Faktor-Zertifikat | 15,00 | Long | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MC6SDZ
  • ISIN: DE000MC6SDZ1
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis -, Basispreis 25.387,42 Pkt., Reset Barriere 25.704,77 Pkt.

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Basiswert

0 Pkt.

- 06.08.2020 23:23:43

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 25.040,70 Pkt
  • 25.353,72 Pkt
  • 25.387,42 Pkt
  • 25.704,77 Pkt
30.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 24.621,46 Pkt
  • 24.929,23 Pkt
  • 24.769,36 Pkt
  • 25.078,98 Pkt
23.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 25.051,86 Pkt
  • 25.365,01 Pkt
  • 25.202,73 Pkt
  • 25.517,77 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

06.08.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Gewinne dank erfreulicher Daten vom Arbeitsmarkt
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street hat am Donnerstag nach einem verhaltenen Start Gewinne verzeichnet. Börsianern zufolge wogen zuletzt gute Konjunkturdaten schwerer als der jüngst wieder aufgeflammte Konflikt zwischen den USA und China. Damit konnten die technologielastigen Nasdaq-Indizes ihre jüngste Rekordjagd wieder aufnehmen. Der Leitindex Dow Jones Industrial rückte um 0,21 Prozent auf 27 258,20 Punkte vor. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,22 Prozent auf 3334,95 Zähler aufwärts. Der Nasdaq 100 zog um 0,74 Prozent auf 11 207,52 Punkte an. Der US-Arbeitsmarkt hat sich ein wenig entspannt. In der vergangenen Woche fiel die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 249 000 auf 1,186 Millionen. Volkswirte hatten im Schnitt mit 1,4 Millionen Anträgen gerechnet. Die Zahl der Erstanträge befindet sich aber weiter auf einem hohen Niveau. Derweil will die US-Regierung auf breiter Front "nicht vertrauenswürdige" Apps aus China von Smartphones der Amerikaner fernhalten. "Apps aus der Volksrepublik China bedrohen unsere Privatsphäre, verbreiten Computerviren und streuen Propaganda und Falschinformationen", sagte US-Außenminister Mike Pompeo in der Nacht zum Donnerstag. Sie sollten aus den App Stores in den USA entfernt werden. Damit könnte der Streit beider Länder in die nächste Runde gehen. Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank führte die wieder zunehmende Risikoscheu an den Börsen auf die andauernden Spannungen zwischen den USA und China zurück. Diese hätten Kursverluste an den großen asiatischen Handelsplätzen nach sich gezogen. Diese Verluste weiteten sich an Europas Börsen aus. Dessen ungeachtet nahmen die Aktien von Facebook und Apple ihre zuletzt unterbrochene Rekordjagd wieder auf. Besonders auffällig war dabei das Kursplus von Facebook in Höhe von zuletzt rund sechs Prozent. Das Online-Netzwerk könnte Börsianern zufolge ein Profiteur der jüngsten Entwicklungen rund um Tiktok sein. US-Präsident Donald Trump hatte ein Verbot der populären Video-App in den USA ins Gespräch gebracht, unter Hinweis auf eine Gefährdung von Nutzerdaten. Facebook selber hatte erst am Mittwoch mit Instagram Reels einen Tiktok-ähnlichen Dienst präsentiert, mit dem ebenfalls Kurzvideos erstellt werden können. Die Anteilscheine von Apple gewannen zuletzt als bester Wert im Dow 2,5 Prozent. Der jüngsten Anstieg dürfte laut Börsianern zum Teil auf den für Ende August angekündigten Aktiensplit im Verhältnis 4 zu 1 zurückzuführen sein - das heißt Investoren bekommen je gehaltener Aktie drei neue dazu. Der Kurs sinkt dann rechnerisch auf ein Viertel. Damit werden die Papiere wieder leichter handelbar, was die Nachfrage nochmals steigern könnte. Apple hatte jüngst den staatlichen saudischen Ölkonzern Saudi Aramco als wertvollstes börsennotiertes Unternehmen der Welt verdrängt. Die Anteilscheine von Western Digital sackten als klares Schlusslicht im Nasdaq 100 um mehr als 16 Prozent ab. Der Hersteller von Festplattenlaufwerken und Speicherprodukten hatte mit seinen Prognosen zum laufenden Quartal enttäuscht./la/he
06.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Kaum verändert - Arbeitsmarktdaten versus China-Sorgen
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street ist am Donnerstag zwischen leichten Verlusten und moderaten Gewinnen geschwankt. Konjunkturhoffnungen und geopolitische Sorgen prägten den frühen Handel. Zuletzt bewegten sich die Kurse nur wenig. Der Leitindex Dow Jones Industrial rückte um 0,09 Prozent auf 27 225,26 Punkte vor. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,05 Prozent auf 3326,12 Zähler abwärts. Der Nasdaq 100 legte um 0,12 Prozent auf 11 138,60 Punkte zu. Die technologielastigen Nasdaq-Indizes nahmen derweil nach einem verhaltenen Start ihre jüngste Rekordjagd wieder auf. Der US-Arbeitsmarkt hat sich ein wenig entspannt. In vergangenen Woche fiel die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 249 000 auf 1,186 Millionen. Volkswirte hatten im Schnitt mit 1,4 Millionen Anträgen gerechnet. Die Zahl der Erstanträge befindet sich aber weiter auf einem hohen Niveau. Derweil will die US-Regierung auf breiter Front "nicht vertrauenswürdige" Apps aus China von Smartphones der Amerikaner fernhalten. "Apps aus der Volksrepublik China bedrohen unsere Privatsphäre, verbreiten Computerviren und streuen Propaganda und Falschinformationen", erklärte US-Außenminister Mike Pompeo in der Nacht zum Donnerstag. Sie sollten aus den App Stores in den USA entfernt werden. Damit könnte der Streit beider Länder in die nächste Runde gehen. Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank führte die wieder zunehmende Risikoscheu an den Börsen auf die andauernden Spannungen zwischen den USA und China zurück. Diese hätten Kursverluste an den großen asiatischen Handelsplätzen nach sich gezogen. Diese Verluste weiteten sich an Europas Börsen aus. Bei den Einzelwerten zogen die Aktien von Bristol-Myers Squibb und Pfizer das Interesse auf sich. Beide Pharmakonzerne erhielten in einem Patentverfahren um ihren Blutverdünner Eliquis Recht. Die Papiere von Bristol-Myers Squibb stiegen um knapp drei Prozent während die Titel von Pfizer nahezu auf der Stelle traten. Die Anteilscheine von Western Digital sackten als klares Schlusslicht im Nasdaq 100 um mehr als 16 Prozent ab. Der Hersteller von Festplattenlaufwerken und Speicherprodukten hatte enttäuschende Prognosen zum laufenden Quartal gegeben./la/he