Discount-Zertifikat | Tesla | | 18.06.21

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  • WKN: MC60CG
  • ISIN: DE000MC60CG3
  • Discount-Zertifikat
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Basiswert

374,90 USD

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Tesla, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Tesla, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
31.08.2020 Aktiensplit
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 800,00 USD
  • - USD
  • 1,00
  • 160,00 USD
  • 5,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

23.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Tesla-Fabrik unter der Lupe - Kritiker: Entscheidung schon gefallen
(neu: Details) ERKNER (dpa-AFX) - Die Stimmung war aufgeheizt in Erkner bei der Anhörung mit mehr als 100 Kritikern der Fabrik des US-Elektroautobauers Tesla bei Berlin. Zu Fachfragen kam es am Mittwoch, dem ersten Tag der Erörterung, nicht mehr. Die Diskussion in der Stadthalle zog sich auch wegen vieler emotionaler Redebeiträge der Teilnehmer in die Länge. Letztlich blieb der erste Erörterungstag zunächst bei Verfahrensfragen stehen. Über Themen wie Gewässerschutz, Naturschutz Immissions- oder Lärmschutz wurden zunächst nicht diskutiert. Am Donnerstag und Freitag geht es weiter. Kritiker der Fabrik des US-Elektroautobauers Tesla warfen dem Unternehmen bei der Veranstaltung mangelnde Transparenz bei seinem Bauvorhaben vor und sprachen unter anderem von "Salamitaktik" bei Informationen zum Bau. Die Entscheidung über das Verfahren sei mit Vorgenehmigungen schon gefallen, sagte Saskia Nickel von der Bürgerinitiative Grünheide. Das Landesamt für Umwelt wies dies zurück. "Da ist noch nichts genehmigt", sagte der Jurist André Zschiegner. Zudem seien Vorgenehmigungen "häufige Praxis", etwa beim Bau der Batteriefabrik des Chemieunternehmens BASF in Schwarzheide. Tesla sei da kein Einzelfall. Der Versammlungsleiter vom Landesumweltamt, Ulrich Stock, verwies darauf, dass es bisher fünf vorläufige Genehmigungen für einzelne Bauschritte von Tesla gegeben habe. Die Anhörung mit rund 115 Kritikern begann schleppend. Ob sie bis Freitag abgeschlossen sein wird, blieb unklar. Tesla will ab Sommer 2021 in Grünheide E-Autos herstellen, der Bau schreitet schnell voran - über vorläufige Genehmigungen, weil das komplette grüne Licht aussteht. Geplant ist zunächst der Bau von bis zu 500 000 Elektroautos pro Jahr mit rund 12 000 Mitarbeitern. Die Kritiker des Projekts, die vor allem Folgen für Wasser und Umwelt fürchten, machten ihrem Ärger Luft. Naturschützer und Anwohner meldeten sich zu Wort, es ging zunächst aber nicht um die Umwelt. Nach etwa einer Stunde wurde die Sitzung wegen eines Befangenheitsantrags unterbrochen. Der Vizechef der Naturfreunde Berlin, Uwe Hiksch, forderte die Ablösung von Versammlungsleiter Stock und warf ihm vor, er habe in einem Beitrag des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) das Ergebnis vorweggenommen. Stock, der die Abteilung Technischer Umweltschutz im Landesamt für Umwelt leitet, hattee am 3. September gesagt: "Nach derzeitigem Stand können wir keine grundsätzlichen Genehmigungshindernisse erkennen, auch aufgrund der neuen Einwendungen nicht. (...) Grundsätzlich müssen wir sagen, ist das Ergebnis des Genehmigungsverfahrens offen." Der Antrag wurde vom Landesumweltamt abgewiesen auch mit dem Verweis, dass es bereits vorläufige Zulassungen für einzelne Schritte gebe. Weil die umweltrechtliche Genehmigung aussteht, baut Tesla über vorläufige Erlaubnisse. Bei der Anhörung sollen Kritiker die Gelegenheit bekommen, ihre beim Land eingereichten Einwände vorzutragen. Eine Entscheidung fällt dort nicht. Die Naturschützerin Julia Neigel, die mehrere Petitionen für die Bürgerinitiative Grünheide gegen die "Gigafactory" verfasst hat, meldete sich mehrmals zu Wort. Sie kritisierte, dass Tesla und nicht das Land ein Unternehmen damit beauftragt habe, das Protokoll der Sitzung zu erstellen. Ein Anwalt sagte bei der Anhörung, er halte dies für bedenklich und drohte, den Termin unterbrechen zu lassen. Der Versammlungsleiter sagte zu, dass Tesla den Auftrag bereitstellt, damit geprüft werden könne, ob daraus eine Beeinflussung hervorgehe. Es blieb nicht bei einem Befangenheitsantrag gegen Stock. Im zweiten Fall kritisierte ein Gast, dass Stock Neigel das Mikrofon abgestellt habe. Der Versammlungschef entgegnete, er habe das Recht dazu und wolle auch anderen die Möglichkeit zum Wortbeitrag geben. Er sagte am Rande über die Atmosphäre: "Es ist sehr selten in Brandenburger Erörterungsterminen, dass es Buhrufe gibt und Beifall." Er habe aber damit gerechnet. Am Termin nahmen auch mehrere Tesla-Vertreter teil. Das Unternehmen sei "von Anfang an mit Organisationen und Verbänden in einen Dialog getreten", sagte Tesla-Vertreter Alexander Riederer. Auch deshalb seien Vertreter beim Erörterungstermin in Erkner dabei, um Fragen der Bürger zu beantworten. Tesla plane die fortschrittlichste Serienproduktion an E-Autos der Welt, erläuterte Riederer. "Es wird sicher die technologisch fortschrittlichste Gigafactory mit den besten Arbeitsbedingungen." In der geplanten Lackiererei solle die Karosserievorbehandlung frei von Schwermetallen sein, es werde auf eine Nasswaschung verzichtet, um den Wasser- und Energieverbrauch zu senken. Auch das Kühlsystem der geplanten Fabrik sei überarbeitet worden, was zu 30 Prozent weniger Wasserverbrauch führe. Der Erörterungstermin wurde von Buhrufen und Applaus begleitet. Er war wegen der Corona-Pandemie um etwa ein halbes Jahr verschoben worden. Insgesamt haben mehr als 400 Einzelpersonen oder Verbände Einwände gegen das Projekt beim Land eingelegt. Am Vorabend stellte der Wasserverband Strausberg-Erkner für den Bau der Fabrik eine wichtige Weiche: Die Verbandsversammlung genehmigte den Erschließungsantrag für das Werk. Der Beschluss sei möglich geworden, da Tesla den Wasserbedarf im Genehmigungsantrag gesenkt habe und die Behörden zusätzliche Entnahmemengen genehmigt hätten, teilte der Verband mit. Es gehe nur um die erste Ausbaustufe./vr/DP/nas
23.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 3: Musk verspricht Schnäppchen-Tesla - Anhörung zu deutschem Werk
(neu: Details zu Anhörung) FREMONT/ERKNER (dpa-AFX) - Elon Musk will einen Tesla zum Schnäppchenpreis auf den Markt bringen - der zudem vollautonom fahren kann. "Wir sind zuversichtlich, dass wir ein sehr, sehr überzeugendes Elektroauto für 25 000 Dollar bauen können", sagte der Unternehmer am Dienstag (Ortszeit) bei Teslas "Battery Day" im kalifornischen Fremont. Allerdings müssen sich Kunden noch gedulden, denn Voraussetzung dafür, dass die Preise so stark fallen können, sind drastische Kostensenkungen in der Batterieherstellung. Musk glaubt, diese in etwa drei Jahren erreichen zu können. Ein Einstiegsmodell für 25 000 Dollar könnte Teslas Erfolg beflügeln. Allerdings kann dieser Preis für Deutschland nicht einfach nach dem Wechselkurs in 21 400 Euro umgerechnet werden. So wird das Model 3 in den USA ab einem Listenpreis von 39 990 Dollar angeboten, das 34 200 Euro entspricht. In Deutschland startet die Preisliste für das Model 3 aber erst bei 42 900 Euro, auch weil hierzulande immer die Mehrwertsteuer mit einberechnet werden muss und Anpassungen für den deutschen Markt Kosten verursachen. In Grünheide bei Berlin baut Tesla auf Grundlage vorläufiger Teilgenehmigungen gerade eine Fabrik. Von Sommer 2021 an sollen dort zunächst bis zu 500 000 Elektroautos pro Jahr hergestellt werden. Das Genehmigungsverfahren für das Werk ist aber noch nicht beendet. Bei einer Anhörung in Erkner bei Berlin erhielten am Mittwoch mehr als 100 Kritiker die Gelegenheit, ihre beim Land Brandenburg eingereichten Einwände vorzutragen. Naturschützer und Anwohner befürchten negative Folgen für Wasserversorgung und Umwelt. Der Tech-Milliardär Musk kündigte in Fremont an, dass die Batteriekosten dank technischer Fortschritte insgesamt halbiert und die Reichweite der E-Autos stark erhöht werden sollen. Es handelte sich jedoch lediglich um mittel- bis langfristige Versprechen. Musk hatte die Hoffnungen am Vorabend gedämpft, indem er erklärte, dass sich die Innovationen in Teslas Batterie-Technologie erst ab 2022 in größeren Produktionsvolumen bemerkbar machen dürften. Trotz dieser Vorwarnung reagierten Anleger enttäuscht und ließen die Aktien, die schon am Dienstag mit einem Minus von 5,6 Prozent aus dem US-Handel gegangen waren, bis Mittwochnachmittag nochmals um gut 5 Prozent fallen. Jedoch zählt Tesla mit einem Kursplus von mehr als 400 Prozent im laufenden Jahr zu den größten Überfliegern am Markt. Mit einem Börsenwert von gut 395 Milliarden Dollar (knapp 338 Mrd Euro) ist der Konzern mit Abstand am höchsten gehandelte Autohersteller weltweit. Auch wenn das Batterie-Event nicht ganz überzeugen konnte, haben Tesla-Fans derzeit viel Grund zur Freude. Denn während die Corona-Pandemie der Autoindustrie insgesamt schwer zu schaffen macht, sieht Musk sein Unternehmen weiter auf Erfolgskurs. "Uns geht es 2020 sehr gut, wir werden trotz schwieriger Umstände wahrscheinlich ein Wachstum zwischen 30 und 40 Prozent erreichen", sagte Musk bei Teslas Hauptversammlung vor dem "Battery Day". Damit machte er deutlich, dass Tesla am ehrgeizigen Jahresziel festhält, rund 500 000 Elektro-Autos auszuliefern. Das wären 36 Prozent mehr als im Vorjahr. "Während es für den Rest der Branche abwärts ging, ging es für Tesla nach oben", triumphierte Musk. Der 49-jährige Tech-Milliardär ließ sich von den Fans per Hupkonzert feiern, da das Aktionärstreffen vor Teslas US-Autowerk pandemiebedingt mit einer Freiluftbühne im Stile eines Autokinos zusammenkam. Die Stimmung war angesichts der jüngsten Erfolgswelle bestens und Musk erhielt nach Bestätigung der Jahresziele und des zuletzt erreichten Meilensteins der ersten vier aufeinanderfolgenden Quartale mit Gewinn in Folge viel Anerkennung./hbr/DP/nas