Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | Daimler

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  • WKN: MC5PZB
  • ISIN: DE000MC5PZB3
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,026152, Basispreis 58,825 EUR, Reset Barriere 56,47 EUR

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+6,90 %

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Basiswert

46,80 EUR

-1,89 % 27.10.2020 19:06:17

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 47,04 EUR
  • 45,16 EUR
  • 0,12
  • 45,36 EUR
  • 43,54 EUR
  • 0,13

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 27.10.2020 14:07:41 Quelle: dpa
Robotaxi-Pionier Waymo fährt künftig mit Daimler-Trucks
STUTTGART/MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Die für ihre Robotaxis bekannte Google-Schwesterfirma Waymo will künftig Lastwagen aus dem Hause Daimler durch die USA rollen lassen. Waymo und Daimler Trucks haben eine strategische Partnerschaft für sogenannte Level-4-Systeme vereinbart, wie sie am Dienstag mitteilten. Level 4 ist in der Entwicklung des autonomen Fahrens die zweithöchste Stufe. Die Partnerschaft helfe beiden Unternehmen, schneller voranzukommen, sagte Daimler-Trucks-Chef Martin Daum. Sie würden Partner im Fahrzeug-Bereich und blieben zugleich Konkurrenten bei der Software. Praktisch sieht das so aus, dass Daimler eine spezielle Variante seines US-Lastwagenmodells Freightliner Cascadia an Waymo liefert. Die Google-Schwester installiert darin dann ihren "Waymo Driver", also die Technologie zum autonomen Fahren mit Sensoren, Rechnern und Software - auf die Daimler keinen Zugriff bekommen wird. "Am Ende verkaufen wir das Chassis an Waymo", sagte Daum. Was das US-Unternehmen mit den Fahrzeugen mache, werde man gar nicht wissen. Im Pkw-Bereich hat der "Waymo Driver" Millionen Testkilometer auf öffentlichen Straßen auf dem Buckel. In Phoenix im US-Bundesstaat Arizona darf das Unternehmen bereits Fahrgäste ohne Sicherheitsfahrer transportieren. Zudem plant es einen Frachtdienst mit selbstfahrenden Lastwagen und Transportern. Wann und in welchem Umfang die Lastwagen aus dem Projekt mit Daimler auf die Straßen kommen sollen, wollten weder Daum noch Waymo-Chef John Krafcik sagen. Daimler Trucks arbeitet parallel mit seiner US-Tochter Torc an einer eigenen Technologie für autonom fahrende Lastwagen. An diesen Plänen werde sich auch nichts ändern, sagte Daum. Die Partnerschaft mit Waymo diene dazu, die Entwicklung der speziellen Fahrzeugtechnik voranzubringen, den Anwendungsbereich über die eigenen Projekte hinaus zu vergrößern und die Kosten dafür zu senken. Ein wichtiger, aber auch komplexer und teurer Punkt bei autonomen Fahrzeugen ist, dass alle wichtigen Systeme wie Lenkung oder Bremse mehrfach vorhanden und abgesichert sein müssen. Daum verglich das Projekt mit der Brennstoffzellen-Partnerschaft mit Volvo. Auch dort arbeite man in einem Bereich zusammen und stehe ansonsten weiter in Konkurrenz zueinander. Die Zeiten, in denen man darauf hoffen konnte, bei großen und wichtigen Zukunftsthemen alle Konkurrenten auszustechen und am Ende allein auf dem Markt zu sein, seien vorbei. "Die Illusion können wir uns abschminken", sagte Daum. Wie weit die Waymo-Technologie der eigenen voraus ist, wollte er nicht bewerten./eni/DP/fba
Heute 27.10.2020 12:32:53 Quelle: dpa
ROUNDUP: Studie: Plugin-Hybride boomen in Europa
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Plugin-Hybride sind in diesem Jahr in Europa der am schnellsten wachsende Typ Elektroauto. In den den ersten drei Quartalen wurden in den fünf größten westeuropäischen Automärkten 146 000 Wagen mit Plugin-Hybrid-Motor neu zugelassen, ein Plus von 316 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das hat die Unternehmensberatung Strategy& in einer am Dienstag in München veröffentlichten Studie analysiert. Bei Elektroautos gibt es drei unterschiedliche Bauarten: Plugin-Hybride sind Fahrzeuge mit kombiniertem Verbrennungs- und Elektromotor, deren Batterie separat aufgeladen werden kann. Daneben gibt es Hybridfahrzeuge ohne Plugin-Funktion und die vollelektrischen Autos. Strategy& gehört zur internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC. Die fünf größten westeuropäischen Automärkte sind Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien. In absoluten Zahlen lagen in den ersten drei Quartalen mit 386 000 verkauften Fahrzeugen die Hybride ohne Plugin vorn, allerdings war die Wachstumsrate mit 97 Prozent viel geringer als bei den Plugin-Fahrzeugen. Daneben wurden 179 000 rein elektrische Autos verkauft, ein Plus von 121 Prozent. Der Absatz konventioneller Autos mit Verbrennungsmotor dagegen ist in diesem Krisenjahr geschrumpft. "Der strategische Mut derjenigen Hersteller und Zulieferer, die rechtzeitig und mit vollem Einsatz die Weichen für die Elektromobilität gestellt haben, zahlt sich im Krisenumfeld in Form von steigenden Volumen und Marktanteilen doppelt aus", sagte PwC-Autoexperte Felix Kuhnert. In Deutschland ist das Plus bei den Plugin-Hybriden noch auffälliger: Allein im dritten Quartal gab es laut Studie einen Zuwachs von 466 Prozent auf über 56 000 verkaufte Fahrzeuge. Eine Ursache sind die Subventionen des Bundes - für Plugin-Hybride und vollelektrische Fahrzeuge zahlt die öffentliche Hand einen vierstelligen Kaufzuschuss, für Hybride ohne Plugin hingegen nicht. Insgesamt legte der Verkauf aller drei E-Bauarten im dritten Quartal auf fast 207 000 Fahrzeuge zu, ein Anstieg um 168 Prozent. Global ist Europa damit laut PwC der am schnellsten wachsende Markt für E-Autos - zumindest, wenn man alle drei Bauarten insgesamt betrachtet./cho/DP/jha