Discount-Zertifikat | adidas | 245,00 | 18.06.21

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  • WKN: MC5DM6
  • ISIN: DE000MC5DM69
  • Discount-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

196,85 EUR

08.04.2020 11:50:14

Kaufen (Brief)

197,20 EUR

08.04.2020 11:50:14

Tägliche Änderung (Geld)

+2,10 %

+4,05 EUR 08.04.2020 11:50:14

Basiswert

210,70 EUR

+2,53 % 08.04.2020 11:50:14

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf adidas, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

05.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Handel wirbt um Verständnis für Miet-Aussetzung
BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts der wirtschaftlichen Folgen durch die Corona-Pandemie hat der Handelsverband (HDE) um Verständnis für Unternehmen geworben, die die Miete für ihre Läden aussetzen. "Es muss in dieser Krise um eine faire Lastenteilung zwischen Mietern und Vermietern gehen", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. "Stabile Mietverhältnisse liegen auch im Interesse der Vermieter. Ansonsten drohen nach der Coronakrise vielerorts Leerstände und verödende Innenstädte. Das würde auch die Immobilienbranche mit nach unten ziehen." Genth kritisierte, dass "noch zu viele Immobilieneigentümer (...) keine Konsequenzen aus der besonderen Krisenlage ziehen" würden. Die Zeitung "Welt am Sonntag" berichtete, dass immer mehr Einzelhandelsunternehmen von den Vermietern ihrer Filialen Zugeständnisse forderten, darunter der Textildiscounter Takko und die Handelskette Tedi. Takko betonte, das Unternehmen suche "in partnerschaftlichen und persönlichen Gesprächen" mit den Vermietern nach Lösungen. "Durch die Filialschließungen verlieren wir aktuell pro Monat circa 150 Millionen Euro. Das bringt natürlich auch für ein ansonsten solides Unternehmen wirtschaftliche Engpässe mit sich", teilte eine Takko-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur mit. Tedi teilte mit, der Discounter verhandele "mit jedem Vermieter über eine Stundung der Mietzahlungen". Da jedes Mietverhältnis individuell sei, werde Tedi "keine pauschalen Regelungen, sondern partnerschaftliche Entscheidungen mit Augenmaß treffen". Das Unternehmen betonte: "Unser Ziel ist es, im Sinne unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten, aber auch unserer Vermieter, eine bedrohliche Schieflage des Unternehmens abzuwenden." Die Corona-Krise treffe den stationären Einzelhandel, mit Ausnahme von Lebensmittel- und Drogeriemärkten massiv. Zu einzelnen Unternehmen wollte sich der HDE nicht äußern. In der "Passauer Neuen Presse" (Samstag) forderte Genth eine gesetzlich geregelte Mietminderung um 50 Prozent für drei Monate, um die wirtschaftlichen Folgen zu verringern. "Uns ist von heute auf morgen die Geschäftsgrundlage entzogen worden", sagte Genth dem Blatt. Seit Mitte März seien rund 300 000 Geschäfte geschlossen. Zuletzt hatte der Sportartikelhersteller Adidas im Zuge der Corona-Krise angekündigt, die Miete für die geschlossenen Läden in Europa ab April nicht mehr zu bezahlen. Daraufhin hatte es zum Teil harsche Kritik aus allen Teilen der Gesellschaft gehagelt. Adidas entschuldigte sich daraufhin und zahlte doch Miete. Auch andere Unternehmen hatten angekündigt, Mietzahlungen auszusetzen./bvi/DP/nas
05.04.2020 Quelle: dpa
Handel wirbt um Verständnis für Miet-Aussetzung
BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts der wirtschaftlichen Folgen durch die Corona-Pandemie hat der Handelsverband (HDE) um Verständnis für Unternehmen geworben, die die Miete für ihre Läden aussetzen. "Es muss in dieser Krise um eine faire Lastenteilung zwischen Mietern und Vermietern gehen", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. "Stabile Mietverhältnisse liegen auch im Interesse der Vermieter. Ansonsten drohen nach der Coronakrise vielerorts Leerstände und verödende Innenstädte. Das würde auch die Immobilienbranche mit nach unten ziehen." Genth kritisierte, dass "noch zu viele Immobilieneigentümer (...) keine Konsequenzen aus der besonderen Krisenlage ziehen" würden. Die Zeitung "Welt am Sonntag" berichtete, dass immer mehr Einzelhandelsunternehmen von den Vermietern ihrer Filialen Zugeständnisse forderten, darunter der Textildiscounter Takko. Das Unternehmen betonte, es suche "in partnerschaftlichen und persönlichen Gesprächen" mit den Vermietern nach Lösungen. "Durch die Filialschließungen verlieren wir aktuell pro Monat circa 150 Millionen Euro. Das bringt natürlich auch für ein ansonsten solides Unternehmen wirtschaftliche Engpässe mit sich", teilte eine Takko-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur mit. Zu einzelnen Unternehmen wollte sich der HDE nicht äußern. In der "Passauer Neuen Presse" (Samstag) forderte Genth eine gesetzlich geregelte Mietminderung um 50 Prozent für drei Monate, um die wirtschaftlichen Folgen zu verringern. "Uns ist von heute auf morgen die Geschäftsgrundlage entzogen worden", sagte Genth dem Blatt. Seit Mitte März seien rund 300 000 Geschäfte geschlossen. Zuletzt hatte der Sportartikelhersteller Adidas im Zuge der Corona-Krise angekündigt, die Miete für die geschlossenen Läden in Europa ab April nicht mehr zu bezahlen. Daraufhin hatte es zum Teil harsche Kritik aus allen Teilen der Gesellschaft gehagelt. Adidas entschuldigte sich daraufhin und zahlte doch Miete. Auch andere Unternehmen hatten angekündigt, Mietzahlungen auszusetzen./bvi/DP/fba
04.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Versicherer kommen Kunden in Corona-Krise entgegen
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Große Versicherer kommen ihren Kunden in der Corona-Krise entgegen. Der Marktführer Allianz erweitert in mehreren Bereichen den Umfang seiner Policen, und will sich bei Zahlungsschwierigkeiten seiner Kunden kulant zeigen. "Die Botschaft ist: Wir sind da", sagte Bernd Heinemann, Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland, der Deutschen Presse-Agentur. Das Münchner Unternehmen hat in Deutschland mehr als 20 Millionen Kunden, Nummer zwei ist die Generali-Gruppe mit 10 Millionen. Der italienische Konzern richtet nun auch in Deutschland einen Nothilfefonds in Höhe von 30 Millionen Euro ein, der vor allem für Firmenkunden und "junge Geschäftspartner" gedacht ist, wie die ebenfalls in der bayerischen Landeshauptstadt beheimatete deutsche Generali mitteilte. "Wir machen zweimal in der Woche ein Online-Panel zu den Themen, die für die Menschen derzeit wichtig sind", sagte Allianz-Vorstand Heinemann. "Ein Drittel sagt, dass ihre Lage sich verschlechtert hat oder sich in Zukunft verschlechtern wird." Der Branchenprimus will sich großzügig zeigen: "Wir haben bei einigen Dingen Deckungserweiterungen vorgenommen", sagte Heinemann. So seien in Familien nun alle Kinder zu Hause ohne Zusatzkosten unfallversichert. "Das gilt für alle Allianz-Kunden, ob Sachversicherung, Kranken oder Leben." In der Kfz-Versicherung lockert die Allianz die branchenüblichen Beschränkungen, wer ein Auto fahren darf: Der Fahrerkreis wird um Angehörige und freiwillige Helfer erweitert, wie Heinemann sagte. "Und da es Urlauber gibt, die im Ausland festsitzen, haben wir die Geltungsdauer der Reisekrankenversicherung für diese Kunden bis zur endgültigen Rückkehr nach Deutschland verlängert." Eine Ausweitung der Deckung gibt es auch für Ärzte, die bei der Versorgung von Corona-Patienten helfen. So gilt die Haftpflicht nun auch, wenn Mediziner über ihre normale Tätigkeit hinaus die ambulante Untersuchung oder Versorgung von Corona-Verdachtsfällen übernehmen. Und umgekehrt können laut Heinemann in der Arzthaftpflicht stationäre Tätigkeiten ambulanter Ärzte ohne Beitragszuschlag mitversichert werden, wenn sie wegen des neuen Coronavirus in Anlaufstellen, Schwerpunktzentren oder Krankenhaus helfen. "Wenn Kunden in Zahlungsschwierigkeiten geraten, bieten wir individuelle Lösungen an", sagte der Allianz-Manager. "Das kann eine Stundung der Beiträge sein oder auch eine vorübergehende Änderung des Versicherungsumfangs. Wir passen das laufend an." Bisher gebe es allerdings noch nicht viele konkrete Anfragen. Die Pandemie hat die Arbeit des Versicherers nach Heinemanns Angaben bisher nicht beeinträchtigt: "Die Firma funktioniert ganz normal, obwohl 90 Prozent unserer Mitarbeiter im Homeoffice sind." Auf einen Punkt legt die Allianz Wert: "Wir zahlen selbstverständlich unsere Miete weiter - und zwar sowohl für die Standorte des Allianz Innendienstes als auch für die Geschäftsstellen", sagte Heinemann. Vor einer Woche hatte sich Adidas großen Ärger eingehandelt, weil der finanzstarke Sportartikelhersteller für seine Läden keine Miete mehr zahlen wollte. Adidas hat das mittlerweile rückgängig gemacht. Die Generali-Gruppe hatte Mitte März die Gründung eines internationalen Hilfsfonds in Höhe von 100 Millionen Euro angekündigt. Die für Deutschland vorgesehenen 30 Millionen sind Teil dieses Programms. "Im Rahmen unserer globalen Initiativen werden wir unseren Kunden - mit Schwerpunkt auf kleinen Unternehmen wie Restaurants und Hotels - sowie unseren jungen Geschäftspartnern, die von Sperrmaßnahmen betroffen sind, eine außerordentliche finanzielle Unterstützung zukommen lassen", sagte Deutschland-Chef Giovanni Liverani. Auch der größte öffentliche Versicherer in Deutschland, der Konzern Versicherungskammer, will einer Kundengruppe besonders entgegenkommen: Gastronomen und Hoteliers, wie das Münchner Unternehmen mitteilte. Kunden, die eine Betriebsschließungsversicherung abgeschlossen haben, will das Unternehmen einen Teil ihrer Ausfälle ersetzen, obwohl diese Policen eigentlich nicht für Pandemien gelten. Die Versicherungskammer gehört mehrheitlich den Sparkassen./cho/DP/fba
03.04.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP 2: Puma will Dividende aussetzen und sich frisches Geld besorgen
(neu: weitere Details und Hintergründe) HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Puma greift in der Coronakrise zu ungewöhnlichen Mitteln: Wegen der "stark negativen Auswirkungen" auf sein Geschäft werde der Vorstand der Hauptversammlung vorschlagen, die Dividende an die Aktionäre auszusetzen, teilte das MDax-Unternehmen am Freitag in Herzogenaurach mit. Zudem soll der Vorstand zunächst im April zu 100 Prozent auf seine Gehälter verzichten. Danach werde die Situation neu beurteilt, teilte ein Sprecher auf Nachfrage mit. Von entscheidender Bedeutung in der Krise sei die Sicherstellung der Finanzierung des Unternehmens. "Wir glauben, dass die Aussetzung der Dividendenzahlungen sowie der Verzicht auf die Vorstandsgehälter zu 100 Prozent sowie die Kürzung der Gehälter unseres obersten Führungskreises um 25 Prozent unter den gegebenen Umständen die richtigen Maßnahmen sind", heißt es in der Mitteilung vom Freitag. Puma werde auch "zusätzliche Finanzierung" benötigen - sprich frische Kredite. Die liquiden Mittel des Unternehmens reichen angesichts der weggebrochenen Einnahmen nur wenige Wochen zur Deckung der Kosten. "Dazu arbeiten wir mit unserem Bankkonsortium zusammen, das uns zusätzliche Finanzierung bereitstellt. Dieses Konsortium greift wiederum in der jetzigen Marktsituation auf die KfW zurück, um mehr Liquidität bereitstellen zu können. Es geht hier um Liquidität zu marktüblichen Finanzierungskonditionen", teilte Puma mit. Zuvor hatte bereits der Herzogenauracher Nachbar und Wettbewerber Adidas erklärt, es bedürfe neuer Kredite. Adidas hatte "direkte Staatshilfen" ausgeschlossen. Wegen der Virus-Pandemie wird Puma seine für den 7. Mai geplante Hauptversammlung nun digital abhalten. Außerdem wird sich der Termin für die Veröffentlichung der Ergebnisse für das erste Quartal um eine Woche vom 30. April auf den 7. Mai verschieben. Ähnlich wie Adidas sind bei Puma eigenen Angaben zufolge die Verkaufsgeschäfte in fast allen Ländern der Erde mit Ausnahme von China, Japan und Südkorea vorübergehend geschlossen. "Unser E-Commerce-Geschäft ist zwar noch in fast allen Märkten aktiv, macht aber weniger als zehn Prozent unseres Geschäfts aus", teilte Puma mit. Puma ist weltweit der drittgrößte Hersteller von Sportartikeln, hinter dem US-Unternehmen Nike und dem Nachbarn Adidas. Auch dieser hatte drastische Einsparungen angekündigt, darunter ebenfalls Gehaltsverzicht von Führungskräften, Kurzarbeit und auch die Finanzierung über neue Kredite./eas/dm/DP/eas