Turbo | Short | Dow Jones Industrial Average ® | 27.500,00 | 19.06.20

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  • WKN: MC6R82
  • ISIN: DE000MC6R822
  • Turbo

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Basiswert

27.122,56 Pkt.

+3,21 % 05.06.2020 23:22:18

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
03.06.2020 Ordentliche Dividende
29.05.2020 Ordentliche Dividende
28.05.2020 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

05.06.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Sehr stark nach US-Jobdaten - Corona-Sorgen wie weggewischt
NEW YORK (dpa-AFX) - Am US-Aktienmarkt scheinen die Corona-Sorgen derzeit wie weggeblasen. Am Freitag ging es für die Indizes nach einer extrem positiven Überraschung am US-Arbeitsmarkt weiter bergauf. "Schon die bisherige Aufholjagd nach dem Corona-Crash sprengt die Vorstellungskraft. Börse und ökonomische Realität scheinen aktuell so weit auseinander zu driften wie schon lange nicht mehr", kommentierten die Charttechnik-Experten von Index Radar. Der technologielastige Nasdaq 100 kletterte erneut auf ein Rekordhoch und notierte zuletzt noch mit plus 1,93 Prozent auf 9815,31 Punkten. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 2,83 Prozent auf 3200,53 Zähler hoch. Noch stärker präsentierte sich der Leitindex Dow Jones Industrial, der mit plus 3,40 Prozent auf 27 174,47 Punkte kletterte. Damit steuert der Dow aktuell auf ein Wochenplus von sieben Prozent zu. Das wäre der größte Wochengewinn seit knapp zwei Monaten. Trotz Corona-Krise und entgegen den Markterwartungen war die Arbeitslosigkeit in der größten Volkswirtschaft der Welt im Mai gesunken. Zudem bauten die Unternehmen wieder Beschäftigung auf, nachdem sie im Vormonat massiv Stellen gestrichen hatten. Die Aktien der US-Luftfahrtgrößen Boeing und American Airlines legten erneut deutlich zu und profitieren weiter von der allmählichen Rückkehr der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens in die Normalität. Investoren schichteten nun wieder um von den bisherigen Krisengewinnern und sogenannten "Stay-at-Home-Aktien" in solche Werte, die sich in Zeiten einer Normalisierung wieder besser entwickeln dürften, sagte Analyst David Madden von CMC Markets UK. Boeing waren mit einem Plus von fast zwölf Prozent wie schon an den beiden Vortagen der beste Wert im Dow. American Airlines, die am Donnerstag um gut 41 Prozent nach oben geschnellt waren, gewannen an der Nasdaq eben soviel. Ein Medienbericht über ein Übernahme-Interesse an Grubhub ließ die Aktien des US-Essenslieferanten um rund sieben Prozent steigen. Mit in der Spitze 64,19 Dollar kamen sie wieder sehr nah an ihr am 12. Mai erreichtes Zwischenhoch heran. Damals hatte ein angebliches Interesse des Fahrdienstvermittlers Uber die Titel bereits befeuert. Laut dem US-Fernsehsender CNBC interessieren sich nun Delivery Hero und Just Eat Takeaway.com für Grubhub. Quartalszahlen gab es vom Chiphersteller Broadcom und vom Anbieter der Bürokommunikationsplattform Slack. Letzterer meldete nicht nur einen schwächer als erwartet ausgefallenen Umsatz, sondern kassierte zur Zahlenvorlage auch den Ausblick für die Billings, die in Rechnung gestellten Einnahmen, wieder ein. Die Slack-Papiere sackten um gut 13 Prozent ab. Der Apple-Zulieferer Broadcom indes lieferte ergebnisseitig, was Analysten für das abgelaufene zweite Geschäftsquartal erwartet hatten. Händler verwiesen zudem auf die stabile Dividende. Die Aktien gewannen fast viereinhalb Prozent./ajx/he
05.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Starker Start - Positive Überraschung am US-Jobmarkt
NEW YORK (dpa-AFX) - Am US-Aktienmarkt scheinen die Corona-Sorgen derzeit wie weggeblasen. Am Freitag ging es für die Indizes im frühen Handel nach einer extrem positiven Überraschung am US-Arbeitsmarkt weiter bergauf. "Schon die bisherige Aufholjagd nach dem Corona-Crash sprengt die Vorstellungskraft. Börse und ökonomische Realität scheinen aktuell so weit auseinander zu driften wie schon lange nicht mehr", kommentierten die Charttechnik-Experten von Index Radar. Der technologielastige Nasdaq 100 kletterte erneut auf ein Rekordhoch und notierte zuletzt noch mit plus 1,38 Prozent auf 9762,78 Punkten. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 2,20 Prozent auf 3180,80 Zähler hoch. Noch stärker präsentierte sich der Leitindex Dow Jones Industrial mit plus 2,61 Prozent auf 26 966,77 Punkten, zuvor hatte er sogar deutlich die 27 000er-Marke übersprungen. Aktuell steuert der Dow auf ein Wochenplus von etwas mehr als sechs Prozent zu. Das wäre der größte Wochengewinn seit knapp zwei Monaten. Trotz Corona-Krise und entgegen den Markterwartungen war die Arbeitslosigkeit in der größten Volkswirtschaft der Welt im Mai gesunken. Zudem bauten die Unternehmen wieder Beschäftigung auf, nachdem sie im Vormonat massiv Stellen gestrichen hatten. "In den USA scheint sich die Lage am Arbeitsmarkt zu stabilisieren und sogar eine Umkehr möglich, wenngleich die auf 13,3 Prozent zurückgegangene Arbeitslosenquote immer noch extrem hoch ist", kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. "Auf der einen Seite gibt es Investoren, die in den zurückliegenden Handelswochen beherzt zugegriffen haben und nun erst einmal die weitere Entwicklung abwarten, auf der anderen Seite gibt es etliche, die die Kursrallye verpasst haben und nun jeden Rücksetzer nutzen wollen." Nach ihrem Vortages-Kurssprung von rund 41 Prozent lockte American Airlines am Freitag weitere Anleger an. Der Kurs schnellte abermals um gut 21 Prozent hoch. Die Fluggesellschaft hatte am Donnerstag mitgeteilt, den Betrieb nach dem weitgehenden Flugstopp in der Corona-Krise ab Juli etwas hochzufahren. Seit ihrem Mitte Mai erreichten Rekordtief bei 8,25 Dollar hat die Aktie inzwischen um rund 145 Prozent zugelegt. Bis zum Kursniveau um die 30 Dollar vor Ausbruch der Pandemie fehlt aber immer noch ein gutes Stück. Auch die Kurs-Rally von Boeing ging in die nächste Runde mit einem Zuwachs von fast zehn Prozent. Bereits an den beiden Vortagen hatten sich die Anteile des Flugzeugbauers ähnlich stark präsentiert. Sie haben nun seit Wochenmitte um fast ein Drittel zugelegt. Mit ihren Quartalsberichten stehen der Chiphersteller Broadcom sowie der Anbieter der Bürokommunikationsplattform Slackim Blick. Letzterer meldete nicht nur einen schwächer als erwartet ausgefallenen Umsatz, sondern kassierte zur Zahlenvorlage auch den Ausblick für die Billings, die in Rechnung gestellten Einnahmen, wieder ein. Die Slack-Papiere sackten um rund 16 Prozent ab. Der Apple-Zulieferer Broadcom indes lieferte ergebnisseitig, was Analysten für das abgelaufene zweite Geschäftsquartal erwartet hatten. Händler verwiesen zudem auf die stabile Dividende. Die Aktien gewannen gut sechs Prozent. Zur Zahlenvorlage lieferte Broadcom außerdem Hinweise auf einen späteren Start der diesjährigen iPhone-Modelle. Firmenchef Hock Tan sagte, dass sich in diesem Jahr der Umsatzschub durch die Produkterneuerung "bei einem großen nordamerikanischen Kunden aus der Mobiltelefon-Branche" um ein Quartal verzögern werde. Das ist seine übliche Umschreibung für Apple und Broadcom ist als iPhone-Zulieferer bekannt. Apple gewannen unterdurchschnittliche eineinhalb Prozent./ajx/he