Discount-Optionsschein | Call | DAX | 15.000,00 | 15.500,00 | 16.12.20

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  • WKN: MC66BZ
  • ISIN: DE000MC66BZ2
  • Discount-Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf DAX ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Index-Stand kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf DAX ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Index-Stand kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 24.09.2020 18:07:18 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Erholung beendet - Ifo-Index hilft nicht
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag schwer getan. Der Ifo-Index zur Stimmung in den deutschen Unternehmen hellte sich im September zwar den fünften Monat in Folge auf, blieb jedoch ein wenig hinter den Erwartungen am Markt zurück. Auch die weiter steigenden Corona-Infektionszahlen drückten wieder etwas auf die Börsenstimmung. Der Leitindex Dax beendete vorerst die Aufwärtsbewegung der vergangenen beiden Tage und gab um 0,29 Prozent auf 12 606,57 Punkte nach. "Die Wirtschaft bleibt auf Erholungskurs", stellte Volkswirt Jörg Zeuner vom Vermögensverwalter DWS mit Blick auf den Ifo-Index fest. Bei weiter steigenden Infektionszahlen könnten aber Einschränkungen des öffentlichen Lebens einen raschen Aufschwung verhindern. Vor allem Dienstleister wären dann überproportional von temporären Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie betroffen. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte fiel mit 1,31 Prozent auf 26 424,05 Zähler deutlich stärker zurück als der Dax. Hier wirkten sich die Kursverluste der Index-Schwergewichte Airbus und Zalando belastend aus. In Deutschland wurden zum vierten Mal binnen gut eines Monats mehr als 2000 Corona-Neuinfektionen erfasst. Großbritannien meldete mit mehr als 6000 neuen Fällen innerhalb eines Tages den höchsten Stand an Neuinfektionen seit Anfang Mai. Im Dax traf es angesichts dieser Zahlen die Aktien von MTU, die um 2,4 Prozent fielen. Der Hersteller von Triebwerken für Flugzeuge gilt als Verlierer der Coronavirus-Pandemie. Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr bietet institutionellen Anlegern Wandelanleihen an. Wandeln die Investoren die Anleihen später in Aktien um, verwässert das den Gewinn je Aktie. Die Papiere sackten am Ende des MDax um 5,5 Prozent ab. Der Licht- und Elektronikspezialist Hella litt derweil auch im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres unter den Folgen der Corona-Krise. Der Kurs fiel um 1,5 Prozent. Unter den im Nebenwerte-Index SDax enthaltenen Titeln gewannen die Aktien von SNP in einem schwachen Börsenumfeld 2,9 Prozent. Der Softwareanbieter und IT-Berater kooperiert künftig mit dem japanischen IT-Unternehmen Fujitsu zur Nutzung von SNP-Software. Für die Anteilsscheine von Klöckner & Co ging es um 3,2 Prozent nach oben. Der Duisburger Stahlhändler konnte die Folgen der Covid-19-Pandemie auf seine Geschäfte weiter abmildern und rechnet nun im dritten Quartal mit mehr Gewinn. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,64 Prozent nach. In Paris sank der Cac 40 um 0,83 und in London verlor der FTSE 100 mit einem Minus von 1,3 Prozent noch mehr. Der US-Leitindex Dow lag dagegen zum Handelsschluss in Europa leicht im Plus. Der Euro fiel auf den tiefsten Stand seit etwa zwei Monaten und notierte zuletzt bei 1,1655 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1645 (Mittwoch: 1,1692) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8587 (0,8553) Euro. Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite von minus 0,52 Prozent am Vortag auf minus 0,53 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,03 Prozent auf 145,85 Punkte. Der Bund-Future gab am Abend um 0,07 Prozent auf 174,25 Zähler nach./bek/fba --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---
Heute 24.09.2020 15:16:24 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Nach jüngster Erholung dominieren wieder die Konjunktursorgen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt tut sich mit einer Stabilisierung weiter schwer. Nach dem Ausverkauf am Montag und den recht moderaten Kursgewinnen an den beiden darauffolgenden Tagen überwogen am Donnerstag die Minuszeichen. Die weiter steigenden Corona-Infektionszahlen rückten als Belastungsfaktor wieder verstärkt in den Vordergrund; zudem war der Ifo-Geschäftsklimaindex etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte büßte am Donnerstag 1,37 Prozent auf 26 409,81 Punkte ein. Der Leitindex Dax konnte immerhin anfängliche Verluste von rund 1 Prozent zwischenzeitlich wettmachen, lag am frühen Nachmittag aber wieder 0,23 Prozent tiefer bei 12 614,24 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,5 Prozent nach. Hierzulande waren zuletzt wieder Ängste entstanden, die steigenden Coronavirus-Inflationszahlen könnten erneute Lockdowns mit schweren wirtschaftlichen Folgen zur Folge haben. So erreichte Großbritannien mit mehr als 6000 neuen Fällen innerhalb eines Tages den höchsten Stand an Corona-Neuinfektionen seit Anfang Mai. Das Testsystem des Landes geriet in den vergangenen Wochen an seine Grenzen: In vielen Testzentren waren kaum noch Tests verfügbar, teilweise mussten Bürger mit Symptomen mehrere Hundert Kilometer fahren. Angesichts der stark steigenden Zahlen gelten auch wieder schärfere Schutzmaßnahmen. Die vom Ifo-Geschäftsklimaindex gemessene Stimmung in deutschen Unternehmen hat sich im September zwar trotz steigender Corona-Neuinfektionen erneut aufgehellt, Analysten hatten aber einen noch etwas stärkeren Anstieg erwartet. "Die deutsche Wirtschaft befindet sich auch im September weiter auf Erholungskurs, aber mit nachlassendem Tempo", schrieb Michael Holstein, Leiter des Bereichs Volkswirtschaft bei der DZ Bank. Viele Dienstleistungssparten litten unter den wieder steigenden Infektionszahlen und der damit verbundenen Unsicherheit über mögliche neue Einschränkungen. Der Licht- und Elektronikspezialist Hella litt derweil auch im ersten Quartal seines neuen Geschäftsjahrs unter den Folgen der Corona-Krise. Während das Unternehmen beim Umsatz etwas unter den Erwartungen der Analysten lag, schnitt es beim bereinigtem operativen Ergebnis ein wenig besser ab. Die im MDax notierten Anteilsscheine schwankten stark und verloren zuletzt mehr als ein Prozent. Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr bot institutionellen Anlegern Wandelanleihen an. Angesichts der damit verbundenen, potenziellen Kapitalverwässerung sackten die Papiere am Index-Ende um rund sechs Prozent ab. Diese resultiert aus der Möglichkeit, dass die Anleihen in Aktien der Firma gewandelt werden. Unter den im Nebenwerte-Index SDax gelisteten Papieren schafften die Aktien von SNP gegen den schwachen Trend am Gesamtmarkt ein Plus von 0,2 Prozent. Der Softwareanbieter und IT-Berater vereinbarte eine globale Partnerschaft mit dem japanischen IT-Unternehmen Fujitsu zur Nutzung von SNP-Software. Für die Anteilsscheine von Klöckner & Co ging es sogar um fast vier Prozent nach oben. Der Stahlhändler konnte negativen Auswirkungen der Covid-Pandemie auf das operative Geschäft weiter abmildern und blickt nun zuversichtlicher in die Zukunft. Der Euro blieb unter Druck und notierte zuletzt bei 1,1635 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,1692 (Dienstag: 1,1740) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8553 (0,8518) Euro. Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite von minus 0,52 Prozent am Vortag auf minus 0,53 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,03 Prozent auf 145,85 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,12 Prozent auf 174,59 Zähler zu./la/zb --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
Heute 24.09.2020 12:23:11 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Erholung gerät ins Stocken - Ifo-Index enttäuscht etwas
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt hat sich nach zwei Stabilisierungstagen in Folge die Stimmung wieder eingetrübt. Börsianer verwiesen am Donnerstag auf die weiter steigenden Corona-Infektionszahlen; zudem war der Ifo-Geschäftsklimaindex etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Am Montag hatte die Furcht vor einer weiteren Corona-Infektionswelle die Aktienmärkte bereits schwer belastet. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte büßte am Donnerstag 1,05 Prozent auf 26 496,07 Punkte ein. Der Leitindex Dax machte immerhin anfängliche Verluste von rund 1 Prozent wett und lag am Mittag 0,04 Prozent höher bei 12 648,51 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 wiederum stand 0,3 Prozent tiefer. Hierzulande waren zuletzt wieder Ängste entstanden, die steigenden Coronavirus-Inflationszahlen könnten erneute Lockdowns mit schweren wirtschaftlichen Folgen zur Folge haben. So erreichte Großbritannien mit mehr als 6000 neuen Fällen innerhalb eines Tages den höchsten Stand an Corona-Neuinfektionen seit Anfang Mai. Das Testsystem des Landes geriet in den vergangenen Wochen an seine Grenzen: In vielen Testzentren waren kaum noch Tests verfügbar, teilweise mussten Bürger mit Symptomen mehrere Hundert Kilometer fahren. Angesichts der stark steigenden Zahlen gelten auch wieder schärfere Schutzmaßnahmen. Die vom Ifo-Geschäftsklimaindex gemessene Stimmung in deutschen Unternehmen hat sich im September zwar trotz steigender Corona-Neuinfektionen erneut aufgehellt, Analysten hatten aber einen noch etwas stärkeren Anstieg erwartet. "Die deutsche Wirtschaft befindet sich auch im September weiter auf Erholungskurs, aber mit nachlassendem Tempo", schrieb Michael Holstein, Leiter des Bereichs Volkswirtschaft bei der DZ Bank. Viele Dienstleistungssparten litten unter den wieder steigenden Infektionszahlen und der damit verbundenen Unsicherheit über mögliche neue Einschränkungen. Unter den Einzelwerten schafften die Aktien von SNP ein Plus von 1,1 Prozent. Der Softwareanbieter und IT-Berater vereinbarte eine globale Partnerschaft mit dem japanischen IT-Unternehmen Fujitsu zur Nutzung von SNP-Software. Der Licht- und Elektronikspezialist Hella litt derweil auch im ersten Quartal seines neuen Geschäftsjahrs unter den Folgen der Corona-Krise. Während das Unternehmen beim Umsatz etwas unter den Erwartungen der Analysten lag, schnitt es beim bereinigtem operativen Ergebnis ein wenig besser ab. Die im MDax notierten Anteilsscheine legten um 0,6 Prozent zu. Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr bot institutionellen Anlegern Wandelanleihen an. Angesichts der damit verbundenen, potenziellen Kapitalverwässerung sackten die Papiere am Index-Ende um mehr als sieben Prozent ab. Diese resultiert aus der Möglichkeit, dass die Anleihen in Aktien der Firma gewandelt werden./la/nas --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---