Faktor-Zertifikat | 14,00 | Short | DAX ®

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  • WKN: MC4RK4
  • ISIN: DE000MC4RK41
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

13.185,44 Pkt.

+0,34 % 12.12.2019 10:48:11

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

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Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 12.12.2019 10:05:28 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Moderate Gewinne - Nach Fed ist vor der EZB
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Dax-Anleger haben sich am Donnerstag vor den mit Spannung erwarteten geldpolitischen Aussagen der EZB weiter vorgewagt. Der Leitindex gewann zuletzt 0,21 Prozent auf 13 173,99 Punkte. Von seinem Zwischentief am Dienstag bei 12 887 Punkten hat er sich inzwischen wieder deutlich abgesetzt. Die US-Notenbank Fed hatte am Vorabend wie von Ökonomen erwartet den Leitzins nicht angetastet und eine anhaltende Zinspause signalisiert. Die Wall Street hatte dies gestützt. Der MDax der mittelgroßen deutschen Börsenwerte rückte am Donnerstag um 0,41 Prozent auf 27 462,54 Punkte vor. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 0,22 Prozent. Nun blicken die Anleger nach Frankfurt, wo am Nachmittag die Währungswächter der Eurozone ihre erste Zinssitzung unter der neuen EZB-Chefin Christine Lagarde abhalten. Es werden weder beim Leitzins noch bei den anderen geldpolitischen Instrumenten Änderungen erwartet, nachdem sich die wirtschaftliche Lage zuletzt stabilisiert und im Rahmen der EZB-Erwartungen entwickelt hatte. Nach der EZB-Sitzung am Nachmittag schwenken die Blicke dann über den Ärmelkanal nach Großbritannien, wo mit der Parlamentswahl das zweite große Ereignis stattfindet. Neue Umfragen durch das Forschungsinstitut YouGov deuten auf einen geschmolzenen Vorsprung der konservativen Partei von Premier Boris Johnson hin. Um sein Brexit-Abkommen durch das Parlament zu bringen, braucht er aber eine stabile Mehrheit. Das Ergebnis wird offiziell erst am Freitag erwartet. Infineon gewannen an der Dax-Spitze mehr als 2 Prozent und folgten damit starken Branchenwerten aus den USA und Asien. Zudem spielt die Charttechnik den Aktien des deutschen Chipkonzerns in die Karten. Schlusslicht im Dax mit minus 1,3 Prozent waren die Papiere des Triebwerkbauers MTU nach einer Abstufung durch die Commerzbank. Metro legten nach Zahlen anfangs zu. Analysten lobten die Verbesserungen im Russlandgeschäft. Dann drehten die Papiere des Handelskonzerns aber deutlich ins Minus und verloren am MDax-Ende 3,5 Prozent. Die Aktie testet nun ihre Tiefs aus der ersten Augusthälfte. Nach frischen Kaufempfehlungen der HSBC gewannen hingegen die Papiere des Anlagenbauers Dürr und des Medienkonzerns RTL 5,6 beziehungsweise 2,5 Prozent. Zahlen gab es zudem vom Ingenieurdienstleister Bertrandt, dessen Aktien um 0,4 Prozent nachgaben. Der Gewinn war wegen der Probleme bei den Autoherstellern und Zulieferern etwas stärker als erwartet gesunken./ajx/jha/
Heute 12.12.2019 08:19:38 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Anleger warten ab - Nach der Fed ist vor der EZB
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax dürfte am Donnerstag zu Handelsbeginn erneut keine großen Sprünge machen. Gut eine Stunde vor der Eröffnung signalisierte der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex ein Plus von 0,12 Prozent auf 13 163 Punkte. Der EuroStoxx 50 wird 0,1 Prozent höher gesehen. Marktbeobachter verwiesen darauf, dass die Umsätze allmählich geringer werden und Investoren ihre Bücher für 2019 nach einem positiven Börsenjahr nach und nach schließen. Die US-Notenbank Fed hatte am Vorabend wie von Ökonomen erwartet den Leitzins nicht angetastet und eine anhaltende Zinspause signalisiert. Die Aussicht auf eine weiterhin eher lockere US-Geldpolitik hatte die Wall Street gestützt. An diesem Donnerstag blicken die Anleger nun zunächst nach Frankfurt, wo die Währungswächter der Eurozone ihre erste Zinssitzung unter der neuen EZB-Chefin Christine Lagarde abhalten. Es werden weder beim Leitzins noch bei den anderen geldpolitischen Instrumenten Änderungen erwartet, nachdem sich die wirtschaftliche Lage zuletzt stabilisiert und im Rahmen der EZB-Erwartungen entwickelt hatte. Nach der EZB-Sitzung am Nachmittag schwenken die Blicke dann über den Ärmelkanal nach Großbritannien, wo mit der Parlamentswahl das zweite große Ereignis stattfindet. Neue Umfragen durch das Forschungsinstitut YouGov deuten auf einen geschmolzenen Vorsprung der konservativen Partei von Premier Boris Johnson hin. Um sein Brexit-Abkommen durch das Parlament zu bringen, braucht er aber eine stabile Mehrheit. Das Ergebnis wird offiziell erst am Freitag erwartet. Am deutschen Aktienmarkt gewannen nach Zahlen Metro vorbörslich auf Tradegate 0,7 Prozent zum Xetra-Schluss. Marktexperten stellten auf ein gutes Ende im abgelaufenen Geschäftsjahr im Russlandgeschäft ab. Laut den Analysten von Jefferies haben die Resultate des Handelskonzerns nicht überrascht. Zudem liege die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2019/20 im Rahmen der Markterwartungen. Zahlen gab es zudem vom Ingenieurdienstleister Bertrandt, dessen Aktien sich um mehr als 1 Prozent auf Tradegate verbilligten. Der Gewinn war wegen der Probleme bei den Autoherstellern und Zulieferern etwas stärker als erwartet gesunken. Aktien-Umstufungen brachten auch am Donnerstag wieder Bewegung in einzelne Titel. So gewannen die Papiere des Medienkonzerns RTL und des Anlagenbauers Dürr nach frischen Kaufempfehlungen der HSBC auf Tradegate deutlich dazu. Für die Aktien des Triebwerkbauers MTU ging es nach einer Abstufung durch die Commerzbank indes um knapp 1 Prozent nach unten./ajx/jha/
Heute 12.12.2019 07:33:20 Quelle: dpa
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leichte Kursgewinne erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- AKTIEN ------------------------------------------------------------------------------- DEUTSCHLAND: - LEICHTE KURSGEWINNE ERWARTET - Der Dax dürfte am Donnerstag zu Handelsbeginn erneut keine großen Sprünge machen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex zwei Stunden vor dem Beginn mit 13 154 Punkten nur knapp mit 0,05 Prozent im Plus. Die US-Notenbank hatte am Vorabend wie erwartet die Füße still gehalten, was ihre Zinspolitik betrifft, und zugleich eine anhaltende Zinspause signalisiert. Laut Analyst Michael Hewson von CMC Markets blicken Anleger nun nach Frankfurt, wo die Währungswächter der Eurozone ihre erste Zinssitzung unter der neuen EZB-Chefin Christine Lagarde abhalten. In Großbritannien findet an diesem Donnerstag mit der Parlamentswahl das zweite große Ereignis für Anleger statt. USA: - LEICHTE KURSGEWINNE - Die Aussicht auf eine weiterhin eher lockere Geldpolitik der US-Notenbank (Fed) hat die Wall Street am Mittwoch gestützt. Nach zwei eher verhaltenen Handelstagen schlossen die wichtigsten Aktienindizes moderat im Plus. Die Fed hatte den Leitzins wie erwartet in der Spanne von 1,50 Prozent bis 1,75 Prozent belassen und eine Zinspause signalisiert. Erst bei einem "signifikanten" Anstieg der Teuerung werde eine Zinserhöhung notwendig, sagte der Präsident der Fed, Jerome Powell. Außerdem sollte der Preisanstieg anhaltend sein. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,11 Prozent höher bei 27 911,30 Punkten. ASIEN: - KEINE EINHEITLICHE TENDENZ - Die Aktienmärkte in Asien haben am Donnerstag keine einheitliche Tendenz gefunden. Nach dem Zinsentscheid am Vorabend in den USA und dem nach wie vor ungelösten Handelsstreit zwischen den USA und China bleibt Zurückhaltung Trumpf. An diesem Sonntag drohen neue Zölle in den USA auf Einfuhren aus China. In Japan ging es für den Nikkei um 0,1 Prozent aufwärts. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Aktien an den chinesischen Festlandbörsen sank hingegen um 0,28 Prozent. In Hongkong gewann der Hang Seng unterdessen 1,42 Prozent hinzu. Der Hongkong-Dollar hatte deutlich zugelegt. ^ DAX 13.146,74 0,58% XDAX 13.136,90 0,50% EuroSTOXX 50 3.687,45 0,43% Stoxx50 3.330,21 0,22% DJIA 27.911,30 0,11% S&P 500 3.141,63 0,29% NASDAQ 100 8.402,61 0,58%° ------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL ------------------------------------------------------------------------------- RENTEN: ^ Bund-Future 172,82 0,03%° DEVISEN: ^ Euro/USD 1,1140 0,01% USD/Yen 108,60 0,05% Euro/Yen 120,98 0,06%° ROHÖL: ^ Brent 64,01 +0,29 USD WTI 58,88 +0,12 USD° /jha/