Optionsschein | Call | Take-Two | 140,00 | 18.06.21

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  • WKN: MC52Y2
  • ISIN: DE000MC52Y27
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Take-Two hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Take-Two hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

09.07.2020 Quelle: dpa
ANALYSE: Die Profiteure des 'neuen Lebens' nach der Corona-Krise - DZ Bank
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat das Alltagsleben erheblich verändert. Für viele Branchen und Unternehmen bedeutet das "hohe Unsicherheiten und Risiken", wie die DZ Bank in einer aktuellen Studie feststellt. Es gibt aber auch Profiteure des "neuen Lebens" mit seiner "neuen Normalität". Die Absagen und Einschränkungen vieler öffentlicher Veranstaltungen führten zu einer Verlagerung der Freizeit in die heimischen vier Wände. Gewinner dieser Entwicklung seien Anbieter von Videospielen, stellen die DZ-Analysten fest. Als ein Beispiel dafür nennen sie Take-Two. Der Spieleentwickler gehört zu den Aktien-Favoriten der DZ Bank. Der Trend zum sogenannten "Home Office" spielt zudem den Anbietern der notwendigen technischen Voraussetzungen in die Hände. Als besonders aussichtsreich empfehlen die Analysten im Themenkomplex Mobiles Arbeiten den Softwarespezialisten Teamviewer. Mehr Zeit daheim bedeutet nach dem Motto "Trautes Heim - Glück allein" verstärkten Bedarf nach Verschönerung von Haus und Wohnung. Baumärkte sind die Profiteure der neuen Zurückgezogenheit. Die DZ-Analysten schätzen die Hornbach Holding als Mutter der gleichnamigen Baumarktkette als besonders interessant ein. Unverzichtbar für den modernen Konsumenten ist natürlich das Einkaufserlebnis. Wem Abstandsregeln und Maske die Lust daran rauben, findet beim Online-Versandhandel neue Möglichkeiten. Die Analysten schätzen hier den Handelsriesen Amazon als besonders interessant ein. Für den gebeutelten Einzelhandel ist das keine gute Nachricht: "Ein beträchtlicher Teil von dem ins Internet verlagerten Umsatz dürfte auch in der 'Post-Corona'-Ära nicht mehr ins Ladengeschäft zurückkehren", verheißt die Studie./mf/ag/mis
15.06.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Branchenfantasie treibt US-Computerspielehersteller
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Aktien von Computerspieleherstellern waren am Montag an der technologielastigen Nasdaq-Börse gegen den schwachen Markttrend gefragt. Während das Marktumfeld unter Sorgen vor einer zweiten Coronavirus-Welle litt, verbuchten Activision Blizzard, Take-Two Interactive und Electronic Arts jeweils Anstiege zwischen 1,5 und 3,6 Prozent. Die Activision-Papiere mit dem größten Tagesplus verfehlten nur knapp ein Rekordhoch. Die Unternehmen gelten in Zeiten der Viruskrise bei Anlegern schon länger als möglicher Profiteur, bleibt den Spielern im Zuge von Ausgangsbeschränkungen doch viel Zeit zuhause. Neuerdings spielt der Markt aber auch eine mögliche Konsolidierung in der Branche durch. In einem CNBC-Bericht vom vergangenen Freitag hieß es, der Telekomriese AT&T denke über den Verkauf seiner Spielesparte Warner Interactive nach. CNBC hatte am Freitag noch vor Börsenschluss unter Berufung auf Kreise berichtet, dass AT&T mit dem Verkauf etwa vier Milliarden US-Dollar einnehmen könnte, um die Schulden zu senken. Sowohl Activision Blizzard als auch Take-Two und Electronic Arts wurden als mögliche Käufer für die Sparte genannt, die unter anderem für das Kampfspiel "Mortal Kombat" und Computerspiele zu berühmten TV- und Buchreihen wie "Harry Potter", "Batman" oder "Herr der Ringe" bekannt sind. Am Freitag hatten sich die drei Papiere mit unterschiedlichen Vorzeichen noch zögerlich gezeigt, während AT&T um etwa ein Prozent zugelegt hatte. Diesen Anstieg glichen die Papiere des Telekom- und Medienkonzerns am Montag mit einem Rücksetzer um etwas mehr als ein Prozent wieder aus./tih/fba/he