Mini-Future | Short | DAX ® | 13.996,44 | 14.153,5515

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  • WKN: MC5KVW
  • ISIN: DE000MC5KVW9
  • Mini-Future

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Basiswert

12.703,57 Pkt.

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder überschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für den zugrunde liegenden Index auf Grundlage der Stände des Stände der Index während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder überschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für den zugrunde liegenden Index auf Grundlage der Stände des Stände der Index während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 09.08.2020 14:44:13 Quelle: dpa
Entscheidung über Rauswurf von Wirecard aus dem Dax rückt näher
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wann fliegt der insolvente Skandal-Konzern Wircard aus dem Dax, fragen sich Anleger. Klarheit soll es im Laufe der Woche geben. Bis spätestens 13. August will die Deutsche Börse das Ergebnis einer Konsultation mit Markteilnehmern über Änderungen der Index-Regeln veröffentlichen. Die Umsetzung dauert dann etwa eine Woche. Wirecard müsste noch im August die höchste deutsche Börsenliga verlassen - statt erst nach der regulären Index-Überprüfung Anfang September. Als Kandidaten für einen Aufstieg in den Index der 30 Börsenschwergewichte gelten vor allem der Essenslieferdienst Delivery Hero und der Duftstoff- und Aromenhersteller Symrise. Die Deutsche Börse hatte nach Kritik am Umgang mit dem in einen Bilanzskandal verstrickten und insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard eine Überarbeitung des Regelwerks für den Aktienindex Dax angekündigt. Bislang musste ein Unternehmen nur im Fall einer Abwicklung oder einer Abweisung des Antrags auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse "umgehend" aus einem Auswahlindex herausgenommen werden. Wirecard hatte im September 2018 den Platz der Commerzbank im Dax übernommen. In diesem Juni räumte das Unternehmen Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro ein. Die Münchner Staatsanwaltschaft geht mittlerweile von einem "gewerbsmäßigen Bandenbetrug" bei dem Unternehmen aus, und zwar seit 2015. Maßgeblich für die Zugehörigkeit zum Kreis der 30 Dax-Konzerne sind Börsenumsatz (Handelsvolumen) und Börsenwert (Marktkapitalisierung) eines Unternehmens. Der als Aufstiegskandidat gehandelte Aromenhersteller Symrise ist der Öffentlichkeit wenig bekannt. Die Geruchs- und Geschmacksstoffe des Holzmindener Herstellers finden sich dagegen in vielen Produkten - zum Beispiel in Shampoo, Zahnpasta oder im Essen. Das Unternehmen, das mehr als 10 000 Mitarbeiter beschäftigt, verdiente im vergangenen Jahr unter dem Strich 304 Millionen Euro bei einem Umsatz von 3,4 Milliarden Euro. Der Essenslieferdienst Delivery Hero erwirtschaftete im vergangenen Jahr dank des Verkaufs seines Deutschlandgeschäfts einen Gewinn. Doch operativ schreibt das Unternehmen weiterhin rote Zahlen. Er könne noch keine Prognose abgeben, wann im laufenden Geschäft kostendeckend gearbeitet werde, sagte Finanzchef Emmanuel Thomassin im Juni. Delivery Hero betreibt in mehr als 40 Ländern Bestellplattformen für Essen lokaler Anbieter und beschäftigt 25 000 Mitarbeiter. In diesem Jahr rechnet das Berliner Unternehmen weltweit mit einem Umsatz zwischen 2,4 Milliarden und 2,6 Milliarden Euro. Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes exakt nachbilden (ETFs). Dort muss dann umgeschichtet werden, was in der Regel Einfluss auf die Aktienkurse hat. Die Zugehörigkeit zum Dax ist aber auch eine Frage von Prestige: Gerade für internationale Investoren ist das wichtigste deutsche Börsenbarometer das Aushängeschild der deutschen Wirtschaft. Die Zusammensetzung der Aktienindizes der Deutschen Börse wird vierteljährlich überprüft. Nächster regulärer Termin ist der 3. September 2020./mar/DP/he
07.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Erfreuliche Woche - US-Arbeitsmarkt hilft Dax
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Beschäftigung in den USA ist zuletzt stärker gestiegen als erwartet und hat Anleger kurz vor dem Wochenende noch zu Aktienkäufen animiert. Der Dax legte am Freitag um 0,66 Prozent auf 12 674,88 Punkte zu. Vor allem dank der hohen Kursgewinne des Leitindex vom Montag brachte es dieser in der ersten Augustwoche auf ein Plus von fast drei Prozent. Die Beschäftigung in den USA hat sich im Juli um rund 1,76 Millionen Stellen ausgeweitet. Analysten hatten nur mit einem Zuwachs von im Schnitt 1,480 Millionen gerechnet. "Diese Nachricht ist schon eine positive Überraschung", sagte Volkswirt Tobias Basse von der Landesbank NordLB. Vor allem der Dienstleitungssektor bleibe ein verlässlicher Motor für das Jobwachstum in den USA. Der breiter gefasste Mittelwerte-Index MDax schlug sich noch besser als der Dax, er brachte es auf ein Plus von 1,27 Prozent auf 27 142,45 Zähler. Der EuroStoxx als Leitindex für die Eurozone rückte um 0,38 Prozent vor. Am Morgen hatten noch die Sorgen um die Beziehungen der USA mit China die Kurse belastet. US-Präsident Donald Trump hat neuerdings die chinesischen Apps Tiktok und Wechat im Visier, in denen er eine Bedrohung der nationalen Sicherheit sieht. Außerdem droht das Schnüren eines weiteres Corona-Konjunkturpakets in den USA zur politischen Hängepartie zu werden. Eine Stütze für den Dax waren die Aktien der Deutschen Telekom, die um 2,7 Prozent nach oben getrieben wurden von starken Quartalszahlen der Tochter T-Mobile US. Deren Papiere stiegen im New Yorker Handel auf ein Rekordhoch. Mit 1,8 Prozent zählten Siemens-Aktien ebenfalls zu den größten Dax-Gewinnern, angetrieben von positiven Analystenkommentaren. Die Commerzbank macht mit einem Kursziel von 148 Euro soviel Kurspotenzial aus wie kaum eine andere Bank. Im SDax der kleineren Börsentitel legten der IT-Berater SNP und das Technologie-Unternehmen Dr. Hönle Quartalszahlen vor. SNP stiegen um 1,9 Prozent und Dr. Hönle sogar um 4,7 Prozent. In Paris schloss der Cac 40 mit 0,09 Prozent moderat im Plus, ebenso wie der FTSE 100 in London. Der New Yorker Dow Jones Industrial lag zum Handelsschluss in Europa mit 0,3 Prozent im Minus. Die Kurse deutscher Bundesanleihen stiegen am Freitag. Der Rentenindex Rex legte um 0,06 Prozent auf 145,81 Punkte zu. Die Umlaufrendite fiel im Gegenzug von minus 0,54 Prozent am Vortag auf minus 0,55 Prozent. Der Bund Future gab am Abend um 0,14 Prozent auf 177,13 Punkte nach. Der Euro beendete vorerst die Rally der vergangenen Wochen. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,1778 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1817 Dollar festgesetzt./bek/he --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---