Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | JPMorgan

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  • WKN: MC5C2S
  • ISIN: DE000MC5C2S6
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

98,67 USD

+0,12 % 18.09.2020 16:51:26

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf JPMorgan hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
02.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 117,57 USD
  • 112,86 USD
  • 0,10
  • 115,44 USD
  • 110,82 USD
  • 0,11
03.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 105,45 USD
  • 101,22 USD
  • 0,44
  • 108,26 USD
  • 103,92 USD
  • 0,37
03.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 174,25 USD
  • 167,27 USD
  • 0,23
  • 175,24 USD
  • 168,22 USD
  • 0,22

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

25.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Finanzarm von Chinas Alibaba beantragt Börsengang der Superlative
HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Der Finanzarm der weltgrößten chinesischen Online-Handelsplattform Alibaba plant einen der größten Börsengänge der Geschichte. Die Ant Gruppe des Milliardärs Jack Ma beantragte am Dienstag ein Doppellisting in Hongkong und Shanghai. Es soll weit mehr als 20 Milliarden US-Dollar (16,9 Mrd Euro) an frischem Kapital bringen und könnte zu einer Bewertung von mehr als 200 Milliarden US-Dollar führen. Kein anderes Fintech-Unternehmen wird derart hoch bewertet. Der Börsengang wird schon mit dem Rekord-Debüt des saudi-arabischen Ölkonzerns Saudi Aramco verglichen, das 29 Milliarden US-Dollar einbrachte. Mit Alipay betreibt der Finanzdienstleister den in China weit verbreiteten, größten mobilen Bezahldienst Alipay. Angeboten werden auch Kredite, Versicherungen und Vermögensverwaltung. Den Markt teilt sich Alipay mit der Konkurrenz von Wechat-Pay des chinesischen Internetkonzerns Tencent. Das Milliardenvolk bezahlt heute in Geschäften meist nur noch mit dem Handy, indem ein Code eingescannt wird - sei es "Weixin" für Wechat oder "Zhifubao" für Alipay. Auch in Europa wird Alipay von Tausenden Einzelhändlern akzeptiert, um chinesische Touristen anzulocken. In Deutschland bieten die Drogerieketten dm und Rossmann sowie die WMF-Gruppe, der Kaufhof oder der Flughafen München die Zahlung mit Alipay auf dem Handy an. Mit Hongkong und Shanghai umgeht die Ant Gruppe die großen amerikanischen Börsen - eine Neuerung für ein derart großes chinesisches Technologie-Unternehmen. Das Vorgehen wird auch vor dem Hintergrund der wachsenden Spannungen zwischen China und den USA gesehen. Nach einigen Skandalen wollen die US-Aufsichtsbehörden chinesischen Unternehmen künftig auch tiefer in die Bücher schauen als bisher. Alibaba selbst war 2014 in New York an die Börse gegangen. 2019 erfolgte die Zweitnotierung in Hongkong. "Die Börsengänge werden dem Unternehmen helfen, sein Ziel der Digitalisierung der Dienstleistungsindustrie in China und der wachsenden heimischen Nachfrage zu beschleunigen", teilte die Ant Gruppe zu ihrem Börsengang mit. Auch wolle sich das Unternehmen besser für die Entwicklung globaler Märkte positionieren und mehr in Technologie und Innovation investieren. Allerdings werden keine weiteren Details genannt - weder zur Preisspanne noch dazu, was das Unternehmen mit dem Gang aufs Parkett erlösen will. Bei der letzten Finanzierungsrunde 2018 wurde der Wert der wie Alibaba ebenfalls in Hangzhou in der Provinz Zhejiang angesiedelten Ant Gruppe auf 150 Milliarden US-Dollar geschätzt. Das Unternehmen wurde 2011 aus dem Alibaba-Konzern herausgelöst. Hinter dem Börsengang in Hongkong stehen die Investmentbank China International Capital Corporation (CICC) sowie die Großbanken Citigroup, JPMorgan Chase und Morgan Stanley. In Shanghai geht Ant Group an die neue Technologiebörse Star, das chinesische Gegenstück zur Nasdaq in den USA. Der Umsatz des mobilen Bezahldienstes Alipay wurde in dem Antrag an die Börse in Hongkong nach Angaben der Finanzagentur Bloomberg mit 118 Billionen Yuan (14,4 Bio Euro) in den zwölf Monaten bis Juni angegeben. Die App hat demnach 711 Millionen monatliche Nutzer - eine Milliarde insgesamt. Mehr als 80 Millionen Händler benutzten die Alipay-App zudem, um Geschäfte zu tätigen, hieß es weiter. Die Ant Gruppe stehe in Partnerschaft mit mehr als 2000 Finanzinstituten. Aramco hatte durch den Verkauf von lediglich 1,5 Prozent seiner Anteile zunächst 25,6 Milliarden Dollar eingenommen. Damit brach das Unternehmen im Dezember 2019 den Rekord von Alibaba aus dem Jahr 2014 für den größten Börsengang mit seinerzeit 25,03 Milliarden Dollar./lw/DP/eas
24.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Chemikalienhändler Brenntag schneidet besser ab als erwartet
ESSEN (dpa-AFX) - Der Chemikalienhändler Brenntag kommt bislang überraschend gut durch die Corona-Krise. Der Umsatz sowie das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) hätten im zweiten Quartal die durchschnittlichen Analystenschätzungen übertroffen, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend in Essen mit. Schon im ersten Quartal hatte Brenntag sich in der Krise robust gezeigt. Die Aktien setzten ihre jüngste Rally fort, auch wenn laut dem Unternehmen der weitere Verlauf des Geschäftsjahres aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie unsicher bleibe. Der Umsatz von Brenntag fiel im zweiten Quartal auf Basis konstanter Wechselkurs zwar um knapp 13 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro, das operative Ebitda legte aber dennoch um 4 Prozent auf 276 Millionen Euro zu. Die starke Nachfrage nach Reinigungsprodukten, Lebensmitteln und Nahrungsmitteln habe die Schwäche bei Öl und Gas, Schmierstoffen und der allgemeinen Industrie mehr als ausgeglichen, erklärt Analyst Laurence Alexander vom Investmenthaus Jefferies. Er erwarte allerdings, dass sich dieser Effekt im zweiten Halbjahr abschwächen werde. Dafür sei aber eine bescheidene Erholung der industriellen Endmärkte wahrscheinlich. Die Aktien stiegen am Morgen bis auf 54,98 Euro und damit auf den höchsten Stand seit Anfang 2018. Zuletzt führten sie den Index der mittelgroßen werte MDax mit einem Plus von 2,05 Prozent auf 54,76 Euro an./knd/niw/mis