Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | Bristol-Myers Squibb

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  • WKN: MC59RM
  • ISIN: DE000MC59RM1
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,297438, Basispreis 73,596 USD, Reset Barriere 70,65 USD

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Basiswert

61,02 USD

+0,013 % 05.06.2020 22:26:14

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Bristol-Myers Squibb hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Bristol-Myers Squibb hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
02.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 66,89 USD
  • 64,21 USD
  • 0,64
  • 65,24 USD
  • 62,63 USD
  • 0,70
02.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 77,03 USD
  • 73,94 USD
  • 0,56
  • 76,49 USD
  • 73,42 USD
  • 0,56

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

07.05.2020 Quelle: dpa
Bristol-Myers Squibb dank Zukauf mit hohen Umsätzen aber auch hohen Verlusten
NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (BMS) ist zum Jahresauftakt durch den Kauf des US-Biopharmaspezialisten Celgene, aber auch wegen Covid-19 unerwartet stark gewachsen. Der Umsatz legte im ersten Quartal um 82 Prozent auf 10,78 Milliarden US-Dollar (9,97 Milliarden Euro) zu, wie das Unternehmen am Donnerstag in New York mitteilte. Auf vergleichbarer Basis - also ohne die Übernahme und den Verkauf der Rechte am Schuppenflechtemittel Otezla - wäre der Konzern um 13 Prozent gewachsen. Ein durch die Covid-19-Pandemie verändertes Kundenverhalten habe die Erlöse zusätzlich um rund eine halbe Milliarde Dollar angekurbelt, hieß es weiter. Daneben lief auch das Geschäft mit dem Wachstumstreiber Eliquis, einem Gerinnungshemmer, wieder rund. Beim Krebsmedikament Opdivo gingen die Erlöse dagegen wieder zurück. Das Mittel konkurriert mit dem des Wettbewerbers Merck & Co, das unter dem Namen Keytruda verkauft wird und deutliche Zuwächse erzielt. Wegen der hohen Kosten für den Celgene-Kauf und die Integration in den eigenen Konzern stand unter dem Strich ein Verlust von 775 Millionen Dollar. Im Vorjahreszeitraum hatte BMS hier noch einen Gewinn von 1,71 Milliarden Dollar eingefahren. Bereinigt um die Sonder- und Bilanzierungseffekte stand ein Gewinn je Aktie von 1,72 Dollar zu Buche. Das waren 56 Prozent mehr als im Vorjahr. Analysten hatten hier mit weniger gerechnet. Die Aktie legte kurz nach Handelsbeginn um fast zwei Prozent zu. Bei den Jahreszielen setzte das Management um Konzernchef Giovanni Caforio den Rotstift an. Der Umsatz soll sich nun in einer Spanne von 40 bis 42 Milliarden Dollar bewegen, was jeweils eine halbe Milliarde weniger ist als ursprünglich im Februar angepeilt. Der Gewinn je Aktie soll sich nach den offiziellen Bilanzierungsregeln zudem nun zwischen 0,37 und 0,57 Dollar bewegen. Zuvor war hier von 0,75 bis 0,95 Dollar die Rede. Ohne Bilanzierungseffekte soll der Gewinn je Aktie weiterhin bei 6 bis 6,20 Dollar liegen./kro/men/he
20.04.2020 Quelle: dpa
Bristol-Myers Squibb erreicht mit Krebs-Kombitherapie Phase-III-Studienziele
PRINCETON (dpa-AFX) - Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb hat in den USA mit seinem wichtigen Krebsmittel Opdivo einen Studienerfolg erzielt. Eine Kombinationstherapie aus Opdivo und dem Antikörper-Medikament Yervoy habe bei zuvor unbehandelten Patienten mit einem Pleuramesotheliom in der Phase-III-Studie CheckMate-743 den primären Endpunkt mit Blick auf das Überleben erreicht, wie der Pharmakonzern am Montag in Princeton im US-Bundestaat New Jersey auf Basis erste Ergebnisse mitteilte. Beim Pleuramesotheliom handelt es sich um einen bösartigen Tumor des Brustfells. Die Therapie habe den Überlebenszeitraum im Vergleich zu einer Chemotherapie deutlich verbessert. Erst im Januar hatte die US-Gesundheitsbehörde FDA Opdivo plus Yervoy bei bestimmten Formen des nichtkleinzelligem Lungenkrebs (NSLC) den Status "Priority Review" verliehen. Mit diesem Status wird das übliche Zulassungsverfahren der Behörde um mehrere Monate verkürzt. Eine beschleunigte Überprüfung erteilen die FDA-Experten in der Regel jenen Medikamenten, von denen angenommen wird, dass sie die Behandlung einer schweren Krankheit signifikant verbessern können. Opdivo gilt als eines der wichtigsten Wachstumstreiber von Bristol-Meyers Squibb und ist in den USA bereits als Einzeltherapie bei NSLC zugelassen, eine weitere zugelassene Indikationen auch in Kombination mit Yervoy ist etwa das Nierenzellkarzinom./mis/fba
06.02.2020 Quelle: dpa
Bristol-Myers Squibb schreibt nach Celgene-Kauf im Schlussquartal Verlust
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach der Übernahme des Biopharmaspezialisten Celgene hat der Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb im vierten Quartal einen Verlust eingefahren. Unterm Strich stand zwischen Oktober und Dezember ein Minus von 1,1 Milliarden US-Dollar oder 55 Cent je Aktie, wie das Unternehmen am Donnerstag in New York mitteilte. In den Zahlen seien Kosten für den Kauf und die Integration von Celgene mit eingerechnet. Ein Jahr zuvor stand an der Stelle noch ein Plus von 1,2 Milliarden Dollar. Der Umsatz legte um 33 Prozent auf 7,95 Milliarden Dollar zu, wobei das Wachstum allerdings größtenteils auf den Zukauf zurückging. Wachstumstreiber war im vierten Quartal der Gerinnungshemmer Eliquis, während die Umsätze mit dem Krebsmedikament Opdivo um zwei Prozent zurückgegangen sind. Das Mittel konkurriert mit dem des Wettbewerbers Merck & Co, das unter dem Namen Keytruda verkauft wird und deutliche Zuwächse erzielt. Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr erlöste Bristol-Myers Squibb gut 26 Milliarden Dollar und damit 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Gewinn je Aktie sank um ein Drittel auf 2,01 Dollar. Bereinigt stand an dieser Stelle allerdings ein Plus und übertraf mit 4,69 Dollar je Aktie auch die Erwartungen des Konzerns. Die Anleger reagierten positiv: Das Papier gewann im vorbörslichen Handel 1,2 Prozent. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Pharmakonzern einen Umsatz zwischen 40,5 und 42,5 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll auf 6 bis 6,20 Dollar steigen./knd/nas/jha/