Faktor-Zertifikat | 8,00 | Short | Commerzbank

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  • WKN: MC4RP7
  • ISIN: DE000MC4RP79
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

6,30 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Commerzbank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

19.02.2020 Quelle: dpa
Bankenverband mahnt Fortschritte bei Kapitalmarktunion an
FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutschlands Privatbanken dringen auf Fortschritte bei den politischen Bemühungen um einen einheitlichen europäischen Markt für Kapital. "Wir sehen, dass Unternehmensgründer aus Deutschland und Europa abwandern, weil sie hier keine Finanzierung bekommen. Das ist ein Alarmsignal. Europa überlässt erfolgreiche Start-ups anderen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), Christian Ossig, am Mittwoch in Frankfurt. Die Kapitalmarktunion müsse endlich vorangebracht werden, mahnte Ossig: "Das Thema ist auch von enormer Dringlichkeit, denn mit dem Brexit verliert Europa seinen wichtigsten Kapitalmarkt." Seit September 2015 liegt ein Aktionsplan der EU-Kommission für eine Kapitalmarktunion auf dem Tisch, doch die Umsetzung stockt. Der BdB will mit einem eigenen Acht-Punkte-Papier Bewegung in die Debatte bringen. Der Verband fordert unter anderem sogenannte Sandboxes als Experimentierräume, in denen digitale Finanzinnovationen im engen Austausch mit Aufsehern getestet werden können. "Wir müssen einen regulatorischen Rahmen schaffen, der Innovationen in den Kapitalmärkten fördert, nicht erschwert", betonte Ossig. Zudem brauche es EU-einheitliche Prozesse in der Wertpapierverwaltung sowie Schritte hin zu einer Harmonisierung des Insolvenzrechts. Beim Anlegerschutz plädiert der Verband für Augenmaß: Zu strenge Vorgaben dürften nicht dazu führen, dass viele Anleger gar nicht mehr in Produkte investieren können, die für sie eigentlich geeignet wären. Bei der Kapitalmarktunion geht es im Kern darum, bürokratische Hürden zwischen den einzelnen Staaten der Europäischen Union abzubauen, um so Unternehmen mehr Möglichkeiten zu geben, sich Geld zu beschaffen. Verbraucher sollen zudem mehr Möglichkeiten für grenzüberschreitende Geldanlagen bekommen. Kredite und Finanzierungen werden in Europa - im Gegensatz etwa zu den USA - hauptsächlich von Banken vergeben./ben/DP/fba
18.02.2020 Quelle: dpa
Deutliche Zunahme des kontaktlosen Bezahlens per Girocard
FRANKFURT (dpa-AFX) - Immer mehr Verbraucher in Deutschland bezahlen an der Ladenkasse kontaktlos - quasi im Vorbeigehen. Gut jede vierte der 4,5 Milliarden Transaktionen (26,6 Prozent) mit einer Girocard wurde im vergangenen Jahr auf diesem Weg getätigt. Im Gesamtjahr 2018 waren es nach Zahlen von Euro Kartensysteme noch 9,8 Prozent. Bemerkenswert sei die "rasante Entwicklung im Jahresverlauf", teilte die Frankfurter Einrichtung am Dienstag mit: Waren im Januar 2019 noch 19 Prozent der Bezahlvorgänge kontaktlos, so lag deren Anteil im Dezember bereits bei 35,7 Prozent. "Dies zeigt, dass Karteninhaber die Rechnung gerne und verstärkt durch Vorhalten mit Karte oder Smartphone begleichen", folgerte Euro Kartensysteme. "Kontaktlos" bedeutet, dass der Kunde seine Kreditkarte oder Girocard nicht in ein Gerät einschieben muss. Die Daten werden verschlüsselt mit dem Terminal an der Kasse ausgetauscht, wenn die Karte vor das Lesegerät gehalten wird. Bei geringen Beträgen ist nicht einmal die Eingabe der Geheimnummer (PIN) nötig. Den Angaben zufolge sind inzwischen 75 Millionen der gut 100 Millionen Girocards mit der Kontaktlosfunktion ausgestattet. Der Handel ermögliche das schnelle Bezahlen an fast 755 000 Terminals - Tendenz steigend. Insgesamt wurden 2019 über Girocards Umsätze von rund 211 Milliarden Euro getätigt und damit 12,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor (187,4 Mrd Euro)./ben/DP/stw