Discount-Zertifikat | DAX ® | 12.400,00 | 19.06.20

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  • WKN: MC65ZU
  • ISIN: DE000MC65ZU4
  • Discount-Zertifikat
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf DAX ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

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Mit dem Discount-Zertifikat auf DAX ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 13.07.2020 08:25:34 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax nimmt Kurs auf Hoch seit dem Corona-Crash
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt dürfte es getrieben von positiven Vorgaben und der Spekulation auf eine wirtschaftliche Erholung zum Wochenauftakt zunächst weiter nach oben gehen. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex signalisierte rund eine Stunde vor dem Handelsstart ein Plus von 1,9 Prozent auf 12 873 Punkte. Er nimmt damit Tuchfühlung auf zum bisherigen Hoch nach dem Coronavirus-Ausbruch, das er Anfang Juni bei 12 913 Punkten markiert hatte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx wurde zeitgleich ebenfalls höher erwartet. Laut Analyst David Iusow vom Broker DailyFX folgt der europäische Aktienmarkt damit den positiven Vorzeichen aus Asien und den USA. International stimme die Anleger und Investoren derzeit die Erwartung wieder optimistischer, dass die anlaufende Berichtssaison besser als erwartet ausfallen wird. Die Börsen übergehen damit die sich wieder verschärfende Corona-Lage in den USA, auch wegen zuletzt wieder ermutigender stimmenden Konjunkturdaten. Erste Eckdaten von Unternehmen nähren derzeit die Hoffnung, dass sich die Corona-Krise nicht so stark auf die Ergebnisse der Unternehmen auswirkt wie zunächst befürchtet. In den vergangenen Tagen hatten hierzulande bereits Konzerne wie BASF, Covestro, die Deutsche Post oder SAP mit ihren Eckdaten positiv überrascht. Am Wochenende reihte sich der Spezialchemiekonzern Evonik in diese Riege ein, vorbörslich ging es hier für die Papiere um zwei Prozent hoch. Unternehmenschef Christian Kullmann hat in der "Rheinischen Post" ein starkes Signal dafür gegeben, dass die Viruskrise den Spezialchemiekonzern in den vergangenen Monaten nicht so hart getroffen hat wie befürchtet. Dank des Geschäfts mit Zusatzstoffen für Tierfutter oder Hygieneartikel sei das zweite Quartal besser gelaufen, als noch im Mai angekündigt. Ein weiterer vorbörslicher Gewinner waren die mehr als drei Prozent höheren Papiere von Zalando, die infolge eines positiven Analystenkommentars mit einem weiteren Rekordhoch liebäugeln. Die Deutsche Bank hat die Aktien des Online-Händlers bei einem auf 84 Euro verdoppelten Kursziel zum Kauf empfohlen. Die Plattformstrategie nehme Fahrt auf, schrieb Expertin Nizla Naizer nach einem Analystenwechsel. Den Partner-Programmen werde aktuell noch deutlich zu wenig Wert beigemessen./tih/zb
Heute 13.07.2020 07:32:06 Quelle: dpa
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Kursgewinne erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- AKTIEN ------------------------------------------------------------------------------- DEUTSCHLAND: - FREUNDLICHER START - Am deutschen Aktienmarkt dürfte es getrieben von positiven US-Vorgaben und der Spekulation auf eine wirtschaftliche Erholung zum Wochenauftakt zunächst weiter nach oben gehen. Zudem haben die ersten Eckdaten von Unternehmen die Hoffnung genährt, dass sich die Corona-Krise nicht so stark auf die Ergebnisse der Unternehmen auswirkt wie zunächst befürchtet. Der Broker IG taxierte den Dax rund zwei Stunden vor dem Xetra-Start auf 12 785 Punkte und damit 1,20 Prozent höher als am Freitagschluss. Das Nach-Corona-Crash-Hoch von 12 913 Punkten Anfang Juni bleibt als Ziel im Fokus. Am Montag stehen keine wichtigen Konjunkturdaten an, die den Investoren neue Impulse geben könnten. So sind die Märkte weiter hin- und hergerissen zwischen der sich weiter verschärfenden Corona-Lage in den USA und zuletzt wieder ermutigerenden Konjunkturdaten. USA: - KURSGEWINNE - Ungeachtet neuer Rekordzahlen von Corona-Neuinfektionen haben die US-Börsen am Freitag nach einem verhaltenen Start zugelegt. Das wichtigste US-Börsenbarometer Dow Jones Industrial eroberte die Marke von 26 000 Punkten zurück. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen erklommen im späteren Handel sogar wieder Höchststände. Laut Marktbeobachtern gibt das Medikament Remdesivir Hoffnung. Dem Hersteller Gilead zufolge kann durch Remdesivir das Sterberisiko im Fall eines schweren Covid-19-Krankheitsverlaufs deutlich gemindert werden. ASIEN: - DEUTLICHE KURSGEWINNE - Die wichtigsten Börsen Asiens sind mit Kursgewinnen in die neue Woche gestartet. Positive Vorgaben aus den USA sorgten auch in Asien für Kauflaune. Der japanische Leitindex Nikkei 225 legte zuletzt um 2,02 Prozent zu. In China gewann der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen 1,72 Prozent. Der Hang Seng in Hongkong kletterte um 1,06 Prozent. ^ DAX 12633,71 1,15% XDAX 12714,84 1,19% EuroSTOXX 50 3296,22 1,07% Stoxx50 3032,59 0,78% DJIA 26075,30 1,44% S&P 500 3185,04 1,05% NASDAQ 100 10836,33 0,76%° ------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL ------------------------------------------------------------------------------- RENTEN: ^ Bund-Future 176,37 -0,02%° DEVISEN: ^ Euro/USD 1,1328 0,26% USD/Yen 106,90 -0,02% Euro/Yen 121,10 0,24%° ROHÖL: ^ Brent 42,94 -0,30 USD WTI 40,24 -0,31 USD° /jha/
Heute 13.07.2020 07:15:46 Quelle: dpa
DAX-FLASH: Weitere Gewinne erwartet - Nach-Corona-Crash-Hoch im Blick
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt dürfte es getrieben von positiven Vorgaben aus den USA und der Spekulation auf eine wirtschaftliche Erholung zum Wochenauftakt zunächst weiter nach oben gehen. Zudem haben die ersten Eckdaten von Unternehmen die Hoffnung genährt, dass sich die Corona-Krise nicht so stark auf die Ergebnisse der Unternehmen auswirkt wie zunächst befürchtet. Der Broker IG taxierte den Dax rund zwei Stunden vor dem Xetra-Start auf 12 785 Punkte und damit 1,20 Prozent höher als am Freitagschluss. Das Nach-Corona-Crash-Hoch von 12 913 Punkten Anfang Juni bleibt als Ziel im Fokus. Zum Wochenauftakt stehen keine wichtigen Konjunkturdaten an, die den Investoren neue Impulse geben könnten. So sind die Märkte weiter hin- und hergerissen zwischen der sich weiter verschärfenden Corona-Lage in den USA und zuletzt wieder ermutigerenden Konjunkturdaten. Zudem hatten in den vergangenen Tagen kurz vor der anstehenden Berichtssaison hierzulande bereits Konzerne wie BASF, Covestro, die Deutsche Post oder SAP mit ihren Eckdaten positiv überrascht. Am Wochenende reihte sich der Spezialchemiekonzern Evonik in diese Riege ein. "Die Geschäfte sind im zweiten Quartal besser gelaufen, als noch im Mai angekündigt", sagte Unternehmenschef Christian Kullmann der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "So profitierte unser Geschäft mit Zusatzstoffen für Tierfutter (Methionin) von der steigenden Geflügel-Nachfrage. Zudem werden uns Zusatzstoffe für Desinfektionsmittel, Hygieneartikel und Zahnpasta aus der Hand gerissen." In der Krise gebe es ein steigendes Hygiene-Bedürfnis. Der Dax hatte den Freitagshandel mit einem Plus von etwas mehr als ein Prozent auf gut 12 633 Punkte beendet und damit auch auf Wochensicht zugelegt. Damit legte der Index seit dem Corona-Crash-Tief Mitte März mehr als 50 Prozent zu und es fehlen ihm nur noch wenige Prozentpunkte bis zum Stand, den er vor dem Einbruch innehatte./zb/ag/jha/
Heute 13.07.2020 05:50:29 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Anleger zwischen Corona-Angst und Konjunkturoptimismus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch in der neuen Woche dürften sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt im Zwiespalt zwischen Hoffen und Bangen bewegen. Den durchaus begründeten Hoffnungen auf eine weitere konjunkturelle Erholung (weltweit starke Frühindikatoren, fortschreitende Erholung in China) stünden Befürchtungen weiterhin hoher Corona-Infektionsraten vor allem in Nord- und Mittelamerika gegenüber, meint Chris-Oliver Schickentanz, Chefanlagestratege der Commerzbank. Er verwies dabei auf die jüngsten Negativrekorde bei den US-Infektionszahlen und die damit steigende Gefahr eines erneuten Shutdown. Entsprechend dürfte der jüngste Aufschwung an den Börsen trotz weiterhin hoffnungsvoller Konjunkturdaten solange eingebremst bleiben, bis sich bei den Ansteckungen eine Entspannung andeutet, glaubt Schickentanz. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, geht davon aus, dass in vielen US-Bundesstaaten wieder neue Beschränkungen notwendig sind, die auch die wirtschaftliche Erholung in den kommenden Monaten beeinträchtigen werden. "In Deutschland ist demgegenüber zwar das Infektionsgeschehen im Griff und der Anstieg bei Auftragseingängen, Exporten oder Einzelhandelsumsätzen liegt im zweistelligen Prozentbereich. Trotzdem sind auch hierzulande erst etwa 30 Prozent der durch die Corona-Krise gerissenen Lücken wieder aufgefüllt", sagte Kater. Die anstehende Quartalsberichtssaison der Unternehmen dürften die Investoren mit Gelassenheit, aber auch mit Spannung verfolgen, glaubt der Aktienstratege der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), Frank Klumpp. Mit Gelassenheit, weil die Zahlen zum zweiten Quartal kaum noch negatives Überraschungspotenzial entfalten könnten. "Umso spannender sind die Hinweise auf den weiteren Geschäftsverlauf - hier dürfte sich der Nebel im Vergleich zum Vorquartal zumindest etwas lichten. Unabhängig davon dürfte die unheilvolle gleichzeitige Rekordjagd von US-Neuinfektionen und Aktienkursen wohl kaum Bestand haben können. Die begonnene Konsolidierung an den Aktienmärkten dürfte sich daher zunächst einmal fortsetzen", prognostizierte Klumpp. Kater verwies darauf, dass die Quartalsberichtssaison den bisherigen Hochpunkt der Corona-Krise beinhaltet. "Deshalb wird sie als Gradmesser gesehen, ob das Vertrauen in die Zukunft berechtigt ist, das in der starken Erholung am Aktienmarkt zum Ausdruck kommt." Die Marktteilnehmer rechneten mit einem Rückgang der Unternehmensgewinne um etwa 40 Prozent. "Wesentlich wird jetzt sein, ob diese Einschätzung realistisch ist und ob die Ausblicke der Unternehmen die These von der raschen Erholung im kommenden Jahr bestätigen", ergänzte der Dekabank-Experte. In der kommenden Woche nimmt die Berichtssaison in den USA bereits Fahrt auf: Auf der Agenda stehen 36 Unternehmen aus dem S&P-500-Index. Eröffnet wird der Zahlenreigen unter anderem von den großen US-Banken JPMorgan, Wells Fargo, Citigroup, Goldman Sachs, Morgan Stanley und der Bank of America. Darüber hinaus berichten die Fluggesellschaft Delta Air Lines, der Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson und der Filmstreaming-Dienst Netflix über ihre jüngste Geschäftsentwicklung. In Europa gibt es erste Zahlen vom niederländischen Halbleiterausrüster ASML. Konjunkturell steht in der neuen Woche unter anderem die EZB-Ratssitzung am Donnerstag im Fokus. Aus Sicht der Notenbank dürfte Schickentanz zufolge wenig Bedarf bestehen, bei den bisher eingeführten Maßnahmen zur Stützung von Konjunktur und Kapitalmärkten noch einmal nachzulegen. Von den anstehenden deutschen Wirtschaftsdaten sollten die ZEW-Konjunkturerwartungen im Mittelpunkt des Interesses stehen. Aus den USA wird ein ganzes Bündel von Konjunkturdaten erwartet, die zeigen könnten, welches Tempo die Erholung bisher aufweist. "Zwar dürfte die Entwicklung im Juni sowohl bei Einzelhandelsumsätzen als auch der Industrieproduktion durchaus positiv ausfallen, aber angesichts der immer stärker steigenden Infektionsraten und der sukzessive erfolgenden verschärften regionalen Maßnahmen gegen die Pandemie wird die Frage bleiben, inwiefern diese Erholung wieder eingebremst wird", ergänzte Schickentanz. Ferner stehen die Verbraucherpreise, die regionalen Frühindikatoren von New York und Philadelphia, das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan sowie einige Daten zum Häusermarkt an. Im Anlegerfokus dürften zudem die chinesischen Veröffentlichungen zu Handelsbilanz, Einzelhandelsumsätzen, Industrieproduktion und dem Bruttoinlandsprodukt für das zweite Quartal stehen. "Da die chinesische Konjunktur den Einbruch aufgrund der Belastungen durch Covid-19 bereits weitgehend aufgeholt hat, wird mit Spannung erwartet werden, ob und wie schnell die Erholung weiter voranschreitet", bemerkte der Commerzbank-Anlagestratege. Am Freitag und Samstag stehen dann noch schwierige Verhandlungen auf dem Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs der EU auf der Tagesordnung. Dabei geht es um den mehrjährigen Finanzrahmen und um das Milliarden-Programm zur Bewältigung der Corona-Wirtschaftskrise. "Es wird spannend, inwieweit sich die beiden Lager, Südeuropa und übrige Staaten, über Höhe, Modalitäten und Verteilungsschlüssel verständigen werden. Eine bedeutende Wegmarke in der Geschichte der EU, an der sich entscheiden wird, ob die EU gestärkt aus dem Corona-Schock hervorgehen kann", stellte LBBW-Experte Klumpp fest./edh/jkr/stk/he