Optionsschein | Call | Apple | 365,00 | 18.09.20

Print
  • WKN: MC5RTX
  • ISIN: DE000MC5RTX6
  • Optionsschein

VERKAUFEN (GELD)

6,810 EUR

1.000 Stk.

12.08.2020 14:44:26

KAUFEN (BRIEF)

6,830 EUR

1.000 Stk.

12.08.2020 14:44:26

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

+4,29 %

+0,28 EUR 12.08.2020 14:44:26

Basiswert

442,01 USD

+1,06 % 12.08.2020 14:44:39

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

06.08.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Facebook und Apple nehmen Rekordjagd wieder auf
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Aktien von Facebook und Apple sind in dem zuletzt wieder etwas aufgehellten Börsenumfeld am Donnerstag erneut auf Rekordjagd gegangen. Nachdem beide Papiere in den letzten Tagen einen Gang zurückgeschaltet hatten, nahmen sie nun Fahrt auf. Besonders auffällig was das Kursplus von Facebook in Höhe von zuletzt 5,90 Prozent auf 263,83 US-Dollar. Damit zählten sie zu den Favoriten im technologielastigen Nasdaq 100, der ebenfalls im Handelsverlauf einen historischen Höchstsand erreichte. Das Online-Netzwerk könnte Börsianern zufolge ein Profiteur der jüngsten Entwicklungen rund um Tiktok sein. US-Präsident Donald Trump hatte ein Verbot der populären Video-App in den USA ins Gespräch gebracht, unter Hinweis auf eine Gefährdung von Nutzerdaten. Facebook selber hatte erst am Mittwoch mit Instagram Reels einen Tiktok-ähnlichen Dienst präsentiert, mit dem ebenfalls Kurzvideos erstellt werden können. Die Anteilsscheine von Apple gewannen zuletzt als zweitbester Wert im US-Leitindex Dow Jones Industrial rund zwei Prozent auf 448,64 Dollar. Den jüngsten Anstieg dürfte laut Börsianern zum Teil auf den für Ende August angekündigten Aktiensplit im Verhältnis 4 zu 1 zurückzuführen sein - das heißt Investoren bekommen je gehaltener Aktie drei neue dazu. Der Kurs sinkt dann rechnerisch auf ein Viertel. Damit werden die Papiere wieder leichter handelbar, was die Nachfrage nochmals steigern könnte. Apple hatte jüngst den staatlichen saudischen Ölkonzern Saudi Aramco als wertvollstes börsennotiertes Unternehmen der Welt verdrängt./la/fba
06.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Studie: Smartphones sind für Milliarden Menschen unerschwinglich
GENF (dpa-AFX) - Für Milliarden Menschen weltweit sind Smartphones unerschwinglich. Fast 2,5 Milliarden Menschen lebten in Ländern, in denen ein Handy mindestens ein Viertel eines Monats- oder teils sogar Jahreseinkommens koste, berichtet die Allianz für bezahlbares Internet. Auch Datenpakete könnten sich viele Menschen nicht leisten. Die Allianz hat Smartphone-Preise in 70 Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen und zusammen mehr als fünf Milliarden Einwohnern verglichen. In Sierra Leone in Westafrika ist so ein Handy am teuersten. Es kostet mehr als sechs durchschnittliche Monatslöhne, umgerechnet 225 Euro. Dahinter liegen Burundi, gefolgt von Indien. Dort, wo fast ein Fünftel der gesamten Weltbevölkerung lebt, koste das billigste Gerät zwei durchschnittliche Monatsgehälter, fast 300 Euro. Dagegen koste ein Smartphone in Botsuana oder Jamaika nur rund 20 Euro, rund fünf Prozent des durchschnittlichen Monatseinkommens. Zum einen sei in diesen Ländern der Lebensstandard höher und die Menschen hätten mehr Geld, sagt Teddy Woodhouse, Forschungsdirektor der Web-Stiftung, der Deutschen Presse-Agentur. Dort böten Datenanbieter aber auch Geräte ohne Markennamen an. "Die Geräte sind nicht sehr schick und haben oft langsamere Prozessoren und Kameras und kleinere Speicher", sagte Woodhouse. Als Einstiegsgeräte reiche das aber. "Die allermeisten der nächsten eine Milliarde Menschen, die online gehen, werden dies über ein Mobilgerät tun", zitiert die Stiftung Woodhouse. "Wenn wir sicherstellen wollen, dass die Menschen die Vorteile des Internets nutzen können, müssen wir Geräte erschwinglicher machen." In der Coronavirus-Pandemie habe sich gezeigt, dass Menschen wichtige Gesundheitsinformationen verpassten, weil sie keinen Zugang zum Internet hatten. Ein Smartphone sei kein Luxus, sondern ein lebenswichtiges Versorgungsinstrument. Die Allianz ruft Regierungen auf, die Produktion billiger Geräte zu fördern, die Steuern darauf zu senken und Menschen die Option von Ratenzahlungen zu geben. Die Allianz ist eine Initiative der Web-Stiftung von Tim Berners-Lee, der vor 30 Jahren als Physiker bei der europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf die technischen Grundlagen für das World Wide Web gelegt hat./oe/DP/jha
06.08.2020 Quelle: dpa
Studie: Smartphones sind für Milliarden Menschen unerschwinglich
GENF (dpa-AFX) - Für Milliarden Menschen weltweit sind Smartphones unerschwinglich. Fast 2,5 Milliarden Menschen lebten in Ländern, in denen ein Handy mindestens ein Viertel eines Monats- oder teils sogar Jahreseinkommens koste, berichtet die Allianz für bezahlbares Internet. Auch Datenpakete könnten sich viele Menschen nicht leisten. Die Allianz hat Smartphone-Preise in 70 Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen und zusammen mehr als fünf Milliarden Einwohnern verglichen. In Sierra Leone in Westafrika ist so ein Handy am teuersten. Es kostet mehr als sechs durchschnittliche Monatslöhne, umgerechnet 225 Euro. Dahinter liegen Burundi, gefolgt von Indien. Dort, wo fast ein Fünftel der gesamten Weltbevölkerung lebt, koste das billigste Gerät zwei durchschnittliche Monatsgehälter, fast 300 Euro. Dagegen koste ein Smartphone in Botsuana oder Jamaika nur rund 20 Euro, rund fünf Prozent des durchschnittlichen Monatseinkommens. "Die allermeisten der nächsten eine Milliarde Menschen, die online gehen, werden dies über ein Mobilgerät tun", sagte Teddy Woodhouse, Forschungsdirektor der Web-Stiftung. "Wenn wir sicherstellen wollen, dass die Menschen die Vorteile des Internets nutzen können, müssen wir Geräte erschwinglicher machen." In der Coronavirus-Pandemie habe sich gezeigt, dass Menschen wichtige Gesundheitsinformationen verpassten, weil sie keinen Zugang zum Internet hatten. Ein Smartphone sei kein Luxus, sondern ein lebenswichtiges Versorgungsinstrument. Die Allianz ruft Regierungen auf, die Produktion billiger Geräte zu fördern, die Steuern darauf zu senken und Menschen die Option von Ratenzahlungen zu geben. Die Allianz ist eine Initiative der Web-Stiftung von Tim Berners-Lee, der vor 30 Jahren als Physiker bei der europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf die technischen Grundlagen für das World Wide Web gelegt hat./oe/DP/zb