Turbo Open End | Long | DAX ® | 13.386,6911

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  • WKN: MC5V04
  • ISIN: DE000MC5V040
  • Turbo Open End
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27.01.2020 17:30:00

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10.229,87 Pkt.

+0,069 % 08.04.2020 11:59:51

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 08.04.2020 11:39:20 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Erholung beendet - Vorerst kein Hilfspaket der EU
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zwei starken Börsentagen ist die Erholung am deutschen Aktienmarkt vorerst beendet. Die Finanzminister der Europäischen Union konnten sich am Mittwoch nicht auf ein milliardenschweres Corona-Hilfspaket einigen. Stattdessen vertagten sie sich auf Donnerstag. Das belastete die Kurse: Der Dax verlor am Vormittag 1,3 Prozent auf 10 222 Punkte. In den vergangenen beiden Tagen hatte sich der deutsche Leitindex allerdings um fast neun Prozent erholt. Beim MDax der mittelgroßen Börsentitel war der Verlust am Mittwoch mit 0,4 Prozent auf 21 464 Zähler moderater. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 gab hingegen mit gut zwei Prozent stärker nach. Auch an der Wall Street dürfte es zum Handelsbeginn Kursverluste geben. Nach wie vor schauen die Investoren gebannt auf die Ausbreitung des Coronavirus und die wirtschaftlichen Folgen. "In New York gibt es Licht am Ende des Tunnels, aber andere Teile der USA sind bedroht", sagte Aktienstratege Simon Powell von der US-Bank Jefferies. In einigen Bundesstaaten gebe es noch keine Aufforderung an die Bürger, zu Hause zu bleiben. Andere Bundesstaaten hätten die öffentlichen Aktivitäten bislang nur teilweise zurückgefahren. Wegen des Coronavirus nahmen mit Henkel und der Deutschen Post zwei weitere Dax-Konzerne die Prognosen für das laufende Jahr zurück. Deutsche Post verloren daraufhin 3 Prozent, bei Henkel hielt sich der Kursabschlag mit 0,7 Prozent in Grenzen. Bei der Immobiliengesellschaft Vonovia hat sich die Corona-Krise bislang kaum negativ ausgewirkt. Anleger reagierten hierauf mit Käufen, die Aktie lag mit plus zwei Prozent an der Spitze des Dax. Im MDax der mittelgroßen Börsentitel verteuerten sich die Papiere der Immobiliengruppe Aroundtown um mehr als drei Prozent. Schwäche zeigten dagegen die Bankaktien: Deutsche Bank waren mit minus 3,6 Prozent schwächster Dax-Titel und Commerzbank waren mit minus 6,4 Prozent die zweitschwächste Aktien im MDax. Mit der hohen Kreditaufnahme von Unternehmen zum Meistern der Krise nähmen die Risiken für die Bilanzen der Geldhäuser zu, sagte Analyst Andrew Lowe von der Berenberg Bank. Daneben sorgten Analystenkommentare für Bewegung. Die Investmentbank Morgan Stanley rät für Beiersdorf-Aktien zum Verkauf und JPMorgan für die Papiere von HeidelbergCement. Beiersdorf gaben mit 0,3 Prozent nur moderat nach, HeidelbergCement verloren 1,9 Prozent./bek/jha/
Heute 08.04.2020 10:02:08 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Erholung lahmt - Vorerst kein Hilfspaket
(Redigierrest im zweiten Absatz entfernt) FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zwei starken Börsentagen ist die Erholung am deutschen Aktienmarkt ins Stocken geraten. Die Finanzminister der Europäischen Union konnten sich am Mittwoch nicht auf ein milliardenschweres Corona-Rettungspaket einigen. Stattdessen vertagten sie sich auf Donnerstag. Das belastete die Kurse: Der Dax verlor im frühen Handel 0,9 Prozent auf 10 266 Punkte. In den vergangenen beiden Tagen hatte sich der deutsche Leitindex um fast neun Prozent erholt. Der MDax trat mit 21 531 Punkten quasi auf der Stelle. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 gab mit 1,5 Prozent etwas stärker nach. Schon an der Wall Street war die Erholung am Vortag ins Stocken geraten. Nach wie vor schauen die Investoren auf die Ausbreitung des Coronavirus und die wirtschaftlichen Folgen. "In New York gibt es Licht am Ende des Tunnels, aber andere Teile der USA sind bedroht", sagte Aktienstratege Simon Powell von der US-Bank Jefferies. In einigen Bundesstaaten gebe es noch keine Aufforderung an die Bürger, zuhause zu bleiben. Andere Bundesstaaten hätten die öffentlichen Aktivitäten bislang nur teilweise zurückgefahren. Wegen des Coronavirus nahmen mit Henkel und der Deutschen Post zwei weitere Dax-Konzerne die Prognosen für das laufende Jahr zurück. Deutsche Post verloren daraufhin 2,2 Prozent, bei Henkel hielt sich der Kursabschlag mit 0,3 Prozent in Grenzen. Bei der Immobiliengesellschaft Vonovia hat sich die Corona-Krise bislang kaum negativ ausgewirkt. Anleger reagierten hierauf mit Käufen, die Aktie zählte mit plus 1,4 Prozent zu den größten Gewinnern im Dax. Im MDax der mittelgroßen Börsentitel verteuerten sich die Papiere der Immobiliengruppe Aroundtown um drei Prozent. Tiefer zeigten sich dagegen die Bankaktien: Deutsche Bank waren mit minus drei Prozent schwächster Dax-Titel und Commerzbank lagen mit minus sechs Prozent am Ende des MDax. Daneben sorgten Analystenkommentare für Bewegung. Die Investmentbank Morgan Stanley rät für Beiersdorf-Aktien zum Verkauf und JPMorgan für die Papiere von HeidelbergCement. Beiersdorf gaben mit 0,6 Prozent nur mäßig nach, HeidelbergCement verloren 1,7 Prozent./bek/fba
Heute 08.04.2020 09:45:37 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Erholung erlahmt - Vorerst kein Hilfspaket
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zwei starken Börsentagen ist die Erholung am deutschen Aktienmarkt ins Stocken geraten. Die Finanzminister der Europäischen Union konnten sich am Mittwoch nicht auf ein milliardenschweres Corona-Rettungspaket einigen. Stattdessen vertagten sie sich auf Donnerstag. Das belastete die Kurse: Der Dax verlor im frühen Handel 0,9 Prozent auf 10 266 Punkte. In den vergangenen beiden Tagen hatte sich der deutsche Leitindex um fast neun Prozent erholt. Der MDax trat mit 21 531 Punkten quasi auf der Stelle. gab um 0,7 Prozent auf 21 392 Punkte nach. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 gab mit 1,5 Prozent etwas stärker nach. Schon an der Wall Street war die Erholung am Vortag ins Stocken geraten. Nach wie vor schauen die Investoren auf die Ausbreitung des Coronavirus und die wirtschaftlichen Folgen. "In New York gibt es Licht am Ende des Tunnels, aber andere Teile der USA sind bedroht", sagte Aktienstratege Simon Powell von der US-Bank Jefferies. In einigen Bundesstaaten gebe es noch keine Aufforderung an die Bürger, zuhause zu bleiben. Andere Bundesstaaten hätten die öffentlichen Aktivitäten bislang nur teilweise zurückgefahren. Wegen des Coronavirus nahmen mit Henkel und der Deutschen Post zwei weitere Dax-Konzerne die Prognosen für das laufende Jahr zurück. Deutsche Post verloren daraufhin 2,2 Prozent, bei Henkel hielt sich der Kursabschlag mit 0,3 Prozent in Grenzen. Bei der Immobiliengesellschaft Vonovia hat sich die Corona-Krise bislang kaum negativ ausgewirkt. Anleger reagierten hierauf mit Käufen, die Aktie zählte mit plus 1,4 Prozent zu den größten Gewinnern im Dax. Im MDax der mittelgroßen Börsentitel verteuerten sich die Papiere der Immobiliengruppe Aroundtown um drei Prozent. Tiefer zeigten sich dagegen die Bankaktien: Deutsche Bank waren mit minus drei Prozent schwächster Dax-Titel und Commerzbank lagen mit minus sechs Prozent am Ende des MDax. Daneben sorgten Analystenkommentare für Bewegung. Die Investmentbank Morgan Stanley rät für Beiersdorf-Aktien zum Verkauf und JPMorgan für die Papiere von HeidelbergCement. Beiersdorf gaben mit 0,6 Prozent nur mäßig nach, HeidelbergCement verloren 1,7 Prozent./bek/fba