Discount-Zertifikat | EURO STOXX 50 ® | 3.450,00 | 19.06.20

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  • WKN: MC65X8
  • ISIN: DE000MC65X80
  • Discount-Zertifikat
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3.321,33 Pkt.

+0,76 % 13.07.2020 11:23:21

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf EURO STOXX 50 ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf EURO STOXX 50 ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 13.07.2020 08:25:34 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax nimmt Kurs auf Hoch seit dem Corona-Crash
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt dürfte es getrieben von positiven Vorgaben und der Spekulation auf eine wirtschaftliche Erholung zum Wochenauftakt zunächst weiter nach oben gehen. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex signalisierte rund eine Stunde vor dem Handelsstart ein Plus von 1,9 Prozent auf 12 873 Punkte. Er nimmt damit Tuchfühlung auf zum bisherigen Hoch nach dem Coronavirus-Ausbruch, das er Anfang Juni bei 12 913 Punkten markiert hatte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx wurde zeitgleich ebenfalls höher erwartet. Laut Analyst David Iusow vom Broker DailyFX folgt der europäische Aktienmarkt damit den positiven Vorzeichen aus Asien und den USA. International stimme die Anleger und Investoren derzeit die Erwartung wieder optimistischer, dass die anlaufende Berichtssaison besser als erwartet ausfallen wird. Die Börsen übergehen damit die sich wieder verschärfende Corona-Lage in den USA, auch wegen zuletzt wieder ermutigender stimmenden Konjunkturdaten. Erste Eckdaten von Unternehmen nähren derzeit die Hoffnung, dass sich die Corona-Krise nicht so stark auf die Ergebnisse der Unternehmen auswirkt wie zunächst befürchtet. In den vergangenen Tagen hatten hierzulande bereits Konzerne wie BASF, Covestro, die Deutsche Post oder SAP mit ihren Eckdaten positiv überrascht. Am Wochenende reihte sich der Spezialchemiekonzern Evonik in diese Riege ein, vorbörslich ging es hier für die Papiere um zwei Prozent hoch. Unternehmenschef Christian Kullmann hat in der "Rheinischen Post" ein starkes Signal dafür gegeben, dass die Viruskrise den Spezialchemiekonzern in den vergangenen Monaten nicht so hart getroffen hat wie befürchtet. Dank des Geschäfts mit Zusatzstoffen für Tierfutter oder Hygieneartikel sei das zweite Quartal besser gelaufen, als noch im Mai angekündigt. Ein weiterer vorbörslicher Gewinner waren die mehr als drei Prozent höheren Papiere von Zalando, die infolge eines positiven Analystenkommentars mit einem weiteren Rekordhoch liebäugeln. Die Deutsche Bank hat die Aktien des Online-Händlers bei einem auf 84 Euro verdoppelten Kursziel zum Kauf empfohlen. Die Plattformstrategie nehme Fahrt auf, schrieb Expertin Nizla Naizer nach einem Analystenwechsel. Den Partner-Programmen werde aktuell noch deutlich zu wenig Wert beigemessen./tih/zb
10.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Auftrieb durch Gewinne an der Wall Street
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Gewinne an der Wall Street trotz steigender Corona-Neuinfektionen in den USA haben am Freitag auch die Anleger in Europa mutig gemacht. Nach drei schwächeren Börsentagen und einem verhaltenen Verlauf bis zum frühen Nachmittag ließen die Anleger ihre Zurückhaltung fallen. Der EuroStoxx 50 beendete den Handelstag mit einem Aufschlag von 1,07 Prozent auf 3296,22 Punkte. Im Wochenverlauf ergibt sich für den Leitindex der Eurozone damit ein minimales Plus von 0,06 Prozent. In Paris legte der Leitindex Cac 40 um 1,01 Prozent auf 4970,48 Punkte zu. In London ging es für den FTSE 100 um 0,76 Prozent auf 6095,41 Zähler hoch. Zeitweise hatten am Morgen noch die Daten zur Industrieproduktion in Frankreich und Italien gestützt. In den beiden großen Euroländern erholte sich die industrielle Fertigung im Mai sehr kräftig vom Corona-Einbruch. Es war allerdings erst der Optimismus an der Wall Street, der letztlich die Aufwärtsimpulse lieferte. Laut Marktbeobachtern gaben Aussagen des Biotech-Unternehmens Gilead SciencesHoffnungen. Das Medikament Remdesivir kann Gilead zufolge das Sterberisiko im Fall eines schweren Covid-19-Krankheitsverlaufs deutlich vermindern. Remdesivir ist das einzige in der EU zugelassene Medikament zur spezifischen Behandlung von Covid-19. Unterdessen erreichte die Zahl der Corona-Neuinfizierten in den USA einen weiteren Höchststand: Binnen 24 Stunden gab es rund 63 200 neue Fälle. Branchenweit gab es fast nur Gewinner, wobei die Auto- und Bankenbranche am stärksten zulegte mit jeweils plus 2,4 Prozent. Der europäische Pharmasektor war Schlusslicht mit minus 0,2 Prozent, der Haushalts- und Konsumgütersektor schloss unverändert. Gefragt waren einmal mehr Aktien aus der Halbleiterbranche. Die Papiere des Herstellers von Chip-Produktionsanlagen ASML erreichten ein Rekordhoch bei rund 353 Euro und gingen letztlich mit plus 1,3 Prozent auf 348,70 Euro aus dem Tag. STMicroelectronics legten sogar um 5,1 Prozent zu und die Aktien des österreichischen Sensorspezialisten AMS stiegen im Schweizer SMI um 6,1 Prozent. Einerseits kam der Abschluss der Osram-Übernahme gut an, andererseits wirkte eine positive Analystenstudie vom Bankhaus Lampe nach, in der die Papiere mit "Buy" in die Bewertung aufgenommen worden waren. Allgemein ist der Auftrieb im Technologiesektor auch der Corona-Krise geschuldet. Sie hat die Trends in Richtung Digitalisierung, Home Office, Konnektivität und den Einsatz von Sensortechnik in vielen Geschäfts- und Lebensbereichen verstärkt./ck/stk
10.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Anleger honorieren positive Konjunkturdaten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben auch am Freitag im Zwiespalt zwischen Konjunkturhoffnungen und Corona-Befürchtungen agiert. Letztlich gaben positive Wirtschaftsdaten aus Italien den Ausschlag für einen versöhnlichen Tages- und Wochenabschluss. Die italienischen Industrieunternehmen hatten sich im Mai deutlich stärker vom Einbruch in der Corona-Krise erholt als von Analysten erwartet. Der Dax kletterte wieder über die Marke von 12 600 Punkten, die er im Laufe der Woche mehrmals, jedoch nicht nachhaltig überwunden hatte. Letztlich gewann der Leitindex 1,15 Prozent auf 12 633,71 Punkte. Daraus ergab sich auf Wochensicht ein Gewinn von rund 0,8 Prozent. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte endete am Freitag 0,45 Prozent höher bei 26 673,94 Zählern. Der EuroStoxx 50 stieg um 1,07 Prozent auf 3296,22 Punkte. Der Cac 40 in Paris verbuchte ein Plus von rund 1,0 Prozent, der FTSE 100 in London gewann rund 0,8 Prozent. In New York stand der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss um rund 0,9 Prozent höher. Zu den stärksten Werten im Dax gehörten die Aktien von Infineon mit plus 4,1 Prozent. Sie haben die schwere Scharte des Corona-Crashs inzwischen ausgewetzt. Die Virus-Krise hat Trends wie Digitalisierung, Home Office, Konnektivität und den Einsatz von Sensortechnik in vielen Geschäfts- und Lebensbereichen noch verstärkt. Insofern gelten viele Unternehmen der Halbleiterindustrie als Profiteure der Pandemie. Die Papiere des Chemiekonzerns BASF profitierten mit einem Plus von 0,9 Prozent davon, dass das operative Ergebnis im zweiten Quartal besser als befürchtet ausgefallen war. Analyst Andrew Stott von der Schweizer Großbank UBS hatte bereits am Mittwoch in einer Sektorstudie darauf hingewiesen, dass die jüngste Entwicklung der Chemiebranche eine langsame Erholung signalisiere. Im MDax stiegen die Anteilsscheine von Qiagen um 2,8 Prozent, nachdem sie im Handelsverlauf den höchsten Stand seit 2001 erreicht hatten. Das Gendiagnostik- und Biotechunternehmen erlebt wegen der Pandemie eine nach eigenen Worten beispiellose Nachfrage nach seinen Corona-Testprodukten. Erste Zahlen zum Geschäftsverlauf im zweiten Quartal übertrafen die eigenen Prognosen von Anfang Mai deutlich. Im Nebenwerteindex SDax rutschten die Aktien von Drägerwerk nach einem Medienbericht auf den letzten Platz und büßten letztlich 5,8 Prozent ein. Laut einem Artikel des "Spiegel" bestellte die Bundesregierung in der Corona-Krise bei einigen Herstellern wohl zu viele Beatmungsgeräte und will nun nicht alle abnehmen. Die Deutsche Börse mischt derweil außerplanmäßig die Zusammensetzung des SDax neu. Infolge der Übernahme von Rhön-Klinikum durch Asklepios Kliniken fällt der Rhön-Streubesitz unter 10 Prozent. Deshalb wird Rhön zum 14. Juli aus dem Nebenwerteindex genommen. Aufsteiger ist der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus. Dessen Aktienkurs zog um gut 11 Prozent an. Der Online-Modehändler Global Fashion Group (GFG) schaffte es mitten in der Corona-Krise auch dank einer starken Nachfrage in Lateinamerika operativ in die schwarzen Zahlen. An der Börse löste die Ankündigung einen Kurssprung aus, die Papiere stiegen um rund 15 Prozent. Die Aktien des Berliner Startup-Investors Rocket Internet, der an GFG beteiligt ist, tangierte dies nicht, sie endeten mit einem knappen Verlust. Der Euro legte im späten europäischen Handel etwas zu und übersprang die Marke von 1,13 Dollar. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1315 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1276 Dollar festgesetzt. Am deutschen Anleihemarkt stieg der Rentenindex Rex um 0,16 Prozent auf 145,36 Punkte. Die Umlaufrendite fiel von minus 0,46 Prozent am Vortag auf minus 0,51 Prozent. Der Bund-Future legte um 0,06 Prozent auf 176,62 Punkte zu./edh/stk --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---