Faktor-Zertifikat | 6,00 | Long | adidas

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  • WKN: MC5UN7
  • ISIN: DE000MC5UN75
  • Faktor-Zertifikat

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf adidas hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf adidas hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 06.08.2020 12:19:46 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Adidas macht Hoffnung auf wieder bessere Zeiten - Aktie an Dax-Spitze
(neu: aktueller Kurs, Aussagen von Chef Rorsted, Details zu den Zahlen) HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Adidas sieht nach einem schwachen zweiten Quartal Licht am Ende des Tunnels. "Nach allem, was wir heute wissen, wird sich die Erholung unseres Geschäfts im dritten Quartal fortsetzen", sagte Adidas-Chef Kasper Rorsted am Donnerstag bei der Vorlage der Zahlen. Im zweiten Quartal rutschte Adidas durch die Corona-Krise in die Verlustzone. Das Unternehmen schnitt jedoch vor allem beim Umsatz besser ab, als von Bloomberg befragte Experten erwartet hatten. An der Börse wurden der Ausblick auf das laufende dritte Quartal und die Zahlen positiv aufgenommen. Das Papier stieg am Vormittag über 4 Prozent und lag damit an der Dax-Spitze. Der Konzern rechnet damit, dass der Umsatz in den drei Monaten bis Ende September nicht mehr so stark einbricht wie zuletzt. Rorsted zufolge sind derzeit wieder gut 90 Prozent aller Läden geöffnet. Probleme gibt es jedoch weiter in Nord- und Südamerika, verkürzte Betriebszeiten sowie ein niedrigeres Kundenaufkommen belasteten die Entwicklung zudem weiterhin. Insgesamt geht das Management von einem Rückgang im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich aus. Die Erholung wird sich deutlich auf die Ergebnisse niederschlagen. Nach einem Verlust im zweiten Quartal strebt Adidas wieder Gewinne an: Der Konzern rechnet im dritten Quartal mit einem Betriebsgewinn zwischen 600 und 700 Millionen Euro - das wäre rund eine Milliarde Euro mehr als in den drei Monaten zuvor. Die Prognose steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass sich die Pandemie nicht wieder verschärft. So tobt die Pandemie in den USA, und auch in Europa war es zuletzt wieder vermehrt regional zu einem Anstieg der Fallzahlen gekommen. Wegen der nach wie vor hohen Unsicherheit durch die Corona-Pandemie hält das Management weiter keinen Ausblick für das Gesamtjahr für möglich. Im zweiten Quartal brach der Umsatz um 35 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro ein. Besonders stark waren die Rückgänge in Südamerika und den Schwellenländern. Aber auch in Europa (minus 40 Prozent) und Nordamerika (minus 38 Prozent) verzeichnete Adidas herbe Einbußen. In China erholten sich dagegen die Umsätze seit April und blieben insgesamt stabil. Starkes Wachstum verzeichnete Adidas im E-Commerce, konnte damit aber die Verluste im stationären Handel nicht ausgleichen. Im operativen Geschäft verbuchte das Unternehmen einen Verlust von 333 Millionen Euro - nach einem Gewinn von 643 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Im fortgeführten Geschäft stand unter dem Strich ein Verlust von 306 Millionen Euro. Neben den niedrigeren Umsätzen belasteten dabei auch höhere Rabatte, zudem musste Adidas Abschreibungen auf Vorräte sowie auf das Einzelhandelsgeschäft vornehmen. Die Lagerbestände schwollen dabei an - hier sieht Adidas jedoch den Höhepunkt erreicht und geht von einer Normalisierung der Situation bis zum Jahresende aus. Finanziell steht das Unternehmen solide da: So konnte Adidas zum Ende Quartals auf flüssige Mittel von gut 2 Milliarden Euro blicken. Dazu eröffnete sich Adidas den Zugang zum Kapitalmarkt. So erhielt das Unternehmen erstmals Bewertungen der großen Ratingagenturen S&P und Moody’s. Mit Benotungen im Investmentgrade-Bereich (S&P: A+, Moody's: A2) ist Adidas eigenen Angaben zufolge eines der am besten bewerteten Unternehmen sowohl in Deutschland als auch in der globalen Sportartikelbranche./nas/ssc/fba
Heute 06.08.2020 09:55:51 Quelle: dpa
ROUNDUP: Adidas macht Hoffnung auf wieder bessere Zeiten - Aktie steigt
HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Adidas sieht nach einem erwartet coronabedingt schwachen zweiten Quartal Licht am Ende des Tunnels. "Nach allem, was wir heute wissen, wird sich die Erholung unseres Geschäfts im dritten Quartal fortsetzen", sagte Adidas-Chef Kasper Rorsted, dessen Vertrag erst vor wenigen Tagen verlängert worden war, am Donnerstag bei der Vorlage der Zahlen des zweiten Quartals. Die Aktie legte in der ersten Handelsstunde deutlich zu. So rechnet der Konzern damit, dass der Umsatz in den drei Monaten bis Ende September nicht mehr so stark einbricht wie zuletzt. Zudem soll das operative Ergebnis wieder positiv sein. Der Konzern rechnet im dritten Quartal mit einem Betriebsgewinn zwischen 600 und 700 Millionen Euro. Das wäre rund eine Milliarde Euro mehr als im verlustreichen zweiten Quartal. Wegen der nach wie vor hohen Unsicherheit durch die Corona-Pandemie sei weiter kein Ausblick für das Gesamtjahr möglich. Im zweiten Quartal sank der Umsatz um 35 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro. Im operativen Geschäft fiel ein Verlust von 333 Millionen Euro an - nach einem Gewinn von 643 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Adidas schnitt damit vor allem beim Umsatz besser ab, als von Bloomberg befragte Experten erwartet hatten. An der Börse wurden der Ausblick auf das laufende dritte Quartal und die Zahlen positiv aufgenommen. Das Papier stieg in den ersten Handelsminuten um bis zu 4,34 Prozent und lag zuletzt noch drei Prozent im Plus. Damit lagen die Adidas-Aktien gemeinsam mit Siemens an der Dax-Spitze./zb/stk