Turbo | Long | EUR/USD | 1,00 | 15.05.20

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  • WKN: MC5MFH
  • ISIN: DE000MC5MFH9
  • Turbo
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Basiswert

1,1172 USD

+0,36 % 02.06.2020 23:20:03

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Währungs-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs des Währung bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Währungs-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs des Währung bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 02.06.2020 20:54:15 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs legt zu - Bleibt im US-Handel aber unter 1,12 US-Dollar
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Dienstag weiter zugelegt und fast die Marke von 1,12 US-Dollar erreicht. Im europäischen Nachmittagsgeschäft war die Gemeinschaftswährung mit 1,1196 Dollar auf den höchsten Stand seit Mitte März geklettert. Im New Yorker Handel kostete der Euro zuletzt 1,1166 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1174 (Montag: 1,1116) Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,8949 (0,8996) Euro gekostet. Auftrieb erhielt der Euro von einer breit angelegten Dollar-Schwäche, die mit der guten Stimmung an den internationalen Aktienmärkten begründet wurde. Dort weckten unter anderem die schrittweisen Lockerungen der Corona-Beschränkungen Hoffnungen auf eine baldige Konjunkturerholung. Als Antrieb hinzu kamen die Bemühungen zur konjunkturellen Stabilisierung in der Virus-Krise. Allen voran begrüßen Marktteilnehmer den von der EU-Kommission angepeilten Wiederaufbauplan in Höhe von 750 Milliarden Euro. Positiv aufgenommen wurden auch Initiativen der Bundesregierung. So soll ein milliardenschweres Konjunkturpaket geschnürt werden. Vor diesem Hintergrund war der US-Dollar als internationale Reservewährung kaum gefragt. Mit Blick auf die weltweit wichtigsten Währungen konnte der Dollar lediglich zum Schweizer Franken und zum japanischen Yen Boden gut machen. Beide Währungen gelten unter Anlegern ebenfalls als sicherer Rückzugsort. Die Massenunruhen in den USA wegen des Todes eines Afroamerikaners nach einem brutalen Polizeieinsatz haben sich an den Devisenmärkten bisher nicht besonders stark bemerkbar gemacht. Devisenexperte Ulrich Leuchtmann von der Commerzbank gibt dennoch zu bedenken: "Abend für Abend Bilder brennender Städte: Da mag eine notwendige Bedingung dafür, dass eine Währung 'sicherer Hafen' sein kann, verletzt sein." US-Präsident Donald Trump will die Unruhen notfalls mit dem Militär stoppen./la/bgf/he/ajx/he
Heute 02.06.2020 17:07:53 Quelle: dpa
Devisen: Euro kratzt an Marke von 1,12 US-Dollar - Hoch seit Mitte März
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Dienstag weiter zugelegt und fast die Marke von 1,12 US-Dollar erreicht. In der Spitze kletterte die Gemeinschaftswährung bis auf 1,1196 Dollar und erreichte damit den höchsten Stand seit Mitte März. Zuletzt kostete der Euro 1,1194 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1174 (Montag: 1,1116) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8949 (0,8996) Euro. Auftrieb erhielt der Euro von einer breit angelegten Dollar-Schwäche, die mit der guten Stimmung an den internationalen Aktienmärkten begründet wurde. Dort weckten unter anderem die schrittweisen Lockerungen der Corona-Beschränkungen Hoffnungen auf eine baldige Konjunkturerholung. Als Antrieb hinzu kamen die Bemühungen zur konjunkturellen Stabilisierung in der Virus-Krise. Allen voran begrüßen Marktteilnehmer den von der EU-Kommission angepeilten Wiederaufbauplan in Höhe von 750 Milliarden Euro. Positiv aufgenommen wurden auch Initiativen der Bundesregierung. So soll ein milliardenschweres Konjunkturpaket geschnürt werden. Vor diesem Hintergrund war der US-Dollar als internationale Reservewährung kaum gefragt. Mit Blick auf die weltweit wichtigsten Währungen konnte der Dollar lediglich zum Schweizer Franken und zum japanischen Yen Boden gut machen. Beide Währungen gelten unter Anlegern ebenfalls als sicherer Rückzugsort. Die Massenunruhen in den USA wegen des Todes eines Afroamerikaners nach einem brutalen Polizeieinsatz haben sich an den Devisenmärkten bisher nicht besonders stark bemerkbar gemacht. Devisenexperte Ulrich Leuchtmann von der Commerzbank gibt dennoch zu bedenken: "Abend für Abend Bilder brennender Städte: Da mag eine notwendige Bedingung dafür, dass eine Währung 'sicherer Hafen' sein kann, verletzt sein." US-Präsident Donald Trump will die Unruhen notfalls mit dem Militär stoppen. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,89083 (0,89673) britische Pfund, 120,83 (119,75) japanische Yen und 1,0741 (1,0686) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1739 Dollar und damit auf dem Niveau des Vortags gehandelt./la/bgf/he
Heute 02.06.2020 13:38:25 Quelle: dpa
Devisen: Euro steigt in Richtung 1,12 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro befindet sich weiter im Aufwind. Am Dienstag stieg die Gemeinschaftswährung bis auf 1,1188 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand seit Mitte März. Mittags kostete sie kaum weniger. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,1116 Dollar festgesetzt. Der Euro profitiert wie auch viele andere Währungen von einer breit angelegten Dollar-Schwäche. Ausschlaggebend dafür ist die seit Wochen gute Stimmung an den meisten Aktienmärkten. Der Dollar ist deshalb deutlich weniger als internationale Reservewährung gefragt. Von dieser Dollar-Schwäche profitierten am Dienstag besonders stark Währungen von Ländern mit ausgeprägter Erdölproduktion wie der russische Rubel. Ausschlaggebend waren die spürbar steigenden Rohölpreise. Der Euro legt aber nicht nur wegen der Dollar-Schwäche zu, sondern auch deshalb, weil an den Finanzmärkten Bemühungen zur konjunkturellen Stabilisierung in der Corona-Krise positiv gewertet werten. Allen voran begrüßen Marktteilnehmer den von der EU-Kommission angepeilten Wiederaufbauplan in Höhe von 750 Milliarden Euro. Hinzu kommen Initiativen der Bundesregierung. An diesem Dienstag soll ein milliardenschweres Konjunkturpaket geschnürt werden. Die Massenunruhen in den USA wegen des Todes eines Afroamerikaners wegen eines brutalen Polizeieinsatzes haben sich an den Devisenmärkten bisher nicht besonders stark bemerkbar gemacht. Devisenexperte Ulrich Leuchtmann von der Commerzbank gibt dennoch zu bedenken: "Abend für Abend Bilder brennender Städte: Da mag eine notwendige Bedingung dafür, dass eine Währung 'sicherer Hafen' sein kann, verletzt sein." US-Präsident Donald Trump will die Unruhen notfalls mit dem Militär stoppen./bgf/jsl/jha/
Heute 02.06.2020 10:30:02 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs behauptet sich nach Rally über 1,11 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Dienstag über der Marke von 1,11 US-Dollar gehalten. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1136 Dollar und bewegte sich damit auf dem Niveau vom Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,1116 (Freitag: 1,1136) Dollar festgesetzt. Die Zuspitzung der Lage in den USA machte sich zunächst wenig am Devisenmarkt bemerkbar. US-Präsident Donald Trump will die Unruhen notfalls mit dem Militär stoppen. Der Euro hatte in den letzten Tagen deutlich zugelegt und war am Montag auf den höchsten Stand seit gut zwei Monaten geklettert. Die Gemeinschaftswährung profitierte von der wachsenden Zuversicht an den Finanzmärkten. Für weitere Kursgewinne sei nun aber ein frischer Impuls nötig, sagten Händler. Damit richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Zinssitzung der EZB an diesem Donnerstag. Spekuliert wird bereits über eine Ausweitung des in der Corina-Krise aufgelegten bereits 750 Milliarden Euro schweren Anleihekaufprogramms PEPP, um die Konjunktur zu stürzen. Wie ernst die Lage aktuell ist, machte der französische Finanzminister in einem Interview mit dem Radiosender RTL klar. Nach Auffassung von Bruno Le Maire dürfte die französische Wirtschaft im laufenden Jahr mit elf Prozent noch stärker einbrechen als bisher erwartet. In Deutschland wollen unterdessen die Spitzen der schwarz-roten Koalition an diesem Dienstag ein Milliardenpaket beschließen, das die Konjunktur in der Corona-Krise ankurbeln soll./la/jsl/jha/