Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | Uber

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  • WKN: MC4PS8
  • ISIN: DE000MC4PS86
  • Faktor-Zertifikat

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Uber hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Uber hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.
Keine Chartdaten verfügbar

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Nachrichten und Analysen

22.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/ Plattform-Studie: Clevershuttle bietet fairste Arbeitsbedingungen
BERLIN (dpa-AFX) - Der Berliner Fahrdienstleister Clevershuttle bietet nach einer wissenschaftlichen Untersuchung der zehn bedeutendsten digitalen Plattformen für seine Mitarbeiter die fairsten Konditionen. Die Tochter der Deutschen Bahn erzielte in einer Studie der TU Berlin und der Universität Oxford neun von zehn möglichen Punkten. Am schlechsten schnitt in der Untersuchung des Fairwork-Projektes zu den Arbeitsstandards der US-Fahrvermittler Uber ab, der nur einen von zehn möglichen Punkten erzielte. Online-Plattformen wie Clevershuttle, Uber, Lieferando oder Betreut.de beschäftigen Schätzungen zufolge bis zu 1,6 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland. Die Mehrheit von ihnen ist dabei im Bereich der Dienstleistungen, Logistik und Mobilität tätig. Für das Ranking wurden in der Studie Bezahlung, Arbeitsbedingungen, Verträge, Management-Prozesse und Mitbestimmung auf ihre Fairness gegenüber den Beschäftigten untersucht. Für diese "fünf Kernprinzipien fairer Plattformarbeit" wurde zunächst ein grundlegender Schwellenwert festgelegt. Bei der Bezahlung war dies der gesetzlich festgelegte Mindestlohn. In einem zweiten Schritt wurde dann ein höherer Schwellenwert angesetzt. Bei der Bezahlung wurde in diesem Schritt errechnet, ob die Beschäftigten auch nach Abzug ihrer Kosten den Mindestlohn erzielen. Clevershuttle überzeugte in der Studie in neun von zehn möglichen Punkten. Nur bei der Frage, ob die Management-Prozesse auch die Gleichbehandlung von Männer und Frauen vorsehen, gab es einen Punkt Abzug. Hinter Clevershuttle landete die digitale Arbeitsvermittlung Zenjob aus Berlin mit 8 Punkten auf Platz zwei, gefolgt von InStaff (7 Punkte), BerlKönig (6) und Lieferando (5). Nur 4 Punkte erfüllten jeweils Amazon Flex, bei dem Privatleute als Lieferpartner Amazon-Pakete zustellen, sowie die beiden Arbeitsvermittler Betreut.de und Careship. Der Putz-Dienstleister Helpling landete mit nur zwei Punkten auf dem vorletzten Platz. Hier wurde lediglich der Mindestlohn ohne Berücksichtigung der Kosten erreicht, und die rechtlichen Vertragsbedingungen waren nicht zu beanstanden. Beim Schlusslicht Uber (1 Punkt) verzeichnete die Studie nicht einmal einen Mindestlohn für die Fahrer. Ein Uber-Sprecher widersprach der Darstellung. In Deutschland kooperiere man mit Mietwagenfirmen, die ihren Beschäftigten natürlich den Mindestlohn oder mehr bezahlten. Man könne als Vermittler aber keine genaue Angabe zur Höhe des Lohns machen. Dies sei in der Studie abgestraft worden. Er verwies zugleich auf eine andere Studie des Fairwork-Projektes zum Schutz von Arbeitnehmern in der Corona-Krise. Dort habe Uber in Deutschland den ersten Platz belegt und besser abgeschnitten als Clevershuttle und andere Plattformen. Ranglisten-Sieger Clevershuttle bietet seit der Gründung im Jahr 2015 das sogenannte Ridesharing an, bei dem mehrere Fahrgäste mit ähnlichem Ziel auf der Strecke eingesammelt werden und sich die Fahrt teilen. Kunden nutzen den Service grundsätzlich mit einer App fürs Smartphone. In der Corona-Krise wurde das Pooling eingestellt. Clevershuttle fährt jetzt wie ein Mietwagendienst für Einzelkunden. Die Studie wird von der Berliner Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) unterstützt und ist Teil der offiziellen Umsetzungsstrategie Digitalisierung der Bundesregierung. Ziel von Fairwork Deutschland sei es, "die Arbeitsverhältnisse von Plattformarbeiter*innen zu beleuchten und praktische Vorschläge zu ihrer Verbesserung zu machen"./chd/DP/jsl
18.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Uber streicht 3000 weitere Jobs
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Der Fahrdienst-Vermittler Uber hat in der Corona-Krise rund jeden vierten Jobs gestrichen. Das oft als Taxi-Schreck bezeichnete Unternehmen kündigte am Montag den Abbau von 3000 weiteren Arbeitsplätzen ab. Vor nicht einmal zwei Wochen hatte Uber bereits 3700 Stellen abgebaut, unter anderem im Kundenservice. Das Unternehmen wolle sein Geschäft stärker auf die Standbeine Mobilität und Lieferdienste konzentrieren, erklärte Uber-Chef Dara Khosrowshahi. Uber, das schon vor der Krise Verluste schrieb, will die Kosten insgesamt um mehr als eine Milliarde Dollar senken. Mit den Kürzungen und der Konzentration auf das Kerngeschäft geht auch ein Umbau der Firmenstruktur einher. In den neuen Geschäftsbereich Lieferdienste sollen neben dem Essenszusteller Uber Eats auch der Kurierservice Uber Direct und die Lieferungen von Lebensmitteln integriert werden. Der Bereich soll von Pierre-Dimitri Gore-Coty geführt werden, der zuvor unter anderem Frankreich- und Europa-Chef von Uber war. In der Sparte Mobilität gehen die Fahrdienste und das Projekt zur Integration mit öffentlichen Verkehrsmitteln Uber Transit auf. Das Labor für Künstliche Intelligenz wird geschlossen. Zur Zukunft der teuren Entwicklung von Technologie für selbstfahrende Autos gab es am Montag keine Ankündigungen. Bei Uber drückt die Corona-Krise deutlich auf das Kerngeschäft mit Fahrdiensten. Im April lag es um 80 Prozent unter dem Vorjahreswert. "Das aktuelle Geschäft kann nicht annähernd unsere Kosten ausgleichen", zitierte das "Wall Street Journal" aus einer E-Mail Khosrowshahis an seiner Mitarbeiter. Uber schrieb schon lange Verluste. Zugleich verzeichnete Uber zuletzt ein deutliches Plus bei der Essenszustellung im Teildienst Uber Eats. Uber setzt deshalb laut Medienberichten zur milliardenschweren Übernahme des Essenslieferdienstes Grubhub an./so/DP/he
13.05.2020 Quelle: dpa
Uber kauft Masken und Desinfektion für 50 Millionen Dollar
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Der Fahrdienst-Vermittler Uber gibt 50 Millionen US-Dollar (46 Mio Euro) für Gesichtsmasken für Fahrer sowie für Desinfektionsmittel zur Reinigung der Fahrzeuge aus. Als weitere Maßnahmen in der Corona-Krise sollen alle Fahrer und Passagiere in den USA, Kanada und vielen europäischen Ländern während der Fahrt einen Gesichtsschutz tragen, wie Uber am Mittwoch ankündigte. In Deutschland gilt die Maskenpflicht bei Uber bereits seit Ende April, als diese Vorgabe für den öffentlichen Nahverkehr eingeführt wurde. Uber habe insgesamt 20 Millionen Masken erworben, davon seien bisher 5 Millionen verteilt worden, hieß es. Fahrer werden außerdem von Montag an aufgefordert, bei der Anmeldung in der App ein Foto zu machen, nachdem sie eine Maske angelegt haben. Die Software erkennt dabei automatisch, ob eine Person tatsächlich den Mund-Nase-Schutz trägt. Passagiere müssen bisher kein Foto mit Maske machen, man denke aber über eine solche Anforderung nach, sagte Uber-Manager Sachin Kansal. Für Fahrer musste Uber die Funktion zur Masken-Kontrolle nur in dem bestehenden Verfahren zur Identifikation per Gesichtserkennung ergänzen. Zudem müssen die Fahrer in einer Checkliste ankreuzen, dass sie den Wagen gereinigt haben, keine Corona-Symptome haben und regelmäßig die Hände waschen. In den Fahrzeugen sind nur noch maximal drei statt bisher vier Passagiere erlaubt. Kansal bezeichnete die bis auf weiteres geltenden Maßnahmen als Teil einer "neuen Normalität". Bei Uber drückte die Corona-Krise deutlich auf das Kerngeschäft mit Fahrdiensten, während es ein deutliches Plus bei der Essenszustellung im Teildienst Uber Eats gibt./so/DP/he
13.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Angebliches Uber-Interesse lässt Grubhub-Aktie steil steigen
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Die Aktie des Essenslieferdienstes Grubhub hat nach Berichten über ein Übernahmeinteresse von Uber einen Satz nach oben gemacht. Der Kurs schoss im US-Handel bis zum Handelsschluss am Dienstag um gut 29 Prozent hoch. Zuvor hatten das "Wall Street Journal" und die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, der Fahrdienst-Vermittler habe ein Angebot für Grubhub vorgelegt. Uber ist bereits im Geschäft mit der Essenszustellung aktiv - braucht aber noch Größe, um darin profitabel zu werden. Grubhub war an der Börse zuletzt rund 4,5 Milliarden Dollar wert - und Uber rund 55 Milliarden Dollar. Das "Wall Street Journal" berichtete unter Berufung auf informierte Personen, Grubhub habe zuletzt vorgeschlagen, dass seine Aktionäre 2,15 Uber-Aktien pro Anteilsschein bekommen. Zu den Kursen vor den Medienberichten liefe das auf einen Preis von 68 Dollar pro Grubhub-Aktie hinaus. Das würde um gut 20 Dollar über dem Schlusskurs von Montag liegen - und erklärt auch den rasanten Preisanstieg. Die Grubhub-Aktie ging am Dienstag bei 60,39 Dollar aus dem Handel. Sie ist damit allerdings immer noch weit von den Höchstständen bei mehr als 140 Dollar im August 2018 entfernt. Das Geschäft der Essenslieferanten bekam in der Corona-Krise einen deutlichen Schub, unter anderem weil Restaurants auf Außer-Haus-Betrieb umstellten. Bei Uber Eats stieg der Umsatz im ersten Quartal im Jahresvergleich um mehr als 50 Prozent auf 819 Millionen Dollar. Der operative Verlust blieb aber stabil bei 313 Millionen Dollar. Grubhub verzeichnete ein Umsatzplus von zwölf Prozent auf 363 Millionen Dollar bei 33,4 Millionen Dollar Verlust. Nach Informationen der "Financial Times" hatte Uber im vergangenen Jahr bereits versucht, den Grubhub-Rivalen DoorDash zu übernehmen, blitzte aber ab. Auch nachdem Grubhub mehrere Konkurrenten wie Eat24 oder Foodler schluckte, ist die Firma im US-Markt immer noch kleiner als DoorDash. Kommt der Deal zwischen Uber und Grubhub zustande, könnte er Wettbewerbshüter auf den Plan rufen. Denn die beiden Dienste kämen nach Schätzungen der Finanzfirma Wedbush Securities zusammen auf einen Marktanteil von 55 Prozent, berichtete die "New York Times". Einziger großer Rivale wäre dann noch DoorDash mit rund 35 Prozent. Im US-Repräsentantenhaus kritisierte der Vorsitzende des Wettbewerbsausschusses, David Cicilline, Uber bereits als "Pandemie-Gewinnler" und forderte eine Auszeit für die meisten Übernahmen. Uber macht die Corona-Pandemie zu schaffen, weil im Kerngeschäft mit Fahrdiensten die Passagierzahlen gesunken sind. Uber-Chef Dara Khosrowshahi räumt jetzt auf: Das verlustbringende Geschäft mit der Vermietung von E-Scootern und Elektro-Fahrrädern wurde an den Branchenpionier Lime abgegeben, in sieben Ländern wie Tschechien, Rumänien oder Ägypten wurde Uber Eats eingestellt. Die gut vernetzte Technologie-Website "The Information" berichtete, Uber erwäge, ein Fünftel der 4000 Softwareentwickler-Stellen zu streichen. Der Konkurrent Lyft baute bereits 1000 Arbeitsplätze ab - rund 17 Prozent der Belegschaft./so/DP/zb