Optionsschein | Put | Tesla | 475,00 | 12.06.20

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  • WKN: MC5QHZ
  • ISIN: DE000MC5QHZ8
  • Optionsschein
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+10,79 % 10.07.2020 22:26:18

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

09.07.2020 Quelle: dpa
Studie: Nicht alle Städte profitieren gleichermaßen von Robotaxis
BERLIN (dpa-AFX) - Selbstfahrende Autos haben einer Studie zufolge erhebliches Potenzial, den Verkehr zu entlasten - aber nicht alle Arten von Städten profitieren gleichermaßen davon. Für typische deutsche Großstädte wie Berlin, München oder Hamburg seien die Mikromobilität mit E-Bikes und Elektro-Tretrollern sowie der Ausbau des öffentlichen Nahverkehr die effizientere Lösung, ergab eine Analyse der Unternehmensberatung Boston Consulting Group und der Unversität St. Gallen. In dicht gedrängten Megacities wie New York oder Shanghai versprächen dagegen autonome Robo-Shuttles für bis zu 15 Personen den größten Effekt. Die Auswirkungen der neuen Mobilitätskonzepte wären nach Einschätzung der Experten erheblich. Die Menschen in München könnten nutzbare Flächen in der Größenordnung eines halben Englischen Gartens gewinnen, Hamburger könnten ihre jährlichen Transportausgaben um rund 1,1 Milliarden Euro reduzieren. Für Berliner läge die Einsparung bei 1,5 Milliarden Euro. In New York könnten durch Parkplätze belegte Flächen in sechsfacher Größe des Central Parks frei werden. Die Forscher untersuchten die Verkehrsmuster in Städten und simulierten Milliarden von Fahrten mit verschiedenen Beförderungsformen. Sie gehen davon aus, dass die Ausbreitung selbstfahrender Autos auch zwei Jahrzehnte dauern kann - plädieren aber dafür, dass Städte sich frühzeitig darauf einstellen. So sollten die Behörden in Städten wie New York Anreize für die Einführung von Robo-Shuttles statt der weniger effizienten Robotaxis für bis zu fünf Personen oder Robo-Pods für zwei Insassen schaffen. Die Robo-Pods würden zunächst in allen Arten von Städten die Verkehrsbelastung noch vergrößern, ergab die am Donnerstag veröffentlichte Analyse. Deutsche Großstädte wie Berlin ordnete die Studie in der Kategorie "kompaktes Mittelgewicht" ein. Hier müssten die Planer zuallererst dafür sorgen, dass weniger Autos in den Zentren unterwegs seien, argumentierten die Forscher. Da es viele kurze Fahrten auf der sogenannten letzten Meile gebe, sei Mikromobilität die effizienteste Lösung./so/DP/jha
08.07.2020 Quelle: dpa
Forschungsministerium baut Batterieforschung weiter aus
BERLIN (dpa-AFX) - Mit vier neuen Forschungsverbünden und einer Förderung von weiteren 100 Millionen Euro will Bundesforschungsministerin Anja Karliczek die Batterie-Entwicklung in Deutschland weiter voranbringen. "Deutschland und Europa müssen in der Batterietechnologie international in der Champions League spielen", sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch in Berlin. Die Batterietechnologie sei eine Schlüsseltechnologie der Zukunft und für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland von vielfältiger Bedeutung. In den vier Kompetenzclustern werden laut Forschungsministerium mehr als 40 Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Die vier Forschungsgebiete sind: intelligente Produktion von Batteriezellen; energie- und materialeffiziente Herstellung sowie Recycling von Batterien; Batterie-Nutzungskonzepte; Analyse und Qualitätssicherung bei der Batterieherstellung. Karliczek bekräftigte, sie arbeite in der Batterietechnologie mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) Hand in Hand. "Technologische Souveränität ist am Ende das Ziel unserer gemeinsamen Arbeit." Das Forschungs- und das Wirtschaftsministerium hatten im vergangenen Jahr entschieden, dass das Zentrum der deutschen Batterieforschung in Münster entstehen soll. Dort soll bis 2022 mit einem Aufwand von 500 Millionen Euro die erste deutsche Batterieforschungsfabrik gebaut werden. Die Standortauswahl war vor allem vom Land Baden-Württemberg scharf kritisiert worden, das die Fabrik in Ulm angesiedelt sehen wollte./sk/DP/jha
08.07.2020 Quelle: dpa
Nabu dringt auf Artenschutz auf dem Gelände der Tesla-Fabrik
GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Der Naturschutzbund (Nabu) Brandenburg fordert angesichts der geplanten weiteren Rodung von Wald für die Fabrik des US-Elektroautobauers Tesla den Schutz von Tieren und Pflanzen. "Uns geht es darum, dass der Artenschutz gewährleistet wird", sagte der Nabu-Landesvorsitzende Friedhelm Schmitz-Jersch der Deutschen Presse-Agentur. Notwendig seien "gute und angemessene Kompensationsmaßnahmen" für den Eingriff. Der Nabu-Landeschef geht davon aus, dass Tesla frühestens im Herbst weitere Bäume auf dem Gelände in Grünheide nahe Berlin fällen wird, weil dann erst die Brutzeit vorbei ist. Tesla will im Juli 2021 mit der Produktion von Elektroautos beginnen. Geplant ist die Herstellung von 500 000 Fahrzeugen im Jahr. Die komplette umweltrechtliche Genehmigung für den Bau durch das Land Brandenburg steht aus, Tesla bereitet den Bau bisher auf eigenes Risiko vor. Auf dem 300-Hektar-Gelände wurden 92 Hektar Wald gefällt. Die Rodung weiterer 63 Hektar ist bereits in Planung. In der ersten Ausbauphase der Fabrik sollen zusätzlich 39 Hektar gerodet werden, wie aus einem aktualisierten Antrag für die Genehmigung hervorgeht. Tesla hat bisher keinen Zeitplan für die weitere Rodung genannt. Für den Artenschutz nahm Tesla vor Beginn der ersten Rodung eine Analyse vor, die von maximalen Vorkommen von Pflanzen und Tieren ausgeht. Besser sei, in der Vegetationszeit die Arten genau zu erfassen, meinte der Nabu-Landesvorsitzende. Tesla ist derzeit dabei, eine genaue Kartierung aller Arten zu erstellen. Zwei Umweltverbände hatten die vorzeitige Zulassung des Rodens verhindern wollen, weil die Fabrik noch nicht abschließend genehmigt ist. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg wies ihre Eilanträge im Februar in zweiter Instanz aber zurück. Bisher gingen beim Land Brandenburg 373 Einwände gegen die Fabrik ein. Sie richten sich nach Angaben von Umweltminister Axel Vogel (Grüne) unter anderem gegen den Wasserverbrauch, die Abwasserentsorgung und den Bau der Anlage im Wasserschutzgebiet. Außerdem gehe es um die Lärmbelastung, die Luftverunreinigung, die Verkehrsbelastung, die Sicherheit der Anlagen, um die Rodung und um den Verlust von Lebensraum für Tiere und Pflanzen, wie aus einer Antwort auf eine Anfrage aus der AfD-Landtagsfraktion hervorgeht. Der erste Termin für die öffentliche Erörterung von Kritik war wegen der Corona-Pandemie verschoben worden, er soll am 23. September in Erkner nachgeholt werden. Weil Tesla den Antrag aktualisiert hat, ist es möglich, bis zum 3. September neue Einwände gegen die Änderungen zu erheben./vr/DP/stk
06.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: VW legt weitere Planung für Werk Emden fest - Elektro-SUV ab 2022
EMDEN (dpa-AFX) - Volkswagen hat die Umbauplanung für sein künftig zweites reines E-Auto-Werk in Emden weiter konkretisiert. Ab der ersten Jahreshälfte 2022 soll dort das Elektro-Sportgeländewagen ID.4 entstehen, später sollen weitere rein elektrische Modelle hinzukommen, hieß es am Montag aus dem Unternehmen. Rund eine Milliarde Euro will der größte Autokonzern der Welt dafür in Ostfriesland investieren. Für eine mehrjährige Übergangszeit wird in Emden allerdings die Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor weiterlaufen. Zuvor hatte das "Handelsblatt" darüber berichtet. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil bezeichnete den ID.4 als Bereicherung für den Standort. "Ostfriesland erhält auf diese Weise die echte Chance, auf Dauer das Werk und damit zahlreiche Arbeitsplätze abzusichern", wurde der SPD-Politiker in einer Mitteilung zitiert. Bisher wird dort vor allem dem Passat gebaut. Die Fertigung der Limousine, die zuletzt in den angestammten westlichen Märkten schlechter lief, will VW in Emden auslaufen lassen. Pläne für den Bau eines neuen Werks in der Türkei hatte der Konzern vergangene Woche wegen wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise gestoppt. Der Passat und das Schwestermodell Skoda Superb aus Tschechien, die vor allem für die Fabrik in Manisa bei Izmir vorgesehen waren, sollen innerhalb des bestehenden Verbundes an Produktionsstätten gefertigt werden. Im Gespräch war schon vor dem Aus für die türkische Fabrik das Werk in der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Die ersten Schritte zur Umstrukturierung der Produktion auf E-Modelle hatten in Emden im Frühjahr begonnen. Zuerst sattelt VW nun im sächsischen Zwickau darauf um - im Juni wurde dort der letzte Verbrenner gefertigt. Volkswagen will Weltmarktführer für E-Mobilität werden und tritt dabei auch gegen den US-Rivalen Tesla an. 2025 soll jedes fünfte im Konzern hergestellte Fahrzeug einen Elektromotor haben, entsprechend einer Stückzahl von 2,5 Millionen. Die Gesamtinvestitionen liegen bis 2024 bei 33 Milliarden Euro, davon entfällt ein Drittel auf die Autos der VW-Hauptmarke. In Deutschland sollen die E-Fahrzeuge des Konzerns neben Zwickau und Emden in Hannover, Zuffenhausen und Dresden produziert werden. Die im Ausland produzierten E-Autos kommen den Angaben zufolge aus Werken in Mlada Boleslav (Tschechien), Chattanooga (USA) sowie Foshan und Anting (China)./lvo/DP/men