Discount-Zertifikat | TUI | 12,00 | 18.06.21

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf TUI, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf TUI, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

27.05.2020 Quelle: dpa
GESAMT-ROUNDUP: Hoffnung auf mehr Klarheit über Urlaubsreisen in Europa
BERLIN (dpa-AFX) - Bundesbürger mit Reiseplänen für Europa müssen sich noch etwas gedulden. Die Bundesregierung will sich am 3. Juni mit einem Eckwertepapier befassen, das als Gesprächsgrundlage für eine Einigung mit den Urlaubsländern auf Regeln für einen Infektionsschutz dienen soll, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr. Vorgesehen ist auch, die generelle Reisewarnung für 31 Länder in Europa aufzuheben und durch Reisehinweise zu ersetzen, die an die Lage angepasst sind. Die Tourismusbranche forderte rasche Klarheit. Bedenken gegen eine zu schnelle Entscheidung waren am Vortag aus Bayern laut geworden. CSU-Chef Markus Söder hatte am Dienstag gefordert, über Lockerungen für Urlaubsreisen solle der Koalitionsausschuss von Union und SPD kommende Woche beraten und diskutieren. Er persönlich sei skeptisch, was große Urlaubsreisen angehe. In Italien und Frankreich gebe es noch ganz andere Infektionszahlen. Das müsse auf Bundesebene gut überlegt werden, gab Söder zu bedenken. Er erklärte das Thema zur gemeinsamen Grundsatzfrage in der Koalition. Die Abstimmung innerhalb der Bundesregierung dauert an. "Da gibt es eine ganze Reihe schwierige Fragen zu klären, die vom Ausland über inländische Behörden bis runter auf die lokalen Behörden reichen", sagte eine Sprecherin das Auswärtigen Amtes am Mittwoch. Sie nannte Gesundheitskonzepte, Hygienemaßnahmen, Flugreisen und die Koordination mit der EU. "Insofern befinden wir uns da in einer Ressortabstimmung, die fortdauert", sagte sie. Die momentane Reisewarnung gilt bis zum 15. Juni. Außenminister Heiko Maas (SPD) hatte bereits Gespräche mit den Nachbarstaaten und Urlaubsländern aufgenommen. Ein Eckwertepapier mit möglichen Hygieneregeln in Hotels und Pensionen sowie Vorgaben zur Nachverfolgbarkeit möglicher Infektionen war am Dienstag bekanntgeworden. Demnach gilt auch eine mit der Situation in Deutschland vergleichbare Infektionslage - genannt sind in dem Papier 50 Fälle pro 100 000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen - als eine Voraussetzung. Über die Details gab es noch keine Einigkeit. Das Auswärtige Amt stellte unterdessen einem Medienbericht zufolge klar, dass Deutsche, die trotz bestehender Reisewarnungen in betroffene Länder reisen, auf die Hilfe der Auslandsvertretungen bauen können. "Unabhängig von einer Reisewarnung steht unser weltweites Netz von Auslandsvertretungen bereit, um deutschen Staatsangehörigen in Notlagen konsularische Unterstützung zu leisten und abhängig von den Möglichkeiten im Einzelfall pragmatische Lösungen für eine Rückkehr nach Deutschland zu finden", teilte das Auswärtige Amt der "Welt" mit. Ein Verbot für Reisen existiere ohnehin nicht. Das Außenministerium machte erneut deutlich, dass es keine neuerliche Rückholaktion geben werde. Im März und April waren rund 250 000 Deutsche aus dem Ausland in die Heimat geflogen worden. Sie müssen sich darauf einstellen, für die Kosten aufzukommen. Für die Rückholung von Pauschalreisenden sind im Krisenfall hingegen die Veranstalter zuständig. Die Reisebranche mahnte eine schnelle Entscheidung über einen Neustart des Tourismus in Europa an. "Basis für die Diskussion über die Aufhebung von Reisewarnungen sollte das tatsächliche Infektionsgeschehen sein - und nicht innenpolitische Überlegungen", mahnte der Präsident des Reiseverbandes DRV, Norbert Fiebig. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) bedauerte, dass die Reisewarnung noch nicht aufgehoben worden sei. Zugleich bekräftigte der DRV seine Forderung nach milliardenschwerer Unterstützung für die in der Corona-Krise hart getroffene Branche. "Wie beim Herzinfarkt kommt es auf ein rasches, beherztes Handeln an", sagte der DRV-Hauptgeschäftsführer Dirk Inger laut Mitteilung "Wir müssen feststellen, dass wir es bis jetzt mit politisch unterlassener Hilfeleistung zu tun haben." Der DRV fordert unter anderem einen milliardenschweren Kreditfonds, aus dem die Kundengelder für stornierte Reisen zurückgezahlt werden sollen. Seit März gilt die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Seitdem müssen Pauschalreisen storniert und auch vor März gebuchte Reisen rückwirkend abgewickelt werden. Das Rückerstattungsvolumen der Anzahlungen beläuft sich dem DRV zufolge auf 6,9 Milliarden Euro, rund eine Milliarde ist bereits ausgezahlt worden. Pauschalreisende sollen nach dem Willen der Bundesregierung ihr Geld zurückverlangen können. Eine ursprünglich geplante Gutscheinpflicht, die helfen sollte, Insolvenzen zu vermeiden, soll es nicht geben. Sie scheiterte am Widerstand der Brüsseler EU-Kommission. Verbraucher können aber freiwillig einen Gutschein wählen, dessen Wert auch dann staatlich abgesichert ist, wenn Anbieter Insolvenz anmelden. Wer bereits einen Gutschein akzeptiert hat, soll diesen nach dem Willen der Bundesregierung zurückgeben können. Das geht aus einem vom Kabinett beschlossenen Gesetzentwurf hervor./mar/cn/DP/jha
27.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Corona: Pauschalreisende sollen frühere Gutscheine zurückgeben können
BERLIN (dpa-AFX) - Wer bereits einen Gutschein für eine in der Corona-Krise geplatzte Pauschalreise akzeptiert hat, soll diesen nach dem Willen der Bundesregierung zurückgeben können. Das geht aus einem am Mittwoch vom Kabinett beschlossenen Gesetzentwurf hervor, mit dem sich nun der Bundestag befassen wird. Bereits in der vergangenen Woche hatte das Kabinett Eckpunkte der neuen Regelungen beschlossen, die das Justizministerium mittlerweile im Detail ausbuchstabiert hat. Demnach sollen Pauschalreisende ihr Geld zurückverlangen können, wenn der Urlaub wegen der Coronavirus-Pandemie ausfällt. Eine ursprünglich geplante Gutscheinpflicht, die helfen sollte, Insolvenzen zu vermeiden, soll es nicht geben. Sie scheiterte am Widerstand der Brüsseler EU-Kommission. Verbraucher können aber freiwillig einen Gutschein wählen, dessen Wert auch dann staatlich abgesichert ist, wenn Anbieter Pleite gehen. Bei vor dem 8. März 2020 gebuchten Pauschalreisen, die wegen der Corona-Pandemie nicht stattfanden, sollen Reiseveranstalter Kunden statt der Erstattung Gutscheine für spätere Reisen anbieten können. Diese sollen bis höchstens Ende kommenden Jahres gültig bleiben. Insgesamt seien nach Schätzungen der Reisewirtschaft von Ende April für alle Reisen, die vor dem 8. März gebucht wurden und bis Ende 2020 stattfinden sollten, Vorauszahlungen in Höhe von rund 6 Milliarden Euro geleistet worden, heißt es in dem Entwurf. "Bei den freiwilligen Gutscheinen drückt die Bundesregierung jetzt plötzlich aufs Tempo", erklärte der Präsident des Deutschen Reiseverbandes, Jörg Fiebig. "Das täuscht darüber hinweg, dass die eigentlichen Probleme nicht angepackt werden." Die Branche sei existenziell bedroht durch Liquiditätsengpässe, wofür es bislang keine Lösung gebe. "Nur die Kombination aus freiwilligen Gutscheinen und Kreditfonds kann die Liquidität der Unternehmen sichern." Reisebüros und -veranstalter bräuchten ein Zuschussprogramm, um Verluste wenigstens teilweise zu kompensieren - andernfalls seien Inoslvenzen und der Verlust von Arbeitsplätzen zu erwarten. "Es stehen mehr als 100 000 Existenzen auf dem Spiel." Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) hatte in der vergangenen Woche angekündigt, die Bundesregierung strebe eine "zügige Lösung" an, die der Branche die Nutzung der bestehenden Hilfsprogramme ermöglichen solle./hrz/DP/jha
27.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Kabinett soll sich Anfang Juni mit Tourismus-Plan für EU befassen
(Aktualisierung: Sprecherin des Auswärtigen Amtes im 3. Absatz.) BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung will in der kommenden Woche ihren Plan für den Neustart des Tourismus in Europa vorlegen. Das Kabinett wolle sich am 3. Juni mit einem Eckwertepapier befassen, das als Gesprächsgrundlage für eine Einigung mit den Urlaubsländern auf Regeln für einen Infektionsschutz dienen soll, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr. Vorgesehen ist auch, die generelle Reisewarnung für 31 Länder in Europa aufzuheben und mit Reisehinweisen zu ersetzen, die an die Lage angepasst sind. Bedenken gegen eine zu schnelle Entscheidung waren am Vortag aus Bayern laut geworden. CSU-Chef Markus Söder hatte am Dienstag gefordert, über Lockerungen für Urlaubsreisen solle der Koalitionsausschuss von Union und SPD kommende Woche beraten und diskutieren. Er persönlich sei skeptisch, was große Urlaubsreisen angehe. In Italien und Frankreich gebe es noch ganz andere Infektionszahlen. Das müsse auf Bundesebene gut überlegt werden, gab Söder zu bedenken. Er erklärte das Thema zur gemeinsamen Grundsatzfrage in der Koalition. Die Abstimmung innerhalb der Bundesregierung dauert an. "Da gibt es eine ganze Reihe schwierige Fragen zu klären, die vom Ausland über inländische Behörden bis runter auf die lokalen Behörden reichen", sagte eine Sprecherin das Auswärtigen Amtes am Mittwoch. Sie nannte Gesundheitskonzepte, Hygienemaßnahmen, Flugreisen und die Koordination mit der EU. "Insofern befinden wir uns da in einer Ressortabstimmung, die fortdauert", sagte sie. Die momentane Reisewarnung gelte bis 15. Juni. "Und es ist ja logisch, dass wir dann eine neue Regelung brauchen." Außenminister Heiko Maas (SPD) hatte bereits Gespräche mit den Nachbarstaaten und Urlaubsländern aufgenommen. Ein Eckwertepapier mit möglichen Hygieneregeln in Hotels und Pensionen sowie Vorgaben zur Nachverfolgbarkeit möglicher Infektionen war am Dienstag bekanntgeworden. Demnach gilt auch eine mit der Situation in Deutschland vergleichbare Infektionslage - genannt sind in dem Papier 50 Fälle pro 100 000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen - als eine Voraussetzung. Über die Details gab es noch keine Einigkeit. Das Auswärtige Amt stellte unterdessen einem Medienbericht zufolge klar, dass Deutsche, die trotz bestehender Reisewarnungen in betroffene Länder reisen, auf die Hilfe der Auslandsvertretungen bauen können. "Unabhängig von einer Reisewarnung steht unser weltweites Netz von Auslandsvertretungen bereit, um deutschen Staatsangehörigen in Notlagen konsularische Unterstützung zu leisten und abhängig von den Möglichkeiten im Einzelfall pragmatische Lösungen für eine Rückkehr nach Deutschland zu finden", teilte das Auswärtige Amt der "Welt" mit. Ein Verbot für Reisen existiere ohnehin nicht. Das Außenministerium machte erneut deutlich, dass es keine neuerliche Rückholaktion geben werde. Im März und April waren rund 250 000 Deutsche aus dem Ausland in die Heimat geflogen worden. Sie müssen sich darauf einstellen, für die Kosten aufzukommen./cn/DP/men