Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | DAX ®

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  • WKN: MC56EE
  • ISIN: DE000MC56EE2
  • Faktor-Zertifikat

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 24.01.2020 16:09:10 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Dax-Rekordrally wohl abhängig vom Coronavirus und US-Börsen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax muss sich in der neuen Woche an seinem nach oben geschraubten Rekordhoch messen lassen. Börsianer blicken gespannt darauf, ob der deutsche Leitindex die am Mittwoch erreichten 13 640 Punkte in den Schatten stellen kann. Charttechnisch betrachtet glauben die Experten von Index-Radar, dass eine Richtungsentscheidung bald fallen dürfte. Wichtige Stellschrauben dafür dürften in den kommenden Tagen die Entwicklung beim Coronavirus in China und der Verlauf der Berichtssaison in den USA werden. Wie Andreas Büchler von Index-Radar näher ausführte, habe sich in der Vorwoche das schon länger bekannte Bild gezeigt, dass der Dax beim Erreichen eines Hochs abverkauft werde. Immer wieder wird dabei von Börsianern auf anspruchsvoll gewordene Aktienbewertungen aufmerksam gemacht. Beruhigend empfindet der Charttechniker aber die Beobachtung, dass Marktteilnehmer schon kleinere Rückschläge wieder für Nachkäufe nutzten. "Solange dieser Effekt anhält, bleibt die kurzfristige Prognose positiv", kommentierte der Experte. Als Argument für Aktien gilt immer wieder der Mangel an rentablen Anlagealternativen oder die Sorge davor, den losfahrenden Zug zu verpassen. Die Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) sehen den Dax durchaus anfällig für weitere Rückschläge - möglicherweise ausgelöst von den Sorgen um den Coronavirus in China, wo nun das traditionelle Neujahrsfest gefeiert wird. Unzählige Chinesen sind auf Reisen und so könnte das Risiko einer Pandemie und den hiermit verbunden negativen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft steigen. Die Börse in Shanghai spielt dabei aber als Indikator vorerst keine Rolle mehr: der Handel pausiert dort bis inklusive Donnerstag. Das zweite wichtige Wochenthema sehen Börsianer in der US-Berichtssaison und der davon abhängigen Entwicklung an den tonangebenden New Yorker Börsen. Laut der LBBW ist hier in der kommenden Woche "High Noon" angesagt. "Insgesamt 143 Mitglieder des S&P 500 werden ihre Zahlen veröffentlichen - so viele wie in keiner Woche davor oder danach", betonten die Experten. Darunter sind große Tech-Player wie Apple am Dienstag, Facebook und Microsoft am Mittwoch sowie Amazon am Donnerstag (alle nach Börsenschluss in den USA). Ein besonderes Augenmerk dürfte zur Wochenmitte aber auch auf den Boeing-Zahlen wegen der Krise mit dem 737 Max liegen. Außerdem steht dann der nächste Zinsentscheid der US-Notenbank (Fed) auf dem Plan. Mit einer weiteren Lockerung wird am Markt nicht gerechnet. "Die Fed dürfte sich von ihrer aktuellen Gelassenheit nicht abbringen lassen", heißt es hier von Seiten der Landesbank BayernLB. Wichtig für die Fed werden am Donnerstag neue US-BIP-Zahlen zum vierten Quartal. Aber auch hierzulande hat die Agenda einiges zu bieten. Am Montag macht das Ifo-Geschäftsklima für Januar den Auftakt. Nach Ansicht des Deka-Bank-Chefvolkswirts Ulrich Kater wird dieses voraussichtlich eine weitere Erholung anzeigen. Im Wochenverlauf gewähren auch einige deutsche Unternehmen Einblick in ihre Bücher, darunter die Softwarekonzerne SAP und Software AG am Dienstag und Mittwoch. Die Deutsche Bank folgt am Donnerstag mit ihren Jahreszahlen. In der Nacht zum Samstag folgt der Stichtag für den Brexit: Ab Mitternacht wird Großbritannien dann kein Mitglied der Europäischen Union mehr sein. Für den Deka-Experten Kater beginnt damit ein neues Kapitel britischer und europäischer Geschichte. Laut der BayernLB läutet der Austritt eine Übergangsphase ein, in der bis zum Jahresende ein Nachfolgeabkommen verhandelt werden muss. Falle dieses nur sehr rudimentär aus, drohten spürbare Handelshemmnisse./tih/la/he --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
Heute 24.01.2020 15:12:45 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax hält Rekordhoch im Blick
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax ist am Freitag auf Erholungskurs gegangen und hat damit wieder das Rekordhoch vom Mittwoch bei 13 640 Punkten ins Visier genommen. Der deutsche Leitindex zog bis zum frühen Nachmittag um 1,52 Prozent auf 13 591,54 Punkte an, nachdem die Anleger am Vortag noch weiter in die Defensive gegangen waren. Am Freitag halfen positive Unternehmensnachrichten und die Euphorie an den US-Märkten dem deutschen Leitindex, wieder in Richtung 13 600 Punkte anzusteigen. Für den Dax bestehe die Chance, zum Nachmittag hin ein neues Rekordhoch auszubilden, schrieb Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Es fehle allerdings weiterhin der eigene Antrieb, somit sei das Zugpferd wieder einmal ausschließlich die Rekordjagd an der Wall Street. Der MDax der mittelgroßen Werte stieg um 1,18 Prozent auf 28 817,23 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 lag 1,33 Prozent im Plus. Die Verunsicherung der Anleger wegen der Ausbreitung der neuen Virus-Lungenerkrankung in China hat zum Wochenschluss etwas abgenommen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte trotz der rasanten Ausbreitung der neuen Krankheit auf das Ausrufen einer "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite" verzichtet. Allerdings könnte sich die Situation noch zu einer "Notlage" entwickeln, sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus. Unter den Einzelwerten profitierte der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer von erneuten Spekulationen über eine Einigung im US-Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Glyphosat. Die Aktien zogen zuletzt um 2,4 Prozent an. Der Kurs hatte zwischenzeitlich ein Hoch seit Oktober 2018 erreicht. Beim Zahlungsdienstleister Wirecard setzte sich der Erholungskurs vom Vortag fort. Im Verlauf des Vormittags kletterten die Papiere sogar an die Dax-Spitze. Das gestiegene Vertrauen der Anleger äußerte sich zuletzt in einem Plus von 4 Prozent. Der Aktienkurs befindet sich damit weiter auf dem höchsten Niveau seit Oktober 2019. Im Mittelwerte-Index MDax ließ sich Siltronic von den überraschend starken Zahlen des US-Chipkonzerns Intel beflügeln. Mit fast 6 Prozent führten die Siltronic-Aktien den Index an. Dem US-Branchenkollegen war unter anderem das Interesse an Fahrassistenzsystemen zugute gekommen. Im SDax profitierte Krones am letzten Handelstag der Woche von einer Kaufempfehlung der Schweizer Bank UBS. Mit einem Plus von 6,3 Prozent landeten die Papiere des Herstellers von Getränkeabfüllanlagen auf den vorderen Plätzen im Nebenwerte-Index. Nach einem schwierigen Jahr 2019 mit überdurchschnittlichen Kostensteigerungen habe der Vorstand reagiert, schrieb Analyst Sven Weier. Die Kurse deutscher Bundesanleihen stiegen. Die Umlaufrendite fiel im Gegenzug von minus 0,30 Prozent am Vortag auf minus 0,33 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,09 Prozent auf 144,28 Punkte. Der Bund Future legte um 0,03 Prozent auf 172,97 Zähler zu. Der Eurokurs gab leicht nach und kostete zuletzt 1,1037 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1091 (Mittwoch: 1,1088) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9016 (0,9019) Euro./ssc/la/fba
Heute 24.01.2020 12:13:36 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Ex-SPD-Chef Gabriel als Aufsichtsrat der Deutschen Bank nominiert
(neu: Reaktionen im 7. und 8. Absatz) FRANKFURT (dpa-AFX) - Der ehemalige SPD-Chef und Ex-Vize-Kanzler Sigmar Gabriel soll Aufsichtsrat der Deutschen Bank werden. Die Bank hat nach eigenen Angaben am Freitag einen Antrag zur Bestellung des 60-Jährigen beim Amtsgericht Frankfurt eingereicht. Bei der Hauptversammlung am 20. Mai soll sich Gabriel dann den Aktionären zur Wahl stellen. Gabriel soll im Kontrollgremium des Dax-Konzerns Jürg Zeltner ersetzen. Zeltner hatte den Posten Ende vergangenen Jahres kurz nach seiner Berufung geräumt, nachdem die Aufsicht Vorbehalte gegen die Bestellung des Ex-UBS-Managers geäußert hatte. "Wir freuen uns sehr, mit Sigmar Gabriel einen überzeugten Europäer und Transatlantiker für den Aufsichtsrat der Deutschen Bank gewinnen zu können", ließ Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner mitteilen. "Als ehemaliger Umwelt-, Wirtschafts- und Außenminister wird Sigmar Gabriel mit seinem großen Erfahrungsschatz einen besonderen Beitrag leisten und unsere Kompetenz im Aufsichtsrat ergänzen." Gabriel sagte laut der Mitteilung: "Mit einer nun klaren Strategie und ihrem starken Führungsteam hat die Deutsche Bank als eine der wichtigsten Finanzinstitutionen in Europa die Chance und die Verantwortung, die Zukunft der deutschen und europäischen Wirtschaft mit zu gestalten. Dazu möchte ich einen Beitrag leisten." Gabriel gehörte dem Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in verschiedenen Funktionen neun Jahre lang an. Von Dezember 2013 bis März 2018 war er Vizekanzler, die SPD führte der gebürtige Niedersachse in den Jahren 2009 bis 2017. Sein Bundestagsmandat hatte Gabriel im November vergangenen Jahres abgegeben. Seit seinem Rückzug aus der Bundesregierung ist Gabriel in verschiedenen internationalen Gremien und Organisationen aktiv. Seit Juni 2019 ist er unter anderem in ehrenamtlicher Funktion Vorsitzender der Atlantik-Brücke. Mit rechtlichen Problemen muss Gabriel bei einem Wechsel in die Wirtschaft nicht rechnen: Das Bundesministergesetz sieht lediglich vor, dass Mitglieder der Bundesregierung "innerhalb der ersten 18 Monate nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt eine Erwerbstätigkeit oder sonstige Beschäftigung außerhalb des öffentlichen Dienstes" anzeigen müssen. Der ehemalige Verdi-Chef Frank Bsirske begrüßte die Nominierung Gabriels für das Kontrollgremium. "Vor dem Hintergrund seiner internationalen Erfahrungen und Vernetzung wie auch seiner Expertise in Nachhaltigkeitsfragen kann der Einsatz von Sigmar Gabriel eine sinnvolle Ergänzung des Aufsichtsratsgremiums sein", sagte Bsirske der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Der frühere Gewerkschaftsvorsitzende sitzt als Vertreter der Arbeitnehmer selbst im Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla äußerte sich per Twitter zu Gabriels neuer Funktion mit den Worten: "Erst hat er die SPD herunter gewirtschaftet, jetzt macht er sich über die marode #DeutscheBank her." Gabriel ist nicht der erste hochrangige Ex-Politiker, der nach seiner politischen Tätigkeit in die Wirtschaft wechselt. Sein Parteigenosse Gerhard Schröder übernahm nach seinem Abschied aus dem Kanzleramt 2005 unter anderem den Aufsichtsrats-Vorsitz bei der vom russischen Konzern Gazprom dominierten Ostsee-Pipeline-Betreiber Nord Stream AG. Die frühere CDU-Politikerin Hildegard Müller führt inzwischen den Verband der Automobilindustrie (VDA). Auch frühere Spitzenpolitiker von Grünen und FDP sind in die Wirtschaft und zu Lobbyistenvertretungen gewechselt./ben/bw/ax/DP/jha
Heute 24.01.2020 12:10:31 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax dreht Richtung Rekordhoch
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax ist am Freitag auf Erholungskurs gegangen und hat damit wieder das Rekordhoch vom Mittwoch bei 13 640 Punkten ins Visier genommen. Der deutsche Leitindex zog bis zum Mittag um 1,35 Prozent auf 13 569,54 Punkte an, nachdem die Anleger am Vortag noch weiter in die Defensive gegangen waren. Es fehle aktuell zwar der Antrieb zum Kauf deutscher Standardwerte, aber die grundsätzlich optimistisch Stimmung an der Wall Street überdecke dieses Manko, schrieb Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Der MDax der mittelgroßen Werte stieg um 1,14 Prozent auf 28 804,80 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 lag 1,44 Prozent im Plus. Die Verunsicherung der Anleger wegen der Ausbreitung der neuen Virus-Lungenerkrankung in China hat zum Wochenschluss etwas abgenommen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte trotz der rasanten Ausbreitung der neuen Krankheit in China auf das Ausrufen einer "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite" verzichtet. Allerdings könnte sich die Situation noch zu einer "Notlage" entwickeln, sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus. Unter den Einzelwerten profitierte der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer von erneuten Spekulationen über eine Einigung im US-Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Glyphosat. Die Aktien zogen zuletzt um 3 Prozent an. Der Kurs hatte zwischenzeitlich ein Hoch seit Oktober 2018 erreicht. Beim Zahlungsdienstleister Wirecard setzte sich der Erholungskurs vom Vortag fort. Im Verlauf des Vormittags kletterten die Papiere sogar an die Dax-Spitze. Das gestiegene Vertrauen der Anleger äußerte sich zuletzt in einem Plus von 3,5 Prozent. Der Aktienkurs befindet sich damit weiter auf dem höchsten Niveau seit Oktober 2019. Im Mittelwerte-Index MDax ließ sich Siltronic von den überraschend starken Zahlen des US-Chipkonzerns Intel beflügeln. Mit fast 4 Prozent führten die Aktien des Herstellers von Halbleiter-Wafern den Index an. Dem US-Branchenkollegen war unter anderem das Interesse an Fahrassistenzsystemen zu Gute gekommen. Im SDax profitierte Krones am letzten Handelstag der Woche von einer Kaufempfehlung der Schweizer Bank UBS. Mit einem Plus von 6,7 Prozent landeten die Papiere des Herstellers von Getränkeabfüllanlagen auf dem vordersten Platz im Nebenwerte-Index. Nach einem schwierigen Jahr 2019 mit überdurchschnittlichen Kostensteigerungen habe der Vorstand reagiert, schrieb Analyst Sven Weier./ssc/la/fba