Faktor-Zertifikat | 10,00 | Short | E.ON

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  • WKN: MC682F
  • ISIN: DE000MC682F7
  • Faktor-Zertifikat
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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf E.ON hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 31.03.2020 05:25:30 Quelle: dpa
Trittin: 20 Jahre nach EEG-Start bremst Regierung den Ausbau aus
BERLIN (dpa-AFX) - Der frühere Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat der Bundesregierung 20 Jahre nach dem Start des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) schwere Vorwürfe gemacht. Die schwarz-rote Koalition bremse den Ausbau des Ökostroms. "Diese Ausbaubremse hat fatale Folgen für Arbeitsplätze, Konsumenten und das Klima", sagte der Grünen-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. In Trittins Amtszeit als Bundesumweltminister (1998-2005) trat am 1. April 2000 das EEG in Kraft. Um den Bau von Windrädern und Solaranlagen zu fördern, sah das Gesetz eine feste Vergütung und eine Abnahmepflicht des Stroms vor. "Mit dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz jährt sich eine Erfolgsgeschichte zum zwanzigsten Mal", sagte Trittin. "Mit dem EEG begann in Deutschland die Energierevolution der Welt." Durch die sinkende Einspeisegarantie seien Erneuerbare Energien erst wettbewerbsfähig geworden. Die Kosten für Erneuerbaren Strom seien so um mehr als 90 Prozent zurückgegangen. "Aber ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, an dem sich die Investitionen der letzten Jahre auszahlen, wo es sich lohnt, den eigenen Strom vom Dach selbst zu verbrauchen, weil er billiger ist als von den Stadtwerken, da tritt die Bundesregierung auf die Ausbaubremse." Durch das Ausbremsen der Energiewende seien in den vergangenen Jahren zehntausende der einst 400 000 Arbeitsplätze verloren gegangen - allein 100 000 in der Solarindustrie, mehrere zehntausend in der Windkraft. "Die Anlagen werden weiter produziert, aber nicht mehr in Deutschland", sagte Trittin. "Sondern vor allem in China. Das ist bitter. So werden die Menschen in Deutschland um den Lohn ihrer Mühen gebracht. Denn es sind die deutschen Stromkunden, die die EEG-Umlage finanzieren, die die globalen Innovationskosten schulterten und schultern."/hoe/DP/zb
25.03.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Eon macht seinen Anlegern mit Aussagen zur Dividende Mut
(Mehr Details und Analystenstimmen) FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Positiv aufgenommene Aussagen zu künftigen Ausschüttungen haben die Eon-Aktionäre die Folgen der Viruskrise etwas besser verschmerzen lassen. Auch die nun bekannt gegebenen Geschäftsziele des Energiekonzerns überzeugten am Mittwoch die Anleger. Die Eon-Aktien waren im Zuge der zwischenzeitlichen Markterholung um fast 13 Prozent auf 9,378 Euro in die Höhe gesprungen. Damit hatten sie zum einen fast die Hälfte der seit Beginn des virusbedingten Börsencrash am 24. Februar erlittenen Verluste wettgemacht. Zum anderen hatten sich die Anteilsscheine damit sehr nah an die 200-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 9,395 Euro herangerobbt, die als Indikator für den längerfristigen Trend gilt. Am späten Vormittag aber schrumpfte das Plus bei den Eon-Aktien auf 4 Prozent zusammen, nachdem der Dax seine deutlichen Gewinne abgegeben hatte und ins Minus gedreht war. Gleichwohl zählten die Eon-Papiere weiterhin zu den Favoriten im deutschen Leitindex. Eon kündigte an, die Dividende jährlich um bis zu fünf Prozent erhöhen zu wollen bis einschließlich der Dividende für das Geschäftsjahr 2022. Auch danach soll die Zahlung an die Aktionäre jährlich steigen. Das sorge am Markt für Zuversicht und zeige, dass Eon-Aktien ein starkes Investment seien, sagte ein Händler mit Blick auf die Dividendenrendite. Auch insgesamt seien die von dem Konzern ausgehenden Signale beruhigend, ergänzte der Experte Ahmed Farman vom Analysehaus Jefferies. Eon will nach der Übernahme des Konkurrenten Innogy den Gewinn in den kommenden Jahren deutlich steigern. Dabei helfen sollen Einsparungen in Verwaltung und IT. Nach der Übernahme wird Eon zum reinen Netz- und Vertriebsunternehmen; zudem wird der Anteil regulierter Geschäfte bei dem Energiekonzern bei rund 80 Prozent liegen. Damit werde Eon berechenbarer und widerstandsfähiger, ist Konzernchef Johannes Teyssen überzeugt. Experten äußerten sich derweil auch zu den Geschäftszielen von Eon erfreut. Der mittelfristige Ausblick auf das Jahr 2022 sei positiv zu werten, schrieb der Fachmann John Musk vom Analysehaus RBC. Der Energiekonzern liefere in unsicheren Zeiten ab. Der Experte Alberto Gandolfi von der US-Investmentbank Goldman Sachs sprach von soliden Zielen. Analyst Peter Crampton von der britischen Investmentbank Barclays bezeichnete Eon als seinen bevorzugten europäischen Branchenwert. Anleger übersähen, wie stark der Konzern über Kostensenkungen und höhere Wachstumsinvestitionen in die Stromverteilung den Gewinn je Aktie und auch die Dividende steigern könne. Die Papiere würden im Vergleich zu anderen regulierten Energiekonzernen weiterhin mit einem deutlichen Bewertungsabschlag gehandelt. Die Differenz zwischen der erwarteten Dividendenrendite und der Rendite zehnjähriger Bundesanleihen sei aktuell noch zu hoch. Dank ihrer recht geringen Abhängigkeit von der konjunkturellen Entwicklung haben die Eon-Aktien seit Jahresbeginn lediglich rund 9 Prozent eingebüßt. Der Dax hingegen hat in diesem Zeitraum mehr als ein Viertel an Wert verloren. Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie hat die Anleger in den letzten Wochen weltweit in die Flucht geschlagen./la/bek/mis ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------