Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | SMA Solar Technology

Print
  • WKN: MC4SZ6
  • ISIN: DE000MC4SZ68
  • Faktor-Zertifikat
Produkt ist delisted - kein Handel mehr möglich

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

25.08.2020 21:27:57

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

25.08.2020 21:27:57

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-8,97 %

- EUR 25.08.2020 21:27:57

Basiswert

41,20 EUR

+1,23 % 20.10.2020 08:32:14

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf SMA Solar Technology hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf SMA Solar Technology hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Solarwirtschaft warnt vor 'Marktbremse' - Kritik an EEG-Novelle
BERLIN (dpa-AFX) - Die Solarwirtschaft hat bei der geplanten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vor einem Markteinbruch gewarnt. "Wir brauchen ein Solarbeschleunigungsgesetz und keine neuen Marktbremsen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft, Carsten Körnig. Er warnte vor einem Markteinbruch bei der Errichtung neuer Photovoltaik-Dächer und der vorzeitigen Außerbetriebnahme zehntausender Solarstromanlagen. Einem Gutachten zufolge verstoße die EEG-Novelle gegen Europarecht. Das Bundeswirtschaftsministerium wies dies am Montag zurück. Das Bundeskabinett hatte im September eine Reform für einen schnelleren Ökostrom-Ausbau auf den Weg gebracht. Der Entwurf von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht vor, die Ausbau-Ziele vor allem für Windräder an Land und für Photovoltaik zu erhöhen. Zuletzt ging der Ökostrom-Ausbau zu langsam voran, um die Ziele zu erreichen. Zugleich sollen die milliardenschweren Förderkosten für Erneuerbare Energien durch verschiedene Maßnahmen verringert werden Körnig sagte, ein großer Teil der heute installierten Solarstromanlagen sei mit der Intention gebaut worden, den eigenerzeugten Solarstrom selbst zu nutzen und somit unmittelbar an der Energiewende zu partizipieren. Durch die Novelle drohen Körnig zufolge nun aber Verschlechterungen. Bei der Kritik geht es vor allem um alte Anlagen, die bald nach 20 Jahren aus der Förderung fallen. Die Solarwirtschaft befürchtet, ein Weiterbetrieb werde wegen geplanter Änderungen nicht mehr wirtschaftlich, deswegen würden viele Anlagen außer Betrieb genommen werden. Das Gutachten einer Anwaltskanzlei im Auftrag des Bundesverbandes habe ergeben, dass die Pläne der Bundesregierung, künftig selbst genutzten Solarstrom weiterhin mit der EEG-Umlage zu belegen und diese Regelung nach 20 Jahren Betriebsdauer noch zu verschärfen, gegen eine EU-Richtlinie verstoße. Die geplanten Neuregelungen behinderten außerdem,die Nachrüstung alter Solarstromanlagen etwa mit Batteriespeichern und E-Tankstellen. Bislang ist der "solare Selbstverbrauch" nach Verbandsangaben bis zu einer gewissen Leistung der Anlage von der EEG-Umlage befreit. Darüber wird eine anteilige EEG-Umlage fällig. Die EG-Novelle sehe aber nun für Betreiber alter Anlagen, die im kommenden Jahr nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallen und und ihre Anlage weiterbetreiben wollen, eine Verschlechterung vor. Das Bundeswirtschaftsministerium erklärte, für kleine Photovoltaik-Anlagen, deren 20-jährige EEG-Vergütung zum 1. Januar 2021 auslaufe, werde die Möglichkeit des Eigenverbrauchs eingeschränkt - allerdings nur dann, wenn die Betreiber die zusätzlich geschaffene Option nutzen wollten, die Stromeinspeisung auch nach Förderende weiterhin vom Netzbetreiber gegen Erstattung des Marktwertes vermarkten zu lassen. In diesem Fall werde Eigenverbrauch dann wieder möglich, wenn die Betreiber die Anlage mit einer Messtechnik ausstatten, um diese für die Netzbetreiber sicht-und steuerbar zu machen. "Die ausgeförderten Anlagen wurden im Rahmen der 20-jährigen Förderung zu festen Fördersätzen bereits erheblich wirtschaftlich unterstützt und die Investitionen in die Anlagen sind bereits seit langem amortisiert", so das Ministerium. Es seien damit künftig vor allem die Betriebskosten zu decken, dies sei durch die geplanten Regelungen möglich. Die Sprecherin wies zudem zurück, dass die EEG-Novelle gegen Europarecht verstoße./hoe/DP/nas
07.10.2020 Quelle: dpa
ANALYSE: Berenberg startet SMA Solar mit 'Buy' - Potenzial dank Energiewende
HAMBURG (dpa-AFX) - Die Privatbank Berenberg sieht im Trend hin zu erneuerbaren Energien beträchtliche Chancen für SMA Solar. Der Photovoltaik-Markt stehe vor einem möglichen Wendepunkt, wovon das auf diesen Bereich spezialisierte Unternehmen SMA dank seiner breiten Aufstellung zunehmend profitieren dürfte, schrieb Analyst Lasse Stueben in einer am Mittwoch vorliegenden Studie und nahm die Bewertung der Aktie mit "Buy" und bei einem Kursziel von 50 Euro auf. Damit hätte das SDax-Papier trotz des achteinhalbprozentigen Kursgewinns an diesem Morgen noch ein Potenzial von knapp 18 Prozent. Dank des diversifizierten Produktportfolios profitiere der Solarausrüster in allen Bereichen des Wachstumsmarktes Solarindustrie, schrieb Stueben. Die Kapazitäten im Photovoltaik-Markt dürften bis 2030 pro Jahr durchschnittlich um 12 Prozent steigen, da immer mehr Länder auf erneuerbare Energien setzten. Zugleich dürfte der Preisdruck in der Industrie an einen Wendepunkt kommen, da die natürliche Konsolidierung im Markt dem Ende zugehe. "Wir rechnen damit, dass die Preisrückgänge für SMA unter 10 Prozent pro Jahr bleiben dürften und damit geringer sein dürften als die Rückgänge in den vergangenen Jahren." Stueben sieht zudem beträchtliche Chancen für SMA, im Service und mit Angeboten für Digitale Energie zu wachsen. Mit Blick auf wiederkehrende Umsätze und die hohe Profitabilität in diesen Segmenten sei die Strategie des Unternehmens vielversprechend, die Erlöse hier zu diversifizieren. Der Abschlag der SMA-Papiere im Vergleich zu den anderen Unternehmen der Branche hält der Berenberg-Experte für nicht gerechtfertigt. Er geht davon aus, dass die Margen des Unternehmens vom Kosteneinsparprogramm, dem Produktportfolio und den nachlassenden Preisdruck zunehmend profitieren werden. Mit der Empfehlung "Buy" sieht Berenberg auf Sicht von zwölf Monaten ein nachhaltiges Kurspotenzial von mehr als 15 Prozent für die Aktie./ck/bek/mis Analysierendes Institut Berenberg. Veröffentlichung der Original-Studie: 06.10.2020 / 16:39 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben