Optionsschein | Call | Netflix | 560,00 | 18.06.21

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  • WKN: MC6SUT
  • ISIN: DE000MC6SUT8
  • Optionsschein

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Netflix hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Netflix hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

23.09.2020 Quelle: dpa
'Deutschland 89' - Die Mauer fällt, die Serie endet
BERLIN (dpa-AFX) - Wie ist es wohl, wenn der Geheimdienst die Ehefrau auswählt und bestimmt, dass es nun von Ost-Berlin nach Frankfurt am Main geht? Das erlebt der Spion Walter Schweppenstette in der Amazon-Serie "Deutschland 89" - wunderbar gespielt von Sylvester Groth. Der Auslandsgeheimdienst der DDR schickt ihn in den Westen. Dort soll er nach dem Mauerfall eine westdeutsche Bank infiltrieren und muss sich nun an seine Ehefrau Beate gewöhnen, gespielt von Corinna Harfouch. Neben ihr ist Svenja Jung neu auf der Besetzungsliste dabei. Sie ist die Lehrerin von Max, dem Sohn des Agenten Martin Rauch (Jonas Nay), der Schlüsselfigur der Serie. Ab Freitag (25. September) ist die Serie auf der Streamingplattform Amazon Prime zu sehen. "Deutschland 83" von Anna und Jörg Winger war 2015 in Sachen Quoten für RTL enttäuschend, aber für die Serienlandschaft ein großer Aufschlag: eine deutsche Produktion, die international mithalten konnte. Es war eine packende Ost-West-Geschichte, die mit viel Gefühl für die Figuren, Kostüme und Zeitkolorit in den Kalten Krieg und Bonner Zeiten eintauchte. Wie der junge Agent aus dem Osten zum ersten Mal mit dem Walkman Musik hört: Solche Szenen bleiben hängen. Der Nachfolger "Deutschland 86" hatte es da etwas schwerer, die zum Teil in Südafrika spielende Handlung wirkte etwas konstruiert. Nun schließt die Trilogie mit dem Fall der Mauer. Das ist ähnliches Terrain, wie es Fernsehzuschauer aus "Weissensee" kennen - und wer diese Serie mochte, sollte auch bei "Deutschland 89" einschalten. "Kolibri", so der Deckname von Agent Rauch, ist mittlerweile ein alleinerziehender Vater und Angestellter einer DDR-Computerfirma. Zum Auftakt geht es um die legendäre Pressekonferenz, bei der Politbüro-Mitglied Günter Schabowski konfus die neue Reisefreiheit verkündet. "Ich glaube, dass ich das war", sagt Agent Martin Rauch. Kurz darauf stürmen die Menschen über die Grenze an der Bornholmer Straße. Die DDR geht unter. Was wird aus den Spionen, den überzeugten Sozialisten, den Betonköpfen, was aus den Bürgerrechtlern? Produzent Jörg Winger erklärte zu den Dreharbeiten, das Besondere an der dritten Staffel sei, dass Menschen, Figuren und Charaktere erzählt würden, "die sich völlig neu erfinden müssen, und deren Land und alle Sicherheiten, die mit ihrem System verbunden sind, ins Wanken geraten". Die Serie ist als Trilogie angelegt, ist also abgeschlossen. Aber man solle nie "nie" sagen, so Winger. Neben Jonas Nay und Sylvester Groth sind auch wieder Maria Schrader, Fritzi Haberlandt und Florence Kasumba dabei. Anke Engelke, gerade bei Netflixals Trauerrednerin in der Serie "Das letzte Wort" zu sehen, verwandelt sich hier in eine lockenmähnige Beton-Sozialistin. Die beruhigt ihren Gegenüber, der angesichts des untergehenden Systems zur Pistole greift: "Markus, wir sind nicht im Zweiten Weltkrieg. Ich bin nicht Eva Braun. Und vor allem: Du bist nicht Adolf Hitler."/ca/DP/zb
07.09.2020 Quelle: dpa
Harry und Meghan zahlen nach Netflix-Deal Millionen für Renovierung zurück
LONDON (dpa-AFX) - Nach Abschluss ihres Netflix-Deals haben Prinz Harry und Herzogin Meghan 2,4 Millionen Britische Pfund für die Renovierung ihres Wohnsitzes in Großbritannien zurückgezahlt. "Dieser Beitrag deckt vollständig die Renovierungskosten für das Frogmore Cottage, das sich im Besitz der Queen befindet, ab", schrieb Harry und Meghans Sprecher am Montag in einem Statement, über das die Nachrichtenagentur PA und andere britische Medien berichteten. Die Summe, die umgerechnet rund 2,7 Millionen Euro entspricht, war zuvor aus dem sogenannten Sovereigns Grant und damit von den britischen Steuerzahlern bezahlt worden. Der Grant ist eine Art Aufwandsentschädigung, die der britische Staat den Royals für ihre öffentlichen Aufgaben gewährt. Mit ihrem Schritt folgen Harry (35) und Meghan (39) ihrer Ankündigung, sich aus dem royalen Leben zurückzuziehen und auch auf dessen Vorteile verzichten zu wollen. Das Paar hatte sich im Frühjahr vom Königshaus losgesagt und will finanziell unabhängig sein. Harry und Meghan produzieren in Zukunft Filme und Serien für den Streaming-Dienst Netflix, wie in der vergangenen Woche bekannt wurde. Dazu gehören Dokumentationen, Spielfilme und Angebote für Kinder. Der Vertrag soll über mehrere Jahre gehen. Wie viel Geld das royale Paar dafür bekommt, wurde zunächst nicht veröffentlicht. Der Deal soll dem Sprecher des Paares zufolge jedoch die Rückzahlung für das Cottage ermöglicht haben./swe/DP/men