Optionsschein | Call | Danaher | 180,00 | 11.06.21

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  • WKN: MC4XR9
  • ISIN: DE000MC4XR95
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Danaher hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Danaher hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

14.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Sartorius will Dividende halbieren - Licht und Schatten durch Corona
GÖTTINGEN (dpa-AFX) - Der Pharma- und Laborausrüster Sartorius will in der Corona-Krise die Ausschüttung an seine Aktionäre stark kürzen. Der Aufsichtsrat des Göttinger Unternehmens stimmte am Mittwochabend einem entsprechenden Vorschlag des Vorstands zu. Wie Sartorius nach einer Sitzung des Kontrollgremiums mitteilte, soll die Dividende je Vorzugsaktie auf 36 Cent zusammengestrichen werden - im Februar hatte der Vorschlag noch knapp doppelt so hoch gelegen (71 Cent). Auch für die mit Stimmrechten ausgestatten Stammpapiere wurde eine Halbierung von 70 auf 35 Cent empfohlen. 2019 waren die Dividenden mit 62 beziehungsweise 61 Cent deutlich höher gewesen. Eine Online-Hauptversammlung muss am 26. Juni abschließend entscheiden. Mit Blick auf die Pandemie erklärte Sartorius, man gehe davon aus, sich für einige Zeit auf erhebliche Unsicherheiten einstellen zu müssen. Es ergäben sich allerdings auch "zusätzliche Chancen zur weiteren Verstärkung mit innovativen Technologien". So ist Sartorius in Kontakt mit mehreren Entwicklern von Impfstoffen gegen das neue Coronavirus. Der MDax-Konzern, der unter anderem Zellkulturmedien, Bioreaktoren, Spezialfilter oder Analyseinstrumente herstellt, will außerdem Biotech-Bereiche des US-Anbieters Danaher übernehmen. Im Vergleich zu vielen anderen Wirtschaftszweigen können Branchen wie Medizintechnik und Pharmaindustrie die Folgen der Viruskrise derzeit oft besser abfedern oder gar ihr Geschäft erweitern. Wegen des allgemeinen ökonomischen Einbruchs fordern Kritiker die Firmenleitungen auf, Managerboni und Aktionärsdividenden für dieses Jahr zu kürzen oder ganz auszusetzen. Die Aktien fielen bis zum Donnerstagmittag um 2,27 Prozent auf 293,20 Euro. Allerdings hatten sie nach einer Rally erst am Vortag ein Rekordhoch über 300 Euro erreicht. Angesichts des Kursniveaus dürfte die Dividende indes ohnehin nicht das ausschlaggebende Kriterium für Anleger sein. Selbst der ursprüngliche Vorschlag hätte lediglich eine Dividendenrendite von rund 0,2 Prozent entsprochen./jap/mis/DP/mis
20.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Sartorius in Kontakt mit Corona-Impfstoffentwicklern - Zukauf in USA?
GÖTTINGEN (dpa-AFX) - Der Göttinger Laborzulieferer Sartorius ist in engem Kontakt mit mehreren Entwicklern möglicher Impfstoffe gegen das neue Coronavirus. Derzeit gebe es eine "sehr intensive" Kooperation mit deutschen und internationalen Unternehmen, die zum Thema forschten oder auch bereits in klinischen Testphasen seien. "Wir liefern unter anderem Zellkulturmedien, Bioreaktoren, Spezialfilter und analytische Instrumente", hieß es. Sartorius-Technik werde von Entwicklern von Impfstoffen in verschiedenen Ländern genutzt. "Wir fokussieren uns deshalb in der aktuellen Lage darauf, unsere Produktion und Lieferketten in vollem Umfang aufrecht zu erhalten." Der MDax-Konzern aus Südniedersachsen stellt vor allem Ausstattungen für Forschungslabore und die Pharmaproduktion her. Sartorius ist außerdem auf der Zielgeraden für den Zukauf ausgewählter Geschäfte des US-Unternehmens Danaher Life Science. Von den Amerikanern sollen verschiedene Labor- und Bioprozess-Technologien übernommen werden. Danaher muss sich aus wettbewerbsrechtlichen Gründen von einigen Geschäftsbereichen trennen. Weil Regulierer Auflagen verschärften, gehen an Sartorius nun noch zusätzlich diverse Filtersysteme. Die Kosten für den ursprünglich auf 750 Millionen US-Dollar bezifferten Zukauf steigen damit auf 825 Millionen Dollar (rund 764 Mio Euro). Wie Sartorius am Freitag mitteilte, gaben inzwischen sowohl die US-Arzneimittelbehörde FTC als auch die EU-Kommission grünes Licht für die Übernahme. Den Göttingern fehlt damit noch die Genehmigung aus China, die im Laufe des zweiten Quartals erwartet wird. In der Volksrepublik selbst ist Sartorius unter anderem bereits mit einem Produktionsstandort in Peking vertreten. Vorstandschef Joachim Kreuzburg sieht dort derzeit die größten Wachstumschancen./jap/DP/eas