Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | International Consolidated Airlines

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  • WKN: MC5HNQ
  • ISIN: DE000MC5HNQ4
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 1,671266, Basispreis 4,0938 GBP, Reset Barriere 3,93 GBP

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf International Consolidated Airlines hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf International Consolidated Airlines hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

04.06.2020 Quelle: dpa
China lockert Beschränkungen für Passagierflüge aus dem Ausland
PEKING (dpa-AFX) - Im Streit mit den USA über Passagierflüge in der Corona-Pandemie lockert China die Beschränkungen für ausländische Fluggesellschaften. Einen Tag nach dem Verbot der USA für alle Passagierflüge aus China ab 16. Juni zeigte die chinesische Luftverkehrsbehörde am Donnerstag Entgegenkommen und erlaubte ausländischen Airlines mehr Flüge nach China. Seit März waren amerikanischen Fluggesellschaften praktisch alle Passagierflüge nach China unmöglich, obwohl chinesische Airlines weiter zwischen China und den USA mit Reisenden fliegen könnten. Aus diesem Grund hatte das Verkehrsministerium in Washington am Mittwoch das Ende der chinesischen Passagierflüge angekündigt. Das Ministerium äußerte aber die Hoffnung, bald eine Einigung zu erzielen. Die chinesische Luftverkehrsbehörde verfügte, dass ausländische Airlines jetzt maximal zweimal pro Woche ein Ziel in China anfliegen könnten. Trotzdem gelten viele Beschränkungen, um eine Einschleppung des Virus zu verhindern. So müssen Passagiere vorher über drei Wochen in Folge einen negativen Corona-Test vorweisen. Wenn dennoch die Zahl positiver Fälle auf der Strecke nach der Landung fünf erreicht, müssen die Flüge für eine Woche ausgesetzt werden. Bei zehn Fällen sind es schon vier Wochen. Allerdings sind auch chinesische Passagierflüge begrenzt. Seit Ende März gilt eine "Fünf-Eins-Regel" für chinesische Airlines, die ihnen nur einmal die Woche einen Flug auf einer Strecke in ein Land erlaubt. Vor der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus hatte es pro Woche nach Angaben des US-Verkehrsministeriums noch mehr als 300 Flüge zwischen den beiden Staaten gegeben. Die Zahl nahm rapide ab, nachdem die US-Regierung wegen der Pandemie eine Einreisesperre gegen Chinesen verhängt hatte. Umgekehrt vergibt China auch keine Visa mehr. Doch werden die Flüge von heimkehrenden Chinesen genutzt. Von dem jüngsten Erlass sind der US-Regierung zufolge Air China, China Eastern Airlines, China Southern Airlines und Xiamen Airlines betroffen. Der Streit verschärft die Spannungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften weiter./lw/DP/zb
03.06.2020 Quelle: dpa
Verband rechnet vorübergehend mit Schnäppchen bei Flugtickets
GENF (dpa-AFX) - Mit dem Flugverkehr geht es wieder aufwärts: Die Talsohle sei nach dem coronabedingten Einbruch wohl durchschritten, berichtete der Dachverband der Fluggesellschaften (IATA) am Mittwoch in Genf. Fluggesellschaften in Asien hätten Passagiere mit Schnäppchen auf Inlandsstrecken zurückgewonnen, und dasselbe sei in Europa zu erwarten, sagte IATA-Chefökonom Brian Pearce. Seit dem 21. April hätten die Flüge weltweit um 30 Prozent zugenommen, allerdings von sehr niedrigem Niveau aus. Insgesamt liege der Flugverkehr noch 73 Prozent unter dem Niveau von Anfang des Jahres. Der 21. April sei nach den aktuellen Analysen bei allen Flügen, inklusive Frachtmaschinen, der Tiefpunkt gewesen, sagte Pearce. Während der Frachtverkehr teils weiterlief, brach der Passagierverkehr um 98 bis 99 Prozent ein. Es gab praktisch lediglich Rückholflüge für gestrandete Landsleute. In China gehe es bei Inlandsflügen bereits seit Februar wieder aufwärts. Airlines hätten Ticketpreise für Inlandsflüge teils bis zu 40 Prozent reduziert. Im Durchschnitt lagen sie 23 Prozent unter dem Niveau von vor einem Jahr. Für Europa seien Prognosen noch zu früh. "Ich rechne aber mit einem ähnlichen Muster," sagte Pearce. Solche Preisnachlässe dürften von kurzer Dauer sein. Die höheren Kosten durch die Umsetzung zahlreicher Corona-Maßnahmen müssten finanziert werden. "Niedrige Ticketpreise und höhere Kosten - das passt nicht gut zusammen", sagte er. Die Luftfahrtindustrie rechne mit einer relativ langsamen Erholung, sagte Pearce. Der Bedarf sei da, aber vieles hänge davon ab, wann und unter welchen Bedingungen die Grenzen wieder geöffnet werden./oe/DP/mis
03.06.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: Lufthansa steht vor Herkulesaufgabe - Aktie stark gefragt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Milliardenverlust der Lufthansa und die Aussicht auf einen ebenso grundlegenden wie teuren Umbau haben die Anleger am Mittwoch nicht in die Flucht getrieben. Der Kurs der Aktie legte zuletzt um 5 Prozent zu. Das dürfte auch dem tagesaktuellen Börsengeschehen geschuldet sein: Airline-Aktien standen zur Wochenmitte als Profiteure der sich ausweitenden Lockerungen im weltweiten Reiseverkehr auf den Kauflisten ganz oben. Und die Papiere von Kontrahenten wie Air France-KLM und der britisch-spanischen IAG legten mit 7,5 und 9 Prozent noch deutlich stärker zu als die der Lufthansa. Die von der Corona-Krise hart getroffene Lufthansa bereitet ihre Mitarbeiter nach einem Milliardenverlust im ersten Quartal auf herbe Einschnitte vor. Das Management will die Kosten im Vergleich zum Vorkrisenniveau "deutlich" senken. Denn nach der Krise muss der Konzern die erhofften staatlichen Finanzhilfen wohl aus dem laufenden Geschäft zurückzahlen. Dabei dürfte sich der Passagierverkehr nur sehr langsam erholen. Doch genau hier liegt nach Ansicht des Airline-Experten Daniel Roeska vom Investmenthaus Bernstein der Hase im Pfeffer: "Die Details zur Restrukturierung bleiben unklar." Zwar hätten die Töchter Austrian Airlines und Brussels Airlines die Kürzungspläne für die Flotte und das Personal in Zahlen konkretisiert. "Für die Lufthansa als große Airline gibt es aber noch keinen solchen Plan." Im gleichen Atemzug zeigte der Analyst hierfür aber auch Verständnis: "Das Ausmaß des Umbaus ist immens." Vereinbarungen mit den Gewerkschaften über einen drastischen Stellenabbau oder über Lohn- und Gehaltskürzungen oder gar beides dürften zur Herkulesaufgabe werden. "Das Unternehmen muss in diesen Verhandlungen noch mehr Geschick an den Tag legen als jemals zuvor", schrieb Roeska. Die Lufthansa wird im kommenden Jahr voraussichtlich noch knapp 40 Prozent der bisher 763 Flugzeuge am Boden lassen und 2022 noch rund ein Viertel. "Das bedeutet, dass die Löhne und Gehälter noch stärker sinken müssten, damit sich das Unternehmen entschuldet", kalkulierte Roeska. Dies könne also ein Ansatzpunkt für die Verhandlungen mit den Gewerkschaften sein. Das Erwirtschaften freier Barmittel zum Abbau der Schulden dürfte aber zur Herausforderung werden angesichts der hohen Konzernkosten. Trotz dieser schwierigen Situation waren Anleger in den vergangenen Monaten für die Lufthansa etwas gnädiger gestimmt als für die anderen großen europäischen Fluggesellschaften. In der Corona-Krise war der Kurs der Lufthansa um fast die Hälfte eingebrochen. Den Kurs der IAG hatte es mit fast 75 Prozent deutlich schwerer getroffen. Auch Air France-KLM waren im Krisentief um mehr als 60 Prozent abgesackt./bek/stw/jha/
02.06.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS 2: Reise- und Freizeitsektor erholt - Lufthansa liegen vorn
(neu: Kurse aktualisiert und Details zum Lufthansa-Kurs im 3. Absatz) FRANKFURT (dpa-AFX) - Zuversichtlich haben sich Anleger am Dienstag zum europäischen Reise- und Freizeitsektor gezeigt. Die Sommerferien rücken immer näher und der Sektor legte um 2,7 Prozent zu. Investoren setzen darauf, dass in der für die Branche enorm wichtigen Sommersaison wieder gereist werden kann - und sich dies in den Zahlen zum dritten Quartal positiv niederschlägt. Zu den größten Profiteuren der jüngsten Lockerungen für das öffentliche Leben zählten die Tui-Aktien. Der Kurs hatte sich Ende Mai in nur zwei Börsentagen in der Spitze mehr als verdoppelt, anschließend hatten Anleger Kursgewinne eingestrichen. "Mit der Lockerung von Reisebeschränkungen durch die Regierungen in Europa haben sich die düsteren Wolken für Tui zerstreut", schrieb Analyst Stuart Gordon von der Berenberg Bank. Aus dem Handel in Frankfurt gingen die Papiere 5,4 Prozent höher Ebenfalls gut unterwegs waren die Lufthansa-Aktien, nachdem deren Aufsichtsrat den Auflagen der EU-Kommission für ein milliardenschweres Hilfspaket zugestimmt hat. Allerdings ebbte hier die Euphorie der Anleger im Tagesverlauf doch merklich ab: Hatte der Kurs im frühen Handel noch um 8,6 Prozent zulegt, so stand letztlich ein Plus von 3,4 Prozent zu Buche. Schon zum Wochenbeginn hatten die Aktienkurse von Fluggesellschaften, Hotelbetreibern und Kreuzfahrtreedereien deutlich zugelegt: In London waren International Consolidated Airlines Group (IAG) um 5,9 Prozent gestiegen und die Papiere von Carnival um 7,3 Prozent. IAG bauten die Gewinne an diesem Dienstag um 3,6 Prozent aus, während Carnival wieder nachgaben. Die in Paris notierte Aktien der Hotelgruppe Accor hatten am Montag um 3,1 Prozent zugelegt und stiegen nun um weitere 2 Prozent. Grundsätzlich sind viele Analysten jedoch skeptisch: Felix Schlueter von Goldman Sachs etwa rechnet im laufenden Jahr mit einem Rückgang des Flugverkehrs um 30 Prozent. "Das wäre zwei bis drei Mal so schlimm wie in den Krisenjahren seit 2001", schrieb der Experte. Berenberg-Analyst Gordon prognostiziert, dass die Menschen zwar wieder reisen werden, ihre Budgets dafür aber kleiner ausfallen dürften - nicht zuletzt wegen einer steigenden Arbeitslosigkeit. Die Pandemie des Coronavirus hatte Europas Reise- und Freizeitsektor schwer gebeutelt. Vom 24. Februar bis zum Tief nur knapp vier Wochen später hatte sich der Branchenindex mehr als halbiert. Seitdem konnte er knapp die Hälfte dieses Einbruchs wieder aufholen./bek/he