Optionsschein | Put | DAX | 12.575,00 | 11.06.21

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  • WKN: MC6ETL
  • ISIN: DE000MC6ETL7
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Index-Stand größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Index-Stand größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 29.10.2020 12:02:01 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax stabil nach Vortagesrutsch - EZB nun im Fokus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Stabil hat sich der Dax am Donnerstag präsentiert nach seinem massiven Kursrutsch vom Vortag im Zuge der verschärften Corona-Krise. Der Leitindex verzeichnete gegen Mittag ein Plus von 0,55 Prozent auf 11 624,09 Punkte. Marktteilnehmer werteten dies aber zunächst nur als leichte Gegenbewegung und halten kurzfristig ein weiteres Abrutschen der Kurse für möglich. Am Mittwoch war der Dax unter die runde Marke von 12 000 Punkten gesunken und anschließend weiter abgesackt bis auf zeitweise 11 457 Punkte und damit den tiefsten Kurs seit Ende Mai. Auslöser war die Furcht vor weiteren Lockdowns in Europa, die Länder wie Deutschland und Frankreich inzwischen auch beschlossen haben. Neben der weiter anziehenden Berichtssaison rückt am Nachmittag die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihren geldpolitischen Beschlüssen in den Vordergrund. "Angesichts der neuen Dynamik der Covid-19 Pandemie erwarten die Börsianer weitere geldpolitische Lockerungen oder zumindest starke Signale in diese Richtung", schrieb Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel verbuchte am Donnerstag bislang ein Plus von 0,63 Prozent auf 26 047,07 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 notierte leicht höher. Die Bilanzsaison ging am Donnerstag weiter mit Zahlen aus dem Dax von Fresenius und Fresenius Medical Care (FMC), Volkswagen und MTU. Die Anteile des Gesundheitskonzerns Fresenius waren zunächst mit deutlichem Plus weit vorne, drehten dann aber ins Minus und verloren zuletzt 0,9 Prozent. Die Anteile der Dialysetochter FMC verteuerten sich um 0,8 Prozent. Am Markt war die Rede von einem guten Quartal der beiden Konzerne. Volkswagen erholten sich mit plus 2,5 Prozent etwas von ihren jüngsten Verlusten. Delivery Hero waren erneut bester Dax-Wert mit plus 3,6 Prozent. Die Krisengewinner-Aktie des Essenslieferanten hatte bereits am Vortag von einer Prognoseanhebung merklich profitiert. Am MDax-Ende ragten Aixtron mit hohen Kursverlusten von fast 15 Prozent negativ heraus. Der LED- und Chipindustrieausrüster blickt nach dem dritten Quartal etwas vorsichtiger auf den Umsatz im Gesamtjahr. Auf der Gegenseite gewannen die Titel des Bausoftware-Herstellers Nemetschek nach einer Anhebung der Jahresprognose fast elf Prozent. Spannung versprechen zudem die am Abend nach US-Börsenschluss anstehenden Zahlen der US-Technologieriesen Apple, Amazon, Alphabet und Facebook. Ihre Kursgewinne in den vergangenen Monaten hatten einen Großteil zur Börsenrally beigetragen./ajx/mis --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
Heute 29.10.2020 10:06:47 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Vorsichtige Stabilisierung nach Kurseinbruch
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat sich am Donnerstag nach seinem massiven Kursrutsch vom Vortag im Zuge der verschärften Corona-Krise etwas stabilisiert. Am Vormittag gewann der Leitindex 0,18 Prozent auf 11 581,04 Punkte. Am Mittwoch war der Dax unter die runde Marke von 12 000 Punkten gesunken und anschließend weiter abgesackt bis auf zeitweise 11 457 Punkte und damit den tiefsten Kurs seit Ende Mai. Auslöser war die Furcht vor weiteren Lockdowns in Europa, die Länder wie Deutschland und Frankreich inzwischen auch beschlossen haben. Neben der weiter anziehenden Berichtssaison rückt am Nachmittag die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihren geldpolitischen Beschlüssen in den Vordergrund. "Angesichts der neuen Dynamik der Covid-19 Pandemie erwarten die Börsianer weitere geldpolitische Lockerungen oder zumindest starke Signale in diese Richtung", schrieb Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel verbuchte am Donnerstag bislang ein Plus von 0,10 Prozent auf 25 909,30 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,3 Prozent nach. Die Bilanzsaison ging am Donnerstag weiter mit Zahlen aus dem Dax von Fresenius und Fresenius Medical Care (FMC), Volkswagen und MTU. Die Anteile des Gesundheitskonzerns Fresenius waren im Leitindex auf Platz zwei mit plus 2,4 Prozent, jene der Dialysetochter FMC mit plus 1,5 Prozent ebenfalls weit vorne. Am Markt war die Rede von einem guten Quartal der beiden Konzerne. Delivery Hero waren erneut bester Dax-Wert mit plus 2,6 Prozent. Die Krisengewinner-Aktie des Essenslieferanten hatte bereits am Vortag von einer Prognoseanhebung merklich profitiert. Am MDax-Ende ragten Aixtron mit hohen Kursverlusten von fast 15 Prozent negativ heraus. Der LED- und Chipindustrieausrüster blickt nach dem dritten Quartal etwas vorsichtiger auf den Umsatz im Gesamtjahr. Auf der Gegenseite gewannen die Titel des Bausoftware-Herstellers Nemetschek nach einer Anhebung der Jahresprognose mehr als neun Prozent. Spannung versprechen zudem die am Abend nach US-Börsenschluss anstehenden Zahlen der US-Technologieriesen Apple, Amazon, Alphabet und Facebook. Ihre Kursgewinne in den vergangenen Monaten hatten einen Großteil zur Börsenrally beigetragen./ajx/mis
Heute 29.10.2020 08:19:46 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Stabilisierung - Quartalszahlen und EZB-Zinsentscheid
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem massiven Kursrutsch vom Mittwoch im Zuge der verschärften Corona-Krise zeichnet sich im Dax am Donnerstag zunächst eine Stabilisierung ab. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex lässt gut eine Stunde vor dem Xetra-Start einen Zuwachs von 0,46 Prozent auf 11 614 Punkte erwarten. Das Leitbarometer der Eurozone, der EuroStoxx 50 dürfte 0,4 Prozent höher eröffnen. Neben der weiter anziehenden Berichtssaison rückt am Nachmittag die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihren geldpolitischen Beschlüssen in den Vordergrund. "Angesichts der neuen Dynamik der Covid-19 Pandemie erwarten die Börsianer weitere geldpolitische Lockerungen oder zumindest starke Signale in diese Richtung", schrieb Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners in seinem Morgenkommentar. Das Mittel der Wahl dürften weitere Aufstockungen der Anleihenkäufe sein, glaubt der Portfolio-Manager. Der Dax war tags zuvor unter die runde Marke von 12 000 Punkten gesunken und anschließend weiter abgesackt bis auf zeitweise 11 457 Punkte. Auslöser war die Furcht vor weiteren Lockdowns beziehungsweise Teil-Lockdowns in Europa, die Länder wie Deutschland und Frankreich inzwischen auch beschlossen haben. Die Bilanzsaison geht am Donnerstag weiter mit Zahlen der Dax-Konzerne Fresenius und Fresenius Medical Care (FMC), Volkswagen und MTU. Auffällig waren auf Tradegate im vorbörslichen Handel Volkswagen und Fresenius mit jeweils plus 2,4 Prozent zum Xetra-Schluss. Aus dem MDax berichten unter anderem Airbus, Symrise, Wacker Chemie und Grenke. Spannung versprechen zudem die am Abend nach US-Börsenschluss anstehenden Zahlen der US-Technologieriesen Apple, Amazon, Alphabet und Facebook. Im Fokus stehen zudem die im MDax notierten Titel des Bausoftware-Herstellers Nemetschek, die nach einer Anhebung der Jahresprognose auf Tradegate um rund drei Prozent zum Xetra-Schluss anzogen. Unter den kleineren Werten sorgten einmal mehr ElringKlinger mit einem vorbörslichen Kurssprung von neun Prozent für Aufmerksamkeit. Auslöser war eine Meldung über eine Kooperation im Bereich Brennstoffzellen-Technologie./ajx/jha/