Turbo Open End | Long | Deutsche Lufthansa | 13,8255

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  • Turbo Open End
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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Deutsche Lufthansa hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

08.04.2020 Quelle: dpa
Lufthansa verliert wegen Corona jede Stunde eine Million Euro
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa verhandelt wegen der Corona-Krise über Staatshilfe - nun ist klar, wie viel Geld die stark gesunkenen Fluggastzahlen wegen der Pandemie den Konzern kosten. "In Summe verlieren wir daher jede Stunde eine Million Euro unserer Liquiditätsreserve - Tag und Nacht, Woche für Woche und wohl auch noch Monat für Monat", sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr in einer Videobotschaft an die Mitarbeiter vom Mittwoch, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Airline befördert statt täglich 350 000 Fluggästen derzeit weniger als 3000. Die Pandemie bedeute für den Konzern "die größte Herausforderung unserer Geschichte", sagte Spohr. Lufthansa befinde sich "im Kampf" um ihre künftige Aufstellung. Die Lufthansa könne zwar der Krise mit finanziellen Reserven von mehr als vier Milliarden Euro gegenübertreten, allerdings verzeichne der Konzern nur noch einen "Bruchteil der Einnahmen". Deshalb sei absehbar, dass das Unternehmen die Krise nur mit staatlicher Unterstützung überstehen werde. Spohr zeigte sich aber optimistisch, dass die Gespräche positiv enden werden. Von den Maßnahmen, mit denen das Unternehmen seine Kosten senken will, sind laut Spohr 7000 Mitarbeiter betroffen, davon 1400 bei der Tochter Germanwings, die den Betrieb einstellt. Es liefen bereits Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern, um so vielen Mitarbeitern wie möglich einen alternativen Job im Konzern anzubieten. Dazu seien aber neue Beschäftigungsmodelle etwa bei Teilzeit unumgänglich. "Hier sind jetzt Solidarität und Flexibilität gefragt", sagte Spohr. Zu den Einsparungen soll auch beitragen, dass der Vorstand nach dem Rücktritt von Finanzchef Ulrik Svensson, der das Gremium aus gesundheitlichen Gründen verließ, nicht wieder besetzt wird. Die Aufgaben würden unter den verbleibenden sechs Vorstandsmitgliedern neu verteilt, sagte Spohr. Wie Lufthansa mitteilte, wird das Ressort IT, Digital und Innovation unter der Führung von Thorsten Dirks "um wesentliche Teile des Finanzressorts erweitert und in Digital und Finanzwesen umbenannt". Weitere Teile werden dem Ressort Personal und Recht unter Michael Niggemann sowie dem Ressort Customer & Corporate Responsibility von Christina Foerster zugeordnet./bvi/ceb/DP/he
08.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Bundesregierung erwartet 40 Millionen Corona-Schutzmasken
(durchgehend aktualisiert) BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung erwartet zum Schutz gegen Corona-Infektionen eine schnelle Großlieferung von Schutzausstattung für das medizinische Personal. Diese Woche sollen 40 Millionen Schutzmasken nach Deutschland kommen, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte. Das sei so viel wie in den beiden vorangegangenen Wochen zusammen. Hintergrund ist auch eine Kooperation mit der Lufthansa in einer Art "Luftbrücke" für regelmäßige Transportflüge nach China. Masken und andere Schutzausstattung sind derzeit weltweit knapp. Die Bundesregierung setzt zugleich auf die Produktion von medizinischen Schutzmasken in Deutschland. Dafür will sie Produzenten von speziellem Vliesstoff, der für die Herstellung von Filtern für solche Masken notwendig ist, mit 40 Millionen Euro fördern, wie nach Angaben von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR aus einem Vermerk über eine Besprechung von Kanzlerin Angela Merkel mit dem Corona-Kabinett am Montag hervorgeht. Laut Vermerk könne der Aufbau des entsprechenden Maschinenparks aber drei bis vier Monate dauern. Die in Europa entwickelte Smartphone-Technologie zur Eindämmung der Covid-19-Epidemie steht voraussichtlich bald nach Ostern als konkrete Corona-Warn-App zur Verfügung. Das kündigte Chris Boos, einer der führenden Forscher des Projektes PEPP-PT in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. Die App soll Menschen rasch und anonym informieren, wenn sie Kontakt zu anderen hatten, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Dies gilt ein technischer Weg, Beschränkungen teils aufheben zu können. Rechtzeitig vor dem Osterwochenende verständigten sich Bund und Länder auf die neuen Quarantäne-Regeln für Einreisende. Die Länder haben nach Angaben des Bundesinnenministeriums vom Mittwochabend zugesagt, gemäß der Absprache eigene Verordnungen zu erlassen. Um grenzüberschreitende Infektionsketten zu stoppen, hatte das Corona-Krisenkabinett am Montag beschlossen, für alle Einreisenden eine 14-tägige Quarantäne anzuordnen. Einreisende werden nach der Muster-Verordnung des Bundes verpflichtet, "sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern". Wer gegen die Quarantäne-Regeln verstößt, muss mit saftigen Bußgeldern rechnen. In der Debatte um ein Ende der Beschränkungen kam von Expertenseite ein Dämpfer. Nach Überzeugung von Ärztepräsident Klaus Reinhardt wird auch der Sommerurlaub in Deutschland noch mit massiven Einschränkungen verbunden sein. "Ich glaube nicht, dass die Deutschen in diesem Sommer schon wieder Urlaubsreisen machen können", sagte der Präsident der Bundesärztekammer den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwoch). Selbst bei schrittweiser Rückkehr in den Alltag werde die Pandemie das Land noch beschäftigen. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern schlug unterdessen eine einmalige Verschiebung aller Sommerferientermine auf August und September vor. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther rechnet nicht mit weitgehenden Lockerungen der Corona-Regeln nach den Osterferien ab 19. April. "Es ist gut möglich, dass es dann erst wenig Erleichterung gibt", sagte der CDU-Politiker der "Wirtschaftswoche". Die Ausnahmesituation werde das Leben über geraume Zeit bestimmen. Elke Büdenbender, die Frau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, äußerte sich besorgt über die mögliche Zunahme häuslicher Gewalt in der Corona-Krise. In einer gemeinsamen Videobotschaft mit ihrem Mann wies sie zugleich auf Hilfsmöglichkeiten hin, die trotz der Kontaktbeschränkungen weiter bestünden. Büdenbender rief dazu auf, nicht jene zu vergessen, die die Krise besonders hart treffe. Sie nannte alleinerziehende Mütter und Väter, Alleinstehende und Familien, die auf allerengstem Raum zusammenlebten und jetzt noch größere Existenzsorgen hätten als früher. Diese Zeiten seien für viele Familien belastend, sagte Steinmeier. Die Grünen fordern eine gestaffelte Aufstockung des Kurzarbeitergeldes, so dass Menschen mit kleinerem Einkommen bis zu 90 Prozent ihres Nettolohns erhalten. In einem Konzept der Bundestagsfraktion, über das zuerst n-tv.de berichtete, heißt es: "Gerade in schlecht entlohnten Berufen und/oder bei hohen Wohnkosten kommen die Beschäftigten mit 60 oder 67 Prozent des Nettolohns nicht über die Runden." Bislang entspricht das Kurzarbeitergeld 60 Prozent des mittleren Nettolohns, für Eltern sind es 67 Prozent. Die Grünen fordern nun ein "Kurzarbeitergeld Plus", wie es im Papier heißt. Dem Grünen-Vorschlag zufolge soll es gestaffelt werden und bis zu 90 Prozent des Nettolohns betragen./cn/DP/fba
08.04.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP: Schweiz stellt Hilfe für Swiss, Easyjet und Co. in Aussicht
BERN (awp/sda) - Der Bundesrat will der durch die Corona-Krise arg gebeutelten Luftfahrtindustrie helfen. Swiss, Easyjet und weitere flugnahe Betriebe, die für die Infrastruktur der Schweiz von Bedeutung sind, sollen künftig Staatshilfen beantragen können. Viele Details bleiben offen. So wollte sich Bundespräsidentin und Verkehrsministerin Simonetta Sommaruga am Mittwoch vor den Bundeshausmedien beispielsweise nicht zur Höhe des Notkredits äussern. "Beträge kann ich nicht kommentieren." Gespräche auf verschiedenen Ebenen liefen. Es geht um Milliarden, so viel ist sicher. Der Bundesrat habe die Rechtsgrundlage, um Fluggesellschaften zu unterstützen, sagte Sommaruga. Die Staatshilfen würden aber nur unter strengen Bedingungen ausgezahlt. Zudem müssten sich alle "im Sinne einer Opfersymmetrie" daran beteiligen. Der Bund habe eine subsidiäre Aufgabe. Auch die Unternehmen und Kantone müssten über die Bücher gehen. Nicht verhandelbar sind für den Bundesrat zwei Kriterien. Erstens: Das Geld für die Luftfahrt muss in der Schweiz bleiben. Zweitens: Unternehmen, die Bundeshilfen erhalten, dürfen keine Dividenden ausschütten. Die Schweizer Regierung möchte insbesondere die drei Landesflughäfen Zürich, Genf und Basel sowie die Fluggesellschaften Swiss und Easyjet Switzerland vor einem Aus retten. Unterstützung erhalten sollen aber auch weitere Betriebe, die für den Betrieb des Luftverkehrs unerlässlich sind. "Zusammen bieten sie für unser Land eine wichtige Infrastruktur", sagte Sommaruga. Rund 190'000 Arbeitsplätze hingen direkt oder indirekt an der Luftfahrtindustrie. "Wir retten Arbeitsplätze." Laut Sommaruga gelangen mehr als ein Drittel der Schweizer Exportgüter per Flugzeug ins Ausland. Beim Import sei es ein Sechstel. "Viele Firmen und Lieferketten sind betroffen." Gerade während der laufenden Corona-Krise wird die Wichtigkeit der Luftfahrt untermauert - beispielsweise durch Rückholaktionen von gestrandeten Bürgern, Lieferungen von Schutzmaterial sowie die Grundversorgung mit Gütern. "Die Anbindung der Schweiz muss weiterhin gesichert sein", sagte Sommaruga. Die Luftfahrt müsse nicht neu erfunden werden, machte die Verkehrsministerin klar. "Wir müssen einfach eine Möglichkeit finden, dass die kritische Infrastruktur weiter funktioniert." Die Unternehmen der Luftfahrtindustrie seien nicht wegen zu kleinen Reserven in Schwierigkeiten geraten, sondern wegen der ausserordentlichen Situation, sagte Sommaruga. Deshalb sei auch eine entsprechende Vorgabe wie bei den Banken nach der Finanzkrise nicht prioritär. Eine solche Reservegarantie werde es auch künftig "eher nicht" geben. Mit den Details der geplanten Staatshilfe beschäftigt sich nun bis Ende April die Verwaltung. Im Vordergrund stehen Garantien des Bundes für Fluggesellschaften. Laut Sommaruga wird dem Parlament voraussichtlich ein Verpflichtungskredit beantragt. Es sei aber aufgrund der Dringlichkeit der Massnahmen nicht ausgeschlossen, dass der Bundesrat Notrecht anwenden werde. Wie andere Branchen auch ist die Luftfahrtindustrie stark von den Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betroffen. Die Flugbewegungen auf den Schweizer Landesflughäfen sind um mehr als 95 Prozent zurückgegangen. Mehreren Akteuren der Schweizer Luftfahrt drohen deshalb Liquiditätsengpässe. Der Bund will indes nur Geld sprechen, "wenn die Unternehmen ihren Liquiditätsbedarf nicht anderweitig decken können". Unternehmen müssten etwa den Nachweis erbringen, dass sämtliche Finanzierungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind. Wer Hilfe beantragt, soll zudem künftig erwirtschaftete Mittel prioritär zur Rückzahlung der Bundesgelder verwenden. Zu den Voraussetzungen gehört auch, dass dem Bund für das von ihm getragene Risiko marktkonforme Zinsen oder anderweitige Vergütungen zustehen sollen. Vom Bund garantierte Mittel müssten nach Ansicht des Bundesrats ausserdem "in einem angemessenen Verhältnis zum Engagement der Muttergesellschaften stehen" und ausschliesslich zur Sicherstellung der schweizerischen Infrastrukturen verwendet werden. Der Bundesrat hat primär die Swiss und ihren deutschen Mutterkonzern Lufthansa im Auge. In Deutschland sind die Gespräche über Staatshilfe für den Swiss-Mutterkonzern Lufthansa bereits weit fortgeschritten und sollen möglicherweise bald abgeschlossen werden. Das Lufthansa-Management versucht seit Krisenbeginn, das Geld des Konzerns zusammenzuhalten und die Fixkosten zu senken. Die Swiss hat für alle über 9500 Mitarbeitenden Kurzarbeit beantragt./mk/AWP/fba
08.04.2020 Quelle: dpa
VIRUS: Bund fordert EU-Kommission zu Zwangsgutscheinen im Luftverkehr auf
BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat die EU-Kommission einem Bericht des Magazins "Business Insider" zufolge aufgefordert, der schwer getroffenen Luftfahrtindustrie mit der Erlaubnis zu Zwangsgutscheinen unter die Arme zu greifen. Eine Lösung gegen die finanziellen Folgen der Corona-Krise für die Branche bestehe darin, Fluggesellschaften zu erlauben, "Rückerstattungsansprüche auch ohne Zustimmung des Fluggastes temporär in Form von Gutscheinen erfüllen zu dürfen". So zitierte "Business Insider" am Mittwoch aus einem Brief der Minister Andreas Scheuer (CSU, Verkehr), Christine Lambrecht (SPD, Verbraucher) und Peter Altmaier (CDU, Wirtschaft) an EU-Verkehrskommissarin Adina Valean. "Die gegenwärtigen Liquiditätsprobleme der Luftfahrtunternehmen beruhen zu einem nicht unerheblichen Teil auch auf Erstattungsansprüchen, die den Fluggästen infolge der wegen der Corona-Pandemie annullierten Flüge (...) zustehen", betonen die Minister demnach in dem auf Dienstag datierten Schreiben. Falls aber Airlines deswegen in die Insolvenz getrieben würden, seien die Gutscheine für die Kunden wertlos. Das gemeinsame Ziel müsse lauten, "den europäischen Flugverkehrsmarkt über die Krise hinaus in seiner Struktur zu erhalten und dabei auch die Interessen der Fluggäste im Blick zu behalten". Das Bundeskabinett hat bereits eine Gutscheinlösung bei abgesagten Reisen beschlossen, die EU-Kommission muss aber noch zustimmen. Verbraucherschützer hatten diese Regelung abgelehnt. Die Minister fordern dem Bericht zufolge nun, dass die Brüsseler Behörde eine "Auslegungshilfe" veröffentlichen solle, wonach eine Zustimmung der Fluggäste zu den Gutscheinen schon jetzt nicht nötig ist. Außerdem solle die Kommission eine entsprechende Verordnung ändern, dass dies rückwirkend seit dem 8. März möglich ist. Die Interessen der Fluggäste könnten durch eine Härtefallregelung "angemessen geschützt werden" sowie durch eine Einlösung des Gutscheins, falls dieser bis 31. Dezember 2021 nicht genutzt wird./bvi/DP/nas