Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | Spotify

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Spotify hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Spotify hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

16.09.2020 Quelle: dpa
Amazon Music startet umfangreiches Podcast-Angebot
SEATTLE (dpa-AFX) - Amazon steigt im großen Stil in den boomenden Podcast-Markt ein. In Deutschland, Großbritannien, den USA und Japan wird von sofort an ein umfangreicher Podcast-Bereich in Amazon Music erscheinen, kündigte der Internet-Konzern am Mittwoch in Seattle an. Das Podcast-Angebot sei für alle Nutzer nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden - vom kostenfreien Grundservice von Amazon Music bis hin zum kostenpflichtigen Premium Angebot Amazon Music HD. Amazon-Manager Kintan Brahmbhatt, der für die Podcasts bei Amazon Music verantwortlich ist, sagte, mit dem neuen Podcast-Angebot komme sein Unternehmen häufig genannten Kundenwünschen nach. "Noch nie zuvor war es so einfach, Podcasts unterwegs, im Auto oder zuhause zu hören." Amazon-Kunden könnten die Sprachsteuerung, die sie zum Musik hören nutzen, nun verwenden, um einen Podcast zu genießen und neue Favoriten zu entdecken. Amazon reagiert mit seinem Podcast-Engagement aber auch auf die Aktivitäten der Konkurrenz und die rasanten Zuwächse im Markt. Derzeit liefern sich vor allem Spotify und Apple einen Wettkampf um die populärste Podcast-Plattform. Aber auch Google, Deezer sowie Plattformen aus Deutschland wie FYEO - "For Your Ears Only" vom Medienkonzern ProSiebenSat.1 buhlen um die Aufmerksamkeit der Podcast-Hörer. In Deutschland setzt Amazon Music unter anderem auf populäre Formate wie Apokalypse & Filterkaffee, Baywatch Berlin, Die Johnsons, Fiete Gastro, Football Bromance, Handelsblatt Today, Schwarze Akte und etliche andere Shows. International will Amazon aber auch mit exklusiven Inhalten Podcast-Hörer anlocken. So soll es Produktionen von Amazon Music geben, die von Prominenten moderiert werden und ausschließlich bei Amazon Music zu hören sind. Den Anfang macht dabei DJ Khaled mit seinem Podcast "The First One". In dem Format interviewt der Superstar seine Lieblingskünstler zu den Hits, durch die sie bekannt geworden sind. Auch der Musik-Podcast Nummer eins, Disgraceland, werde 2021 exklusiv bei Amazon Music erscheinen. Der Podcast-Bereich kann zum einen in der Amazon-Music-App auf dem Smartphone, dem Tablet oder einem PC aufgerufen werden. Gleichzeitig bringt der Internet-Konzern die Podcasts auch auf seine vernetzten Echo-Lautsprecher mit der Sprachassistentenfunktion Alexa./chd/DP/nas
18.08.2020 Quelle: dpa
WDH: Apple Music baut Live-Radioangebot aus
(Tippfehler in Namen Schusser berichtigt (3. Absatz) BERLIN (dpa-AFX) - Apple setzt verstärkt auf das Streaming-Radio mit zwei neuen Live-Angeboten, die ab sofort in 165 Ländern verfügbar sind. Gleichzeitig nennt der iPhone-Konzern seinen bislang wichtigsten Radiosender, Beats 1, in Apple Music 1 um. Die zwei neuen Radiosender sind Apple Music Hits, der die Lieblingssongs der 80er, 90er und 2000er Jahre präsentiert, und Apple Music Country, der sich auf Country-Musik fokussiert. Apple war 2015 mit Beats 1 in das Onlineradio-Geschäft eingestiegen. Beats war der Name der Kopfhörer- und Musikfirma, die der Rapper Dr. Dre und der Musikproduzent Jimmy Iovine ein Jahr zuvor an Apple verkauft hatten. Auf dem Sender sind neben Musikstücken auch Künstlerinterviews zu hören. Apple-Music-Manager Oliver Schusser betonte, es gebe keine Pläne, den Namen für die Beats-Produkte bei Apple verschwinden zu lassen. "Apple Music Radio bietet jetzt eine beispiellose weltweite Plattform für Künstler aller Genres, um über Musik zu sprechen, sie zu kreieren und mit ihren Fans zu teilen", sagte Schusser. Dies sei aber erst der Anfang. "Wir werden weiterhin in Live-Radio investieren und Möglichkeiten für Hörer auf der ganzen Welt schaffen, sich mit der Musik zu verbinden, die sie lieben." Apple reagiert mit den Ankündigungen auch auf Initiativen der Konkurrenz. So versucht der Streaming-Marktführer Spotify mit exklusiven Podcasts zu punkten. Sonos, ein führender Hersteller von vernetzten Lautsprechern, hat mit dem jüngsten größeren Software-Update "Sonos Radio" eingeführt, eine Anwendung, mit der man Internetsender aus aller Welt auf die Lautsprecher bringen kann./chd/DP/he
18.08.2020 Quelle: dpa
Apple Music baut Live-Radioangebot aus
BERLIN (dpa-AFX) - Apple setzt verstärkt auf das Streaming-Radio mit zwei neuen Live-Angeboten, die ab sofort in 165 Ländern verfügbar sind. Gleichzeitig nennt der iPhone-Konzern seinen bislang wichtigsten Radiosender, Beats 1, in Apple Music 1 um. Die zwei neuen Radiosender sind Apple Music Hits, der die Lieblingssongs der 80er, 90er und 2000er Jahre präsentiert, und Apple Music Country, der sich auf Country-Musik fokussiert. Apple war 2015 mit Beats 1 in das Onlineradio-Geschäft eingestiegen. Beats war der Name der Kopfhörer- und Musikfirma, die der Rapper Dr. Dre und der Musikproduzent Jimmy Iovine ein Jahr zuvor an Apple verkauft hatten. Auf dem Sender sind neben Musikstücken auch Künstlerinterviews zu hören. Apple-Music-Manager Oliver Schusser betonte, es gebe keine Pläne, den Namen für die Beats-Produkte bei Apple verschwinden zu lassen. "Apple Music Radio bietet jetzt eine beispiellose weltweite Plattform für Künstler aller Genres, um über Musik zu sprechen, sie zu kreieren und mit ihren Fans zu teilen", sagte Schuster. Dies sei aber erst der Anfang. "Wir werden weiterhin in Live-Radio investieren und Möglichkeiten für Hörer auf der ganzen Welt schaffen, sich mit der Musik zu verbinden, die sie lieben." Apple reagiert mit den Ankündigungen auch auf Initiativen der Konkurrenz. So versucht der Streaming-Marktführer Spotify mit exklusiven Podcasts zu punkten. Sonos, ein führender Hersteller von vernetzten Lautsprechern, hat mit dem jüngsten größeren Software-Update "Sonos Radio" eingeführt, eine Anwendung, mit der man Internetsender aus aller Welt auf die Lautsprecher bringen kann./chd/DP/nas