Optionsschein | Put | Continental | 100,00 | 14.02.20

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  • WKN: MC6FM3
  • ISIN: DE000MC6FM33
  • Optionsschein
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14.02.2020 13:02:25

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Basiswert

103,06 EUR

+2,30 % 28.02.2020 13:41:59

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Continental hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

27.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/Gestörte Lieferketten, gesenkte Prognosen: Coronavirus trifft Firmen
(neu: Aktualisierung: Weitere Beispiele ergänzt) BERLIN (dpa-AFX) - Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zwingt Unternehmen weltweit zum Handeln. Teils wirkt sich die Epidemie schon jetzt auf Geschäfte aus. Eine Übersicht aktueller Branchennachrichten rund um die Ansteckungswelle - Stand 27. Februar: LAGE IN CHINA: Deutsche und andere europäische Unternehmen in der Volksrepublik bekommen die Folgen der Coronavirus-Epidemie zu spüren. "Die Auswirkungen sind insgesamt schlimm", erklärten die deutsche und die europäische Handelskammer in China nach einer Umfrage unter ihren Mitgliedsfirmen. Fast 90 Prozent berichteten von "mittelschweren bis starken Auswirkungen" durch die Lungenkrankheit. Wegen der Krise erwarte fast jedes zweite Unternehmen einen zweistelligen prozentualen Einbruch der Einnahmen in der ersten Hälfte des Jahres - ein Viertel rechne sogar mit mehr als 20 Prozent Rückgang. Ein gutes Drittel hat demnach schon Probleme mit seinen Finanzströmen. AUTOINDUSTRIE: Das neuartige Coronavirus macht sich für die Autobauer in China bemerkbar. "Wir sehen erste negative Auswirkungen im Markt aufgrund von Covid-19", sagte Hildegard Müller, die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), am Donnerstag. In China sei der Markt im Januar verglichen mit dem Vorjahresmonat um 20 Prozent geschrumpft. Das liege aber auch daran, dass es wegen des Neujahrsfestes weniger Verkaufstage gab. Für dieses Jahr war der Verband von einem Minus von zwei Prozent ausgegangen. Nun werde wegen des Virus ein Szenario mit Minus sieben Prozent durchgerechnet. KONJUNKTURSORGEN: Die deutsche Industrie sieht das Coronavirus als "Stresstest" für die Wirtschaft und fürchtet Folgen für die Konjunktur. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) forderte die Bundesregierung zu einem koordinierten wirtschaftspolitischen Vorgehen auf. "Neben dem Gesundheitsschutz muss die Politik ab sofort auch das wirtschaftliche Krisenmanagement in den Fokus nehmen", sagte Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Einige Lieferketten mit starkem China-Fokus würden den Stresstest derzeit nicht bestehen. Die mehr als 5000 deutschen Firmen in China seien in Beschaffung, Produktion und Absatz stark eingeschränkt. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag warnte, in einer ohnehin geschwächten Wirtschaftslage in Deutschland drohe die Ausbreitung des Coronavirus zu einem "wahren Konjunkturhemmer" zu werden. Schon jetzt spüre die international stark vernetzte deutsche Exportwirtschaft, dass das Coronavirus den weltweiten Handel belaste und zahlreiche Unternehmen ihre Investitionen an vielen Standorten zurückhielten. TOURISMUS: Die deutsche Reisebranche stellt sich angesichts des Coronavirus auf ein schwieriges Jahr ein. Zwar seien die Bundesbürger in Urlaubslaune. "Aber wir stellen eine zunehmende Verunsicherung bei Kunden fest", sagte Norbert Fiebig, Präsident des Branchenverbandes DRV. Gerade bei Trips nach Asien gebe es eine Buchungszurückhaltung. Die Branche hofft, dass die Reservierungen später mit einem starken Last-Minute-Geschäft nachgeholt werden. "Je länger die Krise anhält, desto stärker wird die Reisebranche aber betroffen sein", sagte Fiebig. Bislang lief das Geschäft nur zögerlich an. REISEMESSE ITB: Die weltgrößte Schau der Tourismusbranche (4. bis 8. März) steht auf dem Prüfstand. Der Krisenstab des Bundesgesundheits- und Bundesinnenministeriums will sich an diesem Freitag mit den Auswirkungen des Corona-Ausbruchs auf die ITB in Berlin befassen. Abgewogen werden müssten Gesundheitsschutz und wirtschaftliche Interessen, sagte Innenminister Horst Seehofer (CSU). Die Messebetreiber hatten mitgeteilt, dass Aussteller nicht auf das Gelände dürften, die in den vergangenen 14 Tagen in den jeweiligen Risikogebieten in China, Iran, Italien oder Südkorea waren. GENFER UHRENMESSE: Die Schweizer Stiftung für Uhrmacherkunst hat die Genfer Uhrenmesse "Watches and Wonders" (geplant 25. bis 29. April) wegen der Coronaviruskrise abgesagt. Der nächste geplante Termin ist somit erst im Frühjahr 2021. Im vergangenen Jahr waren mehr als 23 000 Besucher die Messe nach Genf gekommen. Der Branchentreff ist nicht die einzige gecancelte Schau: Weltweit wurden nach Angaben des Fachdienstes "m+a Messemedien" bereits 230 Messen wegen des Coronavirus abgesagt oder verschoben, davon 50 in Europa. HANDEL: Das Coronavirus führt zu einer verstärkten Nachfrage nach haltbaren Lebensmittel und Hygieneprodukten, beobachten Aldi-Süd und Lidl. "Wir sind darauf vorbereitet und erhöhen entsprechend unsere Lagerbestände", erklärte Aldi-Süd. Auch Lidl hat nach eigenen Angaben die Vorräte aufgestockt und arbeitet "intensiv" an der sicheren Warenversorgung. Die Rewe Gruppe, zu der auch Penny-Märkte gehören, hat bisher keine auffällig starke Nachfrage verzeichnet. Laut dem Handelsverband Deutschland kam es bislang nicht zu Engpässen. Continental: Der Autozulieferer Continental erhöht seine Vorsichtsmaßnahmen und schränkt Geschäftsreisen von und nach China sowie Südkorea und in Teile Italiens ein. Außerdem verstärkt der Dax-Konzern den Gesundheitsschutz für die Belegschaft: Man unterstütze die einzelnen Standorte "mit der Lieferung von geeigneter persönlicher Schutzausrüstung". Ein weiterer Schwerpunkt sei es, die Lieferfähigkeit des Unternehmens aufrechtzuerhalten. Conti hat Fabriken und Niederlassungen auf allen Kontinenten. L'Oreal: Der Kosmetikriese L'Oréal setzt zum Schutz seiner Mitarbeiter bis Ende März seine internationalen Geschäftsreisen aus. Das betreffe auch Reisen ins innereuropäische Ausland. Zu dem Kosmetikunternehmen, das seinen deutschen Sitz in Düsseldorf hat, gehören Luxusmarken wie Lancôme oder Giorgio Armani, aber auch L'Oréal Paris, Maybelline New York und Garnier. FLUGHAFEN FRANKFURT: Nach der Lufthansa geht auch der Frankfurter Flughafen wegen der Corona-Krise auf Sparkurs. Das Fracht- und Passagieraufkommen im China-Verkehr ist eingebrochen, so dass der Betreiber Fraport zu viel Personal an Bord hat. Konkret sollen Neueinstellungen nur noch in Ausnahmen möglich sein. Dem Personal werden unbezahlter Urlaub und reduzierte Arbeitszeiten nahe gebracht. Dauer und der Umfang der Flugstreichungen wegen des Coronavirus ließen sich derzeit nicht verlässlich prognostizieren, so Fraport. Microsoft: Der Computer-Riese hat wegen des neuartigen Coronavirus das Umsatzziel für seine PC-Sparte gestrichen. Wegen Belastungen der Lieferkette dürfte die Prognose im laufenden Geschäftsquartal nicht erreicht werden, warnte Microsoft. Die PC-Sparte von Microsoft umfasst etwa Windows-Betriebssysteme und Hardware-Produkte wie Surface-Laptops und -Tablets sowie die Spielekonsole Xbox. Das Unternehmen betonte, die Windows-Nachfrage sei weiter hoch. Standard Chartered: Die britische Bank muss wegen des Coronavirus ihr Renditeziel verschieben. Zusammen mit anderen Problemen wie den niedrigen Zinsen, den Protesten in Hongkong und einer weltweiten Konjunkturschwäche werden die Virusfolgen dazu führen, dass die Gewinne mittelfristig weniger stark wachsen, so die Bank, die den Großteil ihres Geschäfts in Asien macht. Standard Chartered geht aber davon aus, dass die Effekte des Virus vorübergehend sind. AB Inbev: Der weltgrößte Bierbrauer rechnet wegen des Coronavirus mit einem Gewinneinbruch. Der operative Gewinn (Ebitda) in den ersten drei Monaten werde um rund zehn Prozent sinken, so der Brauer von Marken wie Beck's, Budweiser, Corona und Stella Artois. Allein in den ersten beiden Monaten drückten die Folgen des neuartigen Virus demnach das Ergebnis um 170 Millionen Dollar. Qiagen: Die rasche Ausbreitung der Lungenkrankheit lässt die Börsen abstürzen. Die Biotech-Firma Qiagen gehört aber zu den wenigen Profiteuren. Der Diagnostikspezialist beginnt mit der Auslieferung von Testkits für das Coronavirus. Qiagen-Aktien stiegen kräftig. EBM-PAST: Die Hersteller vom Ventilatoren und Motoren mit Sitz im baden-württembergischen Mulfingen hat seine China-Taskforce um Italien und Südkorea erweitert. Sie analysiert die Lage etwa bei den Lieferketten. Aktuell sei die Belieferung mit kritischen Teilen für die Produktionen der nächsten vier Wochen gesichert. Dienstreisen in die vom Coronavirus betroffenen Regionen wurden untersagt. EBM-PAST bezieht aus Südkorea vor allem Elektronikbauteile, aus Italien mechanische Teile und aus China etwa Magnete./als/DP/jha
27.02.2020 Quelle: dpa
WDH: Apple schraubt Roboterwagen-Tests deutlich zurück
(Im 2. Absatz, 2. Satz wurde ein fehlendes Komma ergänzt) SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Apple hat im vergangenen Jahr die Testfahrten seiner Roboterwagen in Kalifornien drastisch reduziert. Die Fahrzeuge des iPhone-Konzerns legten im autonomen Betrieb von Dezember 2018 bis Ende November 2019 lediglich gut 12 000 Kilometer zurück, wie aus Angaben der kalifornischen Verkehrsbehörde hervorgeht. In den zwölf Monaten davor waren es mehr als 127 000 Kilometer. Von den insgesamt 70 angemeldeten Apple-Roboterautos waren im jüngsten Berichtszeitraum nur 23 vom Computer gesteuert unterwegs. Das Autoprojekt von Apple steht schon seit Jahren im Mittelpunkt vieler Spekulationen. Zunächst sah es danach aus, als würde Apple an einem eigenen Auto arbeiten, in der Branche wurde schon von ersten Prototypen berichtet. Dann konzentrierte sich der Konzern jedoch auf die Entwicklung von Software zum autonomen Fahren, aktuell sind umgebaute Lexus-SUV mit zahlreichen Sensoren im Silicon Valley unterwegs. Unterdessen machte Sony das, was lange von Apple erwartet wurde, und stellte auf der Technik-Messe CES im Januar als erster Elektronik-Konzern ein eigenes Auto vor. Es blieb allerdings unklar, ob der Wagen jemals in die Serienproduktion gehen wird. Die Google-Schwesterfirma Waymo, die als besonders weit bei der Entwicklung von Roboterauto-Systemen gilt, kam im aktuellen Berichtszeitraum auf mehr als 2,3 Millionen autonom gefahrene Kilometer in Kalifornien mit 110 Fahrzeugen. Damit wurde die Hälfte der insgesamt von Roboterwagen gefahrenen Strecke mit einem Waymo-Fahrzeug zurückgelegt. Von der Erlaubnis, die Wagen ganz ohne Fahrer auf die Straße zu schicken, machte Waymo unterdessen in dem Bundesstaat keinen Gebrauch. Solche Tests macht die Firma im benachbarten Arizona, wo sie auch mit einem ersten Robotaxi-Service experimentiert. Insgesamt haben in Kalifornien bisher 64 Firmen eine Erlaubnis für Roboterwagen-Fahrten bekommen. Mehr als 20 von ihnen - darunter auch Volkswagen sowie die Autozulieferer Bosch und Continental - waren nach Angaben bei der Verkehrsbehörde in dem Zeitraum nicht im autonomen Betrieb in dem Bundesstaat unterwegs./so/DP/jha
27.02.2020 Quelle: dpa
Apple schraubt Roboterwagen-Tests deutlich zurück
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Apple hat im vergangenen Jahr die Testfahrten seiner Roboterwagen in Kalifornien drastisch reduziert. Die Fahrzeuge des iPhone-Konzerns legten im autonomen Betrieb von Dezember 2018 bis Ende November 2019 lediglich gut 12 000 Kilometer zurück, wie das Angaben der kalifornischen Verkehrsbehörde hervorgeht. In den zwölf Monaten davor waren es mehr als 127 000 Kilometer gewesen. Von den insgesamt 70 angemeldeten Apple-Roboterautos waren im jüngsten Berichtszeitraum nur 23 vom Computer gesteuert unterwegs. Das Autoprojekt von Apple steht schon seit Jahren im Mittelpunkt vieler Spekulationen. Zunächst sah es danach aus als würde Apple an einem eigenen Auto arbeiten, in der Branche wurde schon von ersten Prototypen berichtet. Dann konzentrierte sich der Konzern jedoch auf die Entwicklung von Software zum autonomen Fahren, aktuell sind umgebaute Lexus-SUV mit zahlreichen Sensoren im Silicon Valley unterwegs. Unterdessen machte Sony das, was lange von Apple erwartet wurde, und stellte auf der Technik-Messe CES im Januar als erster Elektronik-Konzern ein eigenes Auto vor. Es blieb allerdings unklar, ob der Wagen jemals in die Serienproduktion gehen wird. Die Google-Schwesterfirma Waymo, die als besonders weit bei der Entwicklung von Roboterauto-Systemen gilt, kam im aktuellen Berichtszeitraum auf mehr als 2,3 Millionen autonom gefahrene Kilometer in Kalifornien mit 110 Fahrzeugen. Damit wurde die Hälfte der von einem Roboterwagen gefahrene Strecke mit einem Waymo-Fahrzeug zurückgelegt. Von der Erlaubnis, die Wagen ganz ohne Fahrer auf die Straße zu schicken, machte Waymo unterdessen in dem Bundesstaat keinen Gebrauch. Solche Tests macht die Firma im benachbarten Arizona, wo sie auch mit einem ersten Robotaxi-Service experimentiert. Insgesamt haben in Kalifornien bisher 64 Firmen eine Erlaubnis für Roboterwagen-Fahrten bekommen. Mehr als 20 von ihnen - darunter auch Volkswagen sowie die Autozulieferer Bosch und Continental - waren nach Angaben bei der Verkehrsbehörde in dem Zeitraum nicht im autonomen Betrieb in dem Bundesstaat unterwegs./so/DP/jha