen im Sonnengürtel der USA nehmen die Virussorgen wieder zu. Die Furcht vor neuen Shutdowns und traurige Rekordzahlen von Covid-19-Toten in Florida verschreckten, hieß es am Markt. Die mit Spannung erwartete wöchentliche Zahl zum US-Arbeitsmarkt hatte dagegen kaum Einfluss auf die US-Börsen. Sie fiel mit 1,3 Millionen Neuanträgen auf Arbeitslosenhilfe zwar etwas besser aus als erwartet, lieferte aber dennoch kaum Impulse./ck/stk
09.07.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Dow schwach - Nasdaq mit Rekord - Corona-Sorgen sind zurück
NEW YORK (dpa-AFX) - An der New Yorker Wall Street ist die Vorsicht am Donnerstag zurückgekehrt. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen indes markierten - angetrieben von Rekorden der Schwergewichte Apple, Microsoft und Amazon - Höchststände. Dass die neu aufgeflammten Corona-Sorgen vor allem die Standardwerte belasten, während Technologiewerte überwiegend weiter steigen, erklärten die Experten der Commerzbank: Zurzeit überwiege bei den Anlegern der Glaube, dass steigende Corona-Infektionszahlen zwar schlecht für die Wirtschaft allgemein seien, aber gut für sogenannte "Stay-at-home-Aktien". Der US-Leitindex Dow Jones Industrial büßte letztlich 1,39 Prozent auf 25 706,09 Punkte ein und bleibt damit weiter in der Spanne zwischen 25 000 und 26 600 Zählern gefangen. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 0,56 Prozent auf 3152,05 Zähler. Der Nasdaq 100, der zeitweise bis auf 10 785 Punkte geklettert war, beendete den Handel mit plus 0,82 Prozent auf 10754,59 Punkte. Angesichts der Ausbreitung der Neuinfektionen im Sonnengürtel der USA nehmen die Virussorgen wieder zu. Die Furcht vor neuen Shutdowns und traurige Rekordzahlen von Covid-19-Toten in Florida verschreckten, hieß es am Markt. Die mit Spannung erwartete wöchentliche Zahl zum US-Arbeitsmarkt hatte dagegen kaum Einfluss auf die US-Börsen. Sie fiel mit 1,3 Millionen Neuanträgen auf Arbeitslosenhilfe zwar etwas besser aus als erwartet, lieferte aber dennoch kaum Impulse./ck/stk
09.07.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Dow schwach - Nasdaq im Plus - Corona-Sorgen sind zurück
NEW YORK (dpa-AFX) - An den US-Börsen ist die Vorsicht am Donnerstag zurückgekehrt. Doch zunächst markierten die technologielastigen Nasdaq-Börsen, angetrieben von Rekorden der Schwergewichte Apple, Microsoft und Amazon neue Höchststände. Neu entflammte Corona-Sorgen ließen bald darauf jedoch die Gewinne abschmelzen. Die Wall Street, die bereits etwas schwächer gestartet war, gab indes noch kräftiger nach. Rund zwei Stunden vor dem Handelsschluss büßte der US-Leitindex Dow Jones Industrial 1,43 Prozent auf 25 695,79 Punkte ein und bleibt damit weiter in der Spanne zwischen 25 000 und 26 600 Zählern gefangen. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 0,83 Prozent auf 3143,58 Zähler. Der Nasdaq 100, der zeitweise bis auf 10 760 Punkte geklettert war, legte zuletzt um 0,30 Prozent auf 10 698,82 Punkte zu. Angesichts der Ausbreitung der Neuinfektionen im Sonnengürtel der USA nehmen die Virussorgen wieder zu. Die Furcht vor neuen Shutdowns und traurige Rekordzahlen von Covid-19-Toten in Florida verschreckten, hieß es am Markt. Die mit Spannung erwartete wöchentliche Zahl zum US-Arbeitsmarkt hatte indes kaum Einfluss auf die US-Börsen. Sie fiel mit 1,3 Millionen Neuanträgen auf Arbeitslosenhilfe zwar etwas besser aus als erwartet, lieferte aber dennoch kaum Impulse. Unter den Einzeltiteln standen im Dow die Aktien von Walgreens Boots Alliance mit Zahlen im Blick. Sie sackten als schwächster Wert um 8,5 Prozent ab. Die Apothekenkette enttäuschte mit ihrem Bericht zum dritten Geschäftsquartal und verwies auf die Corona-Krise. Die Experten der Credit Suisse bemängelten insbesondere das hinter den Markterwartungen zurückgebliebene Ergebnis je Aktie. Nun will der Konzern rund 4000 Stellen abbauen und setzt seine Aktienrückkaufpläne aus. Die Papiere von Bed Bath & Beyond brachen an der Nasdaq um fast 25 Prozent ein. Der Einzelhändler für den Wohnbedarf will angesichts der Verwerfungen durch die Corona-Krise in den kommenden zwei Jahren 200 seiner fast 1500 Geschäfte schließen. Der Großhändler Costco Wholesale steigerte dagegen im Juni seinen Umsatz erheblich stärker als Analysten prognostiziert hatten. Die Papiere zogen daraufhin um 3,1 Prozent an. Eine frisch ausgesprochene Kaufempfehlung der Investmentbank Morgan Stanley für Cisco katapultierte die Aktie des Ausrüsters der Telekombranche um 2,8 Prozent hoch an die Dow-Spitze. Microsoft, ebenfalls von einer positiven Morgan-Stanley-Studie gestützt, sprangen auf ein neues Rekordhoch bei etwas über 216 Dollar. Zuletzt gaben sie einen Teil der Gewinne wieder ab und legten um 0,2 Prozent zu. Neue Rekordhöhen erklommen zudem Apple, Amazon, Adobe und Netflix. Die großen Investoren in Tech-Titel seien Pensionsfonds, Publikumsfonds oder auch andere Investorenclubs, erklärten die Experten des Bernecker Börsenbriefs. Schnelltests und Umfragen zufolge seien es daher Kleinanleger, die "zu 76 Prozent in die bekannten großen Techs" investierten. Letztlich seien wohl "alle amerikanischen Privatanleger in diesem Klumpenrisiko" investiert, und zwar vor allem, um für das Alter vorzusorgen./ck/stk
09.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Dow schwach - Nasdaq hält sich - Sorgen sind zurück
NEW YORK (dpa-AFX) - An den US-Börsen kehrt die Vorsicht zurück. Die Sorgen angesichts steigender Corona-Neuinfektionen und was dies für die Wirtschaft bedeuten könnte, belasteten den US-Leitindex Dow Jones Industrial am Donnerstag im Handelsverlauf zunehmend. Die US-Technologiebörse Nasdaq, die sich zum Börsenstart noch in neue Rekordhöhen aufgeschwungen hatte, gab ihre Gewinne zuletzt wieder vollständig ab. Der US-Leitindex Dow büßte im frühen Handel 1,67 Prozent auf 25 632,60 Punkte ein und bleibt damit weiter in der Spanne zwischen 25 000 und 26 600 Zählern gefangen. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 0,88 Prozent auf 3142,02 Zähler. Der Nasdaq 100, der zeitweise bis auf 10 760 Punkte geklettert war, zeigte sich zugleich unverändert bei 10667,60 Punkten. Die mit Spannung erwartete wöchentliche Zahl zum US-Arbeitsmarkt hatte kaum Einfluss auf die US-Börsen. Sie fiel mit 1,3 Millionen Neuanträgen auf Arbeitslosenhilfe zwar etwas besser aus als erwartet, lieferte aber dennoch kaum Impulse. Dass allerdings die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den USA weiter gefährlich steigt und in einigen Bundesstaaten teilweise Intensivbetten in Krankenhäusern knapp werden, fand unter den Anlegern letztlich doch Beachtung. Unter den Einzeltiteln standen im Dow die Aktien von Walgreens Boots Alliance mit Zahlen im Blick. Sie sackten als schwächster Wert um 8,5 Prozent ab. Die Apothekenkette enttäuschte mit ihrem Bericht zum dritten Geschäftsquartal und verwies auf die Corona-Krise. Die Experten der Credit Suisse bemängelten insbesondere das hinter den Markterwartungen zurückgebliebene Ergebnis je Aktie. Nun will der Konzern rund 4000 Stellen abbauen und setzt seine Aktienrückkaufpläne aus. Die Papiere von Bed Bath & Beyond brachen an der Nasdaq um fast 24 Prozent ein. Der Einzelhändler für den Wohnbedarf will angesichts der Verwerfungen durch die Corona-Krise in den kommenden zwei Jahren 200 seiner fast 1500 Geschäfte schließen. Der Großhändler Costco Wholesale steigerte dagegen im Juni seinen Umsatz erheblich stärker als Analysten prognostiziert hatten. Die Papiere zogen daraufhin um 2,3 Prozent an. Eine frisch ausgesprochene Kaufempfehlung der Investmentbank Morgan Stanley für Cisco katapultierte die Aktie des Ausrüsters der Telekombranche um 2,9 Prozent hoch an die Dow-Spitze. Microsoft, ebenfalls von einer positiven Morgan-Stanley-Studie gestützt, sprangen auf ein neues Rekordhoch bei etwas über 216 Dollar. Zuletzt gaben sie einen Teil der Gewinne wieder ab und legten um 0,5 Prozent zu. Neue Rekordhöhen erklommen zudem Apple, Amazon, Adobe und Netflix. "Die großen Investoren sind Pensionsfonds, Publikumsfonds, aber auch andere Investorenclubs in verschiedenen Kombinationen", erklären die Experten des Bernecker Börsenbriefs. Schnelltests und Umfragen zufolge seien es daher Kleinanleger, die "zu 76 Prozent in die bekannten großen Techs" investierten. Letztlich seien wohl "alle amerikanischen Privatanleger in diesem Klumpenrisiko" investiert, und zwar vor allem, um für das Alter vorzusorgen./ck/stk