Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | SMA Solar Technology

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  • WKN: MC4SZ6
  • ISIN: DE000MC4SZ68
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,141361, Basispreis 33,40 EUR, Reset Barriere 32,06 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf SMA Solar Technology hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf SMA Solar Technology hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Stammdaten

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Nachrichten und Analysen

14.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: SMA Solar trotzt Corona-Krise und bestätigt Prognose - Aktie im Minus
NIESTETAL (dpa-AFX) - Der Solarkonzern SMA Solar hat der Corona-Krise im ersten Quartal getrotzt und im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zugelegt. Zudem bestätigte der Vorstand trotz der Pandemie seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Jahr. Für 2020 erwartet er weiterhin ein Umsatzwachstum auf 1,0 bis 1,1 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (Ebitda) soll auf 50 bis 80 Millionen Euro steigen, wie das im Nebenwerteindex SDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Niestetal bei Kassel mitteilte. Die SMA-Aktie profitierte allerdings nur kurzzeitig von den Nachrichten. Ihr Kurs sprang nach Handelsbeginn um rund sechs Prozent in die Höhe, drehte aber bald in die Verlustzone und lag zuletzt mit 1,04 Prozent im Minus bei 28,44 Euro. Im laufenden Jahr haben die Papiere im Zuge des Corona-Crashs und der Marktturbulenzen damit rund 18 Prozent eingebüßt. Auf längere Sicht sieht es deutlich besser aus: In den zurückliegenden fünf Jahren steht für die Titel ein Kurszuwachs von fast 90 Prozent zu Buche. Während der Umsatz von SMA Solar im ersten Quartal um fast drei Viertel auf 288 Millionen Euro kletterte, stieg das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 0,6 auf 12,3 Millionen Euro. Unter dem Strich stand zwar noch ein kleines Minus von 0,3 Millionen Euro, ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen aber noch einen Fehlbetrag von rund 11 Millionen Euro eingefahren. Unter dem Strich war der Konzern im vergangenen Jahr in den roten Zahlen geblieben, konnte seinen Verlust aber stark eindämmen. Das Unternehmen hatte vor allem 2018 unter einem Preisverfall und einem Markteinbruch in China gelitten. Chinesische Anbieter waren verstärkt in die internationalen Märkte vorgedrungen und hatten dort die Konkurrenz verschärft. Der jüngste Umsatzanstieg resultiere im Wesentlichen aus dem starken Projektgeschäft in den USA sowie dem nach wie vor positiven Handelsgeschäft in Europa, teilte SMA Solar weiter mit. Dabei konnte das Unternehmen die verkaufte Wechselrichter-Leistung auf 4,4 Gigawatt mehr als verdoppeln. Wechselrichter werden zur Umwandlung des von einer Solaranlage erzeugten Gleichstroms in Wechselstrom benötigt. Der Auftragseingang entwickelte sich den Angaben zufolge in allen Segmenten positiv und lag bei 330 Millionen Euro. Der Auftragsbestand lag zum 31. März bei 797,4 Millionen Euro und damit deutlich über dem Vorjahreswert von 619,8 Millionen Euro. SMA-Vorstandssprecher Jürgen Reinert sprach von einem guten Start ins Jahr. "Durch ein aktives Management und Prozessanpassungen konnten wir in der Corona-Krise sowohl unsere Lieferkette als auch unsere Produktionskapazität aufrechterhalten und mussten lediglich geringe Lieferengpässe hinnehmen." Er geht weiterhin davon aus, dass der Konzern seine Marktanteile in wichtigen Zielmärkten steigern kann. Unterdessen arbeitet das Management weiter daran, die Kosten im Konzern zu senken. Der Solartechnikhersteller beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit rund 3200 Mitarbeiter, davon 2200 in Deutschland. Neben dem klassischen Geschäft mit Wechselrichtern für Solaranlagen verlagert sich SMA verstärkt auf benachbarte Geschäftsfelder. Dazu zählen Dienstleistungen für Betriebsführung und Wartung von Photovoltaik-Großanlagen./eas/stw/fba
14.05.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: SMA Solar Technology AG steigert im ersten Quartal 2020 Umsatz deutlich und macht wieder Gewinn (deutsch)
SMA Solar Technology AG steigert im ersten Quartal 2020 Umsatz deutlich und macht wieder Gewinn ^ DGAP-News: SMA Solar Technology AG / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/Quartalsergebnis SMA Solar Technology AG steigert im ersten Quartal 2020 Umsatz deutlich und macht wieder Gewinn 14.05.2020 / 07:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Corporate News der SMA Solar Technology AG SMA Solar Technology AG steigert im ersten Quartal 2020 Umsatz deutlich und macht wieder Gewinn Überblick Q1 2020: - Verkaufte Wechselrichter-Leistung mit 4,4 GW mehr als verdoppelt (Q1 2019: 1,8 GW) - Umsatz auf 288 Mio. Euro (Q1 2019: 168 Mio. Euro) und operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) auf 12 Mio. Euro gesteigert (Q1 2019: 1 Mio. Euro) - Bilanzielle Stabilität durch solide Eigenkapitalquote von 40 Prozent (31.12.2019: 38 Prozent) - Hoher Auftragsbestand von 797 Mio. Euro, davon 376 Mio. Euro Produktgeschäft - Vorstand bestätigt Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2020 Niestetal, 14. Mai 2020 - Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) verkaufte im ersten Quartal 2020 Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von rund 4,4 GW (Q1 2019: 1,8 GW). Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Vorjahrs um 72 Prozent auf 288 Mio. Euro (Q1 2019: 168 Mio. Euro). Der Umsatzanstieg resultiert im Wesentlichen aus dem starken Projektgeschäft in den USA sowie dem nach wie vor positiven Handelsgeschäft in Europa. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag von Januar bis März 2020 mit 12 Mio. Euro deutlich über dem Vergleichswert des Vorjahrs (EBITDA-Marge: 4,3 Prozent; Q1 2019: 1 Mio. Euro, 0,4 Prozent). Der Auftragseingang entwickelte sich im ersten Quartal in allen Segmenten positiv. Das Konzernergebnis war im ersten Quartal 2020 ausgeglichen (Q1 2019: -11 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie lag somit bei -0,01 Euro (Q1 2019: -0,30 Euro). Mit einer Nettoliquidität von 243 Mio. Euro (31.12.2019: 303 Mio. Euro) und einer Eigenkapitalquote von 40,3 Prozent (31.12.2019: 37,6 Prozent) weist SMA weiterhin eine solide Bilanzstruktur auf. "SMA ist gut ins Jahr 2020 gestartet. Wir haben Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal erheblich gesteigert und mit 1,6 Mio. Euro auch auf EBIT-Basis ein positives Ergebnis erzielt. Auch der Auftragseingang entwickelte sich mit 330 Mio. Euro in den ersten drei Monaten des Jahres weiterhin sehr gut. Durch ein aktives Management und Prozessanpassungen konnten wir in der Coronakrise sowohl unsere Lieferkette als auch unsere Produktionskapazität aufrecht erhalten und mussten lediglich geringe Lieferengpässe hinnehmen", erklärt SMA Vorstandssprecher Jürgen Reinert. "Der Umsatz plus der produktbezogene Auftragsbestand des ersten Quartals decken bereits über 60 Prozent der Umsatzprognose des Vorstands für das Geschäftsjahr 2020 ab. Darauf aufbauend gehen wir weiterhin davon aus, unsere Umsatz- und Ergebnisziele zu erreichen und unsere Marktanteile in wichtigen Zielmärkten zu steigern." Der SMA Vorstand bestätigt trotz der aktuellen Coronakrise die am 7. Februar 2020 veröffentlichte Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2020. Diese sieht ein Umsatzwachstum auf 1,0 Mrd. Euro bis 1,1 Mrd. Euro vor. SMA ist gut positioniert, um auch unter den aktuellen Umständen Marktanteile hinzuzugewinnen. Darüber hinaus implementiert der Vorstand weitere Maßnahmen zur Kostensenkung. Vor diesem Hintergrund geht der SMA Vorstand auch beim EBITDA weiterhin von einem Wachstum auf 50 Mio. Euro bis 80 Mio. Euro aus. Die Quartalsmitteilung Januar bis März 2020 steht auf der Internetseite www.SMA.de/IR/Finanzberichte zum Abruf bereit. Die Hauptversammlung der SMA findet am 4. Juni 2020 statt. Über SMA Als ein global führender Spezialist für Photovoltaik-Systemtechnik schafft die SMA Gruppe heute die Voraussetzungen für die dezentrale und erneuerbare Energieversorgung von morgen. Das Portfolio von SMA umfasst ein breites Spektrum an effizienten Solar-Wechselrichtern und ganzheitlichen Systemlösungen für Photovoltaikanlagen aller Leistungsklassen, intelligenten Energiemanagementsystemen und Batteriespeicherlösungen sowie Gesamtlösungen für PV-Diesel-Hybridanwendungen. Digitale Energiedienstleistungen sowie umfangreiche Serviceleistungen bis hin zur Übernahme von Betriebsführungs- und Wartungsdienstleistungen für Photovoltaik-Kraftwerke runden das Angebot ab. Weltweit sind SMA Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von 85 GW in über 190 Ländern installiert. Die mehrfach ausgezeichnete Technologie von SMA ist durch rund 1.500 Patente und eingetragene Gebrauchsmuster geschützt. Die Muttergesellschaft SMA Solar Technology AG ist seit 2008 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (S92) notiert und im SDAX gelistet. SMA Solar Technology AG Sonnenallee 1 34266 Niestetal Germany Leitung Unternehmenskommunikation: Anja Jasper Tel. +49 561 9522-2805 Presse@SMA.de Kontakt Presse: Susanne Henkel Manager Corporate Press Tel. +49 561 9522-1124 Fax +49 561 9522-421400 Presse@SMA.de Disclaimer: Diese Corporate News dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG ("Gesellschaft") oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: "SMA Gruppe") dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden. Diese Corporate News kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen. --------------------------------------------------------------------------- 14.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: SMA Solar Technology AG Sonnenallee 1 34266 Niestetal Deutschland Telefon: +49 (0)561 / 9522 - 0 Fax: +49 (0)561 / 9522 - 100 E-Mail: info@sma.de Internet: http://www.sma.de ISIN: DE000A0DJ6J9 WKN: A0DJ6J Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1044275 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1044275 14.05.2020 °
21.04.2020 Quelle: dpa
Förderstopp: Existenzangst bei Solar-Unternehmen
BERLIN (dpa-AFX) - Die Stimmung bei deutschen Solar-Unternehmen hat sich angesichts der Unsicherheit über künftige Förderungen einem Branchenverband zufolge deutlich verschlechtert. Die Geschäftserwartung sei in den letzten Wochen "massiv eingebrochen", teilte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) mit. Als Grund hätten die Unternehmen den Förder-Deckel bei 52 Gigawatt installierter Leistung genannt, der in diesem Jahr erreicht werden dürfte - trotz zahlreicher Zusagen der Bundesregierung, den Deckel zu heben, besteht die Regelung weiterhin. "Eine vergleichbare Eintrübung in so kurzer Zeit haben wir nie zuvor beobachten können", sagte BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig. Immer mehr Solarunternehmen gerieten in Existenzangst. Die häufigste genannte Ursache sei der Solardeckel, während sich das neuartige Coronavirus bislang "kaum dämpfend" auf die Nachfrage nach Solarstromanlagen auswirke. Schon jetzt platzen immer mehr große Solardach-Projekte, die nicht mehr rechtzeitig ans Netz gehen könnten. Der sogenannte Geschäftserwartungsindex des BSW fiel demnach vom vierten Quartal 2019 auf das erste Quartal dieses Jahres von rund 141 Punkten auf rund 69 Punkte. Dass die Deckelung der Solarförderung aufgehoben werden soll, ist in der schwarz-roten Koalition eigentlich Konsens. Das wird aber vor allem von Unionspolitikern an einen Kompromiss zum Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Windrädern und Wohnhäusern geknüpft - und in diesem Streit geht es in der Corona-Krise nicht voran./ted/DP/zb