Optionsschein | Call | Broadcom | 400,00 | 18.12.20

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  • WKN: MC59BQ
  • ISIN: DE000MC59BQ6
  • Optionsschein

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0,67 EUR

17.02.2020 10:30:00

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Tägliche Änderung (Geld)

-18,29 %

-0,15 EUR 17.02.2020 10:30:00

Basiswert

318,32 USD

+0,061 % 17.02.2020 10:33:29

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Broadcom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

16.10.2019 Quelle: dpa
'FT': EU will kartellrechtliche Maßnahmen gegen Broadcom einleiten
SAN JOSE/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU will einem Zeitungsbericht zufolge bereits diesen Mittwoch vorläufige Maßnahmen gegen den US-Chipkonzern Broadcom einleiten. Dieser steht demnach unter Verdacht, gegen Kartellrecht zu verstoßen, und soll angeblich illegale Wettbewerbspraktiken nach Forderung der EU sofort einstellen. Die Ermittlungen in dem Fall laufen allerdings noch, wie die "Financial Times" ("FT") am Mittwoch unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtete. Konkret wird dem Chiphersteller vorgeworfen, sieben seiner Hauptkunden, die TV-Digitaldecoder und -modems herstellen, mit illegalen Mitteln dazu gebracht zu haben, dass diese so gut wie keine Chips mehr von der Konkurrenz kaufen. Die EU geht davon aus, dass Broadcom vertragliche Beschränkungen eingeführt hat, um die Wettbewerber auszuschließen. Unklar ist noch, welche Maßnahmen die EU gegen das Unternehmen verhängen will. Broadcom war laut der Nachrichtenagentur Bloomberg bisher nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Das kalifornische Unternehmen war bereits ins Visier von US-amerikanischen Behörden geraten, hatte die Ermittlungen allerdings als unwesentlich bezeichnet. Die EU-Kommission hatte im Sommer eine Untersuchung eingeleitet. Im äußersten Fall könnte der Chiphersteller eine Strafe in Milliardenhöhe zahlen. Ungewöhnlich sei, dass die Wettbewerbsbehörde einschreite, bevor die Untersuchungen überhaupt abgeschlossen seien, heißt es in der "FT". Das habe es in zwei Jahrzehnten nicht gegeben. Broadcom, ein ehemals asiatisches Unternehmen, das in die USA umzogen war, ist der weltweit größte Anbieter von Chipsätzen für Digitaldecoder, Modems und WLAN-Geräte./knd/men