Turbo | Short | DAX ® | 12.500,00 | 29.05.20

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  • WKN: MC6TDC
  • ISIN: DE000MC6TDC8
  • Turbo
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Basiswert

12.462,12 Pkt.

-0,83 % 10.07.2020 09:49:37

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 10.07.2020 08:22:09 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax kämpft um die Marke von 12 500 Punkte
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt dürfte der Dax am Freitag zunächst mit der Marke von 12 500 Punkten ringen. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex signalisierte rund eine Stunde vor dem Handelsstart am Freitag ein Minus von 0,3 Prozent auf 12 456 Punkte. Auch auf Wochensicht würde sich so ein leichter Verlust ergeben. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone wird ebenfalls etwas tiefer erwartet. Der Dax schwankt weiter zwischen der Hoffnung auf eine Belebung der Konjunktur in Deutschland, ersten positiv aufgenommenen Unternehmenszahlen und Sorgen über die Corona-Entwicklung weltweit, allen voran in den USA. Dabei hatte der Dax sich in dieser Woche bislang weitgehend über der Marke von 12 500 Punkten gehalten. Fraglich ist, ob der Dax auch weiter darüber bleibt. Aus Übersee kamen kaum Impulse, so dass sich der Dax damit weiter in der zuletzt eingeengten Bandbreite der vergangenen Wochen bewegen dürfte. Seit dem Jahrestief von rund 8256 Punkten im Zuge des Corona-Crashs im März konnte sich der Dax bis Anfang Juni auf 12 913 Zähler erholen. Für den Sprung über die Marke von 13 000 Punkte fehlte aber die Kraft und jedes Mal, wenn der Leitindex Richtung 12 000 Zähler absackte, ging es bislang wieder nach oben. Zum Wochenschluss könnten die Aktien von Nordex zu den größten Gewinnern zählen. Der Windkraftanlagen-Hersteller erhielt einen Großauftrag aus Spanien. Auf der Handelsplattform Tradegate notierten die Aktien bereits gut fünf Prozent über dem Schlusskurs vom Donnerstag. Das Diagnostikunternehmen Qiagen erlebt wegen der Pandemie eine nach eigenen Worten beispiellose Nachfrage nach seinen Corona-Testprodukten. Erste Zahlen zum Geschäftsverlauf im zweiten Quartal übertreffen die eigenen Prognosen von Anfang Mai deutlich. Auf Tradegate gewannen die Papiere mehr als ein Prozent. Die Deutsche Börse mischt derweil außerplanmäßig die Zusammensetzung des SDax neu. Infolge der Übernahme von Rhön-Klinikum durch Asklepios Kliniken fällt der Rhön-Streubesitz unter 10 Prozent. In der Folge wird Rhön zum 14. Juli aus dem Nebenwerteindex genommen. Aufsteiger ist der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus. Dessen Aktienkurs stieg auf Tradegate um gut vier Prozent. Die Aktien des Agrarchemie- und Pharmakonzerns Bayer schließlich litten auf Tradegate mit einem Minus von mehr als ein Prozent unter einem negativen Bericht zum Verhütungsmittel Essure./la/jha/
Heute 10.07.2020 07:22:59 Quelle: dpa
DAX-FLASH: Dax ringt mit 12 500-Punkte-Marke - Fehlende Impulse
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt könnte es zum Wochenausklang trotz einer auf den ersten Blick eher leeren Agenda spannend werden. Der Broker IG taxierte den Dax rund zwei Stunden vor dem Xetra-Start auf 12 470 Punkte und damit moderat im Minus; auch auf Wochensicht würde sich damit ein leichter Verlust ergeben. Der deutsche Leitindex schwankt weiter zwischen der Hoffnung auf eine Belebung der Konjunktur in Deutschland, ersten positiv aufgenommenen Unternehmenszahlen und Sorgen über die Corona-Entwicklung weltweit, allen voran in den USA. Dabei hatte der Dax sich in dieser Woche bislang weitgehend über der Marke von 12 500 Punkten gehalten. Daher steht am Freitag erst einmal im Fokus, ob sich der Dax oberhalb der Marke von 12 500 Zählern behaupten kann. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gab es keine neuen Impulse. Die US-Märkte veränderten sich seit dem Xetra-Schluss vom Donnerstag kaum. In Asien geben die Aktienkurse am Freitag bislang größtenteils nach, allerdings auch nicht besonders stark. Zum Wochenausklang auch stehen keine wichtigen Konjunkturdaten oder Zahlenveröffentlichungen großer Unternehmen an, so dass Händler erst mal mit einem ruhigen Handel rechnen. Der Dax dürfte sich damit weiter in der zuletzt eingeengten Bandbreite der vergangenen Wochen bewegen. Seit dem Jahrestief von rund 8256 Punkten im Zuge des Corona-Crashs im März konnte sich der Dax bis Anfang Juni auf 12 913 Zähler erholen. Für den Sprung über die Marke von 13 000 Punkte fehlte aber die Kraft und jedes Mal, wenn der Leitindex Richtung 12 000 Zähler absackt, geht es bislang wieder nach oben./zb/mis
09.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Schwache Wall Street macht Dax zu schaffen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag seinen anfänglich großen Vorsprung komplett verspielt und ist ins Minus gerutscht. Händler begründeten die Talfahrt im späten Handel mit deutlichen Verlusten an der Wall Street. Anfangs bekam die hiesige Börse Rückenwind von der anhaltenden Rally der US-Technologiewerte und positiven Unternehmensnachrichten. So stiegen die Aktien des Dax-Schwergewichts SAP auf ein Rekordhoch, nachdem der Softwarekonzern unerwartet starke Quartalszahlen vorgelegt hatte. Der Dax fiel - wie bereits am Mittwoch - unter die als Unterstützungszone geltende Marke von 12 500 Punkten und büßte letztlich 0,04 Prozent auf 12 489,46 Punkte ein. Am frühen Nachmittag hatte der deutsche Leitindex noch über 12 700 Zählern und damit mehr als 1,7 Prozent im Plus notiert. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte schloss 0,76 Prozent niedriger bei 26 555,63 Punkten. Der EuroStoxx 50 fiel um 0,76 Prozent auf 3261,17 Punkte. Der Cac 40 in Paris verbuchte ein Minus von rund 1,2 Prozent, der FTSE 100 in London verlor rund 1,7 Prozent ein. In New York stand der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss um rund 1,6 Prozent tiefer. "Angesichts der schwelenden Corona-Risiken bleiben die Märkte wankelmütig wie eine Wetterfahne", kommentierte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Bauchschmerzen bereiteten den Anlegern vor allem die außer Kontrolle geratenen Pandemie-Infektionen in den USA. "Die große Nachfrage nach Gold unterstreicht, dass die Investoren derzeit zweigleisig in den Märkten unterwegs sind. Auf der einen Seite bleibt der Konjunkturoptimismus bestehen, auf der anderen Seite bleibt die Furcht vor einer nicht enden wollenden Pandemie bestehen", erklärte Emden. Europas größter Softwarehersteller SAP legte in der Corona-Krise ein unerwartet starkes zweites Quartal hin. Nachdem der Konzern die Pandemie im ersten Quartal vor allem in Asien so stark zu spüren bekommen hatte, dass Vorstandschef Christian Klein und Finanzchef Luka Mucic die Prognosen hatten stutzen müssen, fuhr SAP nun überraschend viel Umsatz und Gewinn ein. Die SAP-Aktien gewannen als Dax-Spitzenreiter rund 4,6 Prozent auf 134,68 Euro. Am Vormittag hatten sie mit 139,72 einen historischen Höchststand erklommen. Zu den Top-Werten im Dax gehörten auch die Anteilsscheine von Covestro, die ein Plus von rund 1,5 Prozent verbuchten. Der Kunststoffkonzern sieht nach monatelangen Belastungen durch die Corona-Krise erste Anzeichen einer Belebung. Analyst Chetan Udeshi von der US-Bank JPMorgan wertete die am Mittag präsentierten Eckdaten für das zweite Quartal positiv. Vor allem für das Polycarbonat-Geschäft sei es wohl besser gelaufen als befürchtet. Neben SAP erreichten im Handelsverlauf auch die Papiere des Verpackungsherstellers Gerresheimer, des Online-Marktplatzbetreibers Scout24, des Softwareanbieters Teamviewer und des Online-Modehändlers Zalando weitere Rekordhöhen. Alle genannten Unternehmen profitierten in der einen oder anderen Weise von der Corona-Pandemie. Im Nebenwerteindex SDax ließ unter anderem Hypoport mit guten Geschäftszahlen aufhorchen. Der Finanzdienstleister profitierte im ersten Halbjahr von einer hohen Nachfrage nach Krediten. Die Aktien stiegen um rund 3,9 Prozent. Der Euro sank im späten europäischen Handel unter die Marke von 1,13 US-Dollar und notierte zuletzt bei 1,1298 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1342 Dollar festgesetzt. Am deutschen Anleihemarkt verharrte der Rentenindex Rex bei 145,13 Punkten. Die Umlaufrendite stieg von minus 0,47 Prozent am Vortag auf minus 0,46 Prozent. Der Bund-Future legte um 0,24 Prozent auf 176,51 Punkte zu./edh/stk --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---