Faktor-Zertifikat | 8,00 | Long | thyssenkrupp

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  • WKN: MC5X45
  • ISIN: DE000MC5X459
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis -, Basispreis 5,691 EUR, Reset Barriere 5,92 EUR

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Basiswert

6,48 EUR

+0,78 % 10.07.2020 22:26:13

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf thyssenkrupp hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf thyssenkrupp hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

09.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Umstrittene Rüstungsgeschäfte: Weiteres U-Boot für Ägypten
BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat die umstrittene Lieferung eines weiteren U-Boots aus Deutschland nach Ägypten genehmigt. Eine "abschließende Genehmigungsentscheidung" habe der Bundessicherheitsrat auf Antrag von ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) getroffen, teilte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) dem Wirtschaftsausschuss des Bundestages mit. Erlaubt wurde die Lieferung eines vierten U-Boots der für den Export bestimmten Klasse 209/1400 an das arabische Land, das wegen der Verwicklung in regionale Kriege sowie wegen Menschenrechtsverletzungen in der Kritik steht. Allerdings hatte Außenminister Heiko Maas (SPD) bei einem Besuch im vergangenen Jahr auch betont, Ägypten sei "wichtiger Partner", um die Stabilität in der Region zu gewährleisten. Kritik kam am Donnerstag von der Linken im Bundestag. "Mit der Aufrüstung von Ägypten befeuert die Bundesregierung die Kriege im Jemen und Libyen", warnte Sevim Dagdelen, abrüstungspolitische Sprecherin und Obfrau der Linksfraktion im Auswärtigen Ausschuss. "Wir brauchen eine sofortige Beendigung dieser skrupellosen Exportpolitik, die weltweit Regime für ihre Kriege mit Waffen ausstattet." Im April war in Kiel das dritte von vier U-Booten aus deutscher Produktion an Ägypten übergeben worden. In Israel hatte der geplante Verkauf zeitweise für Kritik gesorgt, weil man befürchtete, den militärischen Vorsprung in der Region zu verlieren. Regierungschef Benjamin Netanjahu räumte dann im vergangenen Jahr aber ein, dem Verkauf an Ägypten 2014 zugestimmt zu haben. Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi hat die Streitkräfte seit seiner Machtübernahme im Jahr 2013 stetig ausgebaut und modernisiert. Dem schwedischen Institut SIPRI zufolge ist das nordafrikanische Land derzeit der drittgrößte Importeur von Waffen aus dem Ausland. Ägypten hat eine der stärksten Streitkräfte im arabischen Raum und ganz Afrika und zählt auch zu den größten Empfängern von US-Militärhilfe. Brenzlig bei Waffenlieferungen: Im Nachbarland Libyen sind die ägyptische Luftwaffe und Spezialeinheiten der Armee seit dem Sturz von Machthaber Muammar al-Gaddafi 2011 zeitweise im Einsatz. Ägypten unterstützt dort die Truppen von General Chalifa Haftar. Seit 2014 laufen Lufteinsätze mit den Vereinigten Arabischen Emiraten über Libyen. Vor der Küste des Jemens sichert die ägyptische Marine gemeinsam mit anderen Staaten außerdem das Rote Meer für die internationale Schifffahrt. Es gibt auch Berichte über den Einsatz ägyptischer Spezialkräfte im Jemen. Der Bundessicherheitsrat erlaubte auch Rüstungsgeschäfte mit vier weiteren Empfängerländern. Algerien: In das nordafrikanische Land darf die Wittenstein motion control GmbH 18 Antriebe für Rohrwaffenrichtanlagen liefern. Diese sind als Teil von fernbedienbaren Waffenstationen am Transportpanzer Fuchs vorgesehen. Brasilien: TKMS und die Atlas Elektronik GmbH dürfen Technologie und Teile für Korvetten Tamandare MEKO A-100MB liefern. Singapur: Heckler & Koch wurde die Lieferung von 159 Granatpistolen im Kaliber 40mm genehmigt. Südkorea: Heckler & Koch darf 27 Sturmgewehre des Modells HK416 liefern sowie ein Waffenbauteil. Das Schreiben Altmaiers dazu lag der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in Berlin vor. Darin heißt es auch: "Die Bundesregierung ist gern bereit, die Entscheidungen im Ausschuss für Wirtschaft und Energie zu erläutern."/cn/DP/jha
08.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Salzgitter-Aktionäre müssen auf Dividende verzichten - keine Fusion
SALZGITTER (dpa-AFX) - Die Aktionäre des Stahlkonzerns Salzgitter müssen wegen der schwierigen Lage für Unternehmen und Konjunktur auf eine Gewinnbeteiligung in diesem Jahr verzichten. "Angesichts der spürbar negativen Auswirkungen der Corona-Krise auf den Geschäftsverlauf des Salzgitter-Konzerns halten Vorstand und Aufsichtsrat die Ausschüttung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2019 nicht für angemessen", sagte Vorstandschef Heinz Jörg Fuhrmann am Mittwoch. Im Mai hatte der Stahlhersteller angekündigt, dass erstmals seit dem Börsengang 1998 keine Auszahlung vorgeschlagen werden soll. Nun stimmte die Hauptversammlung mit deutlicher Mehrheit zu. Salzgitter hatte aufgrund hoher Abschreibungen sowie Umbaukosten im Geschäftsjahr 2019 einen beträchtlichen Verlust verbucht. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 237,3 Millionen Euro - ein Jahr zuvor hatte noch ein Gewinn von knapp 278 Millionen Euro in der Bilanz gestanden. Bereinigt um Sonderfaktoren lag das Ergebnis vor Steuern bei 143 Millionen Euro und damit im Rahmen der Konzernprognose. Ein schwacher Stahlmarkt hatte die Zahlen im ersten Quartal 2020 aber weiter gedrückt. Dabei fiel ein Nettoverlust von 43,7 Millionen Euro an, nach einem Plus von fast 97 Millionen Euro im Vorjahr. Bisher hatte die Viruskrise zwar nur begrenzte Auswirkungen, sie wird sich nach Einschätzung der Konzernführung jedoch in den kommenden Quartalen niederschlagen. Zuletzt rechnete Salzgitter daher für 2020 mit einem "beträchtlichen, sehr wahrscheinlich dreistelligen" Millionen-Euro-Verlust und einem "merklich" reduzierten Umsatz. Eine genauere Prognose ist aus Sicht des Konzerns nicht möglich. Aufgrund der vielen denkbaren Szenarien sei jeder Versuch Spekulation, sagte Fuhrmann bei der Online-Hauptversammlung. Mit Blick auf Spekulationen über eine Fusion etwa mit dem Konkurrenten Thyssenkrupp bekräftigte der Salzgitter-Chef: "Wir sehen aktuell kein Szenario, das unsere Situation im Vergleich zur Eigenständigkeit verbessern würde." Er wolle hervorheben, dass der Konzern selbst in dieser turbulenten Zeit keinerlei Anlass für kurzfristigen Aktionismus sehe und keinen Druck - von welcher Seite auch immer - verspüre./bch/DP/jha