Turbo | Short | DAX ® | 13.000,00 | 29.05.20

Print
  • WKN: MC6TCC
  • ISIN: DE000MC6TCC0
  • Turbo
Produkt ist verfallen - kein Handel mehr möglich

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

29.05.2020 16:44:59

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

29.05.2020 16:44:59

Basiswert

12.867,61 Pkt.

-0,73 % 14.08.2020 22:00:09

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Corona-Sorgen drücken Dax ins Minus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat den Handelstag am Freitag mit Verlusten beendet. Die Anleger scheuten angesichts steigender Corona-Neuinfektionen vor dem Wochenende das Risiko. Auch fehlten dem Dax weiterhin die Impulse, sagten Marktbeobachter. Der deutsche Leitindex schloss mit einem Abschlag von 0,71 Prozent auf 12 901,34 Punkte. Die runde 13 000-Punkte-Marke, die das Börsenbarometer am Dienstag nach fast drei Wochen übersprungen hatte, rückte damit wieder etwas in die Ferne. Auf Wochensicht war die Bilanz aber positiv mit rund 1,8 Prozent Kursplus. "Die mit den Corona-Sorgen verknüpfte Risikoaversion definiert weiterhin die Marktdynamik", sagte Marktbeobachter Timo Emden von Emden Research. "Steigende Corona-Zahlen in Europa haben die schwelenden Probleme den Investoren wieder vor Augen geführt und das Virus realer und damit greifbarer gemacht." Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es noch deutlicher als für den Dax nach unten - er verlor 1,42 Prozent auf 27 313,16 Zähler. Abseits der steigenden Corona-Neuinfektionen war die Handelswoche in Frankfurt abermals durch die politischen Geschehnisse auf der internationalen Bühne geprägt gewesen. Die weiteren Verschärfungen der amerikanisch-chinesischen Spannungen und das Geschachere im US-Kongress zwischen Demokraten und Republikanern um ein neues Corona-Hilfspaket hatte die Marktteilnehmer in ihrer Risikofreude ausgebremst und für einen eher lustlosen Handel gesorgt. Laut Marktexperten bleibt die Stimmung an der Börse grundsätzlich zwar gut, allerdings wird künftig für die Märkte mit einem verlangsamten Aufwärtstempo gerechnet. Am Freitag hatten zunächst enttäuschende Wirtschaftsdaten aus China belastet gefolgt von neuen Quarantäne-Maßnahmen, vor allem in Großbritannien. Dies ging vor allem zulasten der Kurse in der Flug- und Touristikbranche. Im Dax gab es fast nur Verlierer. Besonders unter Druck mit mehr als zwei Prozent Minus gerieten Aktien des Halbleiterkonzerns Infineon, sie verloren im Einklang mit dem negativen Trend in Europa und im Gefolge der nach ihrer Rekordjagd etwas schwächeren US-Technologiebörse Nasdaq. Unternehmenszahlen lieferten zum Wochenschluss weniger Impulse als an den Tagen zuvor. Varta-Papiere litten nach ihrem Rekordhoch mit rund zehn Prozent Kursabschlag unter Gewinnmitnahmen. Der Batteriehersteller hatte am Vorabend seine Prognose erhöht. Aktien von Klöckner & Co knüpften nach der Zahlenvorlage mit einem Minus von knapp drei Prozent an ihren Vortagesverlust an. Der Stahlhändler war im zweiten Quartal noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht und rechnet im laufenden Jahr mit einem negativen Ergebnis. Positiv reagierten die Anleger hingegen auf die Meldung der Aareal Bank, wonach der Immobilienfinanzierer einen Anteil an seiner IT-Tochter Aareon an den Finanzinvestor Advent veräußert. Die Aareal-Aktien gewannen rund zwei Prozent. Der EuroStoxx ging mit einem Abschlag von 1,13 Prozent auf 3305,05 Zähler aus dem Handel. Der Cac 40 in Paris und der Londoner Londoner FTSE 100 verloren jeweils rund eineinhalb Prozent. Der New Yorker Dow Jones Industrial stand hingegen zum europäischen Handelsschluss moderat im Plus. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,47 Prozent am Vortag auf minus 0,43 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,21 Prozent auf 145,07 Punkte. Der Bund Future gewann 0,21 Prozent auf 175,71 Punkte. Der Euro legte zu und kostete zuletzt 1,1832 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1813 (Donnerstag: 1,1833) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8465 (0,8451) Euro./tav/he --- Von Tanja Vedder, dpa-AFX ---
14.08.2020 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Der Optimismus bröckelt - verflogen ist er aber nicht
FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein richtiger "Kracher" war die vergangene Börsenwoche am deutschen Aktienmarkt sicherlich nicht, und auch die kommenden Handelstage dürften angesichts der wieder steigenden Corona-Neuinfektionen in Europa durch viel Unsicherheit geprägt sein. Zwar hatte der Dax zuletzt erstmals seit rund drei Wochen wieder die Marke von 13 000 Punkten überschritten, doch konnte sich der deutsche Leitindex dort nicht lange halten. Damit bremste der Dax noch vor der Wall Street das Tempo ab, wo zumindest die Technologiewerte ihre Rekordjagd auch in der vergangenen Woche fortsetzten. Doch auch in den USA mehren sich die Zweifel, ob die hohen Bewertungen tatsächlich gerechtfertigt sind. Die Ermüdungserscheinungen, die den deutschen Aktienmarkt befallen haben, dürften nicht zuletzt in der hohen Dynamik begründet liegen, mit der sich die Kurse seit dem Corona-Crash von ihren Tiefs seit Mitte März erholt haben. Von dort aus war es bis zum Zwischenhoch Mitte Juli bei knapp 13 314 Punkten um rund 60 Prozent nach oben gegangen. Mehr war aber nicht drin. Inzwischen muss den Börsianern in Deutschland offenbar mehr geboten werden als die Zahlen der auslaufenden Bilanzsaison und die Hoffnung auf eine schnelle wirtschaftliche Erholung. Viele Widerstände stehen nämlich dagegen: die zuletzt wieder angezogenen Spannungen zwischen den Handelskontrahenten USA und China etwa, die Sorge um die deutsche Exportwirtschaft und die wirtschaftliche Bedrohung durch eine womöglich künftig steigende Zahl regionaler Corona-Lockdowns. So mag es auch nicht verwundern, dass die Anleger angesichts der in eine Sackgasse geratenen Diskussionen um ein neues Corona-Hilfspaket in den USA zuletzt lieber die Deckung gewählt haben. Dazu passt, dass der erlebte Konjunkturoptimismus Ende Juli durch weltweit steigende Einkaufsmanagerindizes wesentlich beeinflusst worden war, denen einige gute realwirtschaftliche Daten folgten. Doch inzwischen lässt etwa die Wachstumsdynamik in China sukzessive wieder nach, wie Chris-Oliver Schickentanz, Chefanlagestratege der Commerzbank, anmerkte. Dennoch: Echter Pessimismus sieht anders aus, konstatiert Marktanalyst Robert Halver von der Baader Bank. Die Verfassung an den Märkten sei stabil, von Verkaufspanik keine Spur. Aus charttechnischer Sicht dürfte sich die Erholung laut Halver daher weiter fortsetzen, sofern der Dax nachhaltig über der Barriere von 13 101 Punkten schließt. Auch Experte Andreas Büchler vom Börsenstastistik-Magazin Index-Radar sieht die Entwicklung im Börsenbarometer kurzfristig eher positiv. "Allerdings dürften Käufer nicht mehr zu jedem Preis zugreifen, was weitere Gewinne verlangsamen sollte." Ob sich die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen und die steigenden Infektionszahlen auch in den konjunkturellen Stimmungsdaten zeigen, wird in der neuen Woche am Freitag offenbart. An diesem Tag werden die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes aus den USA und für Europa veröffentlicht. Aus der Eurozone steht zudem noch das Verbrauchervertrauen im August auf der Agenda. Ansonsten stehen datenseitig am Donnerstag einmal mehr die wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe im Fokus. Zuletzt hatte sich die Lage am Arbeitsmarkt zwar deutlicher entspannt als gedacht, doch liegt die Zahl der Arbeitslosen durch die Corona-Krise in den Vereinigten Staaten immer noch auf einem hohen Niveau. Am Mittwoch dürfte zudem das Protokoll der US-Notenbank Fed interessieren, dem am Donnerstag das Protokoll der Europäischen Zentralbank (EZB) folgt. Auf Unternehmensseite ist derweil die heiße Phase der Berichtssaison vorbei, es werden nur noch einige Nachzügler aus den hinteren Reihen von MDax und SDax erwartet: So öffnet etwa am Montag die Immobiliengesellschaft Grand City Properties ihre Bücher, am Donnerstag folgt der Branchenkollege TAG Immobilien. Vom Tierbedarfshändler Zooplus wird der Quartalsbericht am Dienstag erwartet./tav/tih/he
14.08.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Kein Risiko vor dem Wochenende - Corona-Zahlen belasten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor dem Wochenende haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt Risiken umgangen. Der Dax dämmte am Nachmittag seine Verluste jedoch etwas ein. Taktgeber war mal wieder die Wall Street: Die US-Futures waren zuletzt ebenfalls nicht mehr ganz so stark im Minus wie zuvor. Zuletzt notierte der Dax 0,88 Prozent tiefer bei 12 879,40 Punkten. Es gab fast nur Verlierer und die runde 13 000-Punkte-Marke, die der Leitindex am Dienstag nach fast drei Wochen übersprungen hatte, rückt wieder etwas in die Ferne. Das Wochenplus beträgt aktuell noch 1,6 Prozent. "Der Verkaufsdruck habe am Nachmittag etwas abgenommen, doch neue Käuferschichten für die deutschen Standardwerte können sich noch nicht erbarmen", fasste Börsenexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank den bisherigen Kursverlauf zusammen. Der weitere Handel hänge sehr stark von dem Geschehen an den US-Börsen ab. Anleger sollten im Dax auf die Unterstützungslinie bei 12 750 Punkten achten. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es zuletzt um 1,38 Prozent auf 27 324,98 Punkte nach unten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone sank um 1,3 Prozent. Belastet hatten am Freitag neben enttäuschenden Wirtschaftsdaten aus China zunächst europaweit steigende Corona-Zahlen und damit verbunden neue Quarantäne-Maßnahmen, vor allem in Großbritannien. Unternehmenszahlen lieferten zum Wochenschluss weniger Impulse als an den Tagen zuvor. Der Batteriehersteller Varta hatte am Vorabend nach Börsenschluss die Prognose erhöht. Bereits im späten Xetra-Handel waren die Papiere auf ein Rekordhoch geklettert. Am Freitag nahmen Anleger nun Gewinne mit: Die Aktien fielen um mehr als acht Prozent. Deutsche Euroshop sanken nach anfänglichen Gewinnen um drei Prozent. Die Mietumsätze des Einkaufszentren-Investors hatten im Juni weiter zugelegt. Analysten sehen aber weiter hohe Unsicherheiten. Die Papiere von Klöckner & Co (KlöCo) gaben am Nachmittag um mehr als zwei Prozent nach. Händler sprachen aber von einem soliden Quartal des Stahlhändlers. Die Titel des Scheinwerfer-Produzenten Hella verloren nach endgültigen Jahreszahlen zwei Prozent. Positiv reagierten die Anleger auf die Meldung der Aareal Bank, wonach der Immobilienfinanzierer einen Anteil an seiner IT-Tochter Aareon an den Finanzinvestor Advent veräußert. Die Aareal-Aktien gewannen zwei Prozent. Nach einer Empfehlung der Deutschen Bank legten zudem Qiagen um fast drei Prozent zu, blieben damit aber innerhalb der Handelsspanne vom Vortag. Das Scheitern der als zu niedrig kritisierten Thermo-Fisher-Offerte hatte sie am Donnerstag bis auf 42,89 Euro nach oben getrieben. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,47 Prozent am Vortag auf minus 0,43 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,21 Prozent auf 145,07 Punkte. Der Bund Future gewann 0,25 Prozent auf 175,78 Punkte. Der Euro wurde am Nachmittag wenig verändert mit 1,1821 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1833 Dollar festgesetzt./ajx/jha/ --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---