Turbo | Long | Dow Jones Industrial Average ® | 29.300,00 | 20.03.20

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18.02.2020 15:30:00

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25.299,80 Pkt.

-1,77 % 28.02.2020 13:13:24

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Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.02.2020 Ordentliche Dividende
18.02.2020 Ordentliche Dividende
14.02.2020 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

27.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Coronavirus drückt Dow unter 26 000 Punkte
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Viruskrise hat die US-Börsen weiter fest im Griff. Nach einer leichten Stabilisierung am Vortag ging es am Donnerstag erneut deutlich abwärts. Der Dow Jones Industrial verlor fast 1200 Punkte und schloss unter der Marke von 26 000 Punkten auf dem tiefsten Stand seit August 2019. Nachdem der Wall-Street-Index seine frühen Verluste im Handelsverlauf hatte eindämmen können, setzte in der letzten Handelsstunde ein neuer Abwärtssog ein. Mit minus 4,42 Prozent auf 25 766,64 Punkte beendete der Dow den Tag. Seit seinem Rekordhoch vor rund zwei Wochen ist der US-Leitindex inzwischen um knapp 13 Prozent abgesackt. Allein seit Wochenbeginn sind es etwas mehr als 11 Prozent. Der marktbreite S&P 500 büßte an diesem Donnerstag ebenfalls 4,42 Prozent auf 2978,76 Punkte ein. Der technologielastige Nasdaq 100 sackte um 4,93 Prozent auf 8436,67 Zähler ab. "Die Geschwindigkeit, mit der die Märkte fallen, ist hoch", sagte ein Börsenstratege. Zugleich lasse sich nach wie vor nicht absehen, wann es vorbei sei. Bis der Dow und die anderen Indizes ihren Boden gefunden haben werden, dürfte es aber wohl noch eine Weile dauern, sagt der Marktteilnehmer. Die Ölpreise gaben angesichts der zunehmenden Sorgen um die Weltwirtschaft ebenfalls kräftig nach und erreichten neue Tiefstände seit mehr als einem Jahr. Erste Beobachter sehen inzwischen Anzeichen einer Panik. Auch der US-Dollar fiel, während US-Staatsanleihen wieder stark nachgefragt wurden. Im Gegenzug sank der Zins der weltweit als wichtigste Schuldentitel geltenden zehnjährigen Bonds auf ein neues Rekordtief. Gefragt war außerdem Gold. In unsicheren Zeiten gelten Währungen wie Yen, Franken oder Euro sowie Staatsanleihen und Gold als relativ sichere Häfen. US-Präsident Donald Trump war es nicht gelungen, mit seiner Ansprache die Märkte zu beruhigen. Auch besser als erwartete aktuelle Konjunkturdaten fanden angesichts der Krisenstimmung keine Beachtung. Stattdessen wurden Befürchtungen geäußert, dass in diesem Jahr wegen der Viruskrise die US-Unternehmen womöglich kein Ergebniswachstum werden vorweisen können. Unter den Einzelwerten im Dow zählten die Papiere von Microsoft mit minus 7,1 Prozent zu den größten Verlierern. Die bisherigen Jahresgewinne sind damit wieder weggeschmolzen. Der Softwarehersteller hatte wegen der Coronavirus-Krise sein bisheriges Umsatzziel für die PC-Sparte im laufenden dritten Geschäftsquartal gekappt. Mehr als 6 Prozent büßten zudem Apple und Intel ein. American Airlines waren zeitweise prozentual zweistellig eingebrochen und bei unter 20 US-Dollar sogar auf ein Rekordtief gesackt. Letztlich gingen sie mit einem Abschlag von 7,7 Prozent aus dem Tag. Die Perspektiven in der Reisebranche bleiben angesichts einer drohenden Pandemie düster. Zu den wenigen Gewinnern zählten an diesem Tag die Aktien des Multitech-Unternehmens 3M. Sie profitierten nicht nur von einer frisch ausgesprochenen Kaufempfehlung, sondern auch davon, dass in den USA womöglich 300 Millionen Atemschutzmasken benötigt werden könnten. Qiagen gewannen an der Nyse knapp 4 Prozent und waren zeitweise bei 37,60 Dollar sogar wieder auf ein Zweimonatshoch geklettert. Wie Interimschef Thierry Bernard mitteilte, gehen am Montag Testkits zum Nachweis des Coronavirus an die US-Gesundheitsbehörde FDA zur Prüfung. Zuvor war am Markt bereits darauf verwiesen worden, dass Qiagen mit der weltweiten Auslieferung solcher Testkits begonnen hat. Der Euro stieg im US-Handel zeitweise wieder über die Marke von 1,10 Dollar und kostete zum Börsenschluss an der Wall Street dann 1,0998 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs für den Euro am Nachmittag in Frankfurt auf 1,0964 (Mittwoch: 1,0875) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9121 (0,9195) Euro. Am US-Rentenmarkt legten richtungsweisende zehnjährige Staatsanleihen zuletzt um 20/32 Punkte auf 102 4/32 Punkte zu. Ihre Rendite sank damit auf 1,27 Prozent./ck/fba --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
27.02.2020 Quelle: dpa
Aktien New York Schluss: Coronavirus drückt Dow unter 26 000 Punkte
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Viruskrise hat die US-Börsen weiter fest im Griff. Nach einer leichten Stabilisierung am Vortag ging es am Donnerstag erneut deutlich abwärts. Der Dow Jones Industrial verlor fast 1200 Punkte und schloss unter der Marke von 26 000 Punkten auf dem tiefsten Stand seit August 2019. Nachdem der Wall-Street-Index seine frühen Verluste im Handelsverlauf hatte eindämmen können, setzte in der letzten Handelsstunde ein neuer Abwärtssog ein. Mit minus 4,42 Prozent auf 25 766,64 Punkte beendete der Dow den Tag. Seit seinem Rekordhoch vor rund zwei Wochen ist der US-Leitindex inzwischen um knapp 13 Prozent abgesackt. Allein seit Wochenbeginn sind es etwas mehr als 11 Prozent. Der marktbreite S&P 500 büßte an diesem Donnerstag ebenfalls 4,42 Prozent auf 2978,76 Punkte ein. Der technologielastige Nasdaq 100 sackte um 4,93 Prozent auf 8436,67 Zähler ab. "Die Geschwindigkeit, mit der die Märkte fallen, ist hoch", sagte ein Börsenstratege. Zugleich lasse sich nach wie vor nicht absehen, wann es vorbei sei. Bis der Dow und die anderen Indizes ihren Boden gefunden haben werden, dürfte es aber wohl noch eine Weile dauern, sagt der Marktteilnehmer. Die Ölpreise gaben angesichts der zunehmenden Sorgen um die Weltwirtschaft ebenfalls kräftig nach und erreichten neue Tiefstände seit mehr als einem Jahr. Erste Beobachter sehen inzwischen Anzeichen einer Panik. Auch der US-Dollar fiel, während US-Staatsanleihen wieder stark nachgefragt wurden. Im Gegenzug sank der Zins der weltweit als wichtigste Schuldentitel geltenden zehnjährigen Bonds auf ein neues Rekordtief. Gefragt war außerdem Gold. In unsicheren Zeiten gelten Währungen wie Yen, Franken oder Euro sowie Staatsanleihen und Gold als relativ sichere Häfen./ck/fba
27.02.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Coronavirus sorgt für weiteren Kursrutsch
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Viruskrise hat die US-Börsen weiterhin fest im Griff. Nach einer leichten Stabilisierung am Vortag ging es am Donnerstag wieder abwärts. Im frühen Handel sackte der Dow Jones Industrial kurzzeitig sogar unter die Marke von 26 000 Punkte. Im weiteren Verlauf dämmte er dann jedoch seine Verluste wieder etwas ein. Rund eineinhalb Stunden vor Handelsschluss gab der wichtige Wall-Street-Index um 2,50 Prozent auf 26 281,99 Punkte nach. Seit seinem Rekordhoch vor rund zwei Wochen ist der US-Leitindex inzwischen um 11 Prozent abgesackt. Allein seit Wochenbeginn sind es etwas mehr als 9 Prozent. Der marktbreite S&P 500 büßte zuletzt 2,41 Prozent auf 3041,33 Punkte ein und der technologielastige Nasdaq 100 verlor 2,86 Prozent auf 8619,15 Zähler. "Die Geschwindigkeit, mit der die Märkte fallen, ist recht hoch", sagte ein Börsenstratege. Zugleich lasse sich nach wie vor nicht absehen, wann es vorbei sei. Bis der Dow und die anderen Indizes ihren Boden gefunden haben werden, dürfte es aber wohl noch eine Weile dauern, sagt der Marktteilnehmer. Die Ölpreise gaben angesichts der zunehmenden Sorgen um die Weltwirtschaft ebenfalls kräftig nach und erreichten neue Tiefstände seit mehr als einem Jahr. Erste Beobachter verwiesen bereits auf Anzeichen einer Panik. Auch der US-Dollar fiel, während US-Staatsanleihen wieder stark nachgefragt wurden. Im Gegenzug sank der Zins der weltweit als wichtigste Schuldentitel geltenden zehnjährigen Bonds auf ein neues Rekordtief. Gefragt war außerdem Gold. In unsicheren Zeiten gelten Währungen wie Yen, Franken oder Euro sowie Staatsanleihen und Gold als relativ sichere Häfen. US-Präsident Donald Trump hatte die Märkte mit seiner Ansprache ebenfalls nicht beruhigen können. Er hatte angesichts der Befürchtungen der Gesundheitsbehörde CDC über eine Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in den USA vor Panik gewarnt. Das Risiko für Amerikaner sei "sehr gering", sagte Trump, und die Regierung sei "vollständig vorbereitet". Aktuelle Konjunkturdaten wie etwa die besser als erwartet ausgefallenen Auftragseingänge für langlebige Güter im Januar fanden angesichts der Krisenstimmung kaum Beachtung. Auch auf den überraschend deutlichen Anstieg noch nicht abgeschlossener Hausverkäufe in den USA reagierte die Wall Street kaum. Unter den Einzelwerten im Dow ging es für die Papiere von Microsoft um 4,5 Prozent abwärts. Der Softwarehersteller hatte am Vorabend nach Börsenschluss wegen wegen der Coronavirus-Krise sein bisheriges Umsatzziel für die PC-Sparte im laufenden dritten Geschäftsquartal gekappt. Die Boeing-Aktien fielen zeitweise auf den tiefsten Stand seit 2017 und gaben dann um 3,3 Prozent nach. American Airlines waren zeitweise prozentual zweistellig eingebrochen und bei unter 20 US-Dollar sogar ein Rekordtief gesackt. Dann erholten sich sie spürbar und verloren zuletzt ebenfalls 3,3 Prozent. Die Perspektiven in der Reisebranche bleiben allerdings angesichts einer drohenden Pandemie düster. Die Anteile die Hotelkette Marriott stiegen nach vorgelegten Quartalszahlen um 1,8 Prozent. Zwar hob das Management die möglichen Folgen des Virus als "bedeutend" hervor, teilte aber zugleich mit, dass die Hotels in China wieder geöffnet werden./ck/fba
27.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Coronavirus sorgt für weiteren Kursrutsch
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Viruskrise hat die US-Börsen weiterhin fest im Griff. Nach einer leichten Stabilisierung am Vortag ging es am Donnerstag wieder kräftig abwärts. Der Dow Jones Industrial sackte kurzzeitig sogar unter die Marke von 26 000 Punkte. Zuletzt erholte er sich von diesem rund dreiprozentigen Sturz wieder leicht und gab um 2,47 Prozent auf 26 290,53 Punkte nach. Seit seinem Rekordhoch vor rund zwei Wochen ist der US-Leitindex inzwischen um 11 Prozent abgesackt. Allein seit Wochenbeginn sind es etwas mehr als 9 Prozent. Die Neuigkeiten über die Ausbreitung des Coronavirus außerhalb Chinas beunruhigt zunehmend: Erstmals hatte die Zahl der gemeldeten Neuinfektion außerhalb Chinas die der Fälle dort übertroffen. Das hatte bereits die Aktienmärkte in Europa und Japan weiter auf Talfahrt geschickt. Der marktbreite S&P 500 büßte zuletzt 2,31 Prozent auf 3044,40 Punkte ein und der technologielastige Nasdaq 100 verlor 2,73 Prozent auf 8631,90 Zähler. "Die Geschwindigkeit, mit der die Märkte fallen, ist recht hoch", sagte ein Börsenstratege. Zugleich lasse sich nach wie vor nicht absehen, wann es vorbei sei. Bis der Dow und die anderen Indizes ihren Boden gefunden haben werden, dürfte es aber wohl noch eine Weile dauern, sagt der Marktteilnehmer. Die Ölpreise fielen angesichts der zunehmenden Sorgen um die Weltwirtschaft ebenfalls kräftig und erreichte neue Tiefstände seit mehr als einem Jahr. Erste Beobachter verwiesen bereits auf Anzeichen einer Panik. Auch der US-Dollar fiel, während US-Staatsanleihen wieder stark nachgefragt wurden. Im Gegenzug sank der Zins der weltweit als wichtigste Schuldentitel geltenden zehnjährigen Bonds auf ein neues Rekordtief. Gefragt war außerdem Gold. In unsicheren Zeiten gelten als Währungen wie Yen, Franken oder Euro sowie Staatsanleihen und Gold als relativ sichere Häfen. Donald Trump konnte die Märkte mit seiner Ansprache ebenfalls nicht beruhigen. Der US-Präsident hatte nach Warnungen der US-Gesundheitsbehörde CDC vor einer Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in den USA vor einer Panik gewarnt. Das Risiko für Amerikaner sei "sehr gering" und die Regierung sei "vollständig vorbereitet". Vor diesem Hintergrund wurden aktuelle Konjunkturdaten wie etwa die besser als erwartet ausgefallenen Auftragseingänge für langlebige Güter im Januar kaum beachtet. Auch auf die ebenfalls überraschend deutlich gestiegenen noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe, reagierten die Börsen kaum. Im Dow traf es die wegen des Flugverbots der 737Max bereits schwer gebeutelte Fluggesellschaft Boeing kräftig. Die Aktie fiel um 6,3 Prozent und sackte damit auf den tiefsten Stand seit 2017. American Airlines, die erneut um 10 Prozent einbrachen, erreichten bei unter 20 US-Dollar sogar ein Rekordtief. Die Perspektiven in der Reisebranche sind angesichts der Bedrohung einer Pandemie düster. Neben Fluggesellschaften betrifft dies auch Reiseportale oder Hotels. Für Expedia ging es daher um weitere 4,1 Prozent abwärts. InterContinental Hotels gaben unterdurchschnittlich um 1,5 Prozent nach. Die Anteile die Hotelkette Marriott verloren 1,4 Prozent. Das Management hatte zuvor zwar die möglichen Folgen des Virus zur Vorlage der Quartalszahlen als "bedeutend" hervorgehoben, zugleich würden aber die Hotels in China wieder geöffnet, hieß es. Der Softwarekonzern Microsoft hatte am Vorabend nach Börsenschluss sein bisheriges Umsatzziel für die PC-Sparte im laufenden dritten Geschäftsquartal gekappt. Die Aktie sank im Dow um 4,0 Prozent. Die Papiere des Chemieunternehmens Dow Inc erschienen mit etwas mehr als 7 Prozent Verlust zwar besonders schwach, das liegt auch an der ausgeschütteten Dividende von 0,70 Dollar je Aktie. Profiteure der Coronavirus-Krise waren erneut die Aktien des Biotech-Unternehmens Gilead, die sich mit plus 0,6 Prozent gegen den Abwärtstrend stemmten. Das von Gilead entwickelte Mittel Remdesivir gilt als potentiell wirksam gegen das Virus. Der Einsatz wird aktuell in einer abschließenden klinischen Studie (Phase III) getestet. Auch die Aktien von Regeneron Pharmaceuticals legten um weitere 0,5 Prozent zu. Dieser Biotech-Konzern arbeitet verstärkt mit dem US-Ministerium für Gesundheit und Soziale Dienste (HHS) zusammen, um eine Antikörperbehandlung gegen das Virus zu entwickeln. Hoffnungen werden auch in Pfizer, Merck & Co oder GlaxoSmithKline gesetzt, die ebenfalls zulegten./ck/fba