Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | Lloyds Banking Group

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  • WKN: MC5HNM
  • ISIN: DE000MC5HNM3
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

0,56 GBP

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Lloyds Banking Group hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

20.02.2020 Quelle: dpa
Lloyds blickt mit Zuversicht auf 2020 - Rendite soll deutlich steigen
LONDON (dpa-AFX) - Die britische Großbank Lloyds blickt trotz des Brexits und des für Banken zum Teil schwierigen Umfelds wie den niedrigen Zinsen zuversichtlich auf 2020. Bankchef Antonio Horta-Osorio peilt in diesem Jahr einen Anstieg der Eigenkapitalrendite auf 12 bis 13 (2019: 7,8) Prozent an. Dabei soll der operative Gewinn zulegen und die Sonderkosten sinken, wie die Bank am Donnerstag in London mitteilte. 2019 sank der Gewinn und die Rendite wegen Schadensersatzzahlungen an Kreditnehmer, die die Bank mit dem Verkauf unnötiger Restschuldversicherungen (Payment Protection Insurance - PPI) über den Tisch gezogen hatte. Der Überschuss fiel um ein Drittel auf drei Milliarden Pfund (3,6 Mrd Euro). Grund dafür waren die Strafzahlungen im PPI-Skandal von insgesamt fast 2,5 Milliarden Pfund - ein Großteil davon war bereits bekannt. Lloyds musste damit insgesamt in diesem Skandal schon mehr als 22 Milliarden Pfund bezahlen. Der Skandal belastet die britische Finanzindustrie schon seit vielen Jahren und ist immer noch nicht ganz abgearbeitet. Jetzt ist aber ein Ende in Sicht. Denn Kunden hatten nur noch bis August Zeit, um ihre Ansprüche geltend zu machen. Aus diesem Grund zogen Zahlungen im Zusammenhang mit einem der größten Skandale der Bankbranche im vergangenen Jahr noch mal deutlich an. Aus diesem Grund hatte die Bank im Herbst ihren Aktienrückkauf ausgesetzt, aber immerhin erhöhte sie die Jahresdividende um fünf Prozent auf 3,37 Pence je Aktie. Bankchef Antonio Horta-Osorio kündigte für das laufende Jahr eine progressive und nachhaltige Dividende an - zudem soll es ab sofort eine viertel- und nicht mehr nur eine halbjährliche Ausschüttung geben./zb/stk/mis
31.10.2019 Quelle: dpa
Schadensersatzzahlungen drücken Lloyds in rote Zahlen
LONDON (dpa-AFX) - Die britische Großbank Lloyds ist im dritten Quartal wegen abermals hoher Strafzahlungen in einem Branchenskandal in die roten Zahlen gerutscht. Aber auch im Tagesgeschäft lief es nicht rund: Die Erträge und das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis gingen zurück. Unter dem Strich stand in den Monaten Juli bis September ein Minus von 238 Millionen britischen Pfund (276 Mio Euro) in den Büchern, wie Lloyds am Donnerstag in London mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte die Bank noch 1,4 Milliarden Pfund verdient. An der Börse kamen die Nachrichten nicht gut an. Kurz nach Handelsstart in London ging es für die Lloyds-Aktie um rund zwei Prozent abwärts. Seit Jahresbeginn hatte sie zuvor rund elf Prozent an Wert gewonnen. Verantwortlich für den Verlust ist eine Schadensersatzzahlung an Kreditnehmer, die die Bank mit dem Verkauf unnötiger Restschuldversicherungen (Payment Protection Insurance - PPI) über den Tisch gezogen hatte. Lloyds hatte bereits im September mitgeteilt, dass sie der PPI-Skandal eine Milliardensumme kostet. Mit 1,8 Milliarden Pfund erreichte die Zahlung jetzt das obere Ende der damals angekündigten Spanne. Lloyds musste damit insgesamt in diesem Skandal schon 22 Milliarden Euro bezahlen. Der Skandal belastet die britische Finanzindustrie schon seit vielen Jahren und ist immer noch nicht ganz abgearbeitet. Jetzt ist aber ein Ende in Sicht. Denn Kunden hatten nur noch bis August Zeit, um ihre Ansprüche geltend zu machen. Daher hatte der PPI-Skandal auch bei anderen Banken im vergangenen Quartal noch mal zu hohen Zahlungen geführt. So musste auch die Großbank Barclays einen Verlust verbuchen./zb/stw/jha/