Turbo Open End | Long | DAX ® | 13.066,1042

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 24.02.2020 07:31:39 Quelle: dpa
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Konjunktursorgen wegen Coronavirus
FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- AKTIEN ------------------------------------------------------------------------------- DEUTSCHLAND: - VERLUSTE - Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie schlägt zum Wochenstart stärker auf die Finanzmärkte durch. An den Aktienbörsen zeichnete sich am Morgen für den deutschen Leitindex Dax laut Indikation des Brokers IG ein Minus von zwei Prozent auf 13 308 Punkte ab. Auch die Wall-Street-Indizes wurden deutlich tiefer erwartet. USA: - VERLUSTE - Aktien sind am Freitag an der Wall Street von Anlegern weiter abgestoßen worden. Der Dow Jones Industrial setzte seinen Negativtrend vom Vortag wegen der Sorgen um den Coronavirus fort, indem er 0,78 Prozent auf 28 992,41 Punkte einbüßte. Damit fiel der Leitindex wieder unter die Marke von 29 000 Punkten zurück. Im Laufe der Woche hat er damit 1,4 Prozent verloren. ASIEN: - TENDENZ - Die Sorgen wegen Konjunkturbelastungen durch den Ausbruch des Coronavirus hat am Montag vor allem die Börse Südkoreas belastet. Der Kospi knickte zuletzt um dreieinhalb Prozent ein. Mit Blick auf China ging es für den Hang Seng in Hongkong mit Minus eineinhalb Prozent deutlicher nach unten, während der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Aktien an den chinesischen Festlandbörsen sich vergleichsweise gut hielt. Er fiel zuletzt um 0,37 Prozent. In Japan wurde wegen es Feiertages nicht gehandelt. ^ DAX 13 579,33 -0,62% XDAX 13 564,52 -1,12% EuroSTOXX 50 3800,38 -0,59% Stoxx50 3490,53 -0,48% DJIA 28 992,41 -0,78% S&P 500 3337,75 -1,05% NASDAQ 100 9446,69 -1,88% ° ------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL ------------------------------------------------------------------------------- RENTEN: ^ Bund-Future 175,26 +0,19% ° DEVISEN: ^ Euro/USD 1,0817 -0,29% USD/Yen 111,60 0,00% Euro/Yen 120,72 -0,30% ° ROHÖL: ^ Brent 57,08 -1,42 USD WTI 52,17 -52,18 USD ° /mis
Heute 24.02.2020 07:00:41 Quelle: dpa
VIRUS/DAX-FLASH: Angst vor Konjunkturknick durch Corona belastet Finanzmärkte
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie schlägt zum Wochenstart stärker auf die Finanzmärkte durch. An den Aktienbörsen zeichnete sich am Morgen für den deutschen Leitindex Dax laut Indikation des Brokers IG ein Minus von zwei Prozent auf 13 308 Punkte ab. Auch die Wall-Street-Indizes wurden deutlich tiefer erwartet. Die Anleihe- und Devisenmärkte hätten die Konjunkturbelastungen durch virusbedingte Produktionsausfälle zuletzt zumindest ein Stück weit eingepreist, erklärt der Chefvolkswirt der italienischen Unicredit Bank, Erik Nielsen. "Aber der eine Markt, der immer noch denkt er könne ungeachtet der Makro-Fundamentaldaten über Wasser laufen, ist der Aktienmarkt, insbesondere der in den USA", hatte der Experte am Wochenende gewarnt. So war der US-Leitindex Dow Jones Industrial zuletzt zwar ein Stück weit gefallen, hielt sich aber nahe seines Rekordhochs. Nun aber steigt die Unsicherheit an den Finanzmärkten spürbar. Der Goldpreis zog an und die Ölpreise gerieten übers Wochenende stärker unter Druck. In Asien ging es zum Wochenstart insbesondere an Südkoreas Börsen deutlich nach unten, wenngleich sich die Kursverluste in Festlandchina in Grenzen hielten. So stieg in China die Zahl der Toten durch das Virus sprunghaft an und auch in Südkorea ist zunehmend betroffen. Sorgen bereitet die Investoren auch der erste größere Ausbruch von Covid 19 in Europa: So stieg die Anzahl der Infizierten in Italien übers Wochenende deutlich. Der Internationale Währungsfonds (IWF) senkte wegen der Auswirkungen der Lungenkrankheit nun die Wachstumsprognose für China - ein Land von immenser Bedeutung für das globale Wirtschaftswachstum. Mit Blick auf Deutschland gehen Volkswirte führender deutscher Finanzinstitute mittlerweile davon aus, dass die Folgen des Viruskrise eine Konjunkturerholung verzögern könnten. Die ersten wirtschaftlichen Folgen würden mittlerweile durch Angebotsengpässe in einigen Industrien sichtbar, erklärte Unicredit-Experte Nielsen. Dieser Angebotsschock - und zum Teil auch Nachfrageschock - treffe eine Weltwirtschaft, die sich bereits gegen Ende 2019 hin etwas träger gezeigt habe. Hinzu komme, das Notenbanken und Regierungen gerade auf Angebotsschocks nur begrenzt mit Stimuli reagieren können./mis/zb
Heute 24.02.2020 05:50:31 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Auswirkungen des Coronavirus schneiden dem Dax die Luft ab
FRANKFURT (dpa-AFX) - In der neuen Börsenwoche dürfte es am deutschen Aktienmarkt eher nach unten gehen. Die Luft ist recht dünn geworden, nachdem Dax & Co ungeachtet der Coronavirus-Epidemie und ihrer wirtschaftlichen Folgen erst vor wenigen Tagen Rekordhöhen erklommen hatten. Am Freitag sorgte eine überraschend stark vom Virus belastete Stimmung bei US-Unternehmen bereits für deutlichen Abwärtsdruck auch bei deutschen Aktien. Zudem ist weder auf Seiten der Konjunktur noch der Unternehmen die Agenda in der neuen Woche sonderlich voll. "Und es ist Faschingszeit", gibt Händler Stefan de Schutter von Alpha Wertpapierhandel zu bedenken. Weitere Höhenflüge für den deutschen Leitindex sieht der Händler in der neuen Woche daher nicht. Seinen Worten zufolge ist das Bild für den Dax nach dessen Sprung bis knapp unter 13 800 Punkte am vergangenen Montag eingetrübt. Auch Analyst Markus Reinwand von der Helaba ist vorsichtig. Bislang habe das Thema Coronavirus an den Aktienmärkten angesichts der Rekordläufe hierzulande und in den USA eine untergeordnete Rolle gespielt, schreibt er. "Die derzeitige Gelassenheit der Anleger könnte allerdings auf die Probe gestellt werden." Selbst ohne mögliche Bremseffekte durch das Coronavirus fielen die Konjunkturdaten derzeit durchwachsen aus, und mit Blick auf die Schätzungen der Unternehmensgewinne überwögen die Abwärtsrevisionen. "Die Luft wird allmählich dünner", lautet daher sein Fazit. Zu den warnenden Stimmen zählt auch die des Chefstrategen Robert Greil von Merck Finck Privatbankiers. Nach Japans Industrie werden auch die Deutschlands zunehmend unter fehlenden Zulieferteilen leiden, sagt er. "Damit droht ein weiterer Faktor zumindest vorübergehend das zarte deutsche Konjunkturpflänzchen zu belasten." Erhöhte Aufmerksamkeit dürfte daher den wenigen Konjunkturdaten zukommen, die auf mögliche Auswirkungen des Coronavirus überprüft werden. Zur Veröffentlichung steht am Montag hierzulande das Ifo-Geschäftsklima für Februar an. "Ein Stimmungsrückgang ist zu erwarten und vermutlich wird dieser wegen des anhaltenden Stillstands in chinesischen Betrieben nicht der letzte sein", erwartet etwa Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. Ähnlich sieht dies auch Analyst Stefan Mütze von der Helaba. In den USA dürften vor allem die Auftragseingänge für langlebige Güter in den Blick rücken, die am Donnerstag bekannt gegeben werden. Es wird ein deutlicher Rückgang erwartet. Von Interesse könnten zudem das US-Verbrauchervertrauen am Dienstag und schließlich am Freitag der Chicago Einkaufsmanagerindex sein, der die Stimmung in der Region Chicago wiedergibt. Auf Unternehmensseite setzt sich in der neuen Woche die Berichtssaison fort. Vor allem aus der zweiten Reihe werden Quartalsbilanzen und Ausblicke veröffentlicht. Doch auch drei Dax-Unternehmen präsentieren ihre Jahreszahlen: Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re sowie Bayer und BASF. Die beiden Chemiekonzerne hatten erst vor kurzem wegen eines ersten millionenschweren Schadenersatzurteils zum Unkrautvernichter Dicamba in den USA Aufmerksamkeit erregt. Weitere dürften folgen. Insbesondere für Bayer bedeutet dies zusätzlich Ungemach, denn in den USA sind nach wie vor Tausende von Glyphosat-Prozessen anhängig. Zur Zahlenvorlage am Donnerstag werden diese Themen daher verstärkt im Fokus stehen. Spannend könnten aus der zweiten Reihe auch die Quartalsbilanzen und Ausblicke der Maschinenbauer Dürr und Aixtron sein. Am Donnerstag dürfte zudem Thyssenkrupp im Zuge der Aufsichtsratssitzung des Industriekonzerns erneut im Blick stehen. Erwartet wird eine Entscheidung zur Aufzugsparte, die Thyssen vollständig oder zumindest mehrheitlich losschlagen will. Erst am vergangenen Montag hatte Thyssen informiert, dass der finnische Konkurrent Kone nicht mehr unter den Bietern ist. Übrig sind damit noch zwei Gruppen von Finanzinvestoren. Allerdings hatten die Finnen mit annähernd 17 Milliarden Euro am meisten geboten./hosmel/ck/jsl/he --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
23.02.2020 Quelle: dpa
Industrie will Batteriepass bis 2022 entwickeln
LUDWIGSHAFEN/BERLIN (dpa-AFX) - Die Industrie macht beim geplanten Pass für fair hergestellte Batterien Tempo. Bis Jahresende soll ein Prototyp entstehen, 2021 dann eine erste Version, wie der Dax-Konzern BASF als Mitglied der Global Battery Alliance (GBA) der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. "Bis Ende 2022 soll der Batteriepass mit voller Funktionalität fertiggestellt sein. Dieser soll die Daten zu bestimmten Kriterien, Standards und Schwellenwerten enthalten, die für die Ausstellung eines "Qualitätssiegels" für nachhaltige Batterien notwendig sind." Ziel ist, dass Verbraucher beim Kauf etwa von Elektroautos künftig deutlich mehr Auskunft erhalten über die Herstellung. Damit soll zertifiziert werden, dass zum Abbau wichtiger Bestandteile wie Kobalt keine Kinderarbeit geleistet sowie Sicherheits- und Gesundheitsstandards eingehalten wurden. Der Batteriepass solle "soziale, ökologische und ökonomische Kriterien transparent machen", sagte der BASF-Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller. "Die Wertschöpfungskette von Batterien bietet große Chancen, zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen." Brudermüller leitet die GBA gemeinsam mit dem Chef des luxemburgischen Rohstoffkonzerns Eurasian Resources Group, Benedikt Sobotka. An der GBA beteiligen sich unter anderem der Autobauer Volkswagen und seine Tochter Audi. Angestrebt werde "die Erstellung eines umfassenden und international anerkannten Nachhaltigkeitssiegels für Batterien", teilte Audi mit. "Dazu zählen beispielsweise konkrete Grenzwerte in den einzelnen Wertschöpfungsstufen, zum Beispiel für CO2-Emissionen oder Wasserbenutzung." Beim Zeitplan zeigten sich VW und Audi aber zurückhaltender. Das Projekt sei "noch in der Konzeptionsphase", betonte ein VW-Sprecher. Audi teilte mit: "Es ist davon auszugehen, dass nicht weniger als drei Jahre nötig sein werden, um die - technologisch bedingt - umfangreichen Wertschöpfungsäste hinreichend zu bearbeiten." In die Beratungen der GBA würden auch Vertreter von Verbrauchergruppen, zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie Regierungen einbezogen, so BASF. Von Seiten etwa der Politik gebe es bereits starke Unterstützung. Das letztlich geplante Siegel müsse Definitionen liefern, "um "gute" von "schlechten" Leistungen in Bezug auf verschiedene Indikatoren unterscheiden zu können", betonte der Chemiekonzern. "Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass dieser Prozess so schnell wie möglich abläuft, um dem Markt Orientierung zu bieten." In der Diskussion über die Herkunft der Bestandteile von Lithium-Ionen-Batterien stand bisher vor allem die Elektronik-Industrie im Vordergrund - speziell wegen des Smartphone-Booms. Mit der erwarteten Ausbreitung von Elektro-Fahrzeugen mit ihren großen Batterien verschiebt sich der Fokus nun auf die Autobranche. Zugleich gibt es auch Alternativen zu einigen Rohstoffen: So erwägt Tesla laut Medienberichten, bei der Produktion seines Bestsellers Model 3 in China zum Teil auch auf günstigere Batterien ohne Kobalt zu setzen./bvi/so/DP/nas