Mini-Future | Long | DAX ® | 10.488,16 | 10.362,9859

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  • WKN: MC56YN
  • ISIN: DE000MC56YN1
  • Mini-Future
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Basiswert

- Pkt.

- 08.04.2020 22:00:13

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Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für den zugrunde liegenden Index auf Grundlage des Stände der Index während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

08.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Erholung beendet - vorerst kein EU-Hilfspaket
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zwei starken Börsentagen sind die Anleger am deutschen Aktienmarkt wieder auf die Bremse getreten. Die Finanzminister der Europäischen Union konnten sich am Mittwoch nach 16-stündigen Verhandlungen nicht auf ein 500 Milliarden Euro schweres Corona-Hilfspaket einigen. Stattdessen vertagten sie sich auf Donnerstag. Das belastete die Kurse. Der Dax gab zum Handelsschluss um 0,23 Prozent auf 10 332,89 Punkte nach. Damit grenzte er aber vorausgegangene höhere Verluste unter anderem dank guter Vorgaben von den US-Börsen ein. In den vergangenen beiden Tagen hatte sich der deutsche Leitindex um fast neun Prozent erholt. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel legte am Mittwoch um 0,77 Prozent auf 21 704,44 Zähler zu. Nach wie vor schauen die Investoren gebannt auf die Ausbreitung des Coronavirus und die wirtschaftlichen Folgen. "In New York gibt es Licht am Ende des Tunnels, aber andere Teile der USA sind bedroht", sagte Aktienstratege Simon Powell von der US-Bank Jefferies. In einigen Bundesstaaten gebe es noch keine Aufforderung an die Bürger, zu Hause zu bleiben. Andere Bundesstaaten hätten die öffentlichen Aktivitäten bislang nur teilweise zurückgefahren. In einem am Mittwoch vorgelegten Gutachten rechnen führende Wirtschaftsforschungsinstitute mit einem Einbruch des deutschen Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr um 4,2 Prozent. Im zweiten Quartal soll die Wirtschaftsleistung dabei besonders stark um 9,8 Prozent schrumpfen. Danach soll es langsam wieder aufwärts gehen. Die "Wirtschaftsweisen" waren zuvor in einem Sondergutachten von einem Rückgang der Wirtschaft in 2020 um 2,8 Prozent ausgegangen. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,22 Prozent auf 2851,27 Zähler nach. Der Londoner FTSE 100 verlor 0,47 Prozent. Der französische Leitindex Cac 40 legte hingegen um 0,10 Prozent zu. Der Dow Jones Industrial gewann sogar mehr als zwei Prozent. Wegen des Coronavirus nahmen mit Henkel und der Deutschen Post zwei weitere Dax-Konzerne die Prognosen für das laufende Jahr zurück. Deutsche Post verloren daraufhin zwei Prozent und landeten auf den hinteren Rängen im Leitindex. Nach einem anfänglichen Rutsch in die Verlustzone konnten die Aktien von Henkel dagegen im Tagesverlauf zulegen und mit einem Plus von 0,81 Prozent schließen. Laut einem Analysten vom Bankhaus Lampe ist die Umsatzentwicklung im ersten Quartal mit Blick auf vorläufige Zahlen weniger schlimm ausgefallen als befürchtet. Bei der Immobiliengesellschaft Vonovia hat sich die Corona-Krise bislang kaum negativ ausgewirkt. Die Aktien legte um 0,98 Prozent zu. Im MDax der mittelgroßen Börsentitel gewannen die Papiere der Immobiliengruppe Aroundtown sogar 6,3 Prozent und kosteten damit wieder so viel wie Mitte März. Schwäche zeigten dagegen die Bankaktien: Deutsche Bank zählten mit minus 2,8 Prozent zu den schlechtesten Dax-Titeln und Papiere der Commerzbank waren mit minus vier Prozent drittletzter MDax-Wert. Mit der hohen Kreditaufnahme von Unternehmen zum Meistern der Krise nähmen die Risiken für die Bilanzen der Geldhäuser zu, sagte Analyst Andrew Lowe von der Berenberg Bank. Daneben sorgten auch andere Analystenkommentare für Bewegung. Morgan Stanley rät bei Beiersdorf-Aktien und JPMorgan bei Papieren von HeidelbergCement zu Verkauf. Beiersdorf verloren 1,1, während HeidelbergCement um 1,7 Prozent abrutschten. Noch deutlicher reagierte die Aktie von Fraport nach einer Verkaufsempfehlung durch die Investmentbank Oddo BHF. Sie gehörte mit einem Minus von gut vier Prozent zu den schwächsten Werten im MDax. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,38 Prozent am Dienstag auf minus 0,36 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,14 Prozent auf 144,21 Punkte. Der Bund-Future verlor 0,28 Prozent auf 170,28 Zähler. Ein Euro kostete zuletzt 1,0862 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,0871 Dollar festgesetzt./bek/kro/he --- Von Benjamin Krieger und Karolin Rothbart, dpa-AFX ---
08.04.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Schluss: Kauflust lässt nach - vorerst kein EU-Hilfspaket
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zwei starken Börsentagen sind die Anleger am deutschen Aktienmarkt wieder auf die Bremse getreten. Die Finanzminister der Europäischen Union konnten sich am Mittwoch nach 16-stündigen Verhandlungen nicht auf ein 500 Milliarden Euro schweres Corona-Hilfspaket einigen. Stattdessen vertagten sie sich auf Donnerstag. Das belastete die Kurse. Der Dax gab zum Handelsschluss um 0,23 Prozent auf 10 332,89 Punkte nach. Damit grenzte er aber vorausgegangene höhere Verluste unter anderem dank guter Vorgaben von den US-Börsen ein. In den vergangenen beiden Tagen hatte sich der deutsche Leitindex um fast neun Prozent erholt. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel legte am Mittwoch um 0,77 Prozent auf 21 704,44 Zähler zu. Nach wie vor schauen die Investoren gebannt auf die Ausbreitung des Coronavirus und die wirtschaftlichen Folgen. "In New York gibt es Licht am Ende des Tunnels, aber andere Teile der USA sind bedroht", sagte Aktienstratege Simon Powell von der US-Bank Jefferies. In einem am Mittwoch vorgelegten Gutachten rechnen führende Wirtschaftsforschungsinstitute mit einem Einbruch des deutschen Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr um 4,2 Prozent. Im zweiten Quartal soll die Wirtschaftsleistung dabei besonders stark um 9,8 Prozent schrumpfen. Danach soll es langsam wieder aufwärts gehen. Die "Wirtschaftsweisen" waren zuvor in einem Sondergutachten von einem Rückgang der Wirtschaft in 2020 um 2,8 Prozent ausgegangen./kro/he
08.04.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Erholung vorerst beendet - Streit um Hilfspaket der EU
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zwei starken Börsentagen ist die Erholung am deutschen Aktienmarkt vorerst beendet. Die Finanzminister der Europäischen Union konnten sich am Mittwoch nicht auf ein milliardenschweres Corona-Hilfspaket einigen. Stattdessen vertagten sie sich auf Donnerstag. Das belastete die Kurse: Der Dax gab am Nachmittag um 0,5 Prozent auf 10 305 Punkte nach. Damit grenzte er aber vorausgegangene höhere Verluste ein. In den vergangenen beiden Tagen hatte sich der deutsche Leitindex um fast neun Prozent erholt. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel zeigte sich mit einem Aufschlag von 0,2 Prozent auf 21 572 Zähler am Mittwoch stabil. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 gab um ein Prozent nach. Nach wie vor schauen die Investoren gebannt auf die Ausbreitung des Coronavirus und die wirtschaftlichen Folgen. "In New York gibt es Licht am Ende des Tunnels, aber andere Teile der USA sind bedroht", sagte Aktienstratege Simon Powell von der US-Bank Jefferies. In einigen Bundesstaaten gebe es noch keine Aufforderung an die Bürger, zu Hause zu bleiben. Andere Bundesstaaten hätten die öffentlichen Aktivitäten bislang nur teilweise zurückgefahren. Wegen des Coronavirus nahmen mit Henkel und der Deutschen Post zwei weitere Dax-Konzerne die Prognosen für das laufende Jahr zurück. Deutsche Post verloren daraufhin 2,6 Prozent, bei Henkel hielt sich der Kursabschlag mit 0,4 Prozent in Grenzen. Bei der Immobiliengesellschaft Vonovia hat sich die Corona-Krise bislang kaum negativ ausgewirkt. Die Aktie legte leicht zu. Im MDax der mittelgroßen Börsentitel verteuerten sich die Papiere der Immobiliengruppe Aroundtown sogar um 7,5 Prozent. Schwäche zeigten dagegen die Bankaktien: Deutsche Bank zählten mit minus 2,5 Prozent zu den schwächsten Dax-Titeln und Papiere der Commerzbank waren mit minus 4,6 Prozent zweitschwächste Aktie im MDax. Mit der hohen Kreditaufnahme von Unternehmen zum Meistern der Krise nähmen die Risiken für die Bilanzen der Geldhäuser zu, sagte Analyst Andrew Lowe von der Berenberg Bank. Daneben sorgten Analystenkommentare für Bewegung. Die Investmentbank Morgan Stanley rät für Beiersdorf-Aktien zum Verkauf und JPMorgan für die Papiere von HeidelbergCement. Beiersdorf gaben mit 0,4 Prozent nur moderat nach, HeidelbergCement verloren 1,7 Prozent. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,38 Prozent am Dienstag auf minus 0,36 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,14 Prozent auf 144,21 Punkte. Der Bund-Future verlor 0,34 Prozent auf 170,17 Zähler. Der Euro machte anfängliche Verluste großteils wieder wett kostete am Nachmittag 1,0874 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,0885 Dollar festgesetzt./bek/jha/ --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---
08.04.2020 Quelle: dpa
ANALYSE: Schwere Rezession dürfte Erholung des Dax bremsen - DZ Bank
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die DZ Bank ist angesichts der Corona-Krise etwas vorsichtiger geworden mit Blick auf den deutschen Aktienmarkt. Bis Ende des Jahres dürfte der Dax voraussichtlich bei 11 200 Punkten stehen, hieß es am Mittwoch in einer Studie. Bislang war die Bank von 11 500 Punkten zum Jahresende ausgegangen. Auch in den ersten sechs Monaten des kommenden Jahres werde die Erholung wohl etwas moderater verlaufen. "Wir sind in die wahrscheinlich schwerste Rezession der modernen Geschichte eingetreten", schrieb Analyst Christian Kahler. Die Gewinne der Dax-Konzerne könnten 2020 um 50 bis 80 Prozent einbrechen. Und damit deutlich stärker als in zurückliegenden Rezessionen, als sie im Schnitt um 35 Prozent gefallen seien. Der künftige Kursverlauf hänge stark vom Verlauf der Corona-Pandemie ab. Auslöser für Kursausschläge gebe es viele: Einsparungen der Unternehmen, Entlassungen, Insolvenzen und Liquiditätsengpässe seien nur einige der Risiken. Hinzu kämen Kreditausfälle, gekürzte Dividenden und Aktienrückkäufe, enttäuschende Rettungsprogramme - "und die Angst vor einer Rückkehr der Corona-Pandemie", so Kahlert. Nehme man frühere Markteinbrüche zum Maßstab, so könnte der Dax bis auf 8500 bis 8000 Punkte zurückfallen. Die große Unbekannte sei gegenwärtig, wann sich die wirtschaftlichen Aktivitäten wieder normalisieren. Die Staaten und Notenbanken wirkten mit ihren Hilfsprogrammen unterstützender als jemals zuvor. "Wahrscheinlich werden die Programme den Aktienmärkten tatsächlich wieder auf die Beine helfen", prognostizierte Kahlert. Dann könnten sich die eingebrochenen Kurse vom Frühjahr 2020 nachträglich als gute Einstiegschance erweisen./bek/tih/jha/