Optionsschein | Call | Tesla | 680,00 | 12.06.20

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  • WKN: MC5QLV
  • ISIN: DE000MC5QLV9
  • Optionsschein
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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

06.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: VW legt weitere Planung für Werk Emden fest - Elektro-SUV ab 2022
EMDEN (dpa-AFX) - Volkswagen hat die Umbauplanung für sein künftig zweites reines E-Auto-Werk in Emden weiter konkretisiert. Ab der ersten Jahreshälfte 2022 soll dort das Elektro-Sportgeländewagen ID.4 entstehen, später sollen weitere rein elektrische Modelle hinzukommen, hieß es am Montag aus dem Unternehmen. Rund eine Milliarde Euro will der größte Autokonzern der Welt dafür in Ostfriesland investieren. Für eine mehrjährige Übergangszeit wird in Emden allerdings die Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor weiterlaufen. Zuvor hatte das "Handelsblatt" darüber berichtet. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil bezeichnete den ID.4 als Bereicherung für den Standort. "Ostfriesland erhält auf diese Weise die echte Chance, auf Dauer das Werk und damit zahlreiche Arbeitsplätze abzusichern", wurde der SPD-Politiker in einer Mitteilung zitiert. Bisher wird dort vor allem dem Passat gebaut. Die Fertigung der Limousine, die zuletzt in den angestammten westlichen Märkten schlechter lief, will VW in Emden auslaufen lassen. Pläne für den Bau eines neuen Werks in der Türkei hatte der Konzern vergangene Woche wegen wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise gestoppt. Der Passat und das Schwestermodell Skoda Superb aus Tschechien, die vor allem für die Fabrik in Manisa bei Izmir vorgesehen waren, sollen innerhalb des bestehenden Verbundes an Produktionsstätten gefertigt werden. Im Gespräch war schon vor dem Aus für die türkische Fabrik das Werk in der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Die ersten Schritte zur Umstrukturierung der Produktion auf E-Modelle hatten in Emden im Frühjahr begonnen. Zuerst sattelt VW nun im sächsischen Zwickau darauf um - im Juni wurde dort der letzte Verbrenner gefertigt. Volkswagen will Weltmarktführer für E-Mobilität werden und tritt dabei auch gegen den US-Rivalen Tesla an. 2025 soll jedes fünfte im Konzern hergestellte Fahrzeug einen Elektromotor haben, entsprechend einer Stückzahl von 2,5 Millionen. Die Gesamtinvestitionen liegen bis 2024 bei 33 Milliarden Euro, davon entfällt ein Drittel auf die Autos der VW-Hauptmarke. In Deutschland sollen die E-Fahrzeuge des Konzerns neben Zwickau und Emden in Hannover, Zuffenhausen und Dresden produziert werden. Die im Ausland produzierten E-Autos kommen den Angaben zufolge aus Werken in Mlada Boleslav (Tschechien), Chattanooga (USA) sowie Foshan und Anting (China)./lvo/DP/men
02.07.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 3: Tesla-Rally geht weiter - Überraschend viele Autos geliefert
(neu: Schlusskurs, Kommentar DZ Bank) NEW YORK (dpa-AFX) - Die Rekordrally des an der Börse mittlerweile wertvollsten Autobauers Tesla hat sich am Donnerstag in einem weiter freundlichen Marktumfeld fortgesetzt. Die Papiere des Elektroauto-Produzenten schnellten nach einer positiven Überraschung bei den Auslieferungszahlen im zweiten Quartal am Ende um rund acht Prozent auf 1208,66 US-Dollar nach oben und waren damit der beste Wert im technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100. Damit ergibt sich für Tesla ein Börsenwert von rund 224 Milliarden Dollar. Im frühen Handel hatten die Anteilsscheine bei rund 1228 Dollar ein Rekordhoch erreicht. Tesla brachte in den drei Monaten bis Ende Juni weltweit 90 650 Autos an die Kundschaft. Damit wurden die Prognosen der Analysten bei Weitem übertroffen. Mit 80 050 Stück entfiel der Großteil der Auslieferungen auf Teslas günstigstes Fahrzeug Model 3 und das neue Kompakt-SUV Model Y. Mit diesen Angeboten etabliert sich die Firma von Tech-Milliardär Elon Musk zunehmend im Massenmarkt. Die starken Zahlen unterstreichen Teslas Erfolgsserie. Das US-Anlegermagazin "Barron's" sprach von "einer unglaublichen Leistung inmitten von Betriebsstillständen und globaler Pandemie". Die Tesla-Aktien haben ihren Wert allein im laufenden Jahr trotz des zwischenzeitlichen Rückschlags wegen der Corona-Krise in etwa verdreifacht. Erst am Vortag hatte Tesla den japanischen Konkurrenten Toyota als bis dahin weltweit wertvollsten Autobauer vom Thron gestoßen. Die Japaner bringen es umgerechnet auf eine Marktkapitalisierung von rund 206 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Bei den drei deutschen Autobauern BMW, Daimler und Volkswagen sind es in Summe umgerechnet 166 Milliarden Dollar. Dass Tesla trotz viel geringerer Umsätze am Finanzmarkt höher im Kurs steht als die etablierte Konkurrenz zeigt, dass Anleger auf E-Mobilität setzen und dem Senkrechtstarter aus der Tech-Hochburg Silicon Valley stärkeres Wachstum zutrauen. Die monatelange Rally der Tesla-Papiere hatte zu Wochenbeginn neuen Schwung gewonnen. So hatte sich Unternehmenschef Elon Musk in einer E-Mail an die Mitarbeiter zuversichtlich gezeigt, dass im zweiten Geschäftsquartal kein Verlust anfallen werde. Analysten rechnen zwar im Schnitt immer noch damit, dass Tesla auf Basis des international anerkannten Rechnungslegungsstandards US-GAAP für das zweite Quartal einen Verlust je Aktie in Höhe von etwa 1,80 Dollar ausweisen dürfte. Aber der Experte Dan Levy von der Schweizer Bank Credit Suisse hatte in einer Studie bereits zu Wochenbeginn eine Überraschung für möglich gehalten. Es sei eine "weniger radikale Idee", dass Tesla einmal mehr profitabel gewirtschaftet haben könnte. Neben unerwartet hohen Kosteneinsparungen könnten sich auch überraschend hohe Auslieferungen positiv auswirken, hatte Levy prophezeit. Letzteres hat sich nunmehr bereits bewahrheitet. Positive Quartalsergebnisse und eine hohe Marktkapitalisierung sind derweil Voraussetzungen dafür, dass Tesla in den wichtigsten US-Aktienindex S&P 500 aufgenommen werden kann. Dies würde den Anteilsscheinen mehr Aufmerksamkeit verleihen und könnte so die Rally weiter antreiben. Analyst Matthias Volkert von der DZ Bank äußerte sich diesbezüglich aber skeptisch. Maßgebliche Finanzkennziffern wie etwa das Verhältnis des Unternehmenswertes zum operativen Ergebnis signalisierten, dass der Konzern ausschließlich als Technologietitel gesehen werde. Trotz eines durchaus vorhandenen Vorsprungs in wichtigen Aspekten der Elektroautoentwicklung erscheine dies nicht in vollem Maß gerechtfertigt. Ein Status von Tesla als Technologietitel würde eine komplette Verdrängung der bekannten Automobilhersteller voraussetzen und sei aus jetziger Sicht weit entfernt von einem Basisszenario./la/fba
02.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Tesla plant für neue Fabrik mit Kosten von rund einer Milliarde Euro
(durchgehend aktualisiert) GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Der US-Elektroautobauer Tesla plant für seine erste Fabrik in Europa mit Kosten von 1,065 Milliarden Euro für die Errichtung. Das geht aus einem aktualisierten Antrag für die umweltrechtliche Genehmigung hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Für den Rohbau wird demnach mit 654 Millionen Euro kalkuliert. Die Bauarbeiten sollen bis in den März 2021 hinein dauern. Tesla hat einen vorzeitigen Baubeginn nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz beantragt, die komplette Genehmigung für den Bau steht bisher aus. Die Produktion in Grünheide nahe Berlin soll im Juli 2021 starten, sie ist im Drei-Schichten-Betrieb an 24 Stunden pro Tag vorgesehen. Tesla geht demnach pro Schicht von mehr als 2000 Beschäftigten in der Produktion aus. Aus der Prognose für den Lärmumfang beim Betrieb geht hervor, dass mit rund 2100 Mitarbeitern pro Schicht gerechnet wird. An anderer Stelle - bei der Planung von Autoparkplätzen - ist von fast 2300 Mitarbeitern in der Produktion und von 653 in Büros pro Schicht die Rede, also zusammen etwa 3000 Mitarbeiter. Vorgesehen sind 3022 Stellplätze für Pkw und 232 für Motorräder. Bei voller Auslastung plant Tesla bis zu 12 000 Arbeitsplätze in Grünheide. In der Fabrik ist für die erste Ausbaustufe eine maximale Produktion von 500 000 Fahrzeugen pro Jahr geplant. Dabei soll die Zahl nach dem Produktionsstart so schnell wie möglich auf das Maximum hochgefahren werden. Tesla hatte im Dezember einen Antrag auf Genehmigung für das Umweltrecht gestellt und nun ergänzt. Neu ist zum Beispiel, dass auf dem 300-Hektar-Gelände weiterer Wald gerodet werden soll. 92 Hektar sind bereits gefällt, weitere 63 Hektar waren in Planung. In der ersten Ausbauphase der Fabrik sollen weitere 39 Hektar hinzukommen. Das Unternehmen hat eine vorläufige Genehmigung für den Rohbau beim Land gestellt, der aber der Landesregierung zufolge zunächst auf Eis liegt, bis neue Einwände geprüft sind. Tesla stellte außerdem einen Antrag zur Errichtung von Brunnen für eine Grundwasserabsenkung. Dies sei im Bereich des Presswerks erforderlich, um die Maximalhöhe des Gebäudes einzuhalten, heißt es in dem Antrag von Tesla ans Landesumweltamt, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Umweltschützer befürchten negative Folgen für das Wasser. Bisher gingen mehr als 370 Einwände gegen das Projekt beim Land ein. Weil Tesla den Antrag aktualisiert hat, können bis zum 3. September neue Einwände gegen die Änderungen erhoben werden. Der erste Termin zur öffentlichen Erörterung von Kritik war wegen der Corona-Pandemie verschoben worden, als neuer Termin steht der 23. September in Erkner fest. Bürger können die Unterlagen im Landesamt für Umwelt am Standort in Frankfurt (Oder), im Rathaus der Gemeinde Grünheide, im Rathaus Erkner und im Amt Spreenhagen einsehen. Tesla lieferte im zweiten Quartal trotz Belastungen durch die Corona-Krise deutlich mehr Fahrzeuge aus als erwartet. In den drei Monaten bis Ende Juni brachte Tesla weltweit 90 650 Autos an die Kundschaft, wie das Unternehmen am Donnerstag in Palo Alto mitteilte. Damit wurden die Prognosen der Analysten bei Weitem übertroffen. Die Aktie reagierte vorbörslich zunächst mit einem Kurssprung um über neun Prozent./vr/DP/fba